Coronoia: Blitzimpfkrieg

Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie recht herzlich zu den Tagesthemen vom 12. Oktober 2023. Berlin. Kaiserin Merkel verkündete heute, dass im viralen Weltkrieg an der schwedischen Front ein großer Erfolg erzielt werden konnte. Bekanntlich weigerte sich die schwedische Regierung, die Bevölkerung zwangsweise gegen SARS-Cov-2 impfen zu lassen. Dies widersprach eindeutig der von Kaiserin Merkel im Februar 2021 ausgerufenen ZeroCovidWorldwide-Doktrin, nach welcher die Pandemie erst enden könne, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind. Nachdem die diplomatischen Beziehungen zu Schweden mit der Zeit immer schlechter wurden, erklärten Kaiserin Merkel, der australische König Andrews und US-Präsident Biden Schweden am 30. September den Krieg. Die schwedische Hauptstadt Stockholm wurde heute früh durch den Abwurf einer Atombombe aus einem B-52-Bomber der us-amerikanischen Air-Force dekontaminiert. „Coronoia: Blitzimpfkrieg“ weiterlesen

Coronoia: Virale Endlösung

Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie recht herzlich zu den Tagesthemen vom 22. September 2022. Berlin. Kaiserin Angela Merkel hat in der gestrigen Nacht die Dekontamination von Sinsheim (Baden) angeordnet. Die Ortschaft wurde von Spezialeinheiten der Bundeswehr abgeriegelt, nachdem es zu einem erneuten Ausbruch der besonders gefährlichen und hochansteckenden Florida-Mutante gekommen war – und Sinsheim somit zur roten Zone erklärt werden musste. Gemäß des am 1. August 2022 mit 100 % Ja-Stimmen im neuen Bundes-Infektionsschutz-Rat beschlossenen § 28b Infektionsschutzgesetz ist in diesen Fällen – zum Schutz der restlichen Bevölkerung – ein Einsatz der Bundeswehr vorgesehen, die das jeweilige Gebiet effektiv dekontaminiert. Die mit zwei Tornado-Kampfflugzeugen durchgeführte erste Welle der Dekontamination erfolgte gegen 6 Uhr in der Früh. „Coronoia: Virale Endlösung“ weiterlesen

Coronoia: Das Geschenk

Ein Gastbeitrag von Helene.

Zu Weihnachten habe ich von Onkel Rudi eine Streckbank bekommen. Aus heimischen Hölzern, handgeschmirgelt und -geölt. Von Tante Susanne einen Knebel aus Ökobaumwolle, von Kusine Hilda Handschellen mit Monogramm und von der Freundesclique echt silberne Daumenschrauben. „Coronoia: Das Geschenk“ weiterlesen

Coronoia: Passierschein A 38

München. Der bayerische Sonnenkranzkönig Ministerpräsident Markus Blöder Söder hat angekündigt, dass alle Personen, die sich auf dem Gebiet des Königreichs Freistaats Bayern im offenen Strafvollzug öffentlichen Raum bewegen, aus Infektionsschutzgründen ab dem 25. Januar 2021, 0 Uhr nicht nur eine Narrenkappe tragen, sondern auch einen Passierschein A 38 mit sich führen müssen. Dieser Passierschein wird – entgegen ggf. anderslautender, vom Pförtner verbreiteter Gerüchte – nicht in der Hafenkommandatur, sondern am Schalter 1, Korridor links, letzte Tür rechts Ihrer örtlichen Infektionsschutzbehörde ausgeteilt. Ersparen Sie sich und unserem hochqualifizierten Personal unnötigen Aufwand, indem sie sich zuvor darum bemühen, Ihren Anspruch durch das Ausfüllen des in den jeweiligen Abteilungen zu beantragenden blauen, rosafarbenen, gelben, grünen, hellbraunen und violetten Formulars zu belegen. Die Corona-Regeln sind hierbei natürlich einzuhalten. Ein Verweis auf einen angeblich existierenden Passierschein A 39, wie er im neuen Rundschreiben B 65 festgelegt sei, wird als terroristischer Akt der Corona-RAF betrachtet. „Coronoia: Passierschein A 38“ weiterlesen

Coronoia: Ist er schon wieder da? (1)

Er erwacht, neben einem Müllcontainer auf dem Boden liegend, aus seiner Bewusstlosigkeit. Sein verschwommener, nur langsam an Schärfe gewinnender Blick sucht nach Vertrautem. Er kann sich nicht erinnern, schon einmal an diesem Ort gewesen zu sein. Mühsam richtet er sich auf, tastet sich in Richtung der Hauptstraße vor. Die Szenerie kann er sich nicht erklären; es wirkt, als sei er in einer anderen Zeit gelandet. Die Automobile, die Beleuchtung, die Bildschirme – alles wirkt wie aus einem futuristischen Traum. Und nichts ist zerstört, es ist nur alles sehr still; die Straßen sind menschenleer. In großen Lettern prangt die in einer Sprechblase angeordnete Buchstabenfolge »AHA!« auf einer beleuchteten Anzeige an einer Bushaltestelle. In jenem Moment, in welchem er durch einen Blick nach links in Richtung des Brandenburger Tores realisiert, dass er sich immer noch in Berlin; in der Straße „Unter den Linden“ befindet, spricht ihn jemand an.

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Am 26.11.20 auf dem Luitpoldturm

Da oben in den Bergen ist die Welt noch in Ordnung. Die Sonne scheint. Man hat seine Ruhe. Keine Maulkörbe. Keine irren Coronoiker. Roger Bittel ist mir auch deshalb sehr sympathisch, weil er – um dem Corona-Irrsinn zu entfliehen – immer wieder mal in den Schweizer Bergen herumwandert. Da das Satellitenbild heute früh eine große Nebelinsel im Pfälzerwald zeigte, sattelte ich das MTB und fuhr mal wieder rauf auf den Luitpoldturm; gelegen im Zentrum des Pfälzerwaldes. Die Fotos sind jetzt nicht viel anders als bei meinen beiden Besuchen zu Beginn des Jahres – aber es hat trotzdem mal wieder Spaß gemacht. „Am 26.11.20 auf dem Luitpoldturm“ weiterlesen

Coronoia: Kommt ein GG zum Arzt

Ein Gastbeitrag von Helene. Danke hierfür!

Das Grundgesetz schleppt sich zum Arzt.

– Ach, Herr Doktor. Ich bin so schrecklich krank. Ich glaube… ich glaube, ich hab’s an meinen Grundrechten. Ich weiß nicht, die fühlen sich irgendwie komisch an, so… substanzlos.
Können Sie da nicht was für mich tun?

– Tja, meint der Arzt. – Ich denke, ich untersuche Sie erstmal gründlich. Vielleicht kann ich dann eine Diagnose stellen. „Coronoia: Kommt ein GG zum Arzt“ weiterlesen

Coronoia: Combie-Apokalypse

Ich befürchte, wir müssen uns wohl so langsam damit abfinden, dass ein Großteil der Menschheit einem das Gehirn angreifenden Virus zum Opfer gefallen ist, denn wir stecken tatsächlich inmitten einer Zombie-Apokalypse. Dieser Virus hat das Gehirn des Wirts de facto abgetötet, sich im restlichen Körper ausgebreitet und die Kontrolle über den Kadaver des Wirten übernommen. Diese Combies machen zwar äußerlich noch den Eindruck, dass sie am Leben seien; dieser Eindruck trügt jedoch. Genau dies unterscheidet Combies auch von Zombies. Letztere kann man bekanntermaßen mit einem Stich ins Hirn endgültig ins Jenseits befördern. Bei Combies funktioniert das leider nicht, denn da sticht man ins Leere. Leider konnten auch die ausgewiesenen Zombie-Experten Prof. Dr. Rick Grimes und Prof. Dr. Gerry Lane bislang, trotz umfangreicher Studien, noch keine Lösung für das Combie-Problem finden. „Coronoia: Combie-Apokalypse“ weiterlesen

Coronoia: Warum so kompliziert?

Ich „freue“ mich schon wie Bolle auf die sicherlich wieder unheimlich tolle Regelungen enthalten werdende 11. CoBeLVO, die die rheinland-pfälzische Landesregierung gerade ausknobelt und sicher bald verkünden wird. „Ob“ ist ja in diesen kranken Zeiten gar keine Frage mehr. Ich möchte unserer heißgeliebten Hygiene-Diktatorin Ministerpräsidentin gerne mal wieder mit einem relativ unkomplizierten, die wahren Ziele dieser weltweiten Psy-Op beschleunigenden Entwurf behilflich sein:

§ 1 – Das Atmen im Öffentlichen Raum ist aufgrund der dadurch ausgelösten Infektionsgefahr einzustellen.

§ 2 – Verstöße gegen § 1 werden mit einer standrechtlichen Erschießung geahndet.

Ich bin mir sicher, dass 80 % der deutschen Michels sich daran halten würden. Hierfür nur ein Beispiel, wie geisteskrank gewisse Leute inzwischen sind.