Coronoia: Gottheit Corona

Nicht nur dann ist man religiös, wenn man eine Gottheit anbetet, sondern auch dann, wenn man alle Kräfte seines Geistes, alle Unterwerfung seines Willens, alles Gluten des Fanatismus dem Dienst einer Macht oder eines Wesens weiht, das zum Ziele und Führer der Gedanken und Handlungen wird.

Gustave Le Bon, Psychologie der Massen.

Die Zeugen Coronas. Sorglosigkeit und Leichtsinn. Corona-Leugner. „Coronoia: Gottheit Corona“ weiterlesen

Coronoia: Influenza-Epidemie in Paris

Die große Influenza-Epidemie, an der vor einigen Jahren in Paris fünftausend Menschen innerhalb weniger Wochen starben, machte auf die Volksphantasie wenig Eindruck. Freilich wandelte sich diese Hekatombe im wahrsten Sinne nicht in einige sichtbare Bilder, sondern nur in die täglichen statistischen Berichte um.

(…)

Aber um diese allmählichen Verluste, die auf andre Art recht erhebliche Opfer an Menschenleben und Handelswerten forderten, kümmerten sich die Massen keinen Augenblick

Gustave Le Bon, Psychologie der Massen. „Coronoia: Influenza-Epidemie in Paris“ weiterlesen

Coronoia: Patriotismus?

Das Impfen sollte für jeden gefühlt zur patriotischen Selbstverständlichkeit werden.

CSU-Generalsekretär Markus Blume, Welt.

Patriotismus, der: Entflammbarer Müll, der für die Fackel des Ehrgeizlings bereit liegt, welcher seinen Namen ins rechte Licht gerückt sehen will.

Ambrose Bierce, aus Des Teufels Wörterbuch. „Coronoia: Patriotismus?“ weiterlesen

Coronoia: Unduldsamkeit

Da die Masse in das, was sie für Wahrheit oder Irrtum hält, keinen Zweifel setzt, andererseits ein klares Bewusstsein ihrer Kraft besitzt, so ist sie ebenso eigenmächtig wie unduldsam. Der einzelne kann Widerspruch und Auseinandersetzung anerkennen, die Masse duldet sie niemals. In den öffentlichen Versammlungen wird der leiseste Widerspruch eines Redners sofort mit Wutgeschrei und groben Schmähungen beantwortet, und wenn der Redner beharrlich ist, folgen leicht Tätlichkeiten, und der Redner wird hinausgeworfen. Ohne die einschüchternde Anwesenheit der Sicherheitsbehörde würde man den Gegner lynchen.

Gustave Le Bon, Psychologie der Massen. „Coronoia: Unduldsamkeit“ weiterlesen

Coronoia: Gesäuberte Staaten

Ökonomische Technokraten mögen hier vielleicht eine Steuerreform strukturieren können, dort eine neue Sozialgesetzgebung oder wieder woanders ein Wechselkurssystem modifizieren, aber sie haben doch niemals den Luxus eines gesäuberten Staates, in dem sie das von ihnen bevorzugte vollständige wirtschaftspolitische Rahmenwerk sozusagen in voller Blüte errichten können.

Arnold Harberger, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Chicago, 1998. Zitiert aus „Die Schock-Strategie„, S. 75, Naomi Klein, 2009.

Tabula rasa. The Great Reset. Klassenkrieg. Multinationaler Staatsstreich. „Coronoia: Gesäuberte Staaten“ weiterlesen

Coronoia: Barrikaden im Notstand

Bundesinnenministerium lehnt Proteste im Regierungsviertel ab | Corona Doks.

Wer einmal mit dem Notstand spielen sollte, um die Freiheit einzuschränken, wird meine Freunde und mich auf den Barrikaden der Demokratie finden, und dies ist ganz wörtlich gemeint.

Mein Freund Willy Brandt. „Coronoia: Barrikaden im Notstand“ weiterlesen

Coronoia: Ohne Geschrei und Aufstände

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

Jean-Claude Juncker in »Die Brüsseler Republik«, Der Spiegel, 27. Dezember 1999. „Coronoia: Ohne Geschrei und Aufstände“ weiterlesen

Coronoia: Angebot und Nachfrage

Die Regierungen haben uns uns das Recht genommen, jederzeit unsere Wohnung zu verlassen; zu feiern; zu verreisen; unser Geschäft zu öffnen; unseren Beruf auszuüben; gemeinsam Sport zu treiben; uns mit Freunden zu treffen; zu demonstrieren; Kneipen, Bars, Clubs, Discos, den Jahrmarkt oder Volksfeste zu besuchen; Alkohol zu trinken; in einem warmen Klassenraum unterrichtet zu werden; auf Spielplätzen zu spielen; Fahrgemeinschaften zu bilden; frei zu atmen, also ohne „Maske“ Behörden, Supermärkte, Geschäfte, Büros, Banken, Krankenhäuser usw. zu betreten. Und vieles andere mehr.

Ich nehme dir etwas lebenswichtiges weg, um es dir danach zu verkaufen. Das nennt man Kapitalismus.

Das Känguru. Aus »Die Känguru-Offenbarung«.