Coronoia: Untragbar

Die mir äußerst sympathische Psychologin Daniela Prousa fiel mir schon relativ früh als eine der zahlreichen Expertinnen auf, die vom Mainstream und den Gerichten kategorisch ausgeblendet werden. In der von Youtube live zensierten 75. Sitzung des Corona-Ausschusses berichtete sie über ihre zahlreichen Klagen, u. a. die von einem Einzelrichter lapidar zurückgewiesene Klage vor dem EGMR, ihren Blutdruckveränderungen beim Ansehen der RKI-Daten und der Tagesschau sowie ihrer Einstellung zur Maulkorbpflicht. Da sie mir als Total-Maulkorbverweigerer wieder mal aus dem Herzen spricht, habe ich die kurze Passage zu diesem Thema schnell abgetippt. „Coronoia: Untragbar“ weiterlesen

Coronoia: Herta Oberheuser

Herta Oberheuser wurde wegen Menschenversuchen im KZ Ravensbrück zu zwanzig Jahren Zuchthaus verurteilt. Bereits 1951 wurde das Urteil auf 10 Jahre reduziert und 1952 wurde Oberheuser „wegen guter Führung“ nach nur 5 Jahren in Freiheit entlassen. Sie eröffnete danach als niedergelassene Ärztin ein Praxis… Heute schliesst man Ärzten wegen Maskendispensen oder Nichttragens von Masken die Praxen oder macht in diesen oder privat bei den Ärzten zu Hause Hausdurchsuchungen… Tempora mutantur.

Marco Caimi, Every Day Caimi 140. „Coronoia: Herta Oberheuser“ weiterlesen

Coronoia: Hängt sie alle auf!

Jetzt hat sich der bemitleidenswerte Typ vom Verfaschungsschutz, der evtl. für meinen Blog zuständig und damit ähnlich bedauernswert, wie der Jurist im rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium ist, der Puff-Hygienekonzepte schreiben muss, sicher vor lauter Aufregung den Inhalt seiner Kaffeetasse in den Schritt gekippt, als er die Überschrift gelesen hat? Nein, niemals würde ich hier dazu aufrufen, unsere nur um unser aller Wohl besorgten Volkszertreter aufzuhängen! Ich plädiere eher dafür, als Zeichen der sichtbaren, gewaltigen Vermüllung unserer Natur mit den widerwärtigen Gessler-Maulkörben jene einfach vom Boden aufzuheben und, wo möglich, gut sichtbar aufzuhängen; damit diese Scheiße jeder direkt zu Gesicht kriegt. „Coronoia: Hängt sie alle auf!“ weiterlesen

Coronoia: Neue Erkenntnisse

Ich weiß; mit Logik kommt man in diesen vollkommen durchgeknallten Zeiten keinen einzigen Millimeter mehr weit. Man will eigentlich vor lauter Schmerzen nur noch schreien. Man will, wie Spiegel-Redakteurinnen zur Schweinegrippe vor zwdrei Jahren kommentierend, mit dem Vorschlaghammer nicht mehr nur auf den Tisch hauen, sondern ihn zertrümmern. Die Leute am Kragen packen – und solange schütteln, bis sie wieder zu sich kommen; ihnen eimerweise eiskaltes Wasser über die heißgelaufene, von irrationaler Todesangst leergefressene Birne kippen. Es würde nichts nützen; weil sie alle Fesseln jeglicher Logik und Vernunft gesprengt haben. Man seit 1,5 Jahren eben heute dies – und morgen exakt das Gegenteil behauptet. Und sich hierbei auch noch stets auf „die Wissenschaft“ beruft. „Coronoia: Neue Erkenntnisse“ weiterlesen

Coronoia: Pflicht und Zwang

Wenn man sich hin und wieder mal tiefere Gedanken über unser sogenanntes „Rechtssystem“ macht, fallen einem sehr schnell strukturelle Widersprüche auf, die man zwar als Gegeben akzeptiert hat, die aber trotzdem keinen wirklichen Sinn ergeben. Wie zum Beispiel die Unterscheidung zwischen gesetzlichen Pflichten oder Zwängen. Denn im Endeffekt bestehen keine Unterschiede. Sobald ich als Bürger irgendeinen rechtlichen Nachteil erleide, weil ich mich nicht irgendeinem gesellschaftlichen, gerade auch von staatlicher Seite ausgehenden Druck beuge, bin ich nicht mehr frei in meiner Entscheidung. Und dann ist es egal, auf welche Art und Weise ich zu einer gewissen Handlung, einer Duldung oder Unterlassung genötigt oder erpresst werden soll. „Coronoia: Pflicht und Zwang“ weiterlesen

Coronoia: Morgens, halb Zehn …

… in Deutschland; im September 2021. Um wenigstens in der großen Pause frische Luft atmen zu können, flüchten die (meist volljährigen) Schüler der berufsbildenden Schule in Pirmasens (wo ich übrigens von 1997 bis 1999 meine Mittlere Reife gemacht und von 2003 bis 2005 die Berufsschule besucht habe) in Massen vom Schulgelände, um sich, meist den Sabberlappen am Kinn hängend, jenseits des Zauns in größeren Gruppen, natürlich ohne „Abstände“, auf den Gehwegen und in den Seitenstraßen zu unterhalten. Während meiner Zeit machten das fast nur die Raucher. Ein Foto konnte ich leider keins machen. „Coronoia: Morgens, halb Zehn …“ weiterlesen

Coronoia: Ellenbogenschoner

Heute früh fuhr ich, ehe die erste, kurze Schönwetterphase dieses ebenfalls überwiegend nassen, kühlen und grauen Augusts bereits wieder zu Ende geht, nochmal in Richtung Schöntalweiher. Dort sah ich während meiner Besuche am Donnerstag, Samstag und Sonntag immerhin nur eine einzige junge Frau mit Gesichtswindel auf der Liegewiese. Am mobilen Verkaufsstand vernahm ich, aus dem Wasser kommend, sogar nur unverschleierte Menschen. Ganz anders das ältere Ehepaar, an welchem ich auf der Anfahrt in Richtung des Wanderheims Hohe List (Foto aus 2014) vorbeifuhr; sie trugen ihre blassblauen Sabberlätzchen am Ellenbogen, um sie sich dann oben, an einem im einsamsten Pfälzerwald gelegenen Forsthaus, überzustreifen. Passt zur verschärften Ellenbogengesellschaft. „Coronoia: Ellenbogenschoner“ weiterlesen

Coronoia: Platzhalter

Mir persönlich war im Grunde schon im letzten Sommer bewusst, dass der Gessler-Maulkorb nur ein Platzhalter ist. Dass, wenn sich diese Scheiße ihrem „Ende“ zuneigen wird, ich überhaupt nichts mehr darf, was mir ohne den Maulkorb gegenwärtig verboten ist – und später dann auch noch durch den völlig irrsinnigen Test-Wahn ergänzt wurde. Natürlich hat niemand auf mich gehört; ich bin ja ein schwarzmalender Negativist. Und nun, da es immer klarer wird, dass hier, fern jeglicher medizinischer, statistischer oder wissenschaftlicher Evidenz ein brutales Apartheids-System etabliert wird, fällt das dann doch noch ein paar anderen Leuten auf. Dass sie, indem sie – sorry – so blöd waren und sich seit Ende April 2020 brav den Maulkorb übergestreift, sich nur ein wenig Zeit erkauft haben. Zeit, die wir eigentlich nie hatten. „Coronoia: Platzhalter“ weiterlesen

Coronoia: Slippery slope

But if people had stood up over a Year ago, when the mask-mandates first implemented, we wouldn’t be facing forced vaccinations today. It’s the thin end of the wedge. That’s the problem. And these things, you know, we are on a slippery slope. Every single directive, that we comply with, gives power to the other side. Every single person who doesn’t want the shot and gets it, for convenience or to keep their job, is giving power to the other side.

Leslie Manookian, 61. Sitzung des Corona-Ausschusses. „Coronoia: Slippery slope“ weiterlesen

Coronoia: Runter und am Ende

Also ich kann Ihnen jetzt von einer Begegnung berichten, von Vorgestern. Da bin ich in die Sparkasse gegangen und wollte Geld ziehen am Geldautomaten. Und da steht eine alte Dame vorm Geldautomaten, mit der Maske im Gesicht; ich bin ohne Maske rein. Und da merkte ich schon, wie unruhig die wurde. Und ich sage: „Ist irgendwas? Kann ich Ihnen helfen?“ „Ja, ich weiß gar nicht, ob ich jetzt hier drinne bleiben darf, wenn Sie keine Maske aufhaben?“ Ich hab gesagt: „Holen Sie mal ihr Geld, es passiert Ihnen nichts“, und so weiter. Und dann wollte sie Hilfe haben. (…)

Dr. Thomas Sarnes, 61. Sitzung des Corona-Ausschusses. „Coronoia: Runter und am Ende“ weiterlesen