Alltagserlebnisse (Teil 179)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Zur Lage der Nation 😉

Tja. Lange her, die letzte Ausgabe. Ich hatte ja bereits gegen Ende letzten Jahres meine Zweifel geäußert, ob ich mir die Mühe in dieser Form weiter machen soll, weil die Beiträge nur selten gelesen werden. Meine allgemeinen Zweifel aufgrund des Stinkefingers aus Berlin hatten das natürlich auch noch bestärkt. Und nun auch noch der ganze Mist mit Corona. Welcher die Radverkehrspolitik vermutlich die nächsten Monate völlig in den Hintergrund drängen wird. Doch hierzu werde ich mich in den nächsten Tagen noch etwas ausführlicher äußern. Die Notizen-Liste reicht nun auch bis zum 1. März zurück; einiges hatte ich mir auch gar nicht gemerkt bzw. notiert.


Überholmanöver (439)

Am 1. März musste mich mal wieder so ein Vollidiot in einem weißen Seat an der “Petersberger Kuppe” (L 484) unbedingt überholen. Natürlich kam Gegenverkehr; der durfte bremsen und ausweichen.

Zebrastreifen (27)

Ein älterer Herr bedankte sich am gleichen Nachmittag dafür, dass ich – im Gegensatz zu den beiden Pkw-Fahrern vor mir – am Zebrastreifen gegenüber des Naturheils in der Arnulfstraße angehalten hatte.

Überholmanöver (440)

Am 3. März schnitt mich der Fahrer eines dunklen Pkws in der ansteigenden Schäferstraße beim Überholen. Da ich in Richtung Lemberg unterwegs und die Ampel gerade auf Rot umgesprungen war, fuhr ich links an ihm vorbei und schüttelte in seine Richtung blickend mit dem Kopf. Er ließ kurz die Scheibe runter, worauf ich ihn darauf hinwies, dass man Radfahrer mit mindestens 150 und nicht 50 Zentimetern zu überholen habe. Er nickte nur. Nachdem die Ampel auf Grün umgesprungen war, rief er mir dann kurz vorm Abbiegen doch noch was Unverständliches zu. Feigling!

Stockender Verkehr (4)

Ich kam mir kurze Zeit später mal wieder richtig blöd vor. Auf der Kreuzung Lemberger Straße – Charlottenstraße stockte nämlich der Verkehr, weshalb ich vor der noch grünen Ampel anhielt. Während ich wartete, zwängten sich noch zwei Pkw-Fahrer in die Schlange. Sie standen dann auch den aus der Charlottenstraße kommenden Autos kurz im Weg.

Rotlicht (81)

Gegen Ende der Tour bretterte an der Kreuzung Zweibrücker Straße – Turnstraße noch schnell der Fahrer eines silbernen VW-Bus mit einem RPL-Kennzeichen über die inzwischen schon länger als eine Sekunde rote Ampel für Rechtsabbieger in die Turnstraße. Diese Kennzeichen sind Kraftfahrzeugen der rheinland-pfälzischen Landesregierung vorbehalten. Sehr vorbildlich…! 🙄

Hupen (124)

Am 7. März wurde ich im Anstieg über die L 499 von Waldfischbach-Burgalben hinauf nach Heltersberg von einem jungen Mann während des Überholens angehupt. Vermutlich, weil es ihm lieber gewesen wäre, wenn ich den etwas weiter östlich gelegenen Waldweg benutzt hätte.

Vorfahrt (66)

Bereits der aus der Straße “Unterer Sommerwaldweg” nach links in die Vorfahrtstraße Rodalber Straße einbiegende Vordermann hatte mir am 8. März genau genommen auch schon die Vorfahrt genommen. Der jüngere Fahrer des folgenden, schwarzen BMW konnte es wohl auch nicht verkraften, wegen eines Radfahrers anhalten zu müssen – und zwang mich somit zum Griff an die Bremshebel.

Kfz auf Radwegen (52)

Am Nachmittag sparte ich mir das Briefporto zu meiner Strafanzeige wegen der Vormittags erlebten Nachstellung und fuhr noch eine kleine Runde über Zweibrücken, um das Schreiben selbst in den Briefkasten der StA Zweibrücken zu werfen. Auf dem Rückweg ging es den mit Verbot für Kraftfahrzeuge beschilderten Feldweg von Rimschweiler rauf zum Flugplatzgelände. Dieses Mal waren auf diesem Schleichweg immerhin nur zwei Pkw unterwegs.

Überholmanöver (441)

Am 9. März ging es auf dem “Schutzstreifen” in der Blocksbergstraße mal wieder richtig kuschelig zu; ein Pkw-Fahrer schrammte mit einem Abstand von bestenfalls 30 cm an mir vorbei.

Gentlemen (55) / Abfallentsorgung (5)

Yeah! Endlich hat das wirklich mal geklappt…! 😎 Ein paar hundert Meter weiter fiel mir auf, dass einer jungen Frau, die gerade aus einer Bäckerei kam, ihr Taschentuch-Päckchen runterfiel. Ob nun absichtlich oder nicht, sei mal dahingestellt… Ich fuhr spontan auf den Parkplatz, hob es (ich hatte eh Handschuhe an; Corona 🤧 war ja “damals” in der guten, alten Zeit auch noch kein Thema… 😷) auf und machte die gerade losfahren wollende Dame darauf aufmerksam. Sie ließ die Scheibe runter. “Ihnen ist da etwas runtergefallen!” Sie nahm es freundlich lächelnd mit den Worten: “Oh, vielen Dank!” entgegen. “Keine Ursache!” 😊

Gegenverkehr (29)

Tja, da stehen wir nun, Madame! Am Nachmittag ging es wegen der Sperrung der OD durch die Lemberger Nebenstraßen. Vor der Einmündung der Sangstraße in die Hüttelstraße stand (aus meiner Sicht) links ein geparktes Auto. Eine gerade in die Sangstraße eingebogene Frau hielt jedoch nicht hinter dem Auto an, sondern kam mir quasi frontal entgegen. Ich hielt an und deutete ihr mit den Armen, dass das jetzt eine echt kluge Aktion war. Da ihr Blick dann immerhin doch eine gewisse Einsicht verriet, zwängte ich mich kopfschüttelnd rechts an ihr vorbei.

Überholmanöver (442)

Gleich zwei Klappspaten bestraften mich innerhalb einer Minute dafür, dass ich den seltsamen, in jeder Hinsicht missglückten “Raddingenskirchenstreifen” wegen eines diesen bereits benutzenden, anderen Radfahrers in der Lemberger Straße stadteinwärts nicht benutzte und überholten mich trotz Gegenverkehr mit äußerst dürftigem Abstand.

Hunde (16)

Kurz vor dem Ende der Tour bemerkte ich im Hochwald, wie der mich kurz vorher überholt habende blaue BMW ca. 200 m vor mir immer langsamer wurde und die Warnblinkanlage einschaltete. Grund hierfür waren zwei Hunde (ein schwarzer und ein brauner), die am Rand der K 6 herumrannten und dann auch wieder im Wald verschwanden. Entweder, sie gehörten einem Jäger – oder sie waren ihrem Herrchen / Frauchen bei einem Spaziergang entlaufen. Da ich in den Pressemeldungen dazu aber nix gelesen habe, gehe ich davon aus, dass sie letztlich wieder zurückgefunden haben.

Alltagserlebnisse (Teil 172)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Parken (62)

Wenn ich an der Winzler Filiale der Sparkasse (die übrigens erst vor nicht einmal 10 Jahren komplett neu gebaut wurde – aber deren Personal nun auch bald abgezogen werden soll) vorbeifahre, kann ich regelmäßig nur mit dem Kopf schütteln. Denn die Leute parken überall, nur nicht auf dem Parkplatz neben dem Gebäude. Gerne auch mal gleich doppelt entgegen der Fahrtrichtung. Das galt auch für eine Dame vom Typ “Zahnarztfrau”, die am 20. Januar in ihrem weißen Mercedes-Coupé die Fahrbahn blockierte, weil sie abwartete, ehe ein Mann vor ihr mit seinem komplett auf dem Gehweg geparkten Pkw losfuhr. Ich schaute sie bei der Vorbeifahrt böse an und zeigte mit der Hand in Richtung des Parkplatzes. Siehe auch meine Fach- und Rechtsaufsichtsbeschwerde bei der ADD.

Überholmanöver (419)

Irgendwie habe ich seit Jahresbeginn den Eindruck, dass das auf mich ausgelobte Kopfgeld eventuell deutlich angehoben worden sein könnte…!? 😎 Etwas später rauschte nämlich so ein Dünnbrettbohrer in seiner schwarzen Karre trotz Gegenverkehr auf der L 482 von Rodalben hinauf auf den Orleberg mit kaum mehr als 40 cm Abstand an mir vorbei.

Überholmanöver (420)

Dies war aber nur das Aufwärmprogramm. Denn in der Waldfischbacher Ortsdurchfahrt (L 499) überholte mich der ca. 55-jährige Fahrer eines roten Ford in der langgezogenen Kurve in Höhe des Klamotten-Discounters. Da “plötzlich und unerwartet” Gegenverkehr auftauchte, zog er schlagartig rüber und hätte mich beinahe mit dem Rückspiegel gestreift. Da fehlten höchstens 10 cm. Ich schrie ihm ein “Kompliment” hinterher und beschloss spontan, die Verfolgung aufzunehmen – denn in der Hauptstraße stockt gerne mal der Verkehr. Und so schloss ich fast bis auf ihn auf, ehe er nach links zum Bahnhof abbog. Er drehte dann eine Runde rechts um die größere Bushaltestelle und kam mir (linksrum – erlaubt) entgegen. Ich fuhr langsam auf ihn zu und bat ihn per Geste, anzuhalten. Er wich mir allerdings aus und hielt erst ein Stück hinter mir. Ich wiederum fuhr neben sein Fenster und rief ihm zu, er solle die Scheibe runterlassen, oder es gäbe eine Anzeige. Er schaute sehr angestrengt weg. In dem Moment stieg seine Frau(?) aus und ging ebenfalls mit stur geradeaus gerichtetem Blick in Richtung Bahnhof. Ihr Mann ergriff die “Flucht”. Währenddessen rief ich der Frau noch hinterher, dass sie Post von der Staatsanwaltschaft bekämen. Bekommen sie natürlich nicht; ich bin doch nicht blöd: die waren zu zweit, ich hab keinen Zeugen – und am Ende ein Verfahren wegen “Nötigung” an der Hacke!

Zebrastreifen (21)

Als ich ihm in etwas Abstand in Richtung Hauptstraße hinterherfuhr, bemerkte ich, dass er auch noch einen Mann, der links am Zebrastreifen gegenüber des Eiscafés stand, komplett ignorierte und nach rechts abbog. Ich überlegte kurz, zur PI zu radeln, kam aber schnell zum Schluss, dass das eh nix nützt.

Hupen (121)

Es ging später über die B 270 in Richtung Süden. Zwischen der Geiselberger Kreuzung und Steinalben hupte mich mal wieder ein ortsfremder Vollidiot aus einem weißen Firmenwagen mit Bochumer Kennzeichen an, weil er wohl der Ansicht war, dass diese Straße für Radfahrer tabu sei. Wenn man keine Ahnung hat…

Überholmanöver (421)

Ja, der dreistreifige Abschnitt der B 270 zwischen Burgalben und der Biebermühle ist alles andere als eine Familien-Radstrecke. Meistens habe ich da mit den Überholern kein Problem. Außer, sie kommen im Pulk angerast. Dann ist auch immer wieder mal eine Arschkrampe dabei, die eben nicht langsamer macht, sondern relativ stur und unbeeindruckt mit ordentlich Karacho ohne ausreichenden Abstand am Radfahrer vorbeidonnert.

Vorfahrt (61)

Später hatte ich dann am Husterhöh-Kreisel einen ziemlich dicht auffahrenden weißen Transporter hinter mir. Da gerade mehrere Autos aus der Georgia Avenue in den Kreisel einfuhren, musste ich deren Vorfahrt beachten. Das juckte den inzwischen neben mir wartenden Transporterfahrer aber gar nicht, denn er hat sich seine Vorfahrt einfach erzwungen.

Geister-Gehwegradler (102)

Tja, da hatte ich fast schon geglaubt, der ältere Radfahrer, der in der Schäferstraße vor mir auf dem Linksabbiegestreifen stand, wäre eines der ganz seltenen Exemplare des in Pirmasens sehr seltenen “homo fahrbahnradliens”. Als die (übrigens auch nur wegen meinem Gemecker inzwischen Fahrräder erkennende) Ampel auf grün umsprang, wechselte er vorm Fahrradgeschäft auf den linken Gehweg der Schäferstraße und radelte dort weiter.

Kfz auf Radwegen (51)

Tja, der ereignisreiche 20. Januar war noch nicht vorbei. Einen würdigen Schlusspunkt setzte mal wieder ein zu weit herausgefahrener Vollidiot, der die Furt hinter dem freilaufenden Rechtsabbieger zur L 600 komplett blockierte. Wie gut, dass ich das Wegelchen dort kaum noch benutze.

Alltagserlebnisse (Teil 170)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Überholmanöver (411)

Hach, was war das wieder ein inniges Gekuschel auf dem tollen “Schutzstreifen” in der Blocksbergstraße (Beitragsbild), als am Vormittag des 13. Januar der Fahrer eines roten Sattelzugs mit osteuropäischen Kennzeichen kurz vor der Einmündung der Poissystraße mit vielleicht 40 cm Abstand an mir vorbeifuhr und mich somit auch zurück in die Dooring-Zone drängte. Ich habe ja am 23. Januar im Vorfeld des 4. Runden Tischs zum Verkehrsentwicklungsplan noch eine “Bonus-Stunde” mit der Stadtverwaltung. Hierzu hatte ich vor einer Woche noch ein Sammelsurium meiner Kritik und Vorschläge erstellt und an die Teilnehmer gesandt – inklusive des Vorschlags, doch mal einen Vormittag mit mir durch Pirmasens zu radeln. Ich bin gespannt, ob überhaupt irgendwer das Angebot annehmen wird.

Überholmanöver (412)

Okay, das geht allerdings grundsätzlich auch ohne “Schutzstreifen”. Das bewies mir ein Busfahrer der Stadtwerke, der mich im steilen Übergang von der Schäfer- in die Gärtnerstraße mit auch nicht viel mehr als 60 cm Abstand überholen musste.

Parken (60)

Warum am Eck zwischen Schlossstraße und Höfelsgasse eigentlich nicht schon vor Jahren Poller installiert wurden, habe ich die Leiterin der Straßenverkehrsbehörde zuletzt per e-mail gefragt. Schließlich stehen dort fast jedes Mal Leute mit ihren Autos trotz der nur wenige Meter weiter vorhandenen Parkplätze am Eck, um “nur mal kurz” in die Bank zu springen. An diesem Tag waren es gleich zwei; der erste quetschte sich noch neben mein am Laternenmast angeschlossenes Rad, der Zweite hielt dahinter, um seine Frau aussteigen zu lassen (Klassiker). Ich hatte auch angesichts der generell miserablen Abstellmöglichkeiten für Räder in der Innenstadt angeregt, alternativ auch eine ähnliche Wirkung entfaltende Abstellbügel aufzustellen.

Abbiegen (44)

Am Nachmittag ging es die Zweibrücker Straße runter in Richtung der Schlossstraße. Dabei bog ca. 25 m vor mir ein Fahrer eines schwarzen BMW verbotenerweise aus der Schlossstraße nach links in die Gärtnerstraße ab.

Unfall (3)

Etwas später bemerkte ich in der Blocksbergstraße an der Einmündung “In der Walsterwiese” einen auf dem “Schutzstreifen” stehenden Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Dort hatte es offensichtlich einen Unfall zwischen zwei Pkw gegeben. Im Polizeibericht fand ich hierzu jedoch nichts. Im Ersten Moment befürchtete ich, dass da vielleicht ein Radfahrer über- oder angefahren worden sein könnte.

Zebrastreifen (19)

Am 14. Januar befuhr ich die Ixheimer Straße (B 424) in Richtung der Zweibrücker Stadtmitte. Am linken Fahrbahnrand erkannte ich einen Mann, der den dortigen Zebrastreifen benutzen wollte. Er wurde allerdings von zwei entgegenkommenden Autofahrern eiskalt ignoriert.

Überholmanöver (413)

Etwas später ging es über die L 471 von Niederauerbach in Richtung Contwig. Dabei rauschte der junge Fahrer eines blauen Golfs mit hoher Geschwindigkeit mit sehr wenig Seitenabstand an mir vorbei. Dabei fängt der linksseitige Rumpel-“Radweg” dort erst ein paar hundert Meter weiter an.

Parken (61)

Der Rad(fahr)streifen in der Teichstraße wird den Zähler in dieser Kategorie vermutlich deutlich in die Höhe treiben. 😉 Am 15. Januar fiel mir durch einen flüchtig nach rechts geworfenen Blick während der Fahrt durch die Gasstraße auf, dass schon wieder jemand auf diesem Streifen mit eingeschaltetem Warnblinker stand. Wenn ich mich nicht verkuckt habe, war es ein gelber Caddy der Deutschen Post.

Überholmanöver (414)

“Ach, dann überhol ihn halt”. Wird wohl die Anweisung des Lkw-Fahrlehrers an seinen Fahrschüler gewesen sein, während dieser schon über eine Minute lang brav, das Zeichen 295 der StVO beachtend, hinter einem Radfahrer auf der B 270 hergefahren war. Ich glaube aber nicht, dass er trotz der erhöhten Sichtposition vor der Kuppe der Bahnüberführung sehen konnte, dass aus der Gegenrichtung keiner kommt. Noch 10 bis 15 Sekunden warten, ehe die durchgezogene Linie einseitig aufgehoben wird, wäre wohl nicht mehr zumutbar gewesen?

Hupen (119)

Neenee, mein lieber Freund…! Es ging an diesem Tag nach längerer Zeit mal wieder mit dem Rennrad durch Kaiserslautern. In der Brandenburger Straße (B 37) zeigte ich einem Fahrer eines roten Kleinwagens mit einem hin- und herzeigenden Zeigefinger, dass ich dort nicht auf dem Hochbord fahren muss. Das weiter vorne stehende Gemeinsamer Geh- und Radweg gilt nämlich für den dort abzweigenden Weg in Richtung Carl-Euler-Straße. Für mich ist nur das dahinterstehende Gehweg Radverkehr frei maßgeblich.

Überholmanöver (415)

In der Mannheimer Straße (B 37) gelten glücklicherweise keine Benutzungspflichten mehr. Das gilt z. B. auch für einen ehemaligen Radfahrstreifen hinter der Einmündung der Daennerstraße. Todesmutig wie ich nun mal bin, testete ich aus, wie sehr dieser Streifen zum Engüberholen einlädt. Ein Busfahrer bestätigte mich umgehend, indem er mit nicht einmal einem halben Meter an mir vorbeizog.

Kfz auf Radwegen (50)

Dann war einmal quer durch den Pfälzerwald über Hochspeyer, die B 48 und Leimen lange Zeit Ruhe. Doch in der alten Heimat plagen einem dann gleich wieder die altbekannten Probleme. Ich quittierte die fast vollständige Blockade des Blocksbergstraßen-“Schutzstreifens” an der Einmündung “In der Walsterwiese” mit einem ironischen “Daumen-hoch”. Der Alte Mann mit grauem Rauschebart hat aber wohl, dem doofen Gesichtsausdruck nach zu urteilen, nicht verstanden, was ich ihm damit zu verstehen geben wollte.

Hindernisse (8)

Ähem! Für “Knut” isses doch jetzt, am 15. Januar eigentlich schon ein wenig zu spät, oder? Kurz vorm Ende meiner 118 km langen Runde sah ich in Höhe des Windsberger Sportplatzes auf der linken Fahrbahnhälfte einen Tannenbaum liegen! Ich hielt spontan an und warf ihn in den Straßengraben. Hat leider wieder mal niemand mitgekriegt. Warum sollte man als Autofahrer wegen sowas auch anhalten und sich die Hände schmutzig machen…!?

Alltagserlebnisse (Teil 164)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Hindernisse (7)

Es hätte mich schon ein wenig interessiert, wie die Geschichte ausgegangen ist. Am 16. Dezember wollte ich den Offroad-Radweg zwischen Gersbach und Winzeln befahren. Ich bemerkte jedoch bei der Anfahrt, dass dort gerade ca. 15 bis 20 Männlein in transparenten Ganzkörperkondomen neben einem links im Matsch scheinbar feststeckenden Hebebühnenanhänger herumwuseln, der von einem Minibagger gezogen werden sollte. Dem babylonischen Sprachengewirr nach zu urteilen, waren hier auch wohl aus aller Herren Länder eingeflogene, internationale Experten zugange. 😉 Als der Mann im Bagger ein Stück weit fuhr, wären ein paar seiner Kollegen beinah vom Anhänger in den Zaun gedrückt worden. Von der Berufsgenossenschaft war offenkundig niemand anwesend. Gut so, der hätte vermutlich einen Herzkasper gekriegt… Irgendwann wurde es mir dann doch zu doof und ich fuhr an dem Trupp vorbei. Ich vermute mal, dass die im Rahmen irgendeiner “ABM” den dortigen Sendemast mit Rostschutzfarbe bepinseln sollten.

Anfeuerung (5)

“Ziiiiiiieh!” rief mir ein auf einer Bank auf dem Fehrbacher Dorfplatz neben seinem Kumpel sitzender Jugendlicher zu, als ich gerade mit dem MTB den 1. Buckel in Richtung Zweibrücker Straße in Angriff nahm. Es war (meine ich) sogar nicht einmal verhöhnend gemeint. 😉

Stopschilder (80) + Kfz auf Radw. (49)

Radwege schaffen nur Probleme, wo vorher keine waren. Bezeichnend, dass mir schon bei meiner erst zweiten Befahrung des neuen Streifens in der Teichstraße in der nachmittäglichen “Rush-Hour” gleich ein Paradebeispiel dafür geliefert wurde, warum ich Radwege für überflüssigen Quatsch halte. Da es sich auf dem einen, verbliebenen Fahrstreifen staute, hätte ein sehr junger, rechts aus der Poststraße (Beitragsbild) kommender Fahrer eines weißen BMW-Panzers (vermutlich von Papa gesponsert) ja nun eigentlich an der Haltelinie des Stop-Schild anhalten – und warten müssen. Hielt er aber nicht für nötig, er rollte einfach langsam über den neuen Radstreifen hinweg und blockierte jenen nun wartend. Er schaute vermutlich auch aus Scham in die andere Richtung – und reagierte erst, als ich laut “Ääääääeeeeey!” blökte. Dann wollte mir der arme Mann mittels seiner verzweifelten Gesten wohl zu verstehen geben, dass er ja wegen der Autos da vorne nicht weiterkäme. Dann fährt man vielleicht einfach nicht so weit raus, du Pappnase…!? Ich fuhr – mich weiterhin künstlich empörend; ich will dann ja auch ein wenig Spaß haben 🙂 – kopfschüttelnd vor seiner Motorhaube vorbei. 👿

Gentlemen (52)

Immerhin hatte mir dann später auf der K 6 am berüchtigten freilaufenden Rechtsabbieger an der L 600 mal wieder jemand – sich an § 9 (3) StVO erinnernd – nicht die Vorfahrt nehmen wollen, sondern ließ mich vorbei.

Geschwindigkeit (58)

Kaum eine Minute später bretterte ein Fahrer eines schwarzen Golfs am Winzler Ortseingang an mir vorbei. Die Geschwindigkeits-Anzeigetafel zeigte ihm noch 60 km/h an. Einen Blitzer hielte ich dort für wesentlich effektiver; die wenigsten geben sich bei solchen Tafeln die Mühe, die Anzeige grün blinken zu lassen.

Überholmanöver (397)

Am 17. Dezember hatte ich persönlich keine Gründe zum Meckern. Allerdings beobachtete ich im Anstieg von Zweibrücken über die L 465 in Richtung Sickingerhöhe, wie in der Gegenrichtung ein Autofahrer einen anderen trotz Überholverbot über die durchgezogene Linie und Sperrfläche am Ende der “Kriechspur” überholte.

Vorfahrt (56)

Kurze Zeit später hupte ein in Richtung Zweibrücken unterwegs seiender und bremsen müssender Autofahrer eine Autofahrerin an, weil diese ihm aus der K 4 nach links ausfahrend die Vorfahrt genommen hatte.

Überholmanöver (398)

Mal wieder förmlich rasiert hatte mich eine ältere Frau in ihrem roten Kleinwagen, als sie sich am 18. Dezember auf der L 482 von Rodalben hinauf zum Orleberg trotz Gegenverkehr unbedingt an mir vorbeiquetschen musste. Sie war zwar nicht (mehr) schnell unterwegs – aber diese 2 Sekunden hätte sie auch noch warten können.

Parken (57)

Ich hatte kurz überlegt, ob ich nicht anhalten und den verwöhnten Burschen, der (s)einen(?) schwarzen Porsche-SUV gerade auf dem komischen Rad-Streifen in der Lemberger Straße abgestellt hatte und an der Haustür herumschlüsselte auf sein Fehlverhalten hinweisen soll. Die Gesamtumstände betrachtend bewertete ich dieses Unterfangen allerdings für ziemlich aussichtslos und fuhr weiter.

Ansonsten wünsche ich meinen treuen Lesern an dieser Stelle noch schöne Feiertage! 🙂

Alltagserlebnisse (Teil 163)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Rotlicht (74) + Gehwegradler (98) in Einbahnstraße (32)

Gratulation an die Knallcharge in Gestalt eines Mannes Mitte 40, der mir am 12. Dezember in der Gärtnerstraße auffiel: ich verleihe dir hiermit den Titel “Rücksichtslosester Pirmasenser Radel-Vollpfosten des Jahres 2019”. Er fuhr – wie sich das für Pirmasenser ja geziemt – auf dem Gehweg. Scheinbar klemmte an seinem MTB irgendwas, weswegen er es kurz auf den Kopf stellte und dran rumfummelte. Ich wartete währenddessen auf der Fahrbahn auf Grün. Scheinbar war der Defekt schnell behoben, denn er fuhr an der roten Ampel vorbei und ignorierte auch noch die beiden folgenden Fußgängerampeln der einmündenden Ringstraße. Da er den steilen Teil der Verbot der Einfahrt Gärtnerstraße befahren wollte, musste er nun um die kaum einsehbare Hausecke fahren. Dabei kollidierte er um ein Haar mit einem älteren Herrn, der ihn auch ziemlich böse anschaute. Anschließend fuhr der Vollidiot weiter auf dem rechten Gehweg die Einbahnstraße hoch. 🙄 Wenn ich der alte Mann gewesen wäre, hätte ich ihn wohl einfach auf die Fahrbahn geschubst… 👿

Gentlemen (51)

Hui, nach längerer Zeit hatte am Ende der Höfelsgasse tatsächlich endlich mal wieder ein die Dankelsbachstraße Richtung Horeb hochfahren wollender Autofahrer auf seine Vorfahrt verzichtet und mich vorgelassen. 🙂

Stopschilder (78)

Neenee, mein Freund! An der spitzwinkligen Abfahrt der B 10 hinterm Waldfriedhof sah ich in der Gegenrichtung einen relativ jungen Fahrer eines tiefergelegten Gefährts mit Kennzeichen aus Saarlouis, der mit mindestens 40 km/h am Stop-Schild vorbeikachelte.

Gespräche (56)

Im Pfälzerwald gibt es einfach die nettesten und hilfsbereitesten Menschen. 😉 Ich hatte gegenüber vom Plickerweiher vor dem Anstieg in Richtung Schmalenberg kurz eine Pause gemacht und dabei zwei Keksriegel gefuttert. An mir fuhr ein weißer Transporter einer Handwerkerfirma vorbei. Dieser drehte an der folgenden Einmündung spontan um und fragte neben mir anhaltend, ob er mir helfen könne? Weil mein Rad so da liege. “Nee, Danke – hab nur ein Päuselchen gemacht, alles prima! 🙂

Gegenverkehr (28)

Für eine Millisekunde hatte ich überlegt, ob ich anhalte und mich über die alte, doofe Nuss in ihrem roten Kleinwagen beschwere, die da in der Welschstraße in Waldfischbach grade einfach nach links rüber in meine Fahrbahnhälfte gezogen und mit 30 cm Abstand an mir vorbeigeschrammt war, um ein am Fahrbahnrand abgestelltes Auto zu umfahren. Vor jenem abgestellten Auto stand nämlich ein Streifenwagen, dessen Besatzung gerade eine Kontrolle durchführte. Ich ließ es aber beim –  den Beamten sicher nicht entgangenen – lauten “Äääeeeyyy!” bewenden. Da wäre wohl eh nur ein “ist doch nix passiert” bei rumgekommen…

Parken (56)

Wenn ich ein Symbolfoto machen müsste, um die Hilflosigkeit vieler Pirmasenser Radfahrer darzustellen, würde sich das an einem Baum angeschlossene Fahrrad auf dem Parkplatz vorm neuen Edeka anbieten, welches mir am gleichen Abend nach einem Einkauf aufgefallen war. Vermutlich weiß die Person einfach nicht, dass die Metallbügel da rechts neben dem Eingang für Fahrräder vorgesehen sind? Dabei ist mir dort schon zwei Mal ein älterer Herr aufgefallen, der sein Rad auf fürchterlich umständliche Weise an einer Metallstrebe neben dem Eingang angeschlossen hatte. Vor einer Weile sah ich auch einen Mitarbeiter, der einen sein Rad im Eingangsbereich abstellen wollenden Mann darauf hinweisen musste, dass es dafür da draußen ja extra diese Bügel gäbe. Es ist wirklich schlimm bestellt um diese Stadt und ihre Radfahrer… 😕

Kfz auf Radwegen (47)

Der Tag endete mit einem ja fast schon üblichen, die Furt an der Einmündung der L 600 halb blockierenden Fahrer einer schwarzen Limousine. Interessant war, dass rechts neben ihm noch einer stand, der allerdings – vorbildlich – trotzdem nicht auf die Furt aufgefahren war. Man könnte dort ja auch viel einfacher rechtsabbiegen, wenn einem diese zu weit vorfahrenden Vollidioten links nicht komplett die Sicht versperren würden…

Stopschilder (79)

Das Stop-Schild in Walshausen vor der abknickenden Vorfahrtstraße L 477 war ja erst kürzlich Thema. Auch am 14. Dezember bog vor mir eine Frau in ihrem Auto ohne größere Verlangsamung nach rechts ab. Durchaus möglich, dass auch ich dort beim Rechtsabbiegen nicht immer auf Null runterbremse, wenn ich von unten niemand angefahren kommen sehe… 😎

Überholmanöver (396) + Hupen (116)

Da hab ich am gleichen Nachmittag die L 484 zwischen Niedersimten und Pirmasens hochfahrend ja ein wahrhaftiges “Trio Infernale” erwischt. Zuerst musste mich der Fahrer eines roten Früchte-Lasters mit Anhänger ausgangs der Kurve überholen. Da gilt übrigens 50 km/h. Dabei nötigte er den hinter der anderen Kurve auftauchenden Gegenverkehr zum Abbremsen. Als der Laster vorbei war, zog der folgende silberne Pkw mit bestenfalls einem halben Meter vorbei. Als Krönung hupte mich der Idiot Nummero 3 in seinem roten Golf an, während er mich überholte. Vermutlich war sich das Trio darin einig, dass ich den rechts gelegenen Hochbord-Gehweg hätte befahren sollen… 🙄

Abbiegen (42)

Was liebe ich es, wenn sich Menschen, die grade einen Fehler begangen haben, nicht etwa per Geste entschuldigen, sondern auch noch fern jeder Einsicht blöd aus der Wäsche kucken, wenn man sich über deren Doofheit beschwert. Das galt für eine Frau, die mich – in der Max-Reger-Straße zum Linksabbiegen mittig eingeordnet habend – beinah abgeschossen hätte, weil sie – ebenfalls links abbiegend – aus der Kaiserstraße die Kurve geschnitten hatte.

Ein- und Anfahren (12)

HEEEEEYYYY! Da musste ich in der Einbahnstraße Fröhnstraße kurz richtig laut werden, damit der Fahrer eines vom linken Fahrbahnrand gerade losfahrenden Pkw mich nicht umfährt. Seine Freundin auf dem Beifahrersitz hatte es wohl auch nicht bemerkt, dass da grade ein Radfahrer vorbeifährt. 👿

Kfz auf Radwegen (48)

The same procedure as every day…? Ist ja nicht mehr lange hin. 😉 Wie zwei Tage zuvor war die Furt an der L 600 mal wieder blockiert. Dieses Mal von einem grauen Pkw, besetzt mit zwei jungen Damen. Da ich dieses Mal auf der Fahrbahn blieb, war das nicht ganz so ärgerlich wie vorgestern.

Alltagserlebnisse (Teil 157)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Geschwindigkeit (52)

Am 12. November zeigte die weit hinter der Ortseingangstafel von Clausen installierte (relativ neue) Geschwindigkeits-Anzeige einem Pkw-Fahrer stolze 64 km/h an. Respekt!

Rotlicht (72)

Etwas später war ich mit dem MTB auf dem kurzen Parallelweg zur B 270 in Richtung des Waldfischbacher Bahnhofs unterwegs. Dabei sah ich einen Autofahrer, der oben auf der B 270 die schon vor ca. 3 Sekunden auf Rot umgesprungene Baustellen-Ampel missachtete, die der LBM an dieser Stelle wegen Gehölzpflegearbeiten aufgestellt hatte.

Vorfahrt (53)

Tja, liebe Stadtverwaltung – hätte ich am gleichen Abend meine “Vorfahrt erzwungen”, als ich die steile Parkwaldsiedlung hochgefahren und am Ende des Terrassenwegs die Vorfahrt genommen bekam, hätte man mir die Missachtung des Verbot für Fahrzeuge aller Art + “Anlieger frei” vorwerfen können. Ein von links aus der Strobelallee kommender Autofahrer missachtete hier nämlich kackdreist meine Vorfahrt.

Kfz auf Radwegen (46)

Wie schon am Vortag war erneut ein Autofahrer mit seinem Gefährt bis etwa zu der Mitte der Furt an der Einmündung der L 600 in die K 6 vorgefahren. Es wird verdammt nochmal Zeit, dass diese unnötigen Gemeinsamer Geh- und Radweg dort endlich verschwinden!

Überholmanöver (380)

Vermutlich unsere Ortsvorsteherin bzw. deren Ehemann hat mich wenige Minuten später wegen herannahenden Gegenverkehrs auf der K 6 in Winzeln ein Stück vor der Zufahrt zum Wasgau-Markt mit ziemlich dürftigem Seitenabstand überholt.

Überholmanöver (381)

An diesem Abend waren offenbar mal wieder alle total bekloppt. Kurz vorm Ende meiner Tour rasierte mich dann ein Kleinwagen mit Zweibrücker Kennzeichen vor dem Windsberger Sportplatz mit auch nicht viel mehr als einem halben Meter Abstand. Ich vermute mal, dass er oder sie auf sein Foolphone geglotzt hat.

Überholmanöver (382)

Am 13. November musste mich auf der L 465 kurz hinter der OD Käshofen der Fahrer eines SUV trotz einem entgegenkommenden Linienbus unbedingt überholen. Der Busfahrer quittierte es mit einem langen Hupen.

Parken (52)

Achja, meine lieben Sparda-Genossen… Am 14. November war ich grade dabei, das Schloss meines am Laternenpfosten abgestellten Rades zu entfernen. Davor stand schon jemand rechtswidrig auf dem Gehweg der Höfelsgasse. Ich bemerkte, wie der Fahrer (ca. Mitte 50) eines blauen SUV in die verbliebene schmale Lücke stieß, um dort seine holde Gattin aussteigen zu lassen. Noch ein paar Meter weiterzufahren und sich einen Parkplatz zu suchen, kann man der armen Frau natürlich nicht zumuten. Anschließend rangierte er noch hin und her, weil für seinen Panzer zwischen Laternenmast und Ampelpfosten halt kaum Platz war. Ich zeigte dann mit dem Finger auf das blaue Verkehrszeichen mit dem “P” drauf. Darauf hin fuhr er auch tatsächlich weiter. Ich hoffe, die arme Frau hat den anschließenden Gewaltmarsch ohne größere körperliche Schäden überstanden. Autostadt Pirmasens.

Vorfahrt (54)

Tja, mein liebes Ömmchen – Rechts vor Links gilt halt auch auf dem großen Parkplatz vorm Media Markt / Kaufland in der Zweibrücker Straße. Sie hielt sich erschrocken die Hand vor den Mund, nachdem sie mir beinahe die Vorfahrt genommen hätte, indem sie ohne auf den Querverkehr zu achten einfach geradeaus fahren wollte.

Alltagserlebnisse (Teil 156)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Gespräche (53)

Gegen Ende meiner Runde schloss ich am 9. November mein Rad grade an den Metallbügeln am neuen Edeka in der Landauer Straße ab. Ein junger Mann sprach mich dann auf mein Rennrad an. “Das ist bestimmt aus Carbon?” Ja. “Darf ich’s mal hochheben? Boah, cool; das wiegt ja fast gar nix.” Er selber fahre ein Fully. Schön, wenn sich jüngere Leute überhaupt noch für Rennräder interessieren. Ich hab in den letzten Jahren vermehrt den Eindruck, dass ich immer weniger Rennradfahrer auf den Landstraßen der Pfalz sehe.

Überholmanöver (377)

Am 10. November wurde am Windsberger Ortsausgang mal wieder das Zeichen 222 missachtet, indem mich ein Autofahrer auf der linken Seite der Verkehrsinsel überholt hat.

Abbiegen (38)

Ähm. Nö. Das geht gar nicht. Später sah ich einen alten Mann mit einem eher exotischen Kennzeichen, der in Rodalben aus dem Eischweilerer Weg über den Grünstreifen heraus an den Steinpollern vorbei in die L 497 abbog.

Überholmanöver (378)

Eine Weile später kam ich erneut durch Rodalben. In der Hauptstraße hatte ich schon angezeigt, dass ich links in Richtung Pirmasens abbiegen will und fuhr deshalb auch schon relativ mittig. Trotzdem musste mich der Fahrer eines weißen SUV mit Homburger Kennzeichen unbedingt noch überholen.

Gespräche (54)

In der Emil-Kömmerling-Straße hatte ich kurz angehalten, um zu kucken, ob ich mein Schloss im Rucksack verstaut hatte. Das schleppe ich an Sonntagen meist nicht mit, weil ich da nicht einkaufen gehe. Da dieser Sonntag in Pirmasens aber wegen des Novembermarkts verkaufsoffen war, wollte ich spontan dann doch noch die üblichen 10 % Extra-Sonntags-Rabatt eines Discounters in Anspruch nehmen. Ein vorbeikommendes Ehepaar sprach mich dabei an, weil auch sie mich immer wieder auf den Pirmasenser Straßen herumfahren sehen würden. Die beiden seien auch hin und wieder mit ihren Pedelecs unterwegs. Wär ja eine perfekte Gegend zum Radfahren.

Überholmanöver (379)

Am 11. November gewährte ich einem VW-Bus der Bundespolizei bei der Einfahrt in den L-600-Kreisel Vorfahrt. Die Bundespolizei verirrt sich trotz der Nähe zur französischen Grenze nur sehr selten in die Pfalz. Jedenfalls drehte der Fahrer warum auch immer eine Ehrenrunde, weshalb er bei der Ausfahrt in die Blocksbergstraße hinter mir hing. Er überholte dann auch relativ knapp kurz hinter dem Fahrbahnteiler über die Sperrfläche. Sehr vorbildlich.

Überholmanöver (380)

Es ging etwas später den längeren Anstieg über die L 484 von Niedersimten hinauf nach Obersimten. Völlig ohne jede Not rasierte mich dabei der Fahrer eines grauen Pkw auf einem geraden Abschnitt mit bestenfalls einem halben Meter Abstand. Auf dem Beifahrersitz saß wohl seine uralte Mutter.

Gentlemen (47)

Auf der L 486 vor Salzwoog hatte mich im Sommer mal so ein blödes A… vorsätzlich engüberholt, weil ich es gewagt hatte, vor ihm einen anderen Radfahrer zu überholen. An ziemlich genau der selben Stelle wartete dieses Mal ein Autofahrer geduldig und mit Abstand. Ich gab ihm per Handzeichen die Info, dass hinter der Kurve keiner kommt und er überholen kann. Er bedankte sich per Huper.

Kfz auf Radwegen (45)

Ich vermeide ja die Befahrung des östlichen Teils des Wegelchens an der K 6, weil ich vor dem freilaufenden Rechtsabbieger ein Vorfahrt gewähren bekomme. An diesem Abend benutzte ich es ausnahmsweise dann doch mal wieder. Deshalb musste ich auf der anschließenden Furt eine Vollbremsung einleiten, weil so eine Knalltüte mit seiner Karre bis etwa zu deren Mitte vorgefahren war. Anschließend fuhr ich laut lamentierend und kopfschüttelnd vor ihm vorbei.

Alltagserlebnisse (Teil 151)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Überholmanöver (354)

Am 22. Oktober war ich wie so oft in Frankreich unterwegs. Kurz vor dem Ende des kurzen, aber ruppigen Anstiegs auf der D 162d zwischen Breidenbach und Waldhouse musste mich der Fahrer eines deutschen Pkw mit PS-Kennzeichen in der Linkskurve überholen. Der auftauchende Gegenverkehr wurde somit ausgebremst.

Gentlemen (45)

Hmmm. Seltsam. Wer schleicht denn da am 23. Oktober mit großem Abstand auf der K 6 bei Gersbach hinter mir her? Ach, eine Fahrschule. An der Einmündung der Eichelsbacher Straße ließ ich das Auto mittels Handzeichen vorbeifahren. Die Fahrlehrerin bedankte sich.

Überholmanöver (355)

Zuletzt musste ich beim Überfliegen der Schlagzeilen in der Lokalpresse erfahren, dass die Stadt allen Ernstes die Anlage eines “Fahrradwegs” (vermutlich meint man einen “Schutzstreifen”) in der kürzlich neu asphaltierten Teichstraße prüfe. Soviel dazu, was meine bei den beiden Runden Tischen zum Verkehrsentwicklungsplan erhobenen Einwände gegen diese “Infrastruktur” wert sind. Die Verwaltung als auch deren Spitze (Ober- und Bürgermeister) ignoriert inzwischen auch jeden Kommunikationsversuch meinerseits. Jedenfalls wurde ich ebenfalls am 23. Oktober in der Lemberger Straße von einer Dame in ihrem Pkw mal wieder mit bestenfalls 40 oder 50 cm Abstand überholt. Ihr Außenspiegel hing sich sicherlich schon über der gestrichelten Linie.

Überholmanöver (356)

Auch in der beschaulichen OD von Ludwigswinkel (T-30-Zone) ist man vor Engüberholern nicht sicher. Auf einer aufgepflasterten Fläche vor dem größeren Parkplatz in der Ortsmitte rasierte mich der Fahrer eines weißen, alten Audi mit bestenfalls 40 cm Abstand. Ich sah ihn dann später in der Bitscher Straße nach links in eine Grundstückseinfahrt abbiegen. Ansonsten hätte ich ihn mal darauf angesprochen.

Hupen (108)

Im Anstieg über die “Trubler Halde” in Richtung Pirmasens kam es dann innerhalb weniger Minuten zu gleich drei problematischen Gegebenheiten. Zuerst wurde der Fahrer eines Handwerkerautos von hinten angehupt, weil dieser sich erdreistete, mich wegen herannahenden Gegenverkehrs nicht sofort zu überholen.

Überholmanöver (357 / 358)

Wenige Augenblicke später bretterte der Fahrer einer aufgemotzen Karre von hinten quasi ungebremst an mich heran. Er musste dann wegen Gegenverkehrs stark in die Eisen steigen. Da er bereits die Mittellinie überfahren hatte, reagierte der Fahrer des Pkw in der Gegenrichtung mit der Lichthupe.

Und wieder keine halbe Minute später fuhr ein weiterer Vollpfosten in einem weißem Mercedes mit ziemlich hoher Geschwindigkeit bei ziemlich wenig Abstand an mir vorbei.

Kfz auf Radwegen (43)

Gegen Ende meiner Runde ließ ich es mir dann nicht nehmen, einer Frau künstlich empört mittels Gesten und Rufen zu verstehen zu geben, dass es verdammt nochmal nicht sein kann, dass man an der Einmündung “Im Erlenteich” (Beitragsbild) hinter der Haltelinie auf dem “Schutzstreifen” wartet, um nach links in die Blocksbergstraße abzubiegen. Ich musste dann nach links ausweichen; der hinter mir Fahrende hatte netterweise aufgepasst und fuhr langsam.

Kfz auf Radwegen (44)

Die L 477 zwischen Dellfeld und Rieschweiler-Mühlbach war zwischen dem 21. und 27. Oktober wegen der Herstellung einer Zufahrt zu einem neuen Discounter vollgesperrt. In genau diesen Fällen finde ich selbständige Geh- und Radwege eine prima Sache, denn als Radfahrer konnte man die gesperrte Strecke auf dem am anderen Ufer des Schwarzbachs gelegenen Geh- und Radweg umfahren. Als ich nach rechts in die Vordergasse abbog, sah ich in der Gegenrichtung einen Motorradfahrer, wie er ebenfalls nach links in diese abbog. Ich hatte mir schon gedacht, dass der gute Mann mit Sicherheit den Schwarzbachtal-Radweg benutzen würde. Was er dann auch tat. Dabei ist dieser Weg doch so fantastisch eindeutig beschildert:

Überholmanöver (359)

Auf der erst im Sommer freigegebenen, ansteigenden L 498 wurde ich in der langgezogenen Rechtskurve vom Fahrer eines weißen Handwerkerfahrzeugs überholt. Der auftauchende Gegenverkehr durfte halt eine Vollbremsung einleiten.

Überholmanöver (360)

Fast spiegelbildlich zum Engüberholer auf dem “Schutzstreifen” der Lemberger Straße am Vortag. So schrammte (dieses Mal stadteinwärts) wieder eine Autofahrerin während des Überholens mit ihren Autoreifen die gestrichelte Linie entlang.

Alltagserlebnisse (Teil 150)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Anlässlich dieses Jubiläums bietet es sich doch mal an, eine kleine Leserbefragung zu machen! Denn was die Seitenzugriffe betrifft, rangiert diese Kategorie nicht grade auf den vordersten Plätzen. Natürlich muss man die Beiträge aufgrund der vollen Lesbarkeit auf der Hauptseite nicht direkt anklicken. Aber ich frage mich schon länger, ob meine Leser diese Kategorie vermissen, wenn ich sie einstellen würde? Klar, das hier ist natürlich auch alles recht “oldschool” und “langweilig”; vor allem, wenn man das mit den actionreichen Videos auf den üblichen Portalen vergleicht. Wäre jedenfalls nett, wenn ihr einen Kommentar dalassen würdet.

Überholmanöver (353)

Am 15. Oktober war ich mir ziemlich sicher, dass es sich gleich richtig fies nach zerkratztem Metall anhören würde. Auf der K 36 hatte mich nämlich ein Vollidiot mit Anhänger ausgangs der langgezogenen Rechtskurve überholen müssen. Am Scheitelpunkt kam dann ein Bus der QNV entgegen. Hat mich echt gewundert, dass nicht wenigstens der Anhänger vom Bus rasiert wurde. Was die Polizei nicht alles erleben und ahnden könnte, wenn sie mal inkognito ein paar Landstraßen beradeln würde…!

Hupen (105)

Na, das hat ja jetzt echt nicht grade lange gedauert. Ich mache natürlich derzeit intensiv von den neu gewonnenen Freiheiten Gebrauch, indem ich viele entbläute Wegelchen rechts oder links liegen lasse. Im Grunde konnte der Autofahrer, der mich am 16. Oktober auf der K 6 zwischen der Vinninger Kreuzung und der Kuppe auf der Gerstfeldhöhe angehupt hat, ja gar nicht anders. Schließlich konnte man dort schon früher von der Fahrbahn aus das längs zu jener stehende Gemeinsamer Geh- und Radweg eigentlich gar nicht sehen.

Hupen (106)

Am 18. Oktober machte es gleich wieder Hup-Hup, als ich den vierstreifigen Abschnitt der B 270 in Richtung Pirmasens befuhr. Der ältere Herr unterlag wohl wie viele dem Irrglauben, das hier sei eine Kraftfahrstraße.

Stopschilder (71)

Ich weiß nicht, wie viele Autofahrer es waren, die etwas später die Stop-Schild an der Einmündung der bevorrechtigten Schützen- in die Teichstraße ignorierten. Der Einzige, der anhielt, war mal wieder so’n komischer Kauz auf ‘nem Fahrrad.

Autos auf Radwegen (42)

Wie gut, dass ich an der K 6 mal wieder den östlichsten Teil des nicht straßenbegleitenden Gemeinsamer Geh- und Radweg missachtet hatte. Dann hätte ich mich nämlich wieder mal über zwei Idioten aufregen müssen, die an der Einmündung der L 600 nebeneinanderstehend die Furt komplett blockiert hatten.

Hupen (107)

Ähm – nee, mein Freund! Mindestens 3 Sekunden lang bis zur Vorbeifahrt Dauerhupe erfüllt eher nicht mehr die Definition eines “angekündigten Überholversuchs”. Am 20. Oktober musste mich auf der B 270 zwischen Schopp und der Geiselberger Kreuzung mal wieder so’n Vollpfosten empört anhupen, weil er wohl die (nicht mal so seltene – man gebe hierzu bei google mal die Begriffe “Radfahrer” und “Bundesstraße” ein…) Ansicht vertritt, dass man als Radfahrer auf einer “Bundesstraße” nicht fahren dürfe. Er war in einem schwarzen Mercedes-Van mit Pirmasenser Kennzeichen unterwegs.

Wer sein Fahrrad liebt… (1)

Später ging es die Bärenhalde rauf. Kurz hinter dem Ortsausgang von Rodalben liefen zwei junge Männer, die ihre Räder schoben. Defekt waren die wohl nicht; die beiden Herren waren (obwohl recht schlank) wohl einfach nur körperlich nicht ausreichend fit, um die eigentlich gleichmäßig und recht moderat (4 – 5 %) ansteigende Landstraße hochzufahren. Ich zog lässig und freundlich grüßend an ihnen vorbei. 😉

Rotlicht (70)

Okääääääiiiiiiyyy…! Gegen Ende meiner Tour stand ich an der roten Ampel am Oppenheimer Tor. Rechts an mir schoss auf dem Gehweg ein Mountainbiker an der roten Ampel vorbei, der auch gleich noch die folgende rote Fußgängerampel ignorierte und gradeaus in der Turnstraße weiterfuhr. Besonderheit: Am rechten Lenkerende baumelte ein (scheinbar voller) Benzinkanister.

Parken (49)

An 21. Oktober ging es die Lemberger Straße rauf. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, kurz hinter der Einmündung zum Hugo-Ball-Gymnasium blockierte ein dicker, fetter, mit einem betucht ausschauenden Ehepaar besetzter SUV den Gehweg und den seltsamen “Fahrradstreifen”. Im totalen Absolutes Halteverbot. Sah mir sehr stark nach Eltern-Taxi aus. Aber dass sich dort keiner an die StVO hält, ist dort ja nix Neues. Park-Dadaismus quasi.

Alltagserlebnisse (Teil 141)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Gentlemen (42)

Am 4. September fuhr ich in der Ortsdurchfahrt von Großsteinhausen an der Bushaltestelle kurz rechts ran, um einen Traktorfahrer vorbeizulassen. Er bedankte sich per Handzeichen.

Anschnallen (3)

Macht die alte Frau da vorne im Auto grade Yoga…!? Ach nee, die hat nur vergessen, sich nach dem Einkauf im Kaufland (am 5. September) anzuschnallen. Also muss sie das natürlich während der Fahrt erledigen. Direkt vor der örtlichen Polizeiinspektion. Ich finde das faszinierend, dass grade Leute um die 50 aufwärts immer wieder zu beobachten sind, wie sie sich erst nach Fahrtbeginn anschnallen.

Überholmanöver (326)

Gegen Ende der Tour ging es mal wieder die Bärenhalde hoch. Dabei überholte mich der Fahrer eines grauen VW mit Münchner Kennzeichen mit äußerst dürftigem Abstand. Ich meine, ich hätte den selben Witzbold auch am 12. September nochmal relativ eng an mir vorbeifahren sehen.

Gehwegradler (86) in Einbahnstraße (27)

Ich musste in der örtlichen Sparda-Filiale noch eine Überweisung eintippen. Als ich damit fertig war, sah ich gleich drei Radfahrer auf einmal, die die beiden Gehwege der Einbahnstraße Höfelsgasse benutzten, um anschließend auf den Gehwegen der Schlossstraße weiterzufahren.

Überholmanöver (327)

Am 6. September befuhr ich die L 465 von Zweibrücken hinauf auf die Sickingerhöhe. Kurz hinter dem Kriechspur-Abschnitt überholte ein Fahrer eines grauen, älteren BMW noch schnell einen Lkw über die gesamte Sperrfläche. Der Lkw-Fahrer hupte – auch, um den entgegenkommenden Verkehr vorzuwarnen.

Geschwindigkeit (41)

Am Ortseingang von Kirrberg steht eine Geschwindigkeitsmesstafel. Der Fahrer eines dunkelblauen Mercedes, der mich gerade überholt hatte, bekam in roter Schrift seine 59 km/h angezeigt.

Autos auf Radwegen (41)

Der für Radfahrer und forstwirtschaftlichen Verkehr freigegebene Weg zwischen dem Asphaltwerk und der Rodalber Horberg-Siedlung ist seit einer Weile wieder freigegeben. Am 7. September kam mir dort mal wieder jemand mit einem Pkw entgegen.

Anschnallen (4) + Vorfahrt (51)

Ebenfalls am 7. September sah ich gleich wieder einen älteren Herren, der auf dem unteren Kaufland-Parkdeck während der Fahrt seltsame Verrenkungen vollführte, um sich anzuschnallen. Wer auf diese Weise beschäftigt ist, vergisst dann halt auch, dass der von rechts kommende Radfahrer ja eigentlich Vorfahrt hätte.

Überholmanöver (328)

Am 8. September war ich kaum losgefahren, da überholte mich mal wieder jemand am Windsberger Ortsausgang unter Missachtung eines Zeichens 222 auf der linken Seite der Verkehrsinsel.