Coronoia: Die erste Welle in der Pfalz

Am 7. Januar hatte ich mich unter Berufung auf § 11 LTranspG an alle Standesämter der Verbandsgemeinden im Kreis Südwestpfalz als auch der beiden kreisfreien Städte Pirmasens und Zweibrücken gewandt, also in jenem, ca. 170.000 Einwohner umfassenden Bereich, welchem ich letzten Sommer bereits einen statistischen Beitrag gewidmet hatte. Im Kreis Südwestpfalz wurde bspw. über satte zwei Monate lang kein einziger Mensch positiv auf das Todesvirus getestet. Ich wollte daher nun die Sterbefallzahlen des Jahres 2020 in meiner Heimat wissen und in Relation zu den Test- und Todeszahlen setzen. Zwecks Vergleich forderte ich noch die Zahlen seit 2011 an. Die Daten, die mir bislang übermittelt wurden, belegen – im Kleinen – einmal mehr, dass es keine „epidemische Lage von nationaler“, ja nicht einmal regionaler Tragweite gibt – und auch niemals gab. „Coronoia: Die erste Welle in der Pfalz“ weiterlesen

Nichts Neues in Coronoidistan

Tja, was soll man zu diesem Irrsinn noch schreiben, ohne sich immer wieder und wieder zu wiederholen? Keine Ahnung. Das, was im Sommer zu erwarten war, tritt nun eben im Winter ein. Mit Unmengen an falsch positiven und auf 35, 40 oder noch mehr Zyklen hochgedrehten PCR-Tests liefert die in keinster Weise legitimierte oder kontrollierte, privatwirtschaftliche Laborxutive die gewünschten, „steigenden Zahlen“. Während in einigen anderen Nationen teils wieder etwas Vernunft einkehrt und die „2. Welle“ vorbei ist, haben die durchgeknallten Führer dieses nicht minder durchgeknallten, devoten, masochistischen Volkes diesem das geliefert, was sie wollten: Einen „harrrrrten Lockdown“. Vermutlich eine Form des „Natascha-Kampusch-Syndroms“; man freut sich darüber, eingesperrt zu werden; selbst wenn hierbei die eigene wirtschaftliche Existenz und jene Millionen anderer vernichtet wird? „Nichts Neues in Coronoidistan“ weiterlesen

Blaue Willkür in Ixheim

Wie schaffe ich es jetzt, diejenigen nicht zu langweilen, die mein Gejammer über die Erfolglosigkeit meines Tuns nicht nur in Sachen Corona, sondern eben auch in Sachen Radverkehrspolitik bereits in- und auswendig kennen? Ich weiß es nicht. Jedenfalls fällt es mir wirklich mit jedem Tag immer schwerer, mich gegen diesen seine Bürger gezielt zermürbenden, sich für seine eigenen Gesetze und Vorschriften nicht mal annähernd interessierenden Staat noch aufzulehnen. Die machen doch am Ende eh immer nur, was sie wollen? So wie eben auch in Ixheim, eines meiner am längsten gepflegten und dokumentierten Projekte hier im Blog. „Blaue Willkür in Ixheim“ weiterlesen

Maulkorbpflicht verhindert Kreisel-Talk

Die Coronoia-Beiträge habe ich ja vorerst eingestellt. Das gilt im Grunde auch für mein radverkehrspolitisches Engagement. Seit längerer Zeit kann ich mich angesichts der um Welten schwerwiegenderen politischen Probleme kaum noch dazu motivieren, etwas darüber zu schreiben. Ich lehne mich auch nur noch hier und da gegen die größeren Schweinereien auf. Wissend, dass es insbesondere von Seiten der pfälzischen Radfahrer außer mir eh niemanden interessiert, was ich da so treibe. Vor allem, seitdem ich mich als „Corona-Leugner“ geoutet habe. Jedenfalls kollidiert der böse, uns alle töten wollende Stachelball nicht zum ersten Mal mit meinem liebsten Steckenpferd. Schon vor einigen Wochen musste ich zwei Beamte der VG Thaleischweiler-Wallhalben dazu überreden, sich mit mir im Grünen zu treffen, weil ich mich partout nicht dem Maulkorbzwang unterwerfe. Eine der Beigeordneten der Zweibrücker Stadtverwaltung hatte mir am 9. September ein Gespräch mit den für die Verkehrsplanung zuständigen Mitarbeitern des Ordnungs- und Bauamtes am 24. September zum Thema Ixheimer Kreisel angeboten. Jenes kam letzten Endes wegen „Corona“ nicht zustande. „Maulkorbpflicht verhindert Kreisel-Talk“ weiterlesen

Coronoia: Akten-Einsicht

Ich hatte mich sehr gefreut, dass mich die Strafrechtlerin Jessica Hamed in ihren e-mail-Verteiler aufgenommen hatte und ich daher sehr früh von den neuesten Entwicklungen zu den von ihr geführten Corona-Verfahren erfuhr. Sie hat nun aufgrund der Tatsache, dass die bayerische Landesregierung über gar keine Behördenakte zu den ganzen „Corona-Maßnahmen“ verfügt, beim Gericht beantragt, u. a. den Ministerpräsidenten Söder als Zeugen vorzuladen. Da andere (Nicht-Mainstream-)Medien – unter anderem der äußerst empfehlenswerte Journalist Markus Langemann – das Thema inzwischen bereits aufgegriffen haben, ergibt es eigentlich nur noch relativ wenig Sinn, dazu selber noch etwas zu schreiben. Ich habe wohl deshalb nicht umgehend besonders empört reagiert, weil ich gerade auch durch meine Erfahrungen im radverkehrspolitischen Bereich von den Verwaltungen eigentlich ausnahmslos eines Rechtsstaates unwürdiges Verhalten gewohnt bin. „Coronoia: Akten-Einsicht“ weiterlesen

Das Verkehrsforum Südpfalz zum Thema Akku-Hybrid-Triebwagen

Das „Verkehrsforum Südpfalz“ hat mir netterweise eine Konversation mit dem ZSPNV Süd zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, in welcher es um die von mir im vergangenen Dezember kritisierte Entscheidung geht, zur kommenden Ausschreibung vieler Bahnlinien in der Pfalz die Anschaffung von Akku-Hybrid-Triebwagen zur Voraussetzung zu machen und somit auch für viele weitere Jahrzehnte auf eine Elektrifizierung zu verzichten. Das Verkehrsforum Südpfalz kommt zum Schluss, dass die angestrebte Lösung einer überflüssigen Steuergeldverschwendung gleichkomme, da eine Elektrifizierung der Netze wesentlich kostengünstiger und zukunftstauglicher als die angestrebte Lösung sei. „Das Verkehrsforum Südpfalz zum Thema Akku-Hybrid-Triebwagen“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 97)

Wie zuletzt angekündigt erfolgt hier vorerst (auch je nach Umfragebeteiligung) nur noch eine Auflistung aller Unfälle mit Radverkehrsbezug mit einem Link zur PM. Lediglich die „Highlights“ werden umfangreicher kommentiert. Wie bereits öfters angemerkt: Das hier ist alles zeitraubende Arbeit (so eine relativ simple Zusammenstellung bspw. frisst mal eben 3 bis 4 Stunden), die ich – seit längerer Zeit ohne jedes Erwerbseinkommen – ohne jede Gegenleistung (nicht einmal in Form eines einfachen „Danke“ per Kommentar) erbringe. Menschen werfen bereitwillig ihr Geld für den überflüssigsten materiellen Mist aus dem Fenster. Einem auch im Sinne der Allgemeinheit engagierten Blogger hin und wieder mal 10 Euro zu überweisen? Unvorstellbar! 😣 🥺 „Aus dem Polizeibericht (Teil 97)“ weiterlesen

Die Pressearbeit von Polizeibehörden

Blogger sind nervig. 😫 Vor allem dann, wenn sie ständig Rückfragen zu mehr Fragen als Antworten generierenden behördlichen Pressemeldungen stellen. 😈 Insbesondere bei vielen Polizeiinspektionen herrscht in dieser Hinsicht noch ein ziemlich „klassisches“ Verständnis von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; hier lässt man sich nur äußerst ungern von dahergelaufenen, besserwisserischen Möchtegern-Journalisten sagen, dass die Qualität ihrer Pressearbeit mit „unbefriedigend“ noch äußerst wohlwollend umschrieben ist. Nicht nur, dass man sich sachliche Nachfragen zu Unfällen im öffentlichen Verkehrsraum generell konsequent verbittet und aus diesen ein regelrechtes Staatsgeheimnis macht. Man hat auch in vielen Fällen keinerlei Interesse daran, sachliche Kritik zu den Inhalten einzelner, konkreter Pressemeldungen anzunehmen. So erging es mir jetzt wieder mal mit der PI Zweibrücken. „Die Pressearbeit von Polizeibehörden“ weiterlesen

„Stadtradeln“ in Zweibrücken

Gestern ging es ja um die Pressefreiheit. Volker Pispers – ein Kabarettist, der maßgeblich zu meiner Politisierung beigetragen hat und den ich gerade in der aktuellen Zeit schmerzlichst vermisse, hatte sich unter anderem zum Journalismus im Allgemeinen mal so geäußert:

Das einzige, was an diesem Journalismus noch kritisch ist, ist sein Geisteszustand.

Kritischer Journalismus findet auch auf den unteren Ebenen nicht (mehr) statt. Das gilt beispielsweise auch für einen Artikel des Pfälzischen Merkurs über das „Stadtradeln“ in Zweibrücken. „„Stadtradeln“ in Zweibrücken“ weiterlesen

Corona ist tot, es lebe die Coronoia!

Es ist wirklich furchterregend, wie diese in höchstem Maße ansteckende Corona-Todesseuche immer noch in Deutschland wütet und sich unaufhaltsam weiter ausbreitet. So gibt es bundesweit laut Worldometers noch 7.485 Menschen, die positiv auf den neuen Pesterreger getestet wurden. Das sind immerhin noch furchterregende 0,009 Prozent! Wir werden alle sterben! 😱 Hier in der pfälzischen Provinz, in der eine komplett durchdrehende 😱 Landrätin 😱 in einem bis dato gänzlich coronafreien Kreis ein paar Tage vor dem „Shutdown“ mal eben eine Ausgangssperre erließ, die sie drei Tage später wegen eines Rüffels aus dem Ministerium wieder aufheben musste, wurden im Bereich der kreisfreien Städte Pirmasens und Zweibrücken als auch des Landkreises Südwestpfalz bis zum heutigen Tage laut der (auch für die beiden Städte zuständigen) Kreisverwaltung Südwestpfalz stolze 173 Fälle gezählt. Puh, da bin ich in diesem Seuchengebiet Gevatter Tod ja gerade nochmal von der Schippe gesprungen! 🙄 „Corona ist tot, es lebe die Coronoia!“ weiterlesen