“Kiss & Ride” in Thaleischweiler

Widmen wir uns doch nach sehr langer Zeit mal wieder kurz dem Thema Bahn in der Südwestpfalz. Am 27. März fiel mir auf, dass der Neubau des Vorplatzes am Haltepunkt Thaleischweiler-Fröschen inzwischen abgeschlossen ist; lediglich die Sperrpfosten steckten noch in Luftpolsterfolie. Wo früher zwischen dem Haltepunkt und der Uferstraße nur ein Trampelpfad über eine Wiese führte, findet man nun einen durchaus ansprechend gestalteten, kleinen Platz mit vier Parkplätzen, ein paar Sitzgelegenheiten und einen überdachten Abstellplatz für Fahrräder. Um dann doch noch den Bogen zum Thema Radverkehr zu bekommen. 😉 „“Kiss & Ride” in Thaleischweiler“ weiterlesen

Schwarzbachtalschmalweg

In diesem Beitrag hatte ich mal kurz angerissen, dass der Radverkehr im südwestpfälzischen Schwarzbachtal zwischen Zweibrücken und der Biebermühle insgesamt betrachtet recht willkürlich mal auf straßenbegleitenden Wegen (mit Fahrbahnverbot durch Gemeinsamer Geh- und Radweg) geführt wird, mal auf abgesetzten Wegen. Der letzte Abschnitt zwischen Thaleischweiler-Fröschen ist so eine merkwürdige Zwischenlösung; inbs. wegen einer umständlichen Trassierung des Weges unter dem Zubringer zur A 62 hindurch. „Schwarzbachtalschmalweg“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 33)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Überholmanöver (60 & 61)

Am 7. Mai befuhr ich die L 463 zwischen Rosenkopf und Bechhofen. Ich war mit etwa 45 km/h auf abschüssigen Straße unterwegs, als mich vor der Linkskurve ein (blauer) Bus (m. W. von der Bahn) trotzdem noch überholen musste. 🙄 Es tauchte dann doch Gegenverkehr auf, weshalb der Fahrer wieder sehr zügig nach rechts zog. Da ich es bereits erahnte, hatte ich sicherheitshalber schon vorher gebremst. 🙄 Glückwunsch – einen Rad- und einen Autofahrer mit einer völlig unnötigen Aktion gefährdet bzw. genötigt. 😡

Etwas später überholte mich dann noch in der Grubenstraße (K 7) in Brücken ein Fahrer eines grauen Firmenwagens ohne Not mit unzureichendem Abstand von unter einem halben Meter.

Gehweg- und Geisterradler(innen) (17)

Geistergehwegradeln allein reicht nicht unbedingt, um hier erwähnt zu werden. 😉 Wer dabei allerdings noch ein  missachtet, hat sich ausreichend qualifiziert. Wie auch die Frau am frühen Abend des 7. Mai in der Talstraße (L 477) in Thaleischweiler-Fröschen. Gar nicht lange her, damals sah ich dort einen älteren Herren auf dem Gehweg rechts neben mir.

Überholmanöver (62)

Am 8. Mai überholte mich am Ortseingang von Heltersberg (L 499, Heimat von Udo Bölts) 😉 ein Laster eines Getränkehändlers unnötig eng, weil aus der Gegenrichtung hinter der Kurve plötzlich und unerwartet dann doch Gegenverkehr kam. 🙄

Hupen (24 & 25)

Nur wenige Minuten lagen zwischen zwei Hupern, die ich mir am 8. Mai mal wieder auf der B 270 eingefangen habe. Der erste ertönte aus einem Wagen mit britischem Kennzeichen ein Stückchen vor der Einmündung der Waldfischbacher Hauptstraße (Fahrtrichtung Südwest). Na, das hab ich ja gerne – wenn mir Auswärtige deutsche Verkehrsregeln beibringen möchten…?

Das gilt im Grunde auch für den Fahrer des Sattelschleppers aus dem Landkreis Heilbronn, der mir eine regelrechte Fanfare vorspielte, während er mich auf dem 2+1-Abschnitt zwischen Waldfischbach und der Biebermühle überholte.

Am Vormittag wurde ich in Pirmasens (an einer roten Ampel stehend) auch aus einem vorbeifahrenden Auto angehupt. Das war aber eine mir zuwinkende Frau, die mich offenbar kannte; aber ich sie nicht. Die zähl ich mal nicht mit. 😉

Überholmanöver (63)

Einen weiteren Engüberholer gab es am 8. Mai auch wieder; dieses Mal am Beginn der Pirmasenser Bahnbrücke (Fahrtrichtung Süden). Trotz Gegenverkehrs wurde einfach an mir vorbeigeschrammt. Ich hatte schon Hoffnung, an der Bahnhofsampel mal einen kurzen Plausch zu halten – leider schaltete die Ampel aber “rechtzeitig” auf Grün.

Exotische Verkehrszeichen (Teil 1)

Wer viel unterwegs ist, wird an manchen Stellen auch immer wieder mal mit ziemlich exotischen oder auch sehr, sehr alten Verkehrszeichen konfrontiert. 😉 So auch in der Zufahrt zu den Sporthallen der Integrierten Gesamtschule in Thaleischweiler-Fröschen. Dort findet sich das im Beitragsbild abgebildete, “modifizierte” Verkehrszeichen 209! „Exotische Verkehrszeichen (Teil 1)“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 17)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Parken (7)

Wenn man den Anstieg über L 486 von Lemberg zum Pirmasenser Stadtteil Ruhbank fast geschafft hat, trifft man kurz vor der Ampel zur Beckenhofer Straße fast immer (so auch am 27. Februar) auf einen schwarzen Kleinwagen, der auf dem “Schutzstreifen” parkt. Dass dies der Polizei oder dem Ordnungsamt noch nicht aufgefallen sei, kann ich mir aufgrund der Beharrlichkeit des Falschparkers nicht so wirklich vorstellen. Beim nächsten Mal schick ich jedenfalls eine e-mail ans Ordnungsamt.

Überholmanöver (29)

Taxifahrer gaben mir bislang noch keinen Anlass zu einer Erwähnung. Den Anfang macht jener Experte, der mir am 1. März in der  Schäferstraße bei der etwas übermotivierten Ausfahrt aus der Kümmelgasse erst beinah ans Hinterrad gefahren wäre – um sich direkt anschließend auf dem rechten der beiden Richtungs-Fahrstreifen trotz fließenden Verkehrs auf dem linken Streifen mit nicht viel mehr als 40 Zentimetern Abstand an mir vorbeizuquetschen. 🙄 Immer wieder ein Erlebnis, Profis bei der Arbeit zuzukucken! 😡

Parken (8)

Zurück zum Problemkind Lemberger Straße: Der sehr schmale und teils gar mit durchgezogenen Linien von der Restfahrbahn abgegrenzte “Schutzstreifen” ist für Autofahrer auch in anderer Hinsicht ganz praktisch; er suggeriert nicht nur das sorgenfreie Überholen ohne ausreichenden Sicherheitsabstand, sondern man kann prima drauf parken. So stehen am Hugo-Ball-Gymnasium grade zu Zeiten des Unterrichtsendes so gut wie immer irgendwelche Helikopter-Eltern mit ihren (nicht selten höherwertigen) Autos auf jenem Streifen, um ihren Nachwuchs nach Hause zu chauffieren. Mit dem Rad oder dem Schulbus zu fahren, ist wohl weit unter der Würde so manch zukünftiger Führungskraft. 🙄 Zur Mittagszeit des 1. März hielten / parkten (immerhin) mal “nur” zwei Autos rechtswidrig auf dem Streifchen. Grade zum Schulbeginn müsste dort auch regelm. die Hölle los sein; werde ich bei Gelegenheit mal beobachten.

Überholmanöver (30)

Ziemlich eilig hatte es wohl auch die Fahrerin eines Kleinwagens in Thaleischweiler, als Sie mich zur Mittagszeit des 2. März auf der abknickenden Vorfahrtstraße (L 474) Richtung Höheinöd beim Überholen regelrecht schnitt, um unbedingt noch vor mir nach rechts in die Griesholstraße einzubiegen. 🙄

Gentlemen (7)

Zwischendurch mal wieder etwas Eigenlob! 😎 Nach einem kleinen Einkauf zum Ende meiner Tour im Pirmasenser Kaufland befuhr ich wie so oft die Korn- in Richtung Fröhnstraße. Beide Straßen steigen mit etwa 7 % an. Kurz vor der Einmündung zur Fröhnstraße höre ich von hinten ein Auto kommen. Der Blick über die Schulter verrät: es ist eins von der Polizei (ohne Blaulicht und Tatütata); die örtliche PI liegt nur ein paar Meter entfernt in der Wiesenstraße. Damit der Streifenwagen nicht die ganze (regelm. auf der linken Seite zugeparkte) Fröhnstraße (Einbahnstraße) hinauf hinter mir herzockeln muss, hielt ich mich ganz rechts – und ließ ihn innen vorbeifahren. Gab dann auch per Handzeichen ein Dankeschön. 🙂

Parken (9) – bis ca. (64) 😉

Am 4. März war im “Fashion-Outlet” mal wieder verkaufsoffener Sonntag. Bei der Vorbeifahrt (über die K 74 von Contwig kommend) war es wieder “faszinierend” zu beobachten, wo die Leute überall ihre Autos abstellen, wenn die sowieso schon zahlreichen Parkplätze des Outlet-Geländes belegt sind. Ich vermute, dass da von Seiten der Stadt Zweibrücken bewusst nie oder nur sehr selten kontrolliert wird; man möchte ja keine zahlenden Gäste verschrecken.