Coronoia: Das Virus

Ich kam zu einer interessanten Entdeckung, seit ich in der Matrix bin. Es fiel mir auf, als ich versuchte, eure Spezies zu klassifizieren. Ihr seid im eigentlichen Sinne keine richtigen Säugetiere! Jedwede Art von Säuger auf diesem Planeten entwickelt instinktiv ein natürliches Gleichgewicht mit ihrer Umgebung. Ihr Menschen aber tut dies nicht. Ihr zieht in ein bestimmtes Gebiet, und vermehrt Euch und vermehrt Euch, bis alle natürlichen Ressourcen erschöpft sind. Und der einzige Weg zu überleben ist die Ausbreitung auf ein anderes Gebiet.

Es gibt noch einen Organismus auf diesem Planeten, der genauso verfährt. Wissen Sie, welcher? Das Virus! Der Mensch ist eine Krankheit! Das Geschwür dieses Planeten! Ihr seid wie die Pest… und wir sind die Heilung!

Agent Smith zu Morpheus, Matrix. „Coronoia: Das Virus“ weiterlesen

Coronoia: Osterhasenaufstand

Trage dafür die volle Verantwortung. Es war mein Fehler!

Angela Merkel. Bild.

Angela Merkel zitiere ich ja am liebsten wörtlich, ich hab noch keine bessere Möglichkeit gefunden, diese Frau zu beleidigen.

Volker Pispers.

Ding-Dong! The Witch Is Dead? Das Seuchen-Regime muss nun endlich fallen! „Coronoia: Osterhasenaufstand“ weiterlesen

Coronoia: 20. Juli 1944

75 Jahre nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler gedenken wir der Frauen und Männer des Widerstands vom 20. Juli 1944 mit größter Hochachtung. Sie handelten, als andere schwiegen. Sie folgten ihrem Gewissen und übernahmen Verantwortung für ihr und unser Land, als andere wegsahen. Sie stellten sich einem unmenschlichen System entgegen. Ihnen war sehr bewusst, welche Folgen ihr Handeln für sie und ihre Familien haben konnte. Sie waren bereit, das größte Opfer, ihr Leben, zu erbringen. Sie stellten Menschlichkeit über ihr eigenes Menschenleben.

Rede von Bundeskanzlerin Merkel anlässlich der Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des 20. Juli 1944 in Berlin am 20. Juli 2019. „Coronoia: 20. Juli 1944“ weiterlesen

Coronoia: Standesamtliche Sterbefälle 2020

Wenn ich nicht bereits während meines radverkehrspolitischen Engagements derart viele schlechte Erfahrungen in Sachen Behördenkommunikation, vor allem auch auf Basis des Landes-Transparenzgesetzes gemacht hätte, wäre meine Motivation sicherlich auch größer gewesen, in den vergangenen Monaten in Sachen Corona noch wesentlich mehr Anfragen an die Behörden zu stellen, als ich dies tat. Auch hier wurden mir ja konsequent Antworten verweigert oder jene verschleppt. So dauerte es auch eine halbe Ewigkeit, bis mir nun mit jenem der Verbandsgemeinde Hauenstein das letzte Standesamt die beurkundeten Sterbefälle des Jahres 2020 übermittelt hatte. Vor einiger Zeit hatte ich bereits die amtlichen Zahlen des Statistischen Landesamtes für das erste Halbjahr 2020 bzw. die „erste Welle“ hier im Bereich des Kreises Südwestpfalz und der beiden kreisfreien Städte Pirmasens und Zweibrücken analysiert. „Coronoia: Standesamtliche Sterbefälle 2020“ weiterlesen

Coronoia: Vermissen

Ein Gastbeitrag von Helene.

Jetzt bist du weg. Und ich vermisse dich so sehr.

Ich kann nicht mal sagen, daß ich verliebt in dich war. Aber geliebt habe ich dich; ohne dich – das zumindest wußte ich schon immer – wäre mein Leben wertlos gewesen. Du warst gefühlt schon immer da, und zusammen mit dir habe ich auch die schlechten und schlimmen Zeiten immer irgendwie durchgestanden. „Coronoia: Vermissen“ weiterlesen

Corona-Ausschuss 44: Hans-Christian Prestien

Wie im kurzen Beitrag zur Holocaust-Überlebenden Vera Sharav angedeutet, fand ich auch die Ausführungen des ehemaligen Familienrichters Hans-Christian Prestien in der 44. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 19. März ziemlich interessant und einer Niederschrift würdig. Der „Mehrdenker“ hatte mir dankenswerterweise angeboten, die Transkription dieser Passage zu übernehmen. Kleinere Transkriptions- und Rechtschreibfehler bitten wir zu entschuldigen. „Corona-Ausschuss 44: Hans-Christian Prestien“ weiterlesen

Coronoia: Die Polizistin aus Kassel

Also. Um mich umgehend in meiner Ansicht zu bestätigen, dass ein Großteil der (twitternden) deutschen Bevölkerung aus reinen Faschisten besteht, die auch noch den Waffeneinsatz auf Demonstrationen bejubeln und jeden „Querdenker“ am liebsten an die Wand stellen und standrechtlich erschießen lassen würden, trendet bei der Dauerhasssendung gerade das Wort „Polizistin„. Hierbei drehen die Coronazis vollkommen frei und konstruieren auf Basis eines Fotos einer Polizistin, die am Rande der Demo in Kassel mit ihren Händen ein Herzchen zeigt, gar einen Griff einer älteren, lächelnden Demonstrantin an deren Waffe. Offenbar ist uns nur geradeso ein Amoklauf erspart geblieben. Diesen gibt es dafür heute, auf Twitter. „Coronoia: Die Polizistin aus Kassel“ weiterlesen

Coronoia: Miesmacher?

Eine Sache, die mich schon mein ganzes Leben lang begleitet, ist der Vorwurf, ich sei ein Miesmacher. Ein Pessimist. Dabei betrachte ich mich als Realisten. Ich nehme die Welt so wie sie ist, wahr. Auch nicht verzerrt, bspw. durch den Konsum von Medikamenten oder legalen Drogen. Die volle Dröhnung Realität. Also die, die sehr viele der neu hinzugekommen Widerständler nach dem Einwerfen der roten Pille nach März 2020 erstmals im Leben am eigenen Leib verspürt. Ich will mir noch nicht einmal anmaßen, „weiter“ zu sein, als die anderen. Aber ich lass mir auch nicht sagen, ich sei ein negativer Miesmacher. Weil ich halt – vor allem anlässlich des Jubiläums „Ein Jahr Corona-Diktatur“ – einfach mal Bilanz ziehe. „Coronoia: Miesmacher?“ weiterlesen

Coronoia: Spreaders of disease

In der 44. Sitzung des Corona-Ausschusses war u. a. Vera Sharav zu Gast. Es folgt ein Transkript ihrer einleitenden Worte zu den von ihr gesehenen Parallelen zwischen der Nazi-Zeit und jenen in der Gegenwart. Gegebenenfalls tippe ich den Abschnitt auch noch komplett ab. Die Aussagen des zuvor angehörten ehemaligen Familienrichters Hans-Christian Prestien waren ebenfalls sehr informativ, interessant und ebenfalls einer Abschrift würdig. „Coronoia: Spreaders of disease“ weiterlesen

Coronoia: Lieber rechtlos als tot

Unaufhörliche Panikmache beabsichtigt, wie der 2007 verstorbene US-Philosoph Richard Rorty meinte, den »permanenten Ausnahmezustand« und »das schleichende Ende der Demokratie«, hin zur »fürsorglichen Despotie« unter der Flagge der »nationalen Sicherheit«.

Zweck der Übung ist es also, dass das Volk vor lauter Panik nicht mehr klar denken kann, sich folglich verhält wie jemand mit Platzangst im steckengebliebenen Fahrstuhl und der Logik „Lieber rechtlos als tot“ verfällt.

Thomas Wieczorek, Die verblödete Republik (2009). „Coronoia: Lieber rechtlos als tot“ weiterlesen