Aus dem Polizeibericht (Teil 82)

Das Landespolizeipräsidium Saarbrücken gibt Fahrradkurse für Vor- und Grundschulkinder – verhängt aber eine Helmpflicht. In Landau wird ein 49-jähriger Geisterradler „übersehen“; was auch am Drogenkonsum des Autofahrers gelegen haben könnte. In Lauterecken wird ein 32-jähriger Torkelradler nach einem Einkauf angehalten. Ein Mädchen fährt in Neustadt auf dem Gehweg in die Seite eines aus einer Hofzufahrt ausfahrenden Pkw-Fahrers. In Landau missachtet ein Linksabbieger den Vorrang einer 55-jährigen Radfahrerin. Ein 54-jähriger hat Glück, dass ihn eine Polizistin in Neustadt nach einem „Tankstopp“ nur zum Schieben auffordert. „Aus dem Polizeibericht (Teil 82)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 80)

In Germersheim nimmt eine Autofahrerin einem 64-jährigen an einer Rechts-vor-Links-Kreuzung die Vorfahrt. Auch einem 15-jährigen wird in Maximiliansau auf dem „Geh- und Radweg“ in der Pfortzer Straße die Vorfahrt genommen. Bei Oberhausen überhört und -sieht ein 24-jähriger an einem unbeschrankten Feldweg-BÜ eine Regionalbahn. Ein klassischer Abbiegeunfall geschieht in Kaiserslautern. Ein wasserscheuer 16-jähriger ruft die Polizei um Hilfe, weil er und sein Kumpel bei Wörschweiler in den Hochwasser-Fluten der Blies stranden. In Lingenfeld wird ein besoffener Dunkel-Gehwegradler aufgegabelt. Ein 23-jähriger missachtet in Landau an einer Rechts-vor-Links-Kreuzung die Vorfahrt eines Pkw-Fahrers. In Zweibrücken verunfallt ein 60-jähriger auf dem von mir von seiner Benutzungspflicht erlösten supertollen Radweg, weil ihn eine Autofahrerin „übersieht“. Der Polizei in Kaiserslautern gehen zwei weitere besoffene Dunkelradler ins Netz. Bei Rodenbach stiehlt eine 38-jährige Radfahrerin ein Paar Reitstiefel auf einer Pferdekoppel. „Aus dem Polizeibericht (Teil 80)“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 173)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Hupen (122)

Was denn? Soll ich etwa auf die A 62 auffahren…!? Keine Ahnung, warum es aus dem hinter mir unterwegs seienden, roten Pkw gehupt hat, als ich am 21. Januar gerade die L 470 in Richtung Martinshöhe befuhr. Der „Rechtsabbiegestreifen“ ist extrem schmal, weshalb man sich als Autofahrer dann halt mal einen Moment gedulden muss.

Fußgänger (25)

So alt und so unvernünftig. Etwas später „rannte“ bei Rieschweiler-Mühlbach ein altes Ehepaar vor mir über die Landstraße. Die hatten es wohl eilig und konnten keine 10 Sekunden mehr warten…

Hunde (12)

Am 22. Januar bog ich bei Gersbach mit dem MTB von der K 6 ab auf den Schotter-„Radweg„. Dort war gerade eine alte Frau mit ihrem Chihuahua unterwegs. Ihr kleines Hündchen war wohl nicht gut gelaunt, denn es kläffte mich böse an.

Fußgänger (26)

Okay, die Franzosen haben auch einen Knall. In Volmunster war am 23. Januar eine Schulklasse unterwegs – und alle waren (inkl. der Lehrer) komplett in gelbe Wahnwesten gehüllt. Es kann sich natürlich auch um eine Nachwuchsgruppe der „Gelbwesten“ gehandelt haben. 😉

Hunde (13)

Auf dem Rückweg nach Pirmasens fuhr ich mit dem MTB über Vinningen runter ins Felsalbtal. Kurz vor der Rehmühle bemerkte ich einen Mann, der mit zwei Hunden unterwegs war. Zum Glück hatte ich präventiv gebimmelt, denn die beiden Kläffer drehten förmlich durch, als ich an ihnen vorbeifuhr. Herrchen hatte alle Mühe, sie festzuhalten.

Gehwegradler (103) + Beleuchtung (18)

An diesem Tag fand ja das (frustrierende) Gespräch mit der Stadtverwaltung statt. Auf dem Heimweg sah ich in der Gasstraße einen Mann, der mit seinem MTB ohne Frontlicht auf den linken Gehweg der Teichstraße auffuhr, anstatt den Super-Duper-Rad(fahr)streifen zu benutzen. Immerhin hatte er wenigstens ein funktionierendes (sehr helles) Rücklicht. Hat jedenfalls perfekt gepasst.

Überholmanöver (422)

Ich überlege immer wieder, mir eine Kamera an den Lenker zu basteln. Noch nicht einmal, um jene Aufnahmen zu veröffentlichen oder sie als Beweismittel zu verwenden. Sondern als Gedächtnisstütze, um mir die wichtigen Daten (Fahrzeug, Person am Steuer, Kennzeichen) besser merken zu können. So hätte ich dann auch gerne das Arschloch angezeigt, welches mich am 24. Januar mit seinem dunkelgrauen Pkw auf der L 477 vor Thaleischweiler-Fröschen vorsätzlich sehr eng überholt hat; obwohl der „Radweg“ dort schon vor mehreren Monaten entschildert wurde. Dass das Absicht war, verdeutlichte der mehrfach nach rechts zeigende Arm. Nicht selten sind Leute dieser Art ja auch blöd genug, sich bei der Zeugenvernehmung („aber der Radfahrer fuhr auf der Straße!“) selber zu belasten.

Rotlicht (76)

Am Nachmittag ging es die Lemberger Straße rauf. An der Bettelampel vorm PLUB stand gerade ein Ehepaar, welches grün angefordert hatte. Der Fahrer eines schwarzen BMW-SUV, der hinter mir aus der Hans-Sachs-Straße ausgefahren war, hatte keine Lust, vor der inzwischen roten Ampel zu halten, sondern donnerte mit einem Affenzahn an mir vorbei.

Überholmanöver (423)

Am 25. Januar wurde ich ohne jede Not in der Winzler Straße in Höhe des SG-Sportplatzes von einer Flachpfeife in einem weißen BMW-SUV mit bestenfalls 40 cm Abstand rasiert.

Beleuchtung (19)

Etwas später kam mir im Hochwald zwischen Gersbach und Windsberg mal wieder ein Volldepp entgegen, der nicht in der Lage war, mein mehrfaches Abdecken meiner Lampe richtig zu deuten, denn er schaltete sein Fernlicht erst ca. 50 m vor mir ab.

Aus dem Polizeibericht (Teil 79)

In Pirmasens stürzt ein 79-jähriger Mann mit einem selbst zusammengebauten E-Vehikel. In Kaiserslautern missachtet ein unter Drogen stehender 19-jähriger die Vorfahrt eines Pkw-Fahrers. Ein 65-jähriger stürzt in Lustadt beim Aufsteigen auf sein Rad. Eine 53-jährige wird in Bad Bergzabern von einem rücksichtslos überholenden Busfahrer von der Fahrbahn abgedrängt. Die PI Germersheim führte mehrere Schulwegkontrollen durch und bemängelte in Rülzheim u. a. die Beleuchtungseinrichtungen von Fahrrädern. „Aus dem Polizeibericht (Teil 79)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 78)

In Edenkoben wird ein Dunkelradler aufgegabelt. An der Queichheimer Brücke in Landau schleudert ein Auto wegen überhöhter Geschwindigkeit über den getrennten Geh- und Radweg auf dem Hochbord. Eine ältere Dame wird auf der B 270 bei Grumbach von der Polizei darauf hingewiesen, doch den „Fußweg“ zu benutzen (der aber keiner ist). In Kaiserslautern gibt es Stress zwischen einem Fußgänger und einem Autofahrer, weil Letzterer wartend einen Zebrastreifen blockiert. Ein 82-jähriger E-Biker stürzt im Pfälzerwald in der Nähe des Hermersbergerhofs und wird erst einen Tag später aufgefunden. In Otterbach erleidet ein 55-jähriger E-Biker trotz Helm Verletzungen, als er im Zuge eines selbständigen Geh- und Radwegs mit einem Pkw kollidiert. In Kirrweiler fühlt sich zur Abwechslung mal ein Rennrad- von einem Autofahrer aufgehalten. „Aus dem Polizeibericht (Teil 78)“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 166)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Ich hatte ja überlegt, diese Kategorie zum Jahresende 2019 einzustellen. Da mir bislang aber auch kein anderes, sinnvolleres Format eingefallen ist, werde ich erstmal so weitermachen wie bisher. 😉

Überholmanöver (404)

Über die Feiertage war es relativ friedlich. Nicht nett war allerdings am 1. Weihnachtsfeiertag ein Fahrer eines Super-U-Transporters auf der D 35a am Abzweig nach Volmunster, der mit ordentlich Karacho angefahren kam, eng auffuhr und mich direkt hinter dem Beginn der Linksabbiegespur auch mit keinem besonders vorbildlichen Abstand überholte.

Geschwindigkeit (59)

Am 2. Weihnachtsfeiertag ging es wieder nach Frankreich. Die Rue des Tilleuls ist Teil einer Tempo-30-Zone. Ich wurde – 30 km/h fahrend – insgesamt drei Mal von französischen Kfz-Lenkern überholt.

Beleuchtung (17)

Am 27. Dezember fuhr vor mir ein Mann mit einem Motorroller. Ich bemerkte, dass sein Bremslicht ständig an- und ausging. Vermutlich ein Wackelkontakt? Da er ebenfalls wie ich aufs Kaufland-Parkdeck auffuhr und auch vor mir hielt, gab ich ihm den Tipp, sein Rücklicht mal zu überprüfen. Was er dann auch gleich machte.

Geschwindigkeit (60)

Das entwickelt sich wirklich zu einem echten Klassiker mit dem 30 km/h-Abschnitt in der Winzler Straße vor dem Waisenhaus. Am gleichen Abend wurde ich nämlich mal wieder zwanghaft von einem Fahrer / einer Fahrerin eines grauen Kleinwagens über die durchgezogene Linie des Linksabbiegestreifens überholt.

Geschwindigkeit (61)

Da ich grade Zeit hatte, schaute ich mir mal 5 Minuten lang die Geschwindigkeits-Anzeigetafel am Winzler Ortseingang an. Der Spitzenreiter (ein lautes Halbstarken-Proll-Auto fahrend) bekam stolze 73 km/h angezeigt.

Hunde (11)

So sind die Franzosen, lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Das gilt natürlich auch für deren Hunde. 😉 Am 28. Dezember war ich auf der D 110j in Hoelling unterwegs, als von links ein schwarzer Hund gemächlich die Fahrbahn querte. Hoffentlich wird er da nicht irgendwann totgefahren.

Überholmanöver (405)

Könnte auch ein Belehrungsversuch gewesen sein. Etwas später war ich auf der D 662 zwischen Meyerhof und Rohrbach-les-Bitche unterwegs. Dabei überholte mich ein Franzose mit äußerst dürftigem Seitenabstand. Rechts neben der Straße liegt so ein graues Ding, was wohl früher mal ein Radweg gewesen sein soll. Es stehen dort allerdings nicht einmal quadratische Radwegschilder.

Überholmanöver (406)

Zurück in Deutschland machte ich auf der ansteigenden L 478 am Ortsausgang von Großsteinhausen (fast schon zu intime) Bekanntschaft mit dem älteren Fahrer eines grauen Kleinwagens. Ich hörte ihn mit relativ unverminderter Geschwindigkeit von hinten angefahren kommen. Da er nicht langsamer wurde, vermutete ich erst, dass er die Insel auf der linken Seite umfahren wird. Stattdessen bretterte er mit kaum mehr als 30 oder 40 cm an mir vorbei. Ich schrie „Aber sonst hast du sie noch alle?“ hinter ihm her. Den Gesten nach zu urteilen, war er sich keines Fehlverhaltens bewusst.

Umweltsau (1)

Ich hatte ja unlängst erst erwähnt, dass ich Twitter nicht leiden kann. 😉 Auch wegen des Empörungs-Hypes über ein seltsames, im ÖR ausgestrahltes Video mit einem Kinderchor. Dabei hatte ich am 29. Dezember die ultimative „Umweltsau“ auf der L 213 am Ortsausgang von Kirrberg sogar – keine gute Tat bleibt ungestraft – noch netterweise vorgelassen, weil er erst in der langgezogenen Linkskurve hinter mir blieb und dann wegen vieler am Fahrbahnrand (natürlich auch teils auf dem Gehweg) geparkter Autos wieder nicht an mir vorbeigekommen wäre. Als er seinen Jeep schlagartig beschleunigte, stieß dieser über bestimmt 10 bis 15 Sekunden lang eine fürchterliche, tiefschwarze Rußwolke aus. Nennt man sowas bei Dieselfahrzeugen nicht „Kickdown“? Jedenfalls blieb ich erst einmal eine Minute lang stehen, ehe sich der ganze giftige Dreck wieder halbwegs verzogen hatte. Wie kann man bitteschön mit so einer Dreckskarre die Abgasuntersuchung bestehen?

Aus dem Polizeibericht (Teil 75)

Ein 27-jähriger bezahlt in Lauterecken sein fehlendes Licht am Rad mit einer Festnahme wegen eines ausstehenden Haftbefehls. In Contwig hüpft ein Fahrrad von einem Anhänger und beschädigt ein entgegenkommendes Auto. In Neustadt wird eine Roller fahrende 9-jährige auf einem Radweg leicht angefahren. Ein 15-jähriger stürzt in Edenkoben ohne Fremdeinwirkung. Einem 56-jährigen in Herxheim erging es ähnlich. In Kaiserslautern schmeißen gelangweilte Jugendliche Fahrräder und einen Einkaufswagen von einem Turm. „Aus dem Polizeibericht (Teil 75)“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 162)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren.

Hindernisse (6)

Am 7. Dezember ging es mit dem MTB nach längerer Zeit mal wieder über die „grüne Grenze“ von Frankreich zurück nach Deutschland. Zwischen Stürzelbronn und Eppenbrunn liegt der Pass mit dem Namen Zollstock. Von diesem führte früher die mit dem gelben Kreuz markierte Route des Club Vosgien direkt über einen (relativ naturnahen) Hohlweg hinunter ins Tal des Schnepfenbachs. Als ich dort im Frühjahr zuletzt vorbeikam, fiel mir eine Umleitung auf. Die alte Route konnte man noch einigermaßen befahren, indem man einen umgestürzten Baum umfuhr. Zu diesem haben sich allerdings in der Zwischenzeit auch aufgrund von Forstarbeiten noch zwei weitere hinzugesellt. Deshalb musste ich meinen schweren Bock durch das auch noch äußerst glitschige Geäst irgendwie hindurchbugsieren; die Klappsäge hatte ich an dem Tag leider nicht mit. Hat mich tierisch genervt und mindestens 20 Minuten gekostet.

Hunde (10)

Ganz witzig hingegen war etwas später die Begegnung mit einem Ehepaar auf zwei überdimensionierten Tretrollern am Forsthaus Stüdenbach, die ihre drei Hunde vorgespannt und sich von diesen zurück in Richtung des am Stüdenbachweiher geparkten Autos ziehen ließen. Die Hunde konnten scheinbar sogar nur auf Zuruf Links und Rechts unterscheiden.

Parken (55)

Bei der Durchfahrt von Pirmasens gibt es eigentlich immer Gründe zum Meckern. So z. B. das auf dem seltsamen Radstreifen in der Lemberger Straße abgestellte Handwerkerfahrzeug.

Geschwindigkeit (57)

Wie fast jedes Mal: Im 30 km/h-Abschnitt vor dem Waisenhaus in der Winzler Straße werde ich zwanghaft über die durchgezogene Linie überholt. Es wird dann doch realisiert, dass man zu schnell ist – weshalb der ein oder andere dann auch gerne mal nach dem Rüberziehen in die Eisen steigt. Ich erinnere einfach mal an den § 5 (2) S. 2 StVO:

Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt.

Wenn der Radfahrer zügig beschleunigt und daher ziemlich rasch 25 km/h erreicht, sind die restlichen 5 km/h auch „nicht wesentlich höher“. Das heißt: es herrscht ein faktisches Überholverbot. Wenn die Z 277.1 wirklich in der StVO verankert werden, rege ich auf jeden Fall bei der StVB an, auf diesem Abschnitt ergänzend noch ein Radfahrer-Überholverbot anzuordnen.

Beleuchtung (15) + (16)

Auf der K 6 Winzeln hatte ein Fahrer eines Jeeps bis weit in den Ort hinein nicht realisiert, dass er noch das Fernlicht eingeschaltet hatte. Somit wurde nicht nur ich, sondern auch der Autofahrer hinter mir ordentlich geblendet.

Kurz vor dem Ziel im Bereich des Windsberger Sportplatzes kam mir dann noch so ein Fernlicht-Vollidiot in einem BMW entgegen. Ich verdeckte – um ihn drauf aufmerksam zu machen – mehrfach kurz mit der Hand mein am Lenker montiertes Licht. Erst kurz bevor er an mir vorbei war, blendete er ab.

Überholmanöver (395)

Aber sonst geht’s noch? Am 10. Dezember rasierte mich der Fahrer eines schwarzen Audi auf der L 497 kurz hinter der Verkehrsinsel mit äußerst dürftigem Abstand. Die mapillary-Aufnahme passt perfekt.

Gentlemen (50)

Im Verlaufe meiner Tour ging es den recht anspruchsvollen Anstieg über die L 473 von Steinalben hinauf nach Hermersberg. Ausgangs der Linkskurve gab ich dem hinter mir fahrenden Lkw das Handzeichen, dass er an mir vorbeifahren kann. Er bedankte sich per Huperchen.

Tiere (25)

Im nächsten Anstieg von Burgalben über die K 24 in Richtung Höheinöd sah ich hinter der langgezogenen Rechtskurve ein Reh. Es nahm umgehend die Beine in die Hand und huschte unter der Leitplanke hindurch die Böschung hinab.

Fußgänger (23)

Zum Ende meiner Tour erspähte ich in der Zweibrücker Straße vor mir noch einen jugendlichen Kopfsenk-Smombie mit eingestöpselten Kopfhörern, der auf dem dortigen „Schutzstreifen“ anstatt des direkt danebenliegenden, abgepollerten Gehweges lief.

Aus dem Polizeibericht (Teil 74)

Das Polizeipräsidium Westpfalz berät Fußgänger und Radfahrer zu den neuesten Fashion-Trends aus der Welt der leuchtfarbenfrohen Haute Couture. In Bad Dürkheim wird auf einem Getrennter Geh- und Radweg in einer T-30-Zone(!) eine 17-jährige von einer Abbiegerin angefahren. Eine Gehwegradlerin kollidiert in Landau mit einem Artgenossen. In Zweibrücken stürzt ein 80-jähriger wegen eines Reifenplatzers. Einem 28-jährigen Dunkelradler wird in Kaiserslautern die Vorfahrt genommen. „Aus dem Polizeibericht (Teil 74)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 73)

In Kaiserslautern übersieht (und -hört) eine 17-jährige einen Pkw. In Grünstadt kontrolliert die Polizei die Räder von Gymnasiasten auf ausreichende Weihnachtsbeleuchtung. Ebenfalls kontrolliert wurde im Bereich einer Grundschule in Neustadt. Ein 35-jähriger wird mitten in der Nacht mit rund 2 Promille zwischen Landau und Nußdorf von der Polizei abgefangen. Ein angetrunkener Pkw-Fahrer achtet in Landau beim Einfahren nicht auf einen 70-jährigen Radfahrer. Die Polizei stellt aufgrund von Beschwerden auf einem relativ kurzen Straßenabschnitt in Pirmasens 36 Parkverstöße fest. Auch in Edenkoben moniert die Polizei mal wieder die mangelhafte Festbeleuchtung an Fahrrädern. „Aus dem Polizeibericht (Teil 73)“ weiterlesen