Alltagserlebnisse (Teil 14)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Stopschilder (1)

In Frankreich müssen diese Zeichen Zeichen 206 StVO scheinbar eine andere Bedeutung als in D haben; vielleicht darf man sich nach französischer Straßenverkehrsordnung den Halt sparen, wenn ein Radfahrer angefahren kommt…!? 😉 Jedenfalls hat das eine ältere Französin am Mittag des 9. Februar in Waldhouse so gemacht, als sie mir (die D 86 in Richtung Südwesten fahrend) an der Einmündung der D 86c (Rue des Jardins von Rolbing kommend) in Rue du Stade ohne zu halten die Vorfahrt nahm. Ich musste zwar nicht bremsen – aber nett war das nicht! 🙄

Gentlemen (5)

Merci an den Brummi-Fahrer, der mich inmitten des Hinterweidenthaler Kreiselwahnsinns am 12. Februar an der von Pirmasens kommenden B-10-Ausfahrt trotz meines kleinen Zeichen 205 StVO-Schildchens vorgelassen hat. 🙂

Autos auf Radwegen (3)

Ist ein mit Zeichen 260 StVO (und nur für Anlieger; nicht einmal für landwirtschaftlichen Verkehr freigegebener) beschilderter Weg eigentlich ein „Radweg“? Ich meine: irgendwie schon; andere Fahrzeuge dürfen dort schließlich ja nicht fahren. 😎 Am 13. Februar befuhr ich mal wieder den ebenfalls per HBR-Beschilderung ausgewiesenen (sportlich nebenbei auch recht anspruchsvollen) Weg zwischen Rimschweiler und dem Zweibrücker Gewerbegebiet am Flugplatz. Während meiner kurzen Fahrt begegneten mir insgesamt 5 Autos…! 🙄 Und die erfüllten wohl eher nicht alle das Anlieger-Tatbestandsmerkmal! 😉

Parken (6)

Irgendwie hatte ich am Vormittag des strahlend schönen (aber eisig kalten) 14. Februar in der Lemberger Straße ein Déjà-vu! Ich meine, mich hätte erst kürzlich in jener Straße ein Transporter überholt, um dann auf dem Schutzstreifen vor mir anzuhalten…?! 😉 Jedenfalls war das spontane Anhalten / Parken eines Lieferwagens (in Höhe der Villa Loeser / Factory Outlet von Peter Kaiser) eines global tätigen braunfarbenen Paketdienstes wirklich (sogar räumlich, da in der anderen Fahrtrichtung geschehend) fast ein exaktes Spiegelbild der Situation von vor ein paar Tagen. Außer, dass der Lieferwagenfahrer gar auch noch ein Stückchen zurücksetzte…! 🙄

Überholmanöver (22)

Nicht ich war es, der am Nachmittag des 14. Februar durch ein Überholmanöver eines weißen Audi-SUV an der „Bärenhalde“ (L 482) zwischen Rodalben und Pirmasens gefährdet wurde, sondern der um die Kurve kommende Gegenverkehr. Jener fand es nicht besonders witzig, dass der Fahrer des PS-starken Sportpanzers beim Abschluss des Überholvorgangs immer noch teilweise jenseits der Mittellinie unterwegs war – und hat dies dann mit einem (nicht gänzlich unberechtigten) Huper quittiert.

Überholmanöver (23)

Vollkommen überflüssig war das doch recht enge Überholmanöver eines LKW mit Anhänger auf der K 24 zwischen Waldfischbach-Burgalben und Höheinöd am Nachmittag des 16. Februar. Freie Fahrbahn und freie Sicht nach vorne / oben. Auf der dort durchaus etwas schmaleren Fahrbahn hätte er aber trotzdem noch locker einen ganzen oder wenigstens halben Meter weiter links fahren können! 🙄

Alltagserlebnisse (Teil 13)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Einbahnstraßen (1)

Am frühen Abend des 3. Februar beobachtete ich in der Winzler Straße am OA Pirmasens ein mehr als bescheuertes Fahrmanöver eines SUV-Fahrers mit belgischem Kennzeichen und Frau auf dem Beifahrerinnensitz. 😉 Er stand im (schon vor Jahrzehnten) abgeschnittenen Sackgassen-Zweig der Straße „Im Erlenteich“ am nördlichen Ende des daran anschließenden Zufahrtsweges zu einem Grundstück und wollte nach links in die Winzler Straße (Richtung L 600 / Winzeln) abbiegen. Das ist aber vor allem deshalb per Zeichen 267 StVO verboten, weil man den (oft schneller als erlaubt fahrenden) von links kommenden Verkehr (stadteinwärts) an dieser Stelle überhaupt nicht einsehen kann. Man darf dort nur von der Winzler Straße aus einbiegen. Zum Glück kam in dem Moment, als er dann doch abbog, keiner um die Ecke gerauscht…! Dass mir das nicht gefiel, ist ihm wohl aufgefallen – als er mich (auf dem berüchtigten und hier schon mehrfach angesprochenen Geh- und Radweg fahrend) ein Stück weiter überholte, blinkte er kurz rechts. 🙄

Hupen (15)

Zur Mittagszeit des 5. Februar befuhr ich die B 427 zwischen den Gewerbeparks „Neudahn 2“ und „Neudahn 1„. Kurz vor der Einmündung in das Letztgenannte wurde ich beim Überholen kurz angehupt. 🙄 Nein, der Wieslauter-Radweg auf der anderen Talseite ist nicht benutzungspflichtig – und ich muss mich nicht dafür rechtfertigen, lieber auf der Bundesstraße zu fahren!

Hätte er ein paar Meter weiter gehupt, hätte ich fast noch sowas wie „Verständnis“ gehabt – schließlich führt vom Gewerbepark Neudahn 1 ein paralleler Weg Richtung Dahn. Allerdings ist jener mangels Beschilderung mit Zeichen 260 StVOZeichen 240 StVO oder Zeichen 239 StVO  streng genommen (seit seiner Schaffung vor ca. 10 Jahren) nix anderes, als ein reiner Gehweg! Allerdings bezeichnet sogar die örtliche Polizei diesen Weg in einer aktuellen Pressemeldung über Holzdiebe gar als (reinen) „Radweg“. Irgendwie ist aus der Sicht eines Autofahrers wohl wirklich alles neben der Fahrbahn automatisch ein „Radweg“! 😛

Überholmanöver (20)

Ein selten dämliches Überholmanöver mit hauptsächlicher Gefährdung des Gegenverkehrs erfolgte dann ein paar km weiter die Wieslauter abwärts zwischen der St.-Anna-Kapelle und Niederschlettenbach. Dort hielt es ein Baustellen-LKW (mit verdrecktem SÜW-Kennzeichen) hinter mir keine Sekunde aus – und fuhr einfach eingangs der unübersichtlichen Linkskurve nach dem weit verbreiteten Motto „da kommt sonst auch keiner“ ohne irgendwie stärker abzubremsen fließend an mir vorbei. Weshalb dann der eben doch plötzlich um die Kurve kommende Gegenverkehr (zwei Autos) mal eben mit Vollbremsung auf die Bankette ausweichen musste.

Parken (5)

Als besonders belustigend empfand ich den Fahrer eines Kleintransporters, der sich am selben Nachmittag in der Lemberger Straße stadteinwärts für sein spontanes Anhalten den dortigen (allerdings sowieso zu schmalen und weitgehend überflüssigen, teils gar noch mit durchgezogener Linie markierten…) „Schutzstreifen“ ausgesucht hatte. Er fuhr nicht etwa einfach auf den weitgehend leeren, straßenseitigen Parkplatz des Hugo-Ball-Gymnasiums auf. Nein, er hielt auf dem Schutzstreifen an; teils in den Gehweg hineinragend. Und das, obwohl er mich ja kurz zuvor noch überholt hatte… 🙄

Überholmanöver (21)

Kurz und knapp: Am 6. Februar in der Zufahrt zur „Reichsautobahn“ / Airbase Ramstein (Richtung Ramstein) von einem Briten extrem eng überholt worden. Dabei sitzen die in ihrer Karre doch rechts – und müssten daher besonders gut merken, wie eng sie an einem Radfahrer vorbeiziehen. 🙄

Autos auf Radwegen (2)

Am 8. Februar befuhr ich (wie fast tagtäglich) den den Stammlesern inzwischen schon hinlänglich bekannten 😉 Zeichen 240 StVO-Sonderweg entlang der K 6 zwischen Pirmasens und Winzeln. Es dämmerte schon. Am Ende des Weges (auf der ehemaligen „Panzersperre“…) :mrgreen: erspähte ich – grade die Brücke über die L 600 passiert habend – einen quer auf jenem Geh- und Radweg stehenden Kleinwagen, welcher nach links blinkte, um in Richtung Pirmasens abzubiegen. Wie der überhaupt dahin kam…!? Wahrscheinlich hatte die junge Fahrerin (mit ebenfalls junger Beifahrerin) sich spontan entschieden, dort zu wenden und fuhr dort wohl rückwärts rein. Als dann aus beiden Richtungen frei war, überfuhr sie natürlich noch die durchgezogene Mittellinie (Zeichen 295). 🙄

Alltagserlebnisse (Teil 10)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Parken (4)

Am Vormittag des 10. Januar stand am Ende des mit Zeichen 239 StVO  beschilderten linksseitigen Sonderweges entlang der K 6 zwischen Winzeln und Pirmasens an der Einmündung „Am Gottelsberg“ ein Werkstattwagen eines magentafarbenen Kommunikationskonzerns vor dem dortigen Schaltkasten und blockierte dabei jenen – in der Gegenrichtung (siehe unten) mit Zeichen 240 StVO beschilderten – Weg vollständig.

Hupen (11)

So ganz sicher bin ich mir nicht, was der Autofahrer mit seinem kurzen Huper zum Ausdruck bringen wollte, als ich am gleichen Abend des 10. Januar auf der Winzler Straße in Pirmasens Richtung Winzeln unterwegs war. Exakt in dem Moment, in welchem ich auf den mit Zeichen 240 StVO beschilderten (berüchtigten) Sonderweg auffuhr, ertönte aus dem mit zwei jungen Männern bestückten Corsa ein kurzes „Tuuut“. Ich bin einfach mal sehr gönnerhaft – und lege es als „Dankeschön“ aus, dass ich ihm freie Fahrt ermöglicht habe, nachdem man doch sage und schreibe 10 Sekunden hinter mir herfahren musste. Und nicht als Unmutsäußerung darüber, dass ich nicht (wie sonst alle anderen Radfahrer, die man an dieser Stelle sieht…) mit dem Rad den Gehweg benutzt habe…! 🙄

Überholmanöver (13)

Ein „Rüpelautofahrer“ kommt in letzter Zeit irgendwie selten allein. 😉 Ein paar km weiter erlebte ich dann ein äußerst fragwürdiges Überholmanöver an der sehr unübersichtlichen Stelle auf der K 6 zwischen Gersbach und Gersbacher Sportplatz. In dieser schwer einsehbaren und ansteigenden Linkskurve überholte mich ein Autofahrer bei vollem Tempo, trotz Dunkelheit und plötzlich auftauchenden Gegenverkehrs! 😡 Immerhin wich er dann nicht mal eben stark nach rechts aus. Ich wundere mich bei solchen Sachen jedes Mal, dass sich nicht wenigstens die Rückspiegel der entgegenkommenden Autos berühren… 🙄

Hupen (12)

Am 22. Januar befuhr ich die rechte Spur der Lemberger Straße (L 486) bergauf Richtung Ruhbank / Lemberg. Vor der Einmündung der Erlenbrunner Straße (K 4) schaute ich über die Schulter und sah, dass etwa 50 Meter hinter mir ein Auto kommt und zog dann nach links, um auf der linken Spur weiter Richtung Lemberg zu fahren. Das brachte mir dann ein paar Sekunden später bei der Vorbeifahrt einen Huper des weit vorher erspähten Hintermanns ein. 🙄 Keine Ahnung, evtl. war er der Ansicht, der mit Zeichen 239 StVO  beschilderte Gehweg sei benutzungspflichtig. Dabei führt der ja zudem noch in eine ganz andere Richtung.

Ist auch nicht lange her, im April wurde ich dort in exakt der gleichen Weise angehupt. „Was erlaube Radfahrer…!?“ Jetzt meinen die auch noch, die dürften einfach wie jedes andere Fahrzeug mal eben die Spuren wechseln! :mrgreen: 😛

Überholmanöver (14)

Die Dokumentation von zwei oder drei relativ zweifelhaften Überholvorgängen in der letzten Zeit hab ich ausgelassen. Am Nachmittag des total verregneten Tages überholte mich in der Blocksbergstraße, etwa 100 Meter vor der Ampel Leinenweber- / Adlerstraße aber mal wieder einer mit ziemlich dürftigem Abstand von höchstens einem halben Meter – dabei hatte er dort wegen der sich dort auf drei Spuren aufweitenden Fahrbahn eigentlich genug Platz! 😡

Alltagserlebnisse (Teil 8)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Gentlemen (4)

Am 20. Dezember stand ich in Waldfischbach-Burgalben ein ganzes Weilchen am Zeichen 206 StVO am Ende der Höheinöder Str., um nach links in die Hauptstraße einzubiegen. Obwohl der von rechts kommende Autofahrer in die gleiche Richtung wie ich wollte (und mich dann ja ein Stück vor sich herfahren hätte), verzichtete er auf seine Vorfahrt und ließ mich rausfahren. 🙂

Gehweg- und Geisterradler (4)

Am 23. Dezember ging es nach längerer Zeit mal wieder Richtung Bliesgau. Der überwiegende Radverkehr verläuft auf dieser Relation auf dem Glan-Blies-Weg, hier auf der ehemaligen Trasse der Bliestalbahn. Wer aber z. B. den relativ neuen REWE-Markt am südwestlichen Ortsausgang von Gersheim erreichen will, muss dann halt auf dem Abschnitt die Landstraße benutzen. An der L 105 zwischen Gersheim und Reinheim befindet sich auf der Nordseite ein saarlandtypischer „Seitenstreifenradweg“, die Leitpfosten stehen direkt rechts des Breitstrichs. Zwischen Gersheim und Reinheim ist der schmale Streifen (dürften definitiv keine 2 Meter sein…) 🙄 per Zeichen 240 StVO benutzungspflichtig. In der Gegenrichtung verdeutlicht am Ortsausgang von Reinheim gar ein Zeichen 239 StVO ausdrücklich, dass dieser Weg nicht mit dem Rad befahren werden darf. Tja, etwa 200 Meter vor dem Ortseingang von Reinheim kam mir dann aber trotzdem ein älterer Herr radelnd entgegen. 😐 Ich wich dann auf die Fahrbahn aus und merkte mit kritisch-freundlicher Miene 🙂 und einer mehrfach mit dem Daumen nach links zeigenden linken Hand, dass der gute Mann da eigentlich nicht hingehört. Das war ihm wohl auch völlig bewusst, hob er doch immerhin entschuldigend und demütig blickend eine Hand in die Höhe…

Hunde auf Radwegen (1)

Ein weiterer Grund, warum ich auch an und für sich brauchbare eigenständige Radwege relativ ungerne befahre, sind dort immer wieder herumspazierende Herrchen und Frauchen mit ihren oftmals nicht angeleinten Hunden. So auch am Nachmittag des 24. Dezember auf dem der B 270 folgenden Radweg zwischen Schopp und Geiselberger Mühle in Höhe des Neuhofs. Ich holte dabei ein Ehepaar ein, welches dort mit zwei unangeleinten Hunden unterwegs war und musste erstmal auf mich aufmerksam machen. Beide Wauwaus wurden dann von den immerhin freundlich grüßenden Haltern am Halsband gehalten. Beim Vorbeifahren knurrte einer der beiden – und sprang mir dann, als ich schon etwa 25 Meter weiter war, für einen Moment bellend hinterher… 🙄 Zwischen Steinalben und Waldfischbach begegneten mir dann nochmal je zwei Paare mit ihren (allerdings braven) Hunden.

Überholmanöver (11)

Am 25. Dezember befuhr ich wieder mal die B 270 von Pirmasens Richtung Biebermühle. Zwei ansonsten völlig leere Fahrbahnen reichten dem Witzbold, der mich Ausgangs der zweiten Einkerbung mit kaum mehr einem halben Meter Abstand überholte und dabei auch noch regelrecht schnitt, offenbar auch nicht aus…! 🙄 😡

Hupen (9) und Parken (3)

Interessante Kombination. 😉 Und die geht so: Am Vormittag des 29. Dezember befuhr ich mit dem Rennrad die L 486 zwischen Lemberg und Abzweig Langmühle (K 37). Es gibt dort bekanntermaßen einen ziemlich vermurksten Sonderweg (werde ihn bei Gelegenheit noch dokumentieren). Angehupt wird man als Radfahrer auf dieser Landstraße immer wieder mal. Dort steht jedenfalls nur ein einzelnes Zeichen 240 StVO auf der linken Seite – und dies auch nur längs zur Fahrbahn; allerdings noch mit einem darauf zeigenden Vorwegweiser. Der Radfahrer soll dort (theoretisch) u. a. auf weniger als 300 Metern zwei Mal die Fahrbahn queren – und bei etwa 6 % Gefälle dem radelnden und zu Fuß gehenden Gegenverkehr auf einem nicht grade überdurchschnittlich breiten Weg förmlich entgegenfliegen… 🙄 Allerdings wird das Blauschild nach dem Seitenwechsel hinter der Querungshilfe auf der anderen Seite nicht wiederholt – und damit hat sich eine Benutzungspflicht meiner Ansicht nach erledigt. Zumal die Benutzung des Wegs wegen der regelm. starken Verschmutzungen durch Laub, Äste und sonstigen von der Fahrbahn gespülten Dreck sowieso die meiste Zeit unzumutbar ist.

Nun denn; ich war schon (ca. 40 km/h fahrend) etwa 100 Meter vor der Einmündung der K 37 nach Langmühle, als aus dem Wagen eines älteren Ehepaars hinter mir zwei Mal kurz die Hupe ertönte. Man ließ sich dabei auch nicht von der Tatsache beeindrucken, dass mitten auf dem (auch etwas mehr als 5 Meter von der Fahrbahn entfernten) Sonderweg ein Fahrzeug der örtlichen Wasserwerke parkte, weil zwei Mitarbeiter dort etwas zu erledigen hatten.

Hinter der Einmündung fuhr der alte Herr dann an mir vorbei und zeigte oberlehrerhaft mit dem Finger nach rechts! 🙄 Sorry, aber: viel zu spät…! 😛 Dieser lächerliche, lange Jahre mit Zeichen 240 StVO beschilderte, nur geschotterte Forstweg war ja der Allererste, der aufgrund meiner Einwände zu Zeichen 250 StVO  (+ Forstwirtschaftl. Verkehr) umbeschildert wurde. 😎


FROHES NEUES! 🙂

Alltagserlebnisse (Teil 7)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Überholmanöver (9)

Tja, irgendwie schalten bei vorhandenen „Schutzstreifen“ einige Autofahrer wirklich ihr Hirn aus! 🙄 Denn am Abend des 6. Dezember ist es mir zum nun schon dritten Mal(!) passiert, dass ich in Pirmasens von der Arnulfstraße kommend während der Einfahrt(!) in den Kreisel der Winzler Straße von einem Autofahrer überholt und regelrecht geschnitten wurde; der Abstand betrug geschätzte 30 Zentimeter; ich musste gar bremsen. Man könnte es daher auch schon als Nötigung betrachten; ich rief ihm dann auch wenig schmeichelhafte Worte hinterher…! 😡 Der „Schutzstreifen“ endet wenige Meter vor dem Kreisel – aber dort wird die Fahrbahn eben auch insgesamt deutlich schmäler. Was den ein oder anderen überholenden Autofahrer auf „seiner Spur“ aber auch nicht daran hindert, einen Radfahrer durch riskantes Überholen zu gefährden!

Hupen (8)

Am Nachmittag des 12. Dezember befuhr ich mal wieder den vierspurigen Abschnitt der B 270 zwischen der Einmündung der K 17 nach Petersberg und Pirmasens. Ein Stück vor der letzten „Kerbe“ (Am Hollerbrunn) hupte mich von hinten vor dem Überholen auf völlig leerer Straße ein älteres Ehepaar aus Landau an. Interessanterweise kommen grade außerorts die „Huper“ meist selber von auswärts…! :mrgreen: Man war wohl einmal mehr der irrigen Annahme, ich dürfe auf dieser (baulich den Eindruck einer Zeichen 331-1 StVO erweckenden) Bundesstraße mit dem Rad nicht fahren. 🙄 Darf ich eben wohl…! 😛

Überholmanöver (10)

Irgendwie hatte der Fahrer des weißen VW wohl gepennt, als er am Vormittag des 14. Dezember in der unteren Zepplinstraße nur mit etwa einem halben Meter Abstand an mir vorbeigefahren ist. Die Stelle ist eigentlich sehr übersichtlich, die Fahrbahn breit und es war weit und breit kein Gegenverkehr in Sicht… 🙄

Parken (2)

Eigentlich müsste ich mich ja beim Fahrer des Transporters aus dem Kreis Sankt Wendel bedanken, dass ich am Nachmittag des 19. Dezembers mal einen perfekten Grund hatte, am Beginn des mit Zeichen 240 StVO beschilderten Weges an der Einmündung „Am Gottelsberg“ einfach auf der Fahrbahn zu bleiben und mir somit das kleine Zeichen 205 StVO sowie die unstetige und damit nicht ungefährliche Einmündung an der L 600 zu ersparen. Hatte er sein breites Gefährt doch direkt am Beginn mittig auf diesem Weg abgestellt… 😀

Gegenverkehr auf Radwegen (1)

Am Abend des 20. Dezember befuhr ich in der Dunkelheit den gegenläufig per Zeichen 240 StVO beschilderten und ebenfalls unbeleuchteten Landwirtschaftsweg entlang der K 6 zwischen Winzeln und Gersbach. In Höhe des „Einsiedlerhäuschens“ bemerkte ich einen mir ebenfalls mit Licht entgegenkommenden Radfahrer. Jener fuhr aber in der leichten Verschwenkung weiter ziemlich stur in der Mitte, weshalb ich bei der Passage teilweise nach rechts in die in den Weg wachsenden Hecken ausweichen musste… 🙄 😡

Alltagserlebnisse (Teil 6)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Gentlemen (3)

Am 28. November wurde ich an der K 6 zwischen Pirmasens und Winzeln an der total vermurksten Anschlussstelle zur L 600 von einem langsam machenden Autofahrer § 9 (3) StVO entsprechend trotz des kleinen (rechtswidrigen) Zeichen 205 StVO vor der Rechtsabbiegespur vorgelassen. Mal gespannt, ob die schon Anfang des Jahres angekündigten Änderungen dort endlich umgesetzt werden!

Parken (1)

Keine 20 Meter hinter der Kreuzung nahm dann etwa 2/3 der Fläche des kombinierten Geh- und Radwegs ein dort parkendes oranges Fahrzeug des LBM in Anspruch. Am Steuer war keiner, vielleicht arbeitete die Besatzung an der Überführung. 🙄 Oder sie waren vielleicht gar auch wegen der unstetigen Vorfahrtregelung da…?

Überholmanöver (7)

Am Nachmittag des 29. November rückte mir auf der L 487 zwischen Salzwoog und Fischbach ein LKW beim Überholen doch ziemlich auf die Pelle, obwohl überhaupt kein Gegenverkehr in Sicht war… 😡

Gespräche (1)

Am Morgen des 4. Dezember gab ich im Pirmasenser Kaufland an den Automaten Leergut ab. Neben mir stand eine ältere Frau, die ihren Automaten ständig zum Meckern brachte; was daran lag, dass sie die Flaschen nicht einfach auf das Band legte, sondern mit ordentlich Schmackes hineinwarf – und eine im Seitenraum liegen geblieben war. Ich fischte ihr die Flasche dann heraus. Dabei fragte sie, wo ich denn „meine langen schwarzen Strümpfe gekauft hätte?“ :mrgreen: Ich trug (wie eigentlich immer im Winter) meine langen, winddichten Gore-Bike-Wear-Radhosen und drüber eine Adidas-Longshorts. 😉

Überholmanöver (8)

Nach einem anschließenden Zahnarztbesuch ging es wieder nach Hause. Dabei befuhr ich die ansteigende Arnulfstraße in südlicher Fahrtrichtung. Kurz vor der Ampelkreuzung Waisenhausstraße überholt mich ein Kleinlaster aus dem Kreis Kaiserslautern mit recht dürftigem (ca. 50 cm) Seitenabstand, trotz roter Ampel. 🙄 Der besondere Witz daran ist, dass genau an dieser Stelle ein sogenannter (dazu noch recht schmaler) „Schutzstreifen“ 🙄 liegt. Ich fuhr etwa in dessen Mitte, auch weil über Nacht der Winter eingekehrt war und auf dem Streifen überall noch Schneematschreste lagen. Das (überflüssige) Überholmanöver belegt unschön, was diese Fahrbahnmarkierungen beim ein oder anderen Kraftfahrer bewirken: sie fördern das Spurdenken – und dienen auch als Ansporn, einen Radfahrer dann auch mit deutlich weniger als 1,50 Metern zu überholen; „hat ja schließlich jeder seine Spur“! 😈

Der einzige wirkliche Vorteil dieses Streifens dort ist, dass man (wenn man als Radfahrer geradeaus oder auch mittels Zeichen 720 StVO nach rechts abbiegen will) problemfrei an den wartenden KFZ bis an die Ampel vorfahren kann. 😐