Aus dem Polizeibericht (Teil 61)

Ein Achtjähriger missachtet in Weisenheim am Sand die Vorfahrt eines Pkw-Fahrers und wird dabei leicht verletzt. In Bad Dürkheim wird ein 20-jähriger gestreift, der Verursacher begeht Unfallflucht. Anlässlich einer Kontrolle eines Rollerfahrers bezeichnet die PD Landau einen “Fahrradhelm” als “ungeeignet”. Ein Neunjähriger wird in Zweibrücken angegriffen. Bei Lingenfeld stürzt ein 68-jähriger ohne Fremdeinwirkung. Eine Linksabbiegerin “übersieht” in Obersülzen einen 49-jährigen. Ein 19-jähriger wird in Landau bei einem Dooring-Unfall leicht verletzt. Ebenfalls in Landau wird ein 80-jähriger von einem Bus gestreift. „Aus dem Polizeibericht (Teil 61)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 57)

In Landau zerkratzt ein Radfahrer mit dem Lenker ein Auto und flüchtet. Ein 13-jähriger stürzt in Kaiserslautern auf dem Gehweg, weil er sich vor einem aus einer Grundstücksausfahrt kommenden Pkw erschrickt. In Edenkoben wird ein 58-jähriger von einem Linksabbieger angefahren. Im Kreisel in Hornbach wird einem 69-jährigen die Vorfahrt genommen. Ein 24-jähriger missachtet in Zweibrücken die Vorfahrt eines Pkw-Fahrers. In Alsenz wird ein Radfahrer mit 1,8 Promille aus dem Verkehr gezogen. Einer 13-jährigen wird in einem Mini-Kreisel in Landau die Vorfahrt genommen. In Kaiserslautern stürzt eine Stockbesoffene beim Absteigen vom Rad. In Bellheim kommt es auf einem innerörtlichen Geh- und Radweg zu einem schweren Unfall zwischen mehreren Radfahrern. In Kaiserslautern setzt ein Mann eine vermutliche Fahrradkette als Waffe ein. „Aus dem Polizeibericht (Teil 57)“ weiterlesen

Der Unfallatlas 2018 ist online

Wie mir heute Morgen aufgefallen ist, wurden nun auch die Daten des Jahres 2018 in den Unfallatlas des Statistischen Bundesamtes eingepflegt. Da ich ja schon seit geraumer Zeit die Unfallberichte der Polizei sammle, war ich gespannt, ob die Zahl der Unfälle mit Radfahrerbezug, die nicht in einer Pressemeldung erwähnt wurden, besonders groß sei. Beim ersten Überfliegen der Karte konnte ich jedenfalls im Kreis Südwestpfalz nur wenige “Stecknadeln” finden, bei denen ich mich spontan nicht an einen entsprechenden Unfallbericht erinnern konnte (es sind ja nicht so viele). Allerdings vermisst man auf der Karte auch einige Unfälle. „Der Unfallatlas 2018 ist online“ weiterlesen

Ach, macht doch was ihr wollt…!

Dies dachte ich mir, nachdem ich den Artikel des Pfälzischen Merkurs zu einer “Sondersitzung” des Zweibrücker Bau- und Umweltausschusses gelesen hatte. So radelte gestern Abend (als ich im Pirmasenser Rathaus dem 3. Runden Tisch zum Verkehrsentwicklungsplan beiwohnte) ein größerer (scheinbar durchweg behelmter) Trupp durch Zweibrücken, um das “Radeln im Stadtgebiet sicherer” zu machen. Mittels “umfassendem Radwegekonzept”. Wer den Widerspruch findet, darf ihn behalten. „Ach, macht doch was ihr wollt…!“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 51)

In Pirmasens kollidiert eine 16-jährige Gehwegradlerin an einer Grundstückszufahrt mit einem Pkw. Gleich zwei Gehwegradler (19 und 20 Jahre alt) kollidieren in Landau miteinander. Ebenfalls in Landau war ein besoffener 39-jähriger auf dem Rad unterwegs. Trotz (oder wegen?) Radweg und “Schutzhelm” wird in Rheinzabern ein 51-jähriger bei einer Fahrbahnquerung schwer verletzt. In Zweibrücken hat ein 11-jähriger enormes Glück, als es auf einer Kreuzung wegen eines Ampelausfalls zu einem schweren Unfall zwischen zwei Pkw kommt. Nochmal zwei betrunkene Torkelradler fielen der Polizei in Heinzenhausen und Landau auf. „Aus dem Polizeibericht (Teil 51)“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 129)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren!

Gegenverkehr (14)

Obwohl es in der Homburger Straße in Zweibrücken gewisse Fortschritte zu vermelden gab, ist das schmale Wegelchen im Bickenalbtal weiterhin bebläut. Außerdem ist dort derzeit wegen des im Bau befindlichen Ixheimer Kreisels eine Umleitung eingerichtet. Am 20. Juli war ich auf jenem schmalen Pfad unterwegs, als ich sah, wie hinter der Einmündung zum Etzelweg ein Mann mit Kinderanhänger auf den Weg auffuhr. Er beanspruchte somit die gesamte “Breite” dieses Radfahrer-Ghettos, weshalb ich über den Grünstreifen auf die Fahrbahn wechselte.

Überholmanöver (289)

Ein Fahrer eines SUV mit dem ziemlich exotischem Kennzeichen LIF (Lichtenfels) überholte mich am 23. Juli in der Wasserturmstraße in Winzeln mit bestenfalls 40 cm Abstand. Unnötig zu erwähnen, dass es sich hier um eine Tempo-30-Zone handelt.

Überholmanöver (290)

Nur kurze Zeit später wurde ich in der Blocksbergstraße mal wieder ganz klassisch sehr eng überholt, weil ich den dortigen “Schutzstreifen” am äußersten linken Rand befuhr.

Hupen (90)

Nein, du Blödmann! Das Wegelchen da rechts ist kein benutzungspflichtiger Radweg. Dachte ich mir, als mich ein entgegenkommender Autofahrer anhupte. Das irreführende, nur in der Nähe der Straße asphaltierte Schotterwegelchen an der L 486 zwischen Lemberg und Salzwoog war der erste Weg, der wegen meiner Einwände von seinen absurden Gemeinsamer Geh- und Radweg befreit wurde.

Zebrastreifen (15)

Für mich war das eine glasklare Gefährdung, was der Fahrer eines grünen Golfs da am gleichen Abend am nördlichen Zebrastreifen des Kreisels Arnulfstraße vollführte. Er bretterte ohne jede Verlangsamung über diesen hinweg, obwohl ein Mann jenen grade erkennbar benutzen wollte. Hätte er die Fahrbahn 2 Sekunden früher betreten, hätte es einen schweren Unfall gegeben. Der Witzbold im Golf rauschte anschließend auch noch deutlich zu schnell in Richtung Winzeln.

Hupen (91)

Und noch ein (betagter) Blödmann kam mir am 24. Juli auf der L 478 bei Fischbach in einem roten Pkw entgegen. Der konnte es wohl nicht verkraften, dass ich das auf der rechten Seite gelegene, schmale Wegelchen mit herkunftsabhängiger Benutzungspflicht nicht benutzte.

Überholmanöver (290)

Am Abend des 25. Juli donnerte der Fahrer eines Pizzadienstes auf der L 466 zwischen der Wallhalbener Kreuzung und Schmitshausen in diesem Rechtsknick mit bestenfalls 30 cm Abstand an mir vorbei. Ich schrie ihm deshalb wenig nette Ausdrücke hinterher, weshalb er wohl auch für einen Moment in den Rückspiegel schaute und beinahe von der Fahrbahn abgekommen wäre. Er war wohl entweder besoffen – oder hat aufs Handy geglotzt.

Hupen (92)

Ein dritter, in einem Pickup unterwegs seiender Blödmann offenbarte sich – ebenfalls mir entgegenkommend – am 26. Juli auf der B 270 vor dem Abzweig Petersberg, als er mich warum auch immer anhupte. Wahrscheinlich gehört er zu jenem erlauchten Kreis von Leuten, die ihren Führerschein im Lotto gewonnen haben – und den Unterschied zwischen einer Bundesstraße und einer Kraftfahrstraße nicht kennen.

Platten (13)

Schon über ein halbes Jahr her ist meine letzte Reifenpanne. Am 26. Juli hatte ich mir gegen Ende meiner Tour dann mal wieder einen Dorn im Vorderreifen meines MTB eingefangen. Das bemerkte ich erst am folgenden Morgen, weshalb ich dann doch mal wieder einen Reifen flicken musste.

Überholmanöver (291)

Trotz Gegenverkehrs sehr eng (ca. 40 cm) überholt wurde ich am Nachmittag des 27. Juli auf der Bärenhalde (L 482) zwischen Rodalben und Pirmasens. Am Steuer saß ein offensichtlich auch schon sehr alter Rentner.

Es tut sich was in Zweibrücken

Durch die Kommentare zu einem meiner allerersten Blogbeiträge betreffend die Zustände in der Homburger Straße in Zweibrücken erfuhr ich, dass die Stadtverwaltung Zweibrücken nun tatsächlich tätig geworden ist und die Radwegbenutzungspflicht aufgehoben hat. Man behielt dabei eine gewisse Tradition bei – und überklebte das Radsymbol auf den teils uralten Verkehrszeichen, die auch eine Geisterradelpflicht in Richtung Saarland bewirkten. Warum man die Dinger nicht einfach hat abschrauben lassen, ist für mich allerdings auch nicht wirklich nachvollziehbar. Immerhin nach der Entfernung der ominösen Tempo-50-Zonen-Schilder am Flughafen der zweite Fortschritt innerhalb kurzer Zeit. „Es tut sich was in Zweibrücken“ weiterlesen

Zweibrücker Verwaltung bleibt untätig

Die Zweibrücker Stadtverwaltung geht mir mit ihrer Untätigkeit ja auch schon seit mindestens zwei Jahren gewaltig auf die Nerven. Außerdem hatte man an den Gewerbegebieten am Outlet / Flughafen irgendwann seltsame Tempo-50-Zone-Verkehrszeichen im Stile der Zeichen 274.1 und 274.2 (lfd. Nr. 50 und 51 der Anlage 2 zur StVO) aufstellen lassen, die die StVO aber gar nicht kennt. So hatte ich kürzlich dann mal wieder nachgefragt, wie es nun insb. mit der Aufhebung der m. E. klar rechtswidrigen Beschilderungen zwischen Mittelbach und Ixheim, den Schikanen am Funkturm als vor allem auch mit der nachweislich gefährlichen, antiquierten, linksseitigen, Radfahrer auf Parkflächen leitenden Radfahrerverbannung in der Homburger Straße aussieht? „Zweibrücker Verwaltung bleibt untätig“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 121)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren!

Zebrastreifen (13)

Ein weiterer Grund, warum ich vom Radfahren auf Hochbord nix halte, wird dann deutlich, wenn Radfahrer auf Einmündungen treffen, über die ein Zebrastreifen führt. Vermutlich denken dann viele, sie hätten dort den gleichen Vorrang, als wenn sie zu Fuß unterwegs wären. Den haben sie gem. § 26 StVO aber nicht. In Zweibrücken bemängelten die Grünen ja kürzlich, dass es dort zu wenige Radwege und blaue Schilder gäbe. In der Hofenfelsstraße stehen zumindest Gehweg Radverkehr frei, die einen Mountainbiker und seine ihm nachfolgende Begleitung dazu veranlassten, am 17. Juni mit ordentlich Tempo über den Gehweg in Richtung des Niederauerbacher Kreisels zu rauschen. Ich befuhr die Landauer Str. in nördlicher Richtung und sah den Typen von links angerauscht kommen. Ich pflege ja einen äußerlich offensiven, innerlich defensiven Fahrstil und machte keine Anstalten, wegen des Gehwegradlers langsamer zu machen. Er musste deshalb bei der Überfahrt eine Vollbremsung einleiten und kam mit blockierendem Hinterrad auf der Querungshilfe zum Stehen.

Fahrt gefälligst auf der Fahrbahn – besonders dann, wenn ihr mit 20 bis 25 km/h unterwegs seid! Dann hab ich auch kein Problem damit, bei der Einfahrt in den Kreisel eure Vorfahrt zu beachten. Ansonsten habt ihr halt zu warten! In Landau gab es ja grade erst wieder so einen Unfall, bei dem eine Gehwegradlerin auf einem Zebrastreifen angefahren wurde.

Überholmanöver (270)

Das Bundesverkehrsministerium überlegt ja, Mindestüberholabstände in die StVO zu schreiben. Ich bin darüber nicht besonders glücklich, weil ich hier die Gefahr sehe, dass dies bei baulich zu schmalen Fahrstreifen ein weiteres Argument für Radverkehrsverbote wie bspw. schon damals an der B 10 sein könnte. Was mich auch immer ein wenig irritiert ist, dass viele Radverkehrsinitiativen diesen Mindestabstand allerdings nur für Kfz fordern? Warum soll dieser nicht auch für Radfahrer gelten, die andere Radfahrer überholen? Wenn es doch in erster Linie darum geht, Unfälle zu vermeiden? Und nicht Unfallfolgen zu mindern.

Klar, das käme vor allem auf den üblicherweise kriminell schmalen Wegelchen, aber auch den derzeit gehypten “protected bike lanes” einem absoluten Überholverbot für Radfahrer gleich. Jedenfalls: Ich hätte mir (auf dem MTB unterwegs seiend) am 18. Juni auch etwas mehr Abstand gewünscht, als ein junger Rennradfahrer im Faunertal mich bei seiner sehr engen Vorbeifahrt sogar beinah mit seiner Schulter berührt hätte – ich konnte den Luftzug spüren. Dabei war auf der Straße in dem Moment sonst keiner unterwegs.

Überholmanöver (271)

Am 19. Juni fühlte ich mich mal wieder so richtig doll beschützt vom Moordstrokje in der Blocksbergstraße, als mich zuerst ein Pkw und anschließend ein Lkw mit mehr als dürftigem Seitenabstand überholten.

Gepöbel (13)

Dass die allermeisten Motorradfahrer nur “Auch-Motorradfahrer” sind, merkt man vor allem dann, wenn man immer wieder mal von Zweiradfahrern darauf hingewiesen wird, dass es “da unten einen Radweg” gäbe. Das hatte mir nämlich einer zugerufen, als er mich ebenfalls am 19. Juni auf der B 427 unter dem Hochstein überholte. Das kann natürlich auch nur als ein freundlicher Hinweis an einen Ortsfremden gedacht sein. Ich fasse sowas aber eher als “verpiss dich von unserer Straße” auf.

Gepöbel (14)

Irgendwie hatten an diesem Tag die anderen Verkehrsteilnehmer wohl ein besonders gesteigertes Mitteilungsbedürfnis? Denn der gleiche Hinweis wurde etwas später auf der L 478 vor Niederschlettenbach noch einmal aus dem Seitenfenster eines Pkw gerufen. Sorry. Aber der Wieslauter- bzw. Pamina-Radweg ist kein “Radweg”, sondern nur ein “Wirtschaftsweg“. Aber was muss ich mich überhaupt dafür rechtfertigen, eine dem öffentlichen Verkehr gewidmete Landstraße zu benutzen…?

Abbiegen (29) + Geschwindigkeit (30)

Ich schreibe nur sehr selten e-mails an die örtliche Polizeiinspektion wegen des Verhaltens anderer Verkehrsteilnehmer. Dafür muss man bspw. von der Fahrbahn abkommen und einen Leitpfosten umfahren. Aber der junge Motorradfahrer, der mir am Abend des 20. Juni innerhalb weniger Minuten gleich drei Mal negativ auffiel, hatte regelrecht darum gebettelt. Ich hatte in der Dankelsbachstraße auf dem rechten Fahrstreifen an der roten Ampel angehalten. Als es nach längerer Zeit grün wurde und ich geradeaus in die Gärtnerstraße fahren wollte, überholte mich diese Pappnase aus dem linken(!) Fahrstreifen heraus und schnitt mich, als er einfach vor mir nach rechts(!) abbog – und mit deutlich zu hohem Tempo die Zweibrücker Straße hochraste.

Wenige Minuten später überholte er mich hinter der Kreuzung Gasstraße – Schachenstraße erneut. Mit mindestens 80 oder 90 km/h raste er über die Streckbrücke und überholte dabei noch zwei Pkw. Er war übrigens in Shorts und T-Shirt unterwegs.

Das dritte Mal sah ich ihn, als er grade die Esso-Tankstelle in der Arnulfstraße verließ und anschließend wieder mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit zurück in Richtung Streckbrücke raste. Hier merkte ich mir dann auch das Kennzeichen. Auf meinen Hinweis gab es allerdings keine Reaktion von Seiten der Polizei, auch im Polizeibericht tauchte nichts auf.

Gehwegradler (81) in Einbahnstraße (25)

Ich weiß nicht, was diese Xenophoben alle haben? Viele Ausländer geben sich doch die allergrößte Mühe, sich zu integrieren und die kulturellen Bräuche der Einheimischen zu achten. So auch der junge Mann mit sehr dunkler Hautfarbe, der mir (zwischen der ersten und zweiten Begegnung mit dem Anarcho-Motorradfahrer) in der Einbahnstraße Schützenstraße begegnete. Er kam mit dem “Smartphone” am Ohr aus der Joßstraße gefahren und fuhr anschließend – weiter telefonierend – die Schützenstraße auf dem Gehweg hinauf. Also genau so, wie das die zahlreichen, waschechten Pirmasenser Gehwegradler auch machen.

Zweibrücker Grüne wollen Radwege

Im Pfälzischen Merkur erschien am 5. Juni ein Artikel zu einer Radtour der Zweibrücker Grünen durch die Rosenstadt. Dabei waren die Damen und Herren bspw. in der Hofenfelsstraße auch auf für Radfahrer freigegebenen Gehwegen unterwegs. Ein sehr schmaler, rosafarbener Pflasterstreifen lässt erahnen, dass das früher sogar allen Ernstes ein benutzungpflichtiges Handtuch war. Allerdings interpretieren die Teilnehmer der Tour dies weiterhin als “Radweg”, auch wenn es ausdrücklich keiner (mehr) ist. „Zweibrücker Grüne wollen Radwege“ weiterlesen