Aus dem Polizeibericht (Teil 36)

Bei Germersheim besprüht ein Radfahrer eine Hunderhalterin und ihren Hund mit Pfefferspray. In Steinfeld verunglückt ein auf dem freigegeben Gehweg Fahrender 64-jähriger an einer Hofzufahrt schwer tödlich. In Bad Bergzabern stürzt eine 60-jährige mit 2,9 Promille. Bei Rothselberg wird eine Radfahrerin „vermutlich“ zu eng überholt. Die PD Landau dreht angesichts eines alltäglichen Unfalls in Maikammer mal wieder frei und macht ungehemmt Werbung für Fahrradhelme. „Aus dem Polizeibericht (Teil 36)“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 111)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren!

Autos auf Radwegen (31)

Am 30. April befuhr ich den legalisierten Verbindungsweg von der B 270 in Richtung Horberg-Siedlung. Ich musste dabei wegen einer mir in einem Pkw entgegenkommenden Familie an den rechten Fahrbahnrand ausweichen.

Parken (35)

Am 2. Mai fuhr ich über das Blümels- und Strecktal rein nach Pirmasens. Ich kürzte dann über den Parkplatz und den Weg vorm Dynamikum ab. Dabei kam grade eine ältere Frau aus dem Parkhaus herausgefahren. Und blieb (mit laufendem Motor) stehen. Nach 10 Sekunden fuhr ich rechts an ihr vorbei und schaute durch die Beifahrertür. Sie spielte grade intensiv mit ihrem Handy herum…

Hupen (78) + (79)

Keine Ahnung, wieso ich auf der B 270 grade bei Steinalben immer wieder angehupt werde? So auch im weiteren Verlauf des Tages innerhalb weniger Minuten gleich zwei Mal. Der Zweite saß wie so oft in einem BMW.

Fußgänger (18)

Später gab es dann mal wieder ein Problemchen mit einem Pärchen, welches den Feldweg zwischen Winzeln und Gersbach bewanderte; natürlich in der Mitte der Schotter-„Fahrbahn“. Trotz frühzeitigen Bimmelns wär mir die Frau dann beinahe doch noch ins Rad gerannt.

Abbiegen (28) + Gehwegradler (72)

Ich hatte es irgendwie geahnt. Am 3. Mai hatte ich einen Halt am Edeka in Wallhalben eingelegt. Dabei fiel mir auch ein älterer Herr auf, der kurz vor mir vom Parkplatz runterfuhr. Als ich diesen dann in der Zufahrtstraße „Im Bruch“ überholen wollte, zog er genau in dem Moment ohne jede Ankündigung nach links, weil er auf dem linken Gehweg weiterfahren wollte. Ich hätte ihn am liebsten umgehend in die Wallhalb geschubst…! Ehrlich gesagt wundert es mich auch nicht, dass immer wieder Radfahrer beim Linksabbiegen überfahren werden: die wenigsten kündigen ihre Absicht an; geschweige denn, dass sie einen Schulterblick machen würden.

Hupen (80)

Huuuuuuuuuuuuup! Huuuuuuuuuuuuuuuuuup! Jaaaaaaa, Mann – ich hab es gehört…! Am Nachmittag befuhr ich die L 496 zwischen Merzalben und dem Riegelbrunnerhof. Dabei rutschte ich aus unerfindlichen Gründen mit dem linken Fuß beim Beschleunigen vom Pedal – und konnte mich glücklicherweise grade noch so abfangen. Ich machte dabei halt auch einen Satz Richtung Fahrbahnmitte. Und genau in dem Moment kam der Audi um die Kurve. Für den muss das wohl so ausgesehen haben, als würde ich ihn frontal rammen wollen…!? Der Grund fürs Abrutschen war, dass ich an diesem Tag versehentlich andere Treter anhatte – die nicht so profiliert sind wie die Trail-Running-Schuhe, die ich sonst beim Radeln trage.

Rotlicht (55)

Na, der ist ja mal lustig! Am 5. Mai dokumentierte ich u. a. ja die Vollsperrung der B 270 am Gelterswoog. Als ich auf dem Parkplatz stand und die Ampel samt Absperrung fotografierte, kam von hinten einer in einem schwarzen Geländewagen angefahren. Doch anstatt sich hinten anzustellen, fuhr er einfach fröhlich-hupend an den Wartenden vorbei und bog nach links Richtung Queidersbach ab. Immer ist kein Streifenwagen vor Ort, wenn man sich mal einen wünschen würde!

Gentlemen (33)

Was für ein lieber, wohlerzogener Sohnemann! Steigt brav aus dem Auto aus, um der Mutti in ihrem BMW die Absperrungen wegzuräumen, damit die daran vorbeifahren kann. So geschehen am Ortseingang von Hohenecken an der Einmündung der K 3 in die B 270, als ich dort grade am Fotografieren war. Dass die Absperrungen von Autofahrern ständig ignoriert werden, war kürzlich auch Thema in der Rheinpfalz.

Unfall (3)

Es ging weiter in Richtung Weilerbach. Auf der K 5 am Einsiedlerhof hatte es irgendein US-Amerikaner geschafft, seinen Wagen über den Bordstein und die Leitplanke in die Botanik zu setzen. Die US-Polizei war bereits da, unterhielt sich mit dem Fahrer und wartete auf die deutschen Kollegen. Leider konnte ich in den Polizeiberichten hierzu nichts finden.

Rotlicht (56)

Auf direktem Weg (statt auf Irrwegen…) über die L 363 nach Landstuhl hatte ich einen Autofahrer vor mir, der trotz einer schon vor mehr als einer Sekunde auf rot umgesprungenen Ampel an der A-6-Anschlussstelle doch noch schnell über die Kreuzung huschte.

Aus dem Polizeibericht (Teil 33)

Bei Steinweiler stürzt ein 44-jähriger mit mehr als 3 Promille auf einem Feldweg. In Jockgrim kommt es zu einem Dooring-Unfall, bei dem ein 36-jähriger leicht verletzt wird. Eine 38-jährige Mutter wird in Lambrecht Opfer eines Streifunfalls; auch weil dort eine innerörtliche Gehwegbenutzungspflicht für Radfahrer angeordnet wurde. Ein 70-jähriger stürzt in Neustadt ohne Fremdeinwirkung schwer. Ebenfalls in Neustadt streift eine 76-jährige einen geparkten Pkw. Eine 42-jährige Geister-Gehwegradlerin kollidiert in Zweibrücken mit einem Audi. „Aus dem Polizeibericht (Teil 33)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 31)

Bei Rinnthal werden zwei radelnde Teenager vor dem Kostenfelstunnel von der Polizei aufgelesen. Bei Lohnsfeld kommt es zu einem Unfall, als ein Motorradfahrer einen links auf einen parallelen Feldweg abbiegen wollenden 55-jährigen Radfahrer überholt. In Höheinöd fährt eine Frau blind rückwärts aus einer Grundstückszufahrt und verletzt dabei einen Radfahrer schwer. In Bellheim missachtet ein 36-jähriger die Vorfahrt eines Pkw-Fahrers. Ein 82-jähriger verletzt sich in Kirchheim (Weinstraße) bei einem Alleinunfall schwer, als er auf einen geparkten Pkw auffährt. In Rheinzabern wird ein Radfahrer auf einem allerdings auch total unübersichtlichen „Radweg“ von einem Motorradfahrer „übersehen“. „Aus dem Polizeibericht (Teil 31)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 30)

Bei Hettenleidelheim stürzt ein 42-jähriger mit seinem Pedelec wegen eines Rollerfahrers, der Unfallflucht begeht. Am Kragen gepackt wurde in Bad Dürkheim ein Radfahrer, dem der Autofahrer kurz zuvor auch noch die Vorfahrt genommen hatte. Ein 23-jähriger Smombie knallt in Landau auf das Heck eines Pkw. Ebenfalls in Landau wird ein auf einem Radweg fahrender 30-jähriger von einem Linksabbieger angefahren. In Kaiserslautern lässt die Polizei gleich mehrfach die Luft aus Fahrradreifen, weil die Fahrer betrunken waren und kein Licht mit dabei hatten.

„Aus dem Polizeibericht (Teil 30)“ weiterlesen

Aber die Radfahrer…

…halten sich doch auch nie an die Regeln!

Ist genau das Totschlagargument, welches unweigerlich, mit der Zuverlässigkeit von Godwin’s Law, unter nahezu jedem Video bei Youtube oder jedem Artikel zum Thema Radverkehr früher oder später auftaucht. Immer! Ausnahmslos! Weltweit! Und selbst zu den unpassendsten Gelegenheiten wird es von Kfz-Nutzern für ein gutes Argument gehalten, Radfahrern das Übliche vorzuwerfen: Sie fahren alle ohne Licht, sie fahren mitten auf der Straße, sie halten den Verkehr auf, sie halten sich nicht an rote Ampeln und scheren sich auch sonst um keinerlei Verkehrsregeln. Und sollten daher „erst einmal Kennzeichen an ihre Räder schrauben, einen Führerschein machen und Steuern zahlen!“ „Aber die Radfahrer…“ weiterlesen

Alltagserlebnisse (Teil 103)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren!

Hupen (71)

Ich bin mir nicht ganz sicher, wer da nun am 11. März gehupt hatte. Entweder der Fahrer eines orangen Kleinlasters, der mich auf der L 496 zw. Merzalben und Münchweiler in einer Kurve bei Gegenverkehr überholte. Oder eben jener Gegenverkehr, der darüber „not amused“ war?

Hupen (72)

Ebenfalls mysteriös war eine Weile später der Huper vom Fahrer eines mir entgegenkommenden grauen Pkw auf der L 497. Bekannt kam mir das Auto nicht vor. Einen straßenbegleitenden Radweg gibt es da auch keinen. Also was soll der Blödsinn?

Abbiegen (26)

Es dauerte jedenfalls nicht lange, ehe zum 3. Mal eine Hupe ertönte. Dieses Mal störte sich der Fahrer einer mir nachfolgenden Limousine daran, dass ein anderer Autofahrer direkt nach mir von der L 497 nach links zum Wander-Parkplatz im Clauser Tal abbog, ohne dessen Vorfahrt zu beachten. Der Angehupte überholte mich dann kurze Zeit später wieder in Richtung Rodalben; vielleicht hatte er daheim was vergessen und musste deshalb wenden.

Überholmanöver (227)

Ich bin ja keiner, der unbedingt stets auf die Einhaltung des gerichtlich definierten Überholabstands von 1,5 m pocht. Mit der Hälfte kann ich auch leben. Im Anstieg die Bärenhalde hinauf quetschten sich aber im typischen Feierabendverkehr einige Leute dann doch etwas zu eng an mir vorbei. Unter anderem auch ein BMW-Fahrer trotz Gegenverkehrs mit bestenfalls 30 cm Abstand.

Rotlicht (51)

Am 12. März ging es am wohl einzigen trockenen (aber extrem windigen) Tag der Woche mit dem Rennrad nach Frankreich. In der Ortsdurchfahrt von Epping steht eine Baustellenampel. Ich hatte ja schon öfters erwähnt, dass es dort sogar welche mit Countdown gibt. Da ich die kleine Kamera in der Rückentasche hatte, machte ich schnell mal ein Foto. Ich find die Dinger nicht schlecht; da kann man auch mal in Ruhe was trinken oder auch einen Riegel futtern. 😉

Countdown-Ampel

Als ich dann endlich Grün Gelbes Blinklicht hatte, kam mir ca. 100 m weiter ein Rennradkollege entgegen, der wohl keine Lust hatte, seine rote Ampel in der Gegenrichtung zu beachten.

Fernsicht (1)

Das teils extrem windige, schleierbewölkte Wetter hatte auch was Gutes – an diesem Tag herrschte eine phantastische Fernsicht bis zum Hauptkamm der Hochvogesen; der Knubbel in der Mitte ist der ca. 65 km entfernte, 1009 m hohe Gipfel des Donon. Links daneben der pyramidenförmige Petit Donon.

Blick zum Donon

Stopschilder (52) + Abbiegen (27)

Kurze Zeit nach dem Foto ging es weiter in Richtung der ehemaligen N 62. Die D 34 mündet etwas ungewöhnlich in die D 662, denn man muss wenn man nach links in Richtung Gros-Rederching abbiegen will, eigentlich eine weite Schleife um den nordwestlich gelegenen Kreisverkehr fahren. Das macht aber natürlich nicht jeder. So auch nicht der Franzose, der mich kurz vorher überholt hatte. Dabei ignorierte er natürlich auch noch das Stop-Schild.

Geister-Gehweg-E-Biker (62)

Zwischen dem saarländischen Medelsheim und Peppenkum liegt an der L 102 wieder einer der zahlreichen Seitenstreifen-Gemeinsamer Geh- und Radweg. Da er mir zu verdreckt war, blieb ich auf der Fahrbahn. Eine gute Entscheidung, denn mir kam dann ein älterer Herr auf seinem E-Bike entgegen. Obwohl der Seitenstreifen in Richtung Medelsheim sogar ausdrücklich mit Gehweg beschildert ist.

Tiere (13)

Die letzten Kilometer geht es wenn ich aus dem Saarland angefahren komme meist durch das Hornbach- und Felsalbtal. Hinter Dietrichingen hielt auf der K 13 ca. 100 m vor mir ein Fahrer eines silbernen Mercedes an. Einen Moment später erkannte ich auch, warum: Die Familie beobachtete einige der zahlreichen, auf den Wiesen herumstolzierenden Störche, die seit vielen Jahren vor allem am Kirschbacherhof heimisch sind und nun aus ihren Winterquartieren wieder zurückgekehrt sind. Das Kind auf dem Schoß der Mutter war wohl so begeistert, dass Papa am Kirschbacherhof wenden und noch eine extra-Runde drehen musste.

Alltagserlebnisse (Teil 101)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren!

Stopschilder (50)

Am 26. Februar war ich mit dem Rennrad ja u. a. bei Hohenecken unterwegs. In Hohenecken dachte sich ein Autofahrer wohl in etwa: „Oh Nein, da kommt von links ein Radahrer! Jetzt aber zackig nach rechts abbiegen, bevor ich wegen dem auch noch anhalten muss!“ Nur blöd, dass der gute Mann in seinem grauen Straßenpanzer bei der Ausfahrt aus der Deutschherrnstraße ein Stop-Schild vor der Nase hatte.

(Gehweg- und) Geisterradler (61)

In der Lauterer Innenstadt wurden viele Radwegbenutzungspflichten aufgehoben. Leider halten sich noch ein paar teils uralte Exemplare von Radwegschildern in der Hoheneckener und Brandenburger Straße.  In Letzterer kamen mir dann auch auf dem Pflasterweg neben der Fahrbahn (vor der Tankstelle) gleich zwei nebeinanderfahrende Geisterradler entgegen.

Hupen (69)

Es ging dann über die Zollamtstraße weiter. Dort wurden die schmalen rosa Hochbord-Abschnitte schon vor geraumer Zeit von ihren Getrennter Geh- und Radweg befreit. Das hinderte den Fahrer eines mit jungen Erwachsenen besetzten Autos nicht daran, mich anzuhupen, weil ich auf der Fahrbahn fuhr.

Überholmanöver (220)

Dann war über die L 504, die B 48 und die L 499 lange Zeit Ruhe. Richtig knapp wurde es dann aber später auf dem 2+1-Abschnitt der B 270 zwischen Waldfischbach-Burgalben und der Moschelmühle. Die Sache mit dem vorausschauenden Fahren hatte da wohl ein Fahrer eines Lkw mit Anänger nicht so ganz verstanden. Da er grade selber überholt wurde, bremste er nicht etwa zeitig ab – sondern zog mit bestenfalls einem halben Meter Abstand an mir vorbei!

Abbiegen (25)

Okay, er war nicht von hier. Aber am Ende von Einbahnstraße sortiert man sich als Linksabbieger nun einmal am linken Fahrbahnrand ein, damit die Rechtsabbieger (ich) problemlos abbiegen können. Der Fahrer eines Audi mit Berliner Kennzeichen hatte aber wohl in der Rothenbühlstraße am 27. Februar nicht bemerkt, dass er in einer Einbahnstraße unterwegs war. So musste ich dann halt hinter ihm warten.

Hupen (70)

Gelacht und mit dem Kopf geschüttelt hatte ein mir entgegenkommender Mountainbiker, nachdem er kurz zuvor von einem jungen Mann (in einem BMW) angehupt wurde, als er kurz vorm Saarbacherhammer auf der L 478 in Richtung Westen unterwegs war. Der Autofahrer überholte auch trotz durchgezogener Linie. Das schmale Wegelchen südlich der Fahrbahn ist in diese Richtung nicht als Gemeinsamer Geh- und Radweg beschildert.

Geschwindigkeit (19)

Gleich zwei Mal nacheinander blinkte auf der temporären Geschwindigkeits-Anzeige am Dellfelder Ortseingang am 28. Februar in roter Farbe „57 km/h“ auf, als mich kurz nacheinander zwei Pkw-Fahrer überholten.

Stopschilder (51)

Nach dem gleichen Oh-Nein-ein-Radfahrer-Schema wie weiter oben beschrieben bog wenig später an der Einmündung der L 475 in die L 477 vor mir der Fahrer eines alten Opels mit Ehefrau auf dem Beifahrersitz nach links ab. Besonderheit: Hinter ihm stand ein Auto des kommunalen Ordnungsamts.

Luftpumpe (1)

Richtig Glück hatte ein Mountainbiker aus dem Saarland, dem ich zufällig an der Einfahrt zum Clauser Tal über den Weg fuhr. Er hatte sich in seinem Hinterrad einen „Schleicher“ eingefangen und wollte aber auf jeden Fall noch den restlichen Abschnitt des berühmt-berüchtigten Rodalber Felsenwanderwegs abfahren. Dank meiner Pumpe konnte er nochmal ordentlich Luft in den Reifen kriegen – und ist damit hoffentlich auch noch gut bis zu seinem am Hilschberghaus geparkten Auto gekommen. Seine Pumpe hatte er nämlich im Auto liegen gelassen. Das kenn ich von mir und meinen Ausflügen damals. 😉

Aus dem Polizeibericht (Teil 27)

In Katzweiler nimmt ein linksabbiegender Pkw-Fahrer einem 49-jährigen die Vorfahrt. Ein 27-jähriger wird in Landau auf einer „Fahrradspur“ von einer Rentnerin angefahren. Ebenfalls in Landau wurde eine 24-jährige in einem Kreisverkehr geschnitten. Die Polizei in Kaiserslautern lässt einem Betrunkenen die Luft aus den Reifen. Auch in Kaiserslautern fährt ein Linksabbieger in das E-Bike-Gespann einer 36-jährigen; die im Anhänger sitzenden Kinder bleiben unverletzt. Bei Eußerthal begeht ein Mountainbiker nach einem Zwischenfall mit einer verletzten Reiterin Unfallflucht. In Neustadt nimmt eine linksabbiegende Radfahrerin einem Pkw die Vorfahrt. „Aus dem Polizeibericht (Teil 27)“ weiterlesen

Aus dem Polizeibericht (Teil 26)

In Pirmasens wird ein 30-jähriger E-Roller-Fahrer erwischt. Ein 25-jähriger wird in Kaiserslautern auch Opfer der miesen, benutzungspflichtigen „Radinfrastruktur“, da er vor einer Tankstelle von einem Rechtsabbieger „übersehen“ wird. In Hagenbach stürzt ein 71-jähriger auf seinem E-Bike ohne Fremdeinwirkung. Bei Insheim quetscht sich an einer Abzweigung ein Autofahrer an einem wartenden 62-jährigen vorbei und fährt diesen dabei an. In Landau stürzt eine 53-jährige nach einer Kollision mit einem Fußgänger auf der Route des Queichtalradwegs – die für Radfahrer dort allerdings nicht freigegeben ist! In Höheinöd fährt ein Kind auf einem unbeleuchteten Rad vors Auto einer US-Amerikanerin, kommt aber mit dem Schrecken davon. „Aus dem Polizeibericht (Teil 26)“ weiterlesen