Coronoia: Konsummaulkorbzombies

Vorgestern radelte ich mal wieder am Zweibrücker Fashion Outlet vorbei; eines der größten Center Deutschlands. Und ich konnte wieder nur mit dem Kopf schütteln. Unheimlich viele bekaffeefiltertütete Vollidioten standen vor den größeren und kleineren Läden oder wuselten vor sich hin, alles eingegittert, an den Eingängen Securitys. Die Parkplätze proppenvoll. Dass Zweibrücken derzeit mit 0,7 bis 0,8 Promille die höchste „Inzidenz“ in Rheinland-Pfalz hat, könne evtl. auch mit dem Outlet-Testcenter zu tun haben; auf jeden Fall gilt dort das volle GGG-Apartheids-Programm. So bleibt mir neben dem heute abgesegneten Corona-Faschismus  in Sachsen-Anhalt auch hier nur die bittere Erkenntnis: Solange die Doof-Michels in dieser Zeit noch genug Geld und nix Besseres zu tun haben, als unter diesen Bedingungen massenhaft „shoppen“ zu gehen, sind wir verloren. Ich sehe in diesem Land voller Irrer keine Zukunft mehr. „Coronoia: Konsummaulkorbzombies“ weiterlesen

Coronoia: Ich sehe rot!

Vor einer Weile wurden die ÖR-Propagandisten der tagesschau der farblichen Manipulation überführt, nachdem sie eine Farbskala zu den sogenannten „Inzidenzen“ der deutschen Landkreise heimlich, still und leise verändert hatten. Die rheinland-pfälzische Landesregierung kennt dbzgl. auch kein Erbarmen. Obwohl sie selbst während der Geltungsdauer der 18. CoBeLVO (m. E. klar verfassungswidrig) die Ermessensausübung der Kreise und kreisfreien Städte vorwegnahm, indem sie „Muster-Allgemeinverfügungen“ für die „Inzidenz“-Stufen 50, 100 und 200 „vorgeschlagen“ hatte (als Anlagen 2 bis 4 zur 18. CoBeLVO, geregelt in § 23), enthält die aktuelle Übersichtskarte quasi nur einen Farbton: Rot! „Coronoia: Ich sehe rot!“ weiterlesen

Coronoia: Inzidenz-Willkür

Eigentlich verweigere ich mich ja komplett, meine Aufmerksamkeit künstlichen, politischen Vehikeln zu widmen, mit denen man unsere Freiheit willkürlich einschränkt. Wie eben dem irrsinnigen „Inzidenzwert“. Es ist vollkommen absurd, es entbehrt jeglicher wissenschaftlicher oder statistischer Logik und Evidenz. Ich schreibe diesen Beitrag eigentlich nur, weil in meiner (kreisfreien) Heimatstadt Pirmasens mal wieder die „Inzidenz des Wahnsinns“ durch die Decke schießt, nachdem das bei der Kreisverwaltung Südwestpfalz ansässige Gesundheitsamt am 16. April das große Los gezogen – und für die Horebstadt 35 Fälle an einem einzigen Tag vermelden durfte. „Coronoia: Inzidenz-Willkür“ weiterlesen

Coronoia: Standesamtliche Sterbefälle 2020

Wenn ich nicht bereits während meines radverkehrspolitischen Engagements derart viele schlechte Erfahrungen in Sachen Behördenkommunikation, vor allem auch auf Basis des Landes-Transparenzgesetzes gemacht hätte, wäre meine Motivation sicherlich auch größer gewesen, in den vergangenen Monaten in Sachen Corona noch wesentlich mehr Anfragen an die Behörden zu stellen, als ich dies tat. Auch hier wurden mir ja konsequent Antworten verweigert oder jene verschleppt. So dauerte es auch eine halbe Ewigkeit, bis mir nun mit jenem der Verbandsgemeinde Hauenstein das letzte Standesamt die beurkundeten Sterbefälle des Jahres 2020 übermittelt hatte. Vor einiger Zeit hatte ich bereits die amtlichen Zahlen des Statistischen Landesamtes für das erste Halbjahr 2020 bzw. die „erste Welle“ hier im Bereich des Kreises Südwestpfalz und der beiden kreisfreien Städte Pirmasens und Zweibrücken analysiert. „Coronoia: Standesamtliche Sterbefälle 2020“ weiterlesen

Die Anordnung zum Ixheimer Kreisel

Am 28. November hatte ich gegenüber der Beigeordneten, die mir bis heute keinen (maulkorbfreien) Gesprächstermin am Ixheimer Kreisel angeboten, aber mehrfach Interesse geheuchelt hat, wiederholt beantragt, die Stadt Zweibrücken möge mir endlich die verkehrsbehördliche Anordnung zum neuen Kreisel-Wahnsinn in Ixheim übermitteln. Es war erneut nötig, mich zwei Mal beim LfDI zu beschweren, ehe man mir jene gestern per e-mail übermittelt hatte. Inhaltlich wurde ich natürlich nicht enttäuscht, denn die „Begründung“ ist an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten. Interessant ist hierbei vor allem auch der mit „Corona“ im Zusammenhang stehende chronologische Ablauf, der ebenfalls von meiner Seite nur als Stinkefinger bewertet werden kann. „Die Anordnung zum Ixheimer Kreisel“ weiterlesen

Coronoia: Postevidentes Zeitalter

Der Pirmasenser OB hatte uns hier ja mittels Allgemeinverfügung als besonderes Geschenk an Heiligabend eine nächtliche Ausgangssperre verordnet, die am 10. Januar auslief. Da hierfür vorab natürlich auf keinerlei haltbare, wissenschaftliche oder statistische Grundlage verwiesen wurde, könnte man ja nun eigentlich erwarten, dass ein Oberbürgermeister, der sich (wie auch eine Landrätin) u. U. der Freiheitsberaubung nach § 239 StGB strafbar machen könnte, dann wenigstens hinterher mal nachforschen lässt, was genau seine tolle Maßnahme nun gebracht hat, also wie viele „Neuinfektionen“ damit verhindert wurden? Da man hier in der Pfalz in anderen Städten und Kreisen zu dieser Zeit ansonsten kaum Gebrauch von diesem Mittel gemacht hatte, müsste sich der „Erfolg“ doch auch im überdurchschnittlichen Absinken der „Infektionszahlen“ bemerkbar machen? „Coronoia: Postevidentes Zeitalter“ weiterlesen

Coronoia: Die erste Welle in der Pfalz

Am 7. Januar hatte ich mich unter Berufung auf § 11 LTranspG an alle Standesämter der Verbandsgemeinden im Kreis Südwestpfalz als auch der beiden kreisfreien Städte Pirmasens und Zweibrücken gewandt, also in jenem, ca. 170.000 Einwohner umfassenden Bereich, welchem ich letzten Sommer bereits einen statistischen Beitrag gewidmet hatte. Im Kreis Südwestpfalz wurde bspw. über satte zwei Monate lang kein einziger Mensch positiv auf das Todesvirus getestet. Ich wollte daher nun die Sterbefallzahlen des Jahres 2020 in meiner Heimat wissen und in Relation zu den Test- und Todeszahlen setzen. Zwecks Vergleich forderte ich noch die Zahlen seit 2011 an. Die Daten, die mir bislang übermittelt wurden, belegen – im Kleinen – einmal mehr, dass es keine „epidemische Lage von nationaler“, ja nicht einmal regionaler Tragweite gibt – und auch niemals gab. „Coronoia: Die erste Welle in der Pfalz“ weiterlesen

Nichts Neues in Coronoidistan

Tja, was soll man zu diesem Irrsinn noch schreiben, ohne sich immer wieder und wieder zu wiederholen? Keine Ahnung. Das, was im Sommer zu erwarten war, tritt nun eben im Winter ein. Mit Unmengen an falsch positiven und auf 35, 40 oder noch mehr Zyklen hochgedrehten PCR-Tests liefert die in keinster Weise legitimierte oder kontrollierte, privatwirtschaftliche Laborxutive die gewünschten, „steigenden Zahlen“. Während in einigen anderen Nationen teils wieder etwas Vernunft einkehrt und die „2. Welle“ vorbei ist, haben die durchgeknallten Führer dieses nicht minder durchgeknallten, devoten, masochistischen Volkes diesem das geliefert, was sie wollten: Einen „harrrrrten Lockdown“. Vermutlich eine Form des „Natascha-Kampusch-Syndroms“; man freut sich darüber, eingesperrt zu werden; selbst wenn hierbei die eigene wirtschaftliche Existenz und jene Millionen anderer vernichtet wird? „Nichts Neues in Coronoidistan“ weiterlesen

Blaue Willkür in Ixheim

Wie schaffe ich es jetzt, diejenigen nicht zu langweilen, die mein Gejammer über die Erfolglosigkeit meines Tuns nicht nur in Sachen Corona, sondern eben auch in Sachen Radverkehrspolitik bereits in- und auswendig kennen? Ich weiß es nicht. Jedenfalls fällt es mir wirklich mit jedem Tag immer schwerer, mich gegen diesen seine Bürger gezielt zermürbenden, sich für seine eigenen Gesetze und Vorschriften nicht mal annähernd interessierenden Staat noch aufzulehnen. Die machen doch am Ende eh immer nur, was sie wollen? So wie eben auch in Ixheim, eines meiner am längsten gepflegten und dokumentierten Projekte hier im Blog. „Blaue Willkür in Ixheim“ weiterlesen

Maulkorbpflicht verhindert Kreisel-Talk

Die Coronoia-Beiträge habe ich ja vorerst eingestellt. Das gilt im Grunde auch für mein radverkehrspolitisches Engagement. Seit längerer Zeit kann ich mich angesichts der um Welten schwerwiegenderen politischen Probleme kaum noch dazu motivieren, etwas darüber zu schreiben. Ich lehne mich auch nur noch hier und da gegen die größeren Schweinereien auf. Wissend, dass es insbesondere von Seiten der pfälzischen Radfahrer außer mir eh niemanden interessiert, was ich da so treibe. Vor allem, seitdem ich mich als „Corona-Leugner“ geoutet habe. Jedenfalls kollidiert der böse, uns alle töten wollende Stachelball nicht zum ersten Mal mit meinem liebsten Steckenpferd. Schon vor einigen Wochen musste ich zwei Beamte der VG Thaleischweiler-Wallhalben dazu überreden, sich mit mir im Grünen zu treffen, weil ich mich partout nicht dem Maulkorbzwang unterwerfe. Eine der Beigeordneten der Zweibrücker Stadtverwaltung hatte mir am 9. September ein Gespräch mit den für die Verkehrsplanung zuständigen Mitarbeitern des Ordnungs- und Bauamtes am 24. September zum Thema Ixheimer Kreisel angeboten. Jenes kam letzten Endes wegen „Corona“ nicht zustande. „Maulkorbpflicht verhindert Kreisel-Talk“ weiterlesen