Coronoia: – 306 Kommentare

Im Nachhinein fasse ich es als Auszeichnung auf, niemals so wirklich der teils totalitären bis reaktionären „Radverkehrsbubble“ angehört zu haben. Immer, auch in diesem Bereich mein eigenes Ding gemacht zu haben. Mich gerade auch hier nicht verbogen zu haben – und bspw. im Sinne fauler Kompromisse Schrottradwege zumindest für genau die Gruppen zu akzeptieren, die auf diesen immer wieder totgefahren werden. Meinen radikalen Schwenk zur beißenden Gesellschaftskritik im Zuge des Corona-Putsches haben mir die wenigen, die mich bis dato zumindest per Beteiligung durch Kommentare unterstützt hatten, ja nicht verziehen. Auch nicht ein Kommentator, der mich nun die Tage bat, seine „personenbezogenen Daten“ in meinem Blog zu löschen. Aus den naheliegenden Gründen. „Coronoia: – 306 Kommentare“ weiterlesen

Coronoia: Die Wählermassen

Am 14. März dürfen die Strafgefangenen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ihre neuen oder alten Gefängnisdirektor(inn!)en wählen.

(…) Besonders hervorragend ist die geringe Urteilsfähigkeit, dann der Mangel an kritischem Denken, die Erregbarkeit, Leichtgläubigkeit und Einfalt der Massen. Auch entdeckt man in ihren Entscheidungen den Einfluss der Führer und die Wirkung der bereits angeführten Triebkräfte: Behauptung, Wiederholung, Nimbus und Übertragung.

Gustave Le Bon, Psychologie der Massen. „Coronoia: Die Wählermassen“ weiterlesen

Urteil 18/20 des VerfGH Thüringen

Der Thüringer Verfassungsgerichtshof hat mit Urteil vom 1. März (Siehe auch die Medieninformation) aufgrund eines Normenkontrollantrages der AfD eine komplette Verordnung wegen Verstoßes gegen das Zitiergebot und darüber hinaus mehrere Bußgeldregelungen in zwei weiteren Verordnungen für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Das Urteil ist in meinen Augen jedoch kein Erfolg, weil sich auch die Verfassungsrichter in Thüringen partout nicht von ihrer absolut unkritischen Hörigkeit gegenüber der Landesregierung, als vor allem auch des RKI lösen wollen. Andererseits ist es auch durchaus möglich, dass der Normenkontrollantrag auch etwas dünn begründet wurde. Alle Nichtigkeitserklärungen erfolgten überwiegend „nur“ aus formellen Gründen. „Urteil 18/20 des VerfGH Thüringen“ weiterlesen

Coronoia: Verweilverbot

Nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) wird angeordnet:

1. Auf öffentlichen Straßen und Wegen innerhalb des in der Anlage durch fett schwarze Umrandung gekennzeichneten Gebiets ist das Verweilen untersagt. Die Anordnung gilt an Freitagen von 15.00 Uhr bis 01:00 Uhr des Folgetages sowie an Samstagen und Sonntagen jeweils von 10:00 Uhr bis 01:00 Uhr des Folgetages. Die Anlage ist Bestandteil dieser Verfügung. Ausgenommen sind Warteschlangen vor Einzelhandelsgeschäften, Gastronomiebetrieben und sonstigen geöffneten Einrichtungen.

(…)

Verweilverbot in bestimmten Bereichen des Stadtgebiets (Az. 07-30 Corona 04) | Landeshauptstadt Düsseldorf. „Coronoia: Verweilverbot“ weiterlesen

Coronoia: Ursprüngliche Akkumulation

Es gibt ja immer noch eine große Zahl von Menschen, die glauben, die globalen kapitalistischen Eliten würden uns nun urplötzlich den „Sozialismus“ oder gar „Kommunismus“ überstülpen. Das liegt vermutlich auch daran, dass sie seit dem Kindergarten entsprechend geframed wurden. Nee, das was der Groß-Impferator Schwab und seine finsteren Gesellen da vorhaben, wird ein knallharter Korporatismus auf einer weiterhin kapitalistisch, d. h. ausbeuterisch strukturierten Ebene. Um das Spiel der „Schöpferischen Zerstörung“ also erneut zu starten, braucht es natürlich neue Profitquellen. Und ähnlich, wie die Maschinen in Matrix irgendwann auf die Idee kamen, die Menschen in Gelee einzulegen und uns als Batterien zu nutzen, soll der menschliche Körper zukünftig eine endlos sprudelnde Quelle für die Pharmaindustrie werden. Es entsteht eine neue, ursprüngliche Akkumulation. „Coronoia: Ursprüngliche Akkumulation“ weiterlesen

Coronoia: Quod licet Iovi …

GESUNDHEITSMINISTER SPAHN BEIM DINNER | Rinderfilet und Spenden vor Positiv-Test

BILD.

… non licet bovi.

IRRE VERFOLGUNGS-SZENEN IN HAMBURG | Polizei jagt Jugendlichen durch Park! | … weil er gegen Corona-Regeln verstoßen hatte

BILD.

„Coronoia: Quod licet Iovi …“ weiterlesen

Corona-Ausschuss 41: Dr. Silvia Behrendt

In der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26. Februar 2021 beleuchtete u. a. die Juristin Dr. Silvia Behrendt die völkerrechtlichen Grundlagen der gegenwärtigen Pandemie-„Maßnahmen“ insbesondere im Zusammenhang mit der WHO sowie den Einflüssen Privater, vor allem im Rahmen von Public-Private-Partnerships. Frau Behrendt kommt aus Österreich und hat 2007/2008 über das Thema an der Universität von Sankt Gallen in der Schweiz promoviert. Kleinere Transkriptionsfehler bitte ich zu entschuldigen. „Corona-Ausschuss 41: Dr. Silvia Behrendt“ weiterlesen

Coronoia: Pampiges Polizeipräsidium

»Ach nee, dieser Schneble schon wieder. Der ist mir doch vor Monaten schon einmal gewaltig auf den Sack gegangen. Als er nach Details zu einem Verkehrsunfall gefragt hat – und einfach nicht akzeptieren wollte, dass die Pressearbeit der Polizeibehörden keine Aufgabe der öffentlichen Verwaltung ist und daher nicht dem LTranspG unterliegt. Und jetzt fragt er anlässlich einer Pressemeldung über einen todesmutigen Corona-Einsatz unserer Kollegen nach der Rechtsgrundlage für deren Handeln. Pah! Als müssten wir uns gegenüber irgendwelchen dahergelaufenen Querulanten und Klugscheißern rechtfertigen.« Dachte sich wohl neulich der Datenschutzbeauftragte des Polizeipräsidiums Westpfalz. „Coronoia: Pampiges Polizeipräsidium“ weiterlesen

Coronoia: Freiheits-Schmarotzer

Heute ging es mit dem Rennrad raus an die Weinstraße, um mich dort mit einem hier gelegentlich Kommentierenden zu treffen. In den letzten Tagen sah ich leider wieder ziemlich viele Maskenzombies; vor allem jene, die in Rudeln an Bushaltestellen, vor Banken oder Apotheken herumstanden. Aber es begegnet mir eben auch immer wieder „alte Normalität“: Spielende Kinder und Eltern auf einem Spielplatz, eine größere Gruppe Rennradfahrer (bestimmt 30 Leute), hier und da auch größere und kleinere Gruppen Jugendlicher. Auch ganz „rebellisch“ waren die mit mehreren Autos angereisten jungen Erwachsenen, die ich hier am Rande der Stadt auch in den vergangenen Jahren immer wieder mal gegen Abend gesehen habe. Auch heute saßen sie in geselliger Runde von ca. 10 Leuten auf ihren mitgebrachten Klappstühlchen und genossen den milden Februarabend. Schön. Andererseits: Sehr viele „Corona-Leugner“ riskieren seit Wochen und Monaten ihre gesamte Existenz, damit ihr das irgendwann mal wieder „legal“ machen dürft. „Coronoia: Freiheits-Schmarotzer“ weiterlesen