Coronoia: Edeka zur „Maskenpflicht“

Ich hatte mich bereits relativ kurz nach Verkündung der Maulkorbpflicht mit e-mails an Kaufland und Edeka gewandt, um in Erfahrung zu bringen, wie man dort das Thema handhaben werde. Von Kaufland erhält man – wie die Sache mit dem Parkdeck zeigte – generell auf kritische e-mails kaum Antworten. Edeka blieb auch stumm. Da ich jedoch zuletzt von Markus Haintz und den Anwälten für Aufklärung hörte, dass jene auch vermehrt über das AGG, aber auch strafrechtlich (bspw. wegen Nötigung und Körperverletzung) gegen Einzelhändler und Konzerne vorgehen wollen, die „unmaskierte“ Kunden aus dem Markt werfen oder jene gar nicht erst hineinlassen, sendete ich dann doch nochmal wenigstens eine an die Pressestelle von Edeka Südwest. „Coronoia: Edeka zur „Maskenpflicht““ weiterlesen

Coronoia: Zwangstests selberzahlen?

Es ist erschreckend, wie groß die Parallelen sind, die sich in den Aussagen von radikalen Anhängern der Fahrradhelm-Kirche und den Zeugen Coronas wiederfinden. Denn nun – da unser lieber Pharmalobbyist und Gesundheitsdiktator Spahn inzwischen das komplette Grundgesetz als Klopapierersatz in die Kanalisation Berlins gespült hat – wurden ja mal eben ganz fix (nach entsprechendem Framing) Zwangstests für Reiserückkehrer aus sogenannten „Risikogebieten“ (wer legt diesen Status eigentlich auf welcher Grundlage fest?) verordnet. Gordon Pankalla erklärt in seinem Video auch, warum so ein Wahnsinn rechtlich überhaupt möglich sein kann. Das Erschreckende daran ist jedenfalls einmal mehr nicht, dass es sich irgendein zum Diktator aufgeschwungen habendes Pharma-Zäpfchen überhaupt wagt, so etwas auszusprechen, geschweige denn, zu verordnen! Nein; es sind die Reaktionen der Zeugen Coronas – oder vielleicht noch besser: der Corontologen – auf diesen rechtsstaatlichen Wahnsinn! „Coronoia: Zwangstests selberzahlen?“ weiterlesen

Coronoia: Sorglosigkeit und Leichtsinn?

Die demütigen Zeugen Coronas prophezeien es schon seit Beginn des Pandemoniums unablässig – und halten auch unbeirrt von den ausgebliebenen „zweiten Wellen“ nach zahlreichen Grundrechte- und BLM-Demos sowie anderer „Ausbrüche“ (auch in Schlachthöfen) weiter daran fest: Wenn wir alle uns nicht quasi jeglicher Freuden entsagen und zu Eremiten werden, werden wir von unserer humorlosen Gottheit namens „Corona“ mittels weiterer „Maßnahmen“ bis hin zu einem weiteren „Lockdown“ bestraft werden. Als wenn das für diese mysophoben Hysteriker etwa ein Problem wäre; die waren es ja, die bereits im März in Idiotennetzwerken wie Twitter laut danach geschrien haben, dass wir alle eingesperrt gehören – und wenn wir überhaupt noch rausdürften, dann nur noch mit Maulkorb. Leider kann man nicht sagen, dass die Politik auf diese Wünsche der sich selbst Geißelnden nicht „demokratisch“ reagiert hätte. „Coronoia: Sorglosigkeit und Leichtsinn?“ weiterlesen

Coronoia: Ausweg Lobotomie?

Schon mein ganzes Leben quält mich eine Frage: Was stimmt mit meinem Gehirn nicht? Scheinbar sind da irgendwelche Synapsen verbunden, zwischen denen sich in den Oberstübchen anderer Menschen ein tiefer Marianengraben erstreckt. Warum tut mir die Wahrnehmung einer wahnsinnigen Welt weh – während die normopathischen Massen jedoch komplett schmerzbefreit zu sein scheinen? Oft wünschte ich mir, ich könnte einfach so sein, wie alle anderen: Einfach alles glauben, was man mir erzählt. Einfach Regeln befolgen, die sich irgendeiner ausdenkt; seien sie auch noch so hirnrissig. Einfach nicht nachfragen. Einfach Dinge akzeptieren. Einfach das zu tun, was alle anderen auch machen. Aber ich schaffe es einfach nicht. Ich kann nicht. Ich will nicht. Ich will kein Schaf, das immer nur den Ärschen folgt, kein sich über die Klippe stürzender Lemming, kein stets mit dem Strom treibender, toter Fisch sein. „Coronoia: Ausweg Lobotomie?“ weiterlesen

Coronoia: Die Zeugen Coronas

Es war irgendwie eine verdammt blöde Idee, vor einiger Zeit mit der 1. Staffel von „The Handmaid’s Tale“ zu beginnen. ? Diese dystopische Dramaserie handelt im Wesentlichen von einer Frau, die in einer totalitären Militärdiktatur mit dem Namen Gilead (welche sich auf dem Gebiet weiter Teile der USA aufgrund einer zunehmenden Unfruchtbarkeit der Menschheit entwickelt hat) als „Magd“ (so werden die wenigen, noch gebärfähigen Frauen genannt) gefangen gehalten und in jeder Hinsicht, auch sexuell missbraucht wird. Einige Parallelen zur Coronoia lassen sich nur unschwer übersehen. Insbesondere die Tatsache, dass jene theokratische Diktatur in einen religiösen Rahmen eingebettet ist, lässt einem angesichts der zunehmend absurden Vorgänge in der Realität die Nackenhaare zu Berge stehen. Denn wenn ich mich in den Medien nicht nur dieses Landes so umsehe, befürchte ich auch zunehmend von religiösen Fanatikern umgeben zu sein, die sich nicht nur mittels scheußlicher Masken als „Gläubige“ kennzeichnen, sondern zunehmend aggressiver und feindseliger gegenüber (unmaskierten) „Ungläubigen“ und „Ketzern“ werden. „Coronoia: Die Zeugen Coronas“ weiterlesen

Coronoia: Kobayashi Maru

Ein wesentlicher Grund dafür, warum die Propaganda der den Regierungskurs stützenden Massenmedien so erfolgreich ist, ist die gezielt die Bevölkerung spaltende Moralisierung. In zahlreichen Kommentarsträngen in den unterschiedlichsten Medien hauen sich beide Seiten die „Opferzahlen“ um die Ohren. Die überwiegende (meines Erachtens mysophobe) Mehrheit ist der Ansicht, dass das „Ansteckungsrisiko“ unter allen Umständen quasi auf Null reduziert werden muss, weil jedes einzelne Leben (gemeint ist dabei m. E. jedoch nur das eigene) zu „schützen“ sei – und deshalb die Einschränkungen elementarer Grundfreiheiten gerechtfertigt seien. „Coronoia: Kobayashi Maru“ weiterlesen

Coronoia: Fake News Media

Ich halte den Ausdruck „Fake News“ für nicht minder propagandistisch und manipulierend wie jenen der „Verschwörungstheorie“. Ich vertraue den „klassischen“ Massenmedien jedenfalls schon seit rund 20 Jahren nicht mehr; mein persönliches Aufwach-Erlebnis war der 11. September 2001. Damals war ich 19 Jahre alt und bin (zu meiner Schande, selbst als kritisch denkender Jugendlicher) anfangs voll auf die mit voller Wucht auf uns abgefeuerte Propaganda reingefallen. Ich war halt geschockt. Wegen der Bilder. Und wer unter Schock steht, kann eben nicht klar denken. In den Folgejahren bröckelte dieses Bild aufgrund unübersehbarer Widersprüche; mir wurde erst dann erst so richtig bewusst, wie manipulativ, einseitig und propagandistisch die Massenmedien auch in anderen Zusammenhängen ständig agitierten.

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Coronoia: Schutz der Alten?

Am 2. Tag des Corona-Ausschusses ging es um die Situation der Menschen in Pflegeheimen. Dabei unterhielten sich die Anwälte hauptsächlich mit der Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe Adelheid von Stösser, die sich unter anderem auch zur allgemeinen Lebensrealität vieler, ihren Lebensabend in Pflegeheimen verbringen müssenden Menschen äußert. Diese sieht in aller Regel so aus, dass sie alleine sind, da sie entweder keine Familie (mehr) oder Freunde haben, die sich für sie interessieren. Quasi vom 1. Tag des Corona-Wahns an hielt ich die plötzliche Besorgtheit meiner neoliberal verzogenen Mitmenschen für in höchstem Maße heuchlerisch und verlogen. Denn für die Alten interessierte sich in unserem Land auch „vor Corona“ kaum jemand. Warum sollte das also gerade jetzt so sein? „Coronoia: Schutz der Alten?“ weiterlesen

Coronoia: Masken und Kopftücher

„Hab dich nicht so! Das ist doch nur ein Stück Stoff, du rücksichtsloser Egoist. Du Alten-Mörder.“ Hört man die Menschen in Deutschland sagen und schreiben, im Jahre 2020. Das sei doch schließlich alles, nur keine Form von politischer Unterdrückung, kein einzig auf untertäniges Verhalten abzielender Staatsterrorismus. Man könnte meinen, in diesem Land habe es noch in der jüngeren Vergangenheit nicht ständig (meines Erachtens überwiegend rassistisch und anti-islamistisch motivierte) Diskussionen um bestimmte Kleidungsstücke gegeben, die der (vermeintlichen?) Unterdrückung von Menschen (hauptsächlich Frauen) dienten. „Coronoia: Masken und Kopftücher“ weiterlesen

Coronoia: Unschuldsvermutung?

Ich hatte schon immer ein Unbehagen, was gesund- bzw. krankheitsrechtliche Fragen betrifft. Nicht nur wegen des Falles Gustl Mollath und einem ziemlich üblen Erlebnis mit dem Gesundheitsamt im Zuge meines Beamtenstudiums (zu dem ich zu einer anderen Gelegenheit noch was schreiben werde). Dass man über die vermeintlich problematische „Krankheit“ eines Einzelnen rechtsstaatliche Grundprinzipien, wie zum Beispiel die Unschuldsvermutung, quasi mit einem Federstrich völlig ausschalten, alle Menschen unter Generalverdacht stellen und um deren grundgesetzlich garantierten Freiheiten berauben kann, war mir im Kern stets bewusst. Aber in keinem, noch so orwell’schen Alptraum hätte ich es mir ausmalen können, in welchem Ausmaß dies in den letzten Monaten im Zuge der Coronoia geschehen ist. Wir alle wurden über Nacht unter den fadenscheinigsten, durch nichts belegten Behauptungen zu 83 Millionen „Gefährdern“ erklärt, die man vorsorglich wegsperren und ihrer Grundrechte berauben müsste. „Coronoia: Unschuldsvermutung?“ weiterlesen