Coronoia: Volksgesundheitszersetzer

Ich finde, die von Morgens bis Abends zugekoksten, ihre Seele an den Satan verkauft habenden Propaganda- und PR-Nutten, die vom Steuerzahler für ihre AHA!-Hirnwichsereien fürstlich alimentiert werden, könnten sich doch wirklich etwas mehr Mühe geben, oder? Mal ehrlich: „Impfgegner“, „Verschwörungstheoretiker“, „Rechtsoffene“, „Nazis“, „Schwurbler“ – das kriegt doch sogar noch ein Hauptschulabbrecher mit Migrationshintergrund nach dem Genuss eines Six-Packs Mixery-Cola gedichtet? Leute, ihr wurdet hier von den Chefs unserer Polit-Marionetten für einen Krieg gegen die Zivilbevölkerung gebucht. Also packt verdammt nochmal endlich auch die Propaganda-Feldhaubitzen aus und bestückt sie mit den richtig fetten Kalibern! Stigmatisiert uns doch bitte zukünftig als Volksgesundheitszersetzer®™! Die Regierung könnte auch gleich noch einen entsprechenden Paragraphen im Ermächtigungsgesetz Infektionsschutzgesetz verankern! „Coronoia: Volksgesundheitszersetzer“ weiterlesen

Coronoia: Triage

Seit März 2020 werden die wirtschaftlichen Existenzen von Millionen, wenn nicht Milliarden von Menschen auf dem ganzen Planeten gegen die Wand gefahren – in Form einer politischen Triage! Vorgeblich, um Triage-Situationen in angeblich überlasteten Krankenhäusern zu vermeiden; anstatt bspw. über den Sommer die Krankenhäuser auszubauen, werden sie hingegen weiterhin geschlossen. Die Regierung (also der Arzt) hat angesichts einer „Pandemie“ entschieden, dass das Wohl der überwältigenden Mehrheit weniger Wert sei, als die Leben von weit über 80 Jahre alten Menschen mit multiplen Vorerkrankungen. Am Ort eines Flugzeugabsturzes – die sind ja als Metaphern derzeit sehr beliebt – hätte sie, panisch zum Unfallort stürmend, locker 200 ohne jede Schramme überlebt habende 35-jährige in die Flammen gestoßen, um die bereits verkohlte Leiche des einzigen 90-jährigen Krebskranken an Bord retten zu wollen. Wer den Film „Der Wixxer“ kennt, erinnert sich vielleicht an eine bestimmte Szene? „Coronoia: Triage“ weiterlesen

Das dauert halt alles seine Zeit

Als ich mit meinem radverkehrspolitischen Engagement anfing, hätte ich es mir nicht träumen lassen, dass ein simpler Austausch von für jeden einigermaßen fachkundigen Staatsdiener auf den ersten Blick als rechtswidrig erkennbaren, in der Landschaft rumhängenden Verkehrszeichen (vor allem im Zuge von sogenannten „Radwegen„) teilweise über drei Jahre dauern würde. Das galt eben auch für die mich enorm aufgeregt habenden Verbot für Fahrzeuge aller Art, die unzählige Jahre entlang des „Wirtschaftswegs“ zwischen Mausch- und Hornbach herumhingen. Obwohl ich den LBM, die Verbandsgemeinde und die beiden Bürgermeister vor allem noch einmal wegen der erst im Herbst aufgehobenen Vollsperrung der L 478 bei Mauschbach ausdrücklich darauf hingewiesen hatte, dass man den „Hornbach-Fleckenstein-Radweg“ noch nie legal befahren durfte, geschah absolut gar nichts. „Das dauert halt alles seine Zeit“ weiterlesen

Jahreskilometer-Bilanz 2020

Ich bin – auch was meine gefahrenen Jahreskilometer betrifft – weiterhin auf dem absteigenden Ast. Einen wesentlichen Anteil daran hat auch der verfluchte Corona-Wahnsinn, dem ich nicht einmal auf dem Rad sitzend entfliehen kann. Bis Mai hatte ich noch Hoffnung, dass dieser Mist in nicht allzu ferner Zukunft enden würde. Die ab Ende April verhängte Maulkorbpflicht führte dann auch dazu, dass meine längste Tour des Jahres (mit nur 124 km) eben in diesem Frühlingsmonat gefahren wurde. Denn gerade auf den längeren Touren hatte ich mich unterwegs immer an Supermärkten mit Knabbereien und Getränken versorgt – diese Möglichkeit fiel dann aber bekanntlich leider weg. Meine zeitweiligen Besorgungsfahrten nach Frankreich waren ja leider auch nur von kurzer Dauer. „Jahreskilometer-Bilanz 2020“ weiterlesen

Coronoia: Feuerwerksverbot?

Ich habe mal einen Blick in die 14. rheinland-pfälzische Corona-Verordnung geworfen, wie die Sache mit dem „Feuerwerksverbot“ da eigentlich genau geregelt wurde. Letzten Endes kann man sagen, dass wir – wie bereits bei den angeblichen, nur im Rahmen einer Soll-Vorschrift verfassten „Kontaktbeschränkungen“ im privaten Raum nicht nur zu Weihnachten – ein wenig verarscht werden, denn jenes „Böllerverbot“ gilt weder auf Privatgrundstücken, noch abseits öffentlicher Straßen im Sinne des Landesstraßengesetzes. „Coronoia: Feuerwerksverbot?“ weiterlesen

Coronoia: Verpiss dich, 2020!

Nein, das wird kein „Jahresrückblick“. Der Titel ist auch irgendwie unfair; das Jahr selbst kann ja auch nix dafür, dass wir inzwischen in einer lupenreinen Diktatur angekommen sind. In welcher eine strunzdumme, unpolitische Bevölkerung seit März ohne jedes Aufbegehren „Maßnahmen“ erträgt, deren maßlose, orwell’sche Bezeichnung alleine schon ein Schlag ins Gesicht eines jeden, zur Fassung eines eigenständigen Gedanken fähigen Menschens ist. Es passt, dass dieses Jahr mit einer Ausgangssperre und einem oberverwaltungsgerichtlich bestätigten Feuerwerksverkaufsverbot völlig farb- und lautlos enden bzw. das Jahr 2021 so anfangen wird. Ich gebe es zu: Wenn früher oder später irgendeiner der an diesem Putsch Beteiligten durch eine andere Art von „Knallkörper“ ins Jenseits befördert wird – werde ich ohne jedes schlechte Gewissen feiern! „Coronoia: Verpiss dich, 2020!“ weiterlesen

Coronoia: Upload

Im Dezember hatte ich – um mich wenigstens etwas vom Corona-Wahnsinn abzulenken – wieder begonnen, neben der 2. Staffel von „The Handmaid’s Tale“ die ein oder andere Prime-Serie zu schauen. Dabei erregte auch die 10 Folgen (jeweils ca. 30 Minuten Länge) umfassende, am 1. Mai veröffentlichte 1. Staffel von „Upload“ meine Aufmerksamkeit. Jene handelt von Nathan, dessen Bewusstsein nach einem Unfall mit einem selbstfahrenden Auto in eine Art „Digitales Jenseits“ hochgeladen wird – und Nora, die ihn als „Engel“ dabei begleitet, sich an sein „Leben nach dem Tod“ zu gewöhnen. Diese humorige SciFi-Serie zeichnet eine Vision einer Gesellschaft, in welcher ein bedeutender Meilenstein der transhumanistischen Ideologie bereits Realität geworden ist. „Coronoia: Upload“ weiterlesen

Coronoia: Bild von der Zukunft

Wenn Sie sich ein Bild von der Zukunft ausmalen wollen, so stellen Sie sich einen Stiefel vor, der in ein Menschenantlitz tritt – immer und immer wieder. (…) Und vergessen Sie nicht, daß das für immer gilt. Das Gesicht zum Treten wird immer da sein. Den Ketzer, den Feind der Gesellschaft, wird es immer geben, so daß er immer wieder besiegt und gedemütigt werden kann.

George Orwell, 1984.

Meine Kräfte, diesen sich exponentiell verschlimmernden Wahnsinn weiterhin ertragen zu können, neigen sich allmählich dem Ende entgegen. Man braucht nur einen x-beliebigen Twitterfaden oder Youtube-Kommentarstrang anklicken – und fühlt sich umgehend in die Welt von 1984 versetzt. „Coronoia: Bild von der Zukunft“ weiterlesen

B 10: VG Hauenstein entdeckt die „Grundsätze 2008“

Am 13. Oktober berichtete ich von einer bereits im Sommer gestellten Kleinen Anfrage einer Grünen-Abgeordneten im rheinland-pfälzischen Landtag zum Thema B 10. Die VG Hauenstein hatte sich aufgrund der Tatsache, dass Verkehrsminister Wissing die „Radwege“ entlang der B 10 in seiner Antwort auf diese parlamentarische Anfrage auch als „Radwege“ bezeichnet hat, mit Schreiben vom 19. Oktober an das MWVLW gewandt. Dass dies „Radwege“ wären, wollte und konnte die VG Hauenstein so jedoch nicht stehen lassen. Obwohl auch die Kreisverwaltung ja schon vor über 25 Jahren, als man die Radfahrer von der B 10 verbannte, sich darauf berufen hatte, dass dies „Radwege“ seien. Da mir die Antwortzeit wieder einmal zu lange dauerte, bat ich die VG darum, mir eine Kopie ihres Schreibens ans Ministerium zuzusenden. „B 10: VG Hauenstein entdeckt die „Grundsätze 2008““ weiterlesen

Coronoia: Zwischen den Normalitäten

Tja, da hängen wir nun also; „zwischen den Jahren“, wie der Volksmund so schön sagt. Oder eher: zwischen den Normalitäten. Die „Alte Normalität“ liegt im Sterben. Sie wird übelst gefoltert und geschändet. Auch wenn sie viele schlechte Seiten hatte, hat sie das nicht verdient; nicht so. Vor allem nicht jene, die auch in diesem alten System die Arschkarte gezogen hatten. Die Eliten haben mit uns in den nächsten Monaten und Jahren auf jeden Fall nichts Gutes vor. Noch hängen wir in der Übergangsphase zur „Neuen Normalität„. Noch besteht die Möglichkeit, diesen Irrsinn; den „Great Reset“ aufzuhalten. Die Schäden zu begrenzen. Dafür zu sorgen, dass es nicht noch mehr Menschen reißen wird. Die Zeiten, sich eine Bahnsteigkarte zu kaufen, um Revolution zu machen, sollten endgültig vorbei sein. „Coronoia: Zwischen den Normalitäten“ weiterlesen