Aus dem Polizeibericht (Teil 52)

In Kaiserslautern rammt ein Radfahrer ein geparktes Auto und begeht Unfallflucht. Zwischen Martinshöhe und Rosenkopf wird eine am Rand der Landesstraße gehende Fußgängerin im Dunkeln “übersehen”. In Kaiserslautern wird ein betrunkener Radfahrer aufgegabelt. Eine 31-jährige wird in Niederkirchen von einem Hund gebissen. In Queidersbach stürzt ein 47-jähriger beim Überfahren eines Bordsteins. Die Fahrradstreife war mal wieder in Kaiserslautern unterwegs. In Pirmasens eskaliert ein Hilfeersuchen eines betrunkenen Radfahrers bei der Polizei. In Meckenheim stürzt eine 65-jährige mit ihrem Pedelec wegen eines Bremsfehlers. „Aus dem Polizeibericht (Teil 52)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 44)

In Neustadt fischt die Polizei einen stockbesoffenen 16-jährigen aus dem Verkehr. Ein 76-jähriger missachtet in Dernbach die Vorfahrt eines Busses. In Landau wird einem 83-jährigen die Vorfahrt genommen. In Schweigen-Rechtenbach stürzt ein 71-jähriger auf seinem E-Bike auf dem freigegebenen Gehweg wegen eines “Fahrfehlers”. Ein 8-jähriger wird in Herxheim (bei Landau) von einer Pkw-Fahrerin bei der Ausfahrt aus einem Parkplatz “übersehen”. Auf einem Feldweg zwischen Landau und Mörlheim stürzt ein 84-jähriger vermutlich wegen darauf befindlichem Sand. Ebenfalls auf einem Feldweg wird bei Freisbach einer 76-jährigen an einer Rechts-vor-Links-Kreuzung von einem Autofahrer die Vorfahrt genommen. Sie verstirbt später an den dabei erlittenen Verletzungen. „Aus dem Polizeibericht (Teil 44)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 43)

In Neustadt wird eine 22-jährige mit 2,3 Promille angehalten. Ebenfalls “angeheitert” war ein 18-jähriger, den es bei Bad Dürkheim auf einem Feldweg wegen einer Bodenwelle vom Rad wirft. Eine Zebrastreifenradlerin wird in Bad Bergzabern angefahren. In Breitenheim verursacht vermutlich ein Gehwegradler Schäden an einem Pkw. Ein 69-jähriger stürzt bei Edenkoben ohne Fremdeinwirkung schwer. Ebenfalls in Edenkoben stürzte ein 74-jähriger ohne Zutun eines anderen. In Pirmasens “übersieht” ein Auto- einen 54-jährigen Radfahrer beim Überholen angeblich wegen der tiefstehenden Sonne. Noch ein Alleinunfall mit einer angetrunkenen 18-jährigen passierte in Landau. Ein 10-jähriger fährt in Lohnsfeld ohne auf den fließenden Verkehr zu achten vom Gehweg auf die Fahrbahn und wird dabei angefahren. Er hat dabei ein Handy in der Tasche und trägt Kopfhörer. „Aus dem Polizeibericht (Teil 43)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 41)

Bei Kirchheim (Weinstraße) stürzt eine Frau ohne Fremdeinwirkung. Ein Autofahrer blockiert aus einem Waldweg ausfahrend in der Abfahrt vom Totenkopf (bei St. Martin) die Straße, weshalb ein Radfahrer nicht mehr ausweichen kann. Zu einen Vorfahrtunfall unter Radfahrern kommt es in Herxheim. In Landau missachtet ein Autofahrer die Vorfahrt einer Radfahrerin in einem Mini-Kreisel. Ebenfalls in Landau wird eine Zebrastreifenradlerin angefahren. Und ein drittes Mal Landau: Ein Dunkel-Klappradler flüchtet hollywoodreif vor der Polizei. In Neustadt parkt ein Autofahrer rücksichtslos aus und verursacht damit den Sturz eines Radfahrers. „Aus dem Polizeibericht (Teil 41)“ weiterlesen

Tipps der Polizei zum Weltfahrradtag

Von mir kommentierte Pressemeldung des PP Westpfalz vom 31. Mai 2019:

Kaiserslautern (ots). 2018 haben die Vereinten Nationen den 3. Juni zum Weltfahrradtag erklärt. Damit soll die Bedeutung des Fahrrads für die Gesundheit der Menschen, die Lebensqualität in den Städten und das weltweite Klima herausgestellt werden.

Aha. Für mich persönlich ist ja jeder Tag ein Weltfahrradtag. 😉 „Tipps der Polizei zum Weltfahrradtag“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 30)

Bei Hettenleidelheim stürzt ein 42-jähriger mit seinem Pedelec wegen eines Rollerfahrers, der Unfallflucht begeht. Am Kragen gepackt wurde in Bad Dürkheim ein Radfahrer, dem der Autofahrer kurz zuvor auch noch die Vorfahrt genommen hatte. Ein 23-jähriger Smombie knallt in Landau auf das Heck eines Pkw. Ebenfalls in Landau wird ein auf einem Radweg fahrender 30-jähriger von einem Linksabbieger angefahren. In Kaiserslautern lässt die Polizei gleich mehrfach die Luft aus Fahrradreifen, weil die Fahrer betrunken waren und kein Licht mit dabei hatten.

„Aus dem Polizeibericht (Teil 30)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 26)

In Pirmasens wird ein 30-jähriger E-Roller-Fahrer erwischt. Ein 25-jähriger wird in Kaiserslautern auch Opfer der miesen, benutzungspflichtigen “Radinfrastruktur”, da er vor einer Tankstelle von einem Rechtsabbieger “übersehen” wird. In Hagenbach stürzt ein 71-jähriger auf seinem E-Bike ohne Fremdeinwirkung. Bei Insheim quetscht sich an einer Abzweigung ein Autofahrer an einem wartenden 62-jährigen vorbei und fährt diesen dabei an. In Landau stürzt eine 53-jährige nach einer Kollision mit einem Fußgänger auf der Route des Queichtalradwegs – die für Radfahrer dort allerdings nicht freigegeben ist! In Höheinöd fährt ein Kind auf einem unbeleuchteten Rad vors Auto einer US-Amerikanerin, kommt aber mit dem Schrecken davon. „Aus dem Polizeibericht (Teil 26)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 25)

Bei Essingen wird einem 67-jährigen auf einem Gemeinsamer Geh- und Radweg die Vorfahrt genommen und dieser dabei schwer verletzt. Bei Lauterecken stürzt ein Radfahrer mitten in der Nacht wegen Glätte auf dem Glantal-Radweg. In Neustadt wird eine Radfahrerin von einer von einem Supermarktparkplatz Ausfahrenden angefahren. In Kaiserslautern muss sich die Polizei mit einem aufmüpfigen Dunkelradler rumärgern. Wieder in Neustadt werden erneut ein 54- und ein 59-jähriger “übersehen”. „Aus dem Polizeibericht (Teil 25)“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 91)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren!

Es ist unheimlich wenig los in der letzten Zeit, keine Ahnung, woran das liegt… Aber ich will mich da auch nicht wirklich drüber beschweren! 😉

Beleuchtung (13)

Am 4. Januar wurde ich auf der K 13 zwischen Walshausen und Dusenbrücken mal wieder richtig übel vom Fernlicht eines schlafenden Autofahrers geblendet. Oder es liegt an den neumodischen Fernlicht-Automatiken – die allerdings Radfahrer nur wenig bis gar nicht erkennen…?

(Wilde) Tiere (11)

Ganz witzig waren die schwarzen Rindviecher, die am 5. Januar auf ihrer Weide im saarländischen Erzental englang der L 102 etwa 250 m weit neben mir hergelaufen sind.

Gegenverkehr (6)

Am 6. Januar befuhr ich die B 270 und bog auf die K 17 Richtung Petersberg ab. Man muss dabei durch eine schmale Unterführung des leider immer noch stillgelegten Pirmasenser Talgleises fahren. Dem Verkehr in Richtung Petersberg wird dort mittels eines Zeichen 308 Vorrang eingeräumt. Das interessierte den Ersten einer drei Autos umfassenden Reihe allerdings nicht sonderlich, denn er quetschte sich einfach neben mir durch die Engstelle hindurch.

Grüßen (1)

Am 7. Januar hielt ich (mit dem MTB unterwegs) kurz hinter der Landstuhler Wasserscheide am Hörnchenberg für einen Moment an einer Einmündung zu einem Waldweg an, um mir mal wieder ordentlich die dauerlaufende Nase zu putzen. Dabei sah ich aus Richtung Landstuhl kommend eine Rennradfahrerin, die mich mit einem enthusiastischen Winken grüßte! Ich vermute einfach mal, dass es eine Rennradfahrerin war – denn das Gesicht war fast völlig mit Tüchern verhüllt. 😉 Ich ließ mir bei meiner Fahrt Richtung Süden Zeit – und traf jene dann kurz vor Wallhalben noch einmal, wo sie mir wieder fröhlich zuwinkte. Ich grüßte freundlich und amüsiert zurück! Ich glaube, dort muss ich wohl öfters rumfahren, vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit für einen Plausch…!? 😉

Autos auf Radwegen (19)

Am gleichen Abend stand dann mal wieder ein Autofahrer mit seiner Motorhaube auf der Furt des überflüssigen und nervigen Gemeinsamer Geh- und Radweg entlang der K 6 zwischen Pirmasens und Winzeln. Ich quittierte es wie üblich mit einem ironischen “Thumb up”!

Autos auf Radwegen (20)

Bis vor Kurzem hätte ich mich ja auf dünnes Eis begeben, wenn ich mich über den motorisierten Verkehr auf dem bislang nur für forstwirtschaftlichen Verkehr freigegebenen Verbindungsweg zwischen der Rodalber Horberg-Siedlung und der B 270 beschwert hätte. Aber da jener Weg wegen meiner Eingabe für den Radverkehr nun ausdrücklich freigegeben wurde, kann ich ja ab sofort ganz ungeniert die missbräuchliche Nutzung des Weges mit Pkw als Abkürzung beanstanden. 😉 So überholte mich dort am 8. Januar eine (zudem ziemlich ungeduldige) Frau mit ihrem Auto in Richtung B 270.

Gespräche (20)

Wie gut, dass es Radfahrer gibt, die kann man immer nach dem Weg fragen, denn die kennen sich garantiert gut aus! 😉 Am 9. Januar war ich mit dem MTB auf der K 4 zwischen dem Kettrichhof und Erlenbrunn unterwegs. Wegen der Bauarbeiten ist ja die OD Kettrichhof seit einer Weile gesperrt. In Höhe der Einmündung der K 8 zum Rodalberhof sah ich ein Auto nach links abbiegen. Der Fahrer mit SÜW-Kennzeichen bat mich dann anzuhalten. Er suche den Weg zur B 10 – und die Durchfahrt sei hier ja gesperrt. Er wäre hier vor vielen Jahren mal gewesen, habe sich nun aber verfahren. “Ui, da sind Sie hier aber in der völlig falschen Richtung unterwegs!” Ich empfahl ihm, umzudrehen und über Lemberg der Beschilderung zur B 10 zu folgen. Er bedankte sich. Ich sah übrigens in dem Moment wohl aus wie der Yeti – denn ich war etwa eine Viertelstunde lang in einem ziemlich heftigen Schneeschauer unterwegs.

Ein- und Anfahren (5)

Ich kaufte mir später noch im Wasgau-Center in der Bitscher Straße was zum Abendessen. Als ich den Parkplatz verlassen wollte, ignorierte die vor mir Fahrende allerdings beim Versuch, mit ihrem Pkw nach links abzubiegen den Vorrang eines in dem Moment die Grundstückszufahrt queren wollenden Rollstuhlfahrers. Der durfte dann nämlich warten, bis Madame irgendwann mal abbiegen konnte. Ich schlüpfte in der Zwischenzeit vorsichtig zwischen beiden hindurch und bog nach rechts ab.

Alltagserlebnisse (Teil 87)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren!

Gentlemen (28)

Am 13. Dezember ließ mich ein Fahrer eines weißen BMW an der Kreuzung Gasstraße – Teichstraße per Lichthupe nach links abbiegen.

Abbiegen (21)

Etwas später fühlte ich mich von dem “Schutzstreifen” in der Arnulfstraße mal wieder so richtig doll beschützt! Ich wartete in der Waisenhausstraße hinter einem schwarzen BMW, um anschließend zügig nach links eben in die Arnulfstraße einzubiegen. Dort schwenkte ich auf das Streifchen ein. Der sich immer noch knapp vor mir befindliche BMW-Fahrer bog dann aber jedoch ohne auf mich zu achten einfach über den Schutzstreifen hinweg nach rechts auf den Parkplatz des Lidl ab. Hätte ich nicht stark gebremst und es nicht bereits geahnt, wäre ich ihm in die Seite gefahren.

Überholmanöver (190)

Ein regelrechter “Klassiker” folgte dann noch mit dem Überholmanöver am Kreisel zur Winzler Straße. Die Fahrbahn verjüngt sich vor dem Kreisel von der Außenseite. Autofahrer, die sich an der Mittellinie orientieren, bemerken oft gar nicht, dass sie mir damit extrem eng auf die Pelle rücken, wenn sie trotzdem noch vor dem Kreisel überholen. Dieses Mal waren es vielleicht 30 oder 40 cm. Das Problem war bereits Thema beim 1. Gespräch mit der Pirmasenser StVB. Das Abmarkieren der Streifen besserte gar nix; ich werde mal die Aufstellung dieses Verkehrszeichens in Verbindung mit diesem Zusatzzeichen anregen.

Beleuchtung (11)

Zum Abschluss wurde ich dann erneut im Hochwald per Fernlicht über mehrere Sekunden lang stark geblendet. Es war noch nicht einmal richtig dunkel und Fernlicht unnötig. Mein Frontlicht sieht man allerdings auch auf der niedrigsten Stufe sehr gut.

Hupen (62) + Gespräche (19)

Am 14. Dezember gab es dann mal wieder ein kleines Highlight: Ich war in der Gasstraße stadteinwärts unterwegs und fuhr mit ausreichendem Sicherheitsabstand zu den rechts geparkten Autos. Hinter der Kreuzung Schachenstraße hupte es; ich bezog das aber erst einmal nicht auf mich. Es begegnete mir auch ein Streifenwagen. Nach der nächsten Kreuzung (Teichstraße) hupte es dann nochmal und ich wurde (bei durchgezogener Linie) überholt. Da aber die nächste Ampel vor der Feuerwehr auf rot sprang, fuhr ich rechts vorbei (ich wollte eh rechts in die Bahnhofstraße abbiegen) und deutete mit der Hand, der Beifahrer solle doch mal die Scheibe runterlassen. Er war dann auch der Wortführer.

Beifahrer (mit osteuropäischem Akzent): Du(!) musst weiter rechts fahren.
Ich: Muss ich nicht. Wenn da eine Autotür aufgeht, bin ich gearscht.
Beifahrer: Wir können dann aber nicht überholen.
Ich: Und…!?
Beifahrer: Du hältst den Verkehr auf.
Ich: Halte ich nicht. Weil ihr ein Auto fahrt, seid ihr etwa mehr wert?
Beifahrer: (sinngemäß) Natürlich! Die Hand des Fahrers geht rüber, um dem Kollegen zu deuten, dass es reicht. Vielleicht Fremdscham…?
Ich: *Kopfschütteln*
Beifahrer (Scheibe geht grade hoch): Fahr halt auf dem Bürgersteig!
Ich: Mach die Scheibe nochmal runter! Auf dem Bürgersteig fahren ist verboten!

Die Scheibe geht nach einem weiteren doofen Spruch wieder hoch und unsere Wege trennen sich. Ich hatte mir das Kennzeichen gemerkt und überlegte, ob ich nicht einfach mal das mehrfache Hupen anzeigen solle (kostet 10 Euro). Hab es dann aber doch gelassen; auch wenn eine kleine Chance bestanden hat, dass die Streifenwagenbesatzung das hätte bestätigen können.

Überholmanöver (191)

Am Nachmittag wurde ich mal wieder ohne jedes Wissen, ob hinter der Salzwooger Kuppe Gegenverkehr kommt oder nicht, von einem besonders ungeduldigen Autofahrer überholt. Der Gegenverkehr (hier dessen Perspektive) musste dann halt bremsen und ausweichen. Das Wegelchen daneben wurde übrigens (nach meinen Einwänden) mit Gehweg Radverkehr frei beschildert. Nebenbei steht dort die Ortstafel auch viel zu weit westlich.

Beleuchtung (12) + Geister-Gehweg-E-biker (57) in Einbahnstraße (18)

Über das “Edeka-Problem” hatte ich zuletzt in meinem Einbahnstraßen-Konzept berichtet. Am gleichen Abend erledigte ich noch einen kleinen Einkauf in eben jenem neuen Edeka in der Landauer Straße. Hier möchte ich dann auch noch schnell die Anlehnbügel lobend erwähnen, die dann doch noch (mit etwas Verspätung) installiert wurden. Jedenfalls hatte ein älterer Herr sein E-Bike nicht dort, sondern daneben abgestellt und nur das Hinterrad am Rahmen angeschlossen – was immer das auch bringen soll…!? Nach dem Einkauf war ich grade dabei, meine in den Rucksack gepackten Leuchten wieder ans Rad zu pfriemeln und mir die Handschuhe anzuziehen. Währenddessen zog der E-Biker ohne Licht von dannen. Er rauschte mit einem Affenzahn auf dem linken Gehweg entgegen der Einbahnstraße in Richtung Kreuzung Friedhofstraße. So kann man das “Edeka-Problem” natürlich auch lösen…!

Gegenverkehr (4)

Die Windsberger Hochwaldstraße dürfte eine der wenigen Straßen in Pirmasens sein, die korrekt beparkt wird – denn die Anwohner im Bereich des Wendeplatzes stellen ihre Autos alle auf der Fahrbahn – und nicht wie üblich halbhüftig auf dem Gehweg ab. Man erkennt das auch auf dem Luftbild, wenn man die Labels deaktiviert. Jedenfalls: Am 15. Dezember befuhr ich die Straße berghoch. Eine Autofahrerin donnerte allerdings fast ungebremst noch schnell an den beiden auf der Fahrbahn geparkten Autos – und somit auch mit bestenfalls 40 cm Abstand an mir – vorbei.