Coronoia: Rufer in der Wüste

Ich schiebe in den letzten Tagen mal wieder eine gewaltige Welle Frust vor mir her. Weil eigentlich gar nichts klappt. Wie schon mein ganzes Leben. Egal, was ich anfasse, egal welche Situation, egal was auch immer: es wird nix. Es ergibt sich nichts, ich lerne nicht die passenden Leute kennen, ich bleibe allein. Selbst eine vollkommen absurde, sich zuspitzende, einmalige Lage wie die seit Frühjahr an Intensität zulegende Coronoia führt letzten Endes nicht etwa dazu, wenigstens mal eine kleine Gruppe von Leuten kennenzulernen, die ähnlich denkt, wie ich das tue. Da ist niemand. Und da kommt auch niemand. Am meisten schmerzt mich übrigens in der letzten Zeit die Zurückweisung, die mir von Seiten der Juristen zuteil wird, die gegen diesen Corona-Schwachsinn kämpfen – ich habe jetzt mehrfach meine Hilfe und Mitarbeit angeboten – und erhalte Null Rückmeldung. „Coronoia: Rufer in der Wüste“ weiterlesen

Coronoia: Akten-Einsicht

Ich hatte mich sehr gefreut, dass mich die Strafrechtlerin Jessica Hamed in ihren e-mail-Verteiler aufgenommen hatte und ich daher sehr früh von den neuesten Entwicklungen zu den von ihr geführten Corona-Verfahren erfuhr. Sie hat nun aufgrund der Tatsache, dass die bayerische Landesregierung über gar keine Behördenakte zu den ganzen „Corona-Maßnahmen“ verfügt, beim Gericht beantragt, u. a. den Ministerpräsidenten Söder als Zeugen vorzuladen. Da andere (Nicht-Mainstream-)Medien – unter anderem der äußerst empfehlenswerte Journalist Markus Langemann – das Thema inzwischen bereits aufgegriffen haben, ergibt es eigentlich nur noch relativ wenig Sinn, dazu selber noch etwas zu schreiben. Ich habe wohl deshalb nicht umgehend besonders empört reagiert, weil ich gerade auch durch meine Erfahrungen im radverkehrspolitischen Bereich von den Verwaltungen eigentlich ausnahmslos eines Rechtsstaates unwürdiges Verhalten gewohnt bin. „Coronoia: Akten-Einsicht“ weiterlesen

Coronoia: Warum so kompliziert?

Ich „freue“ mich schon wie Bolle auf die sicherlich wieder unheimlich tolle Regelungen enthalten werdende 11. CoBeLVO, die die rheinland-pfälzische Landesregierung gerade ausknobelt und sicher bald verkünden wird. „Ob“ ist ja in diesen kranken Zeiten gar keine Frage mehr. Ich möchte unserer heißgeliebten Hygiene-Diktatorin Ministerpräsidentin gerne mal wieder mit einem relativ unkomplizierten, die wahren Ziele dieser weltweiten Psy-Op beschleunigenden Entwurf behilflich sein:

§ 1 – Das Atmen im Öffentlichen Raum ist aufgrund der dadurch ausgelösten Infektionsgefahr einzustellen.

§ 2 – Verstöße gegen § 1 werden mit einer standrechtlichen Erschießung geahndet.

Ich bin mir sicher, dass 80 % der deutschen Michels sich daran halten würden. Hierfür nur ein Beispiel, wie geisteskrank gewisse Leute inzwischen sind.

Coronoia: Üble Nachrede?

Ich mache mir anlässlich meines Vorsatzes, demnächst (also nach rund vier Monaten Einzelhandelsboykott) mal wieder – mit einem ordentlichen, mit juristischen Inhalten bedrucktem Packen Papier bewaffnet – in einem deutschen Supermarkt einzukaufen, immer wieder Gedanken darüber, wie man sachlich darauf reagieren kann, wenn einem irgendjemand auf die Tatsache anspricht, dass man ja keine Gesichtswindel trage? Ich halte es rechtsstaatlich weiterhin für absurd, dass über das „Gesundheitsrecht“ die „Unschuldsvermutung“ komplett ausgehebelt und alle Menschen unter Krankheits-Generalverdacht gestellt wurden, eine todbringende „Virenschleuder“ zu sein; meines Erachtens man wird dadurch letztlich vollkommen objektiviert – und damit auch entmenschlicht. Es kann doch nicht sein, dass irgendwelche dahergelaufenen Leute sich allen Ernstes anmaßen, mich eben genau so sehen zu wollen: Als Kranken, dem sie auch noch vor anderen Leuten unterstellen, für andere „gefährlich“ zu sein? „Coronoia: Üble Nachrede?“ weiterlesen

Coronoia: Urteil contra „Maskenpflicht“? Regierung ändert die Regeln!

Im von Gordon Pankalla betreuten Youtube-Kanal der Anwälte für Aufklärung findet man zwei am heutigen 19. August hochgeladene Videos. Das erste Video lässt zuerst Hoffnungen aufkeimen, dass die Gerichte endlich damit beginnen würden, gegen den Maskenwahnsinn zu entscheiden. Denn vor dem Verwaltungsgericht Schleswig wurde ein „Hygienekonzept“ eines Schulleiters, welches die Schüler an einer Kieler Schule verpflichtete, auch im Unterricht eine „Maske“ zu tragen, per Eilantrag juristisch zu Fall gebracht. Der Grund hierfür war, dass die Verordnung von Schleswig-Holstein die Schulen hierzu nicht ausdrücklich gem. § 32 IfSG ermächtigt hatte (Aktenzeichen 9 B 23/20) und daher das Kind des Klägers auch keine „Maske“ tragen müsste. Siehe auch die Pressemeldung des VG Schleswig und LTO. „Coronoia: Urteil contra „Maskenpflicht“? Regierung ändert die Regeln!“ weiterlesen

Coronoia: Aldi Süd zur „Maskenpflicht“

Nachdem sich Edeka bereits beharrlich weigerte, zur vermeintlichen „Maskenpflicht“ im nicht-öffentlichen, also privaten Raum in Rheinland-Pfalz unmissverständlich und klar zu äußern, hat mir auch Aldi Süd eine Auskunft verweigert, wie dieses Unternehmen die derzeit geltende 10. CoBeLVO interpretiere. Man schreibt von einer ungewohnten „Ausnahmesituation“, fühlt sich allerdings im Ergebnis doch – trotz Nichtvorhandenseins einer Rechtsgrundlage – dazu ermächtigt, Kunden anzusprechen, die keine „Maske“ tragen. Die Exekutive verweigert ebenfalls weiterhin jede Stellungnahme; das gilt für das PP Westpfalz, das MDI, das MSAGD, die Staatskanzlei und leider auch den LfDI. „Coronoia: Aldi Süd zur „Maskenpflicht““ weiterlesen

Coronoia: IWF verlangt Lockdown?

Die Beweise verdichten sich, dass es sich bei der „Corona“-Pandemie eben doch um das finale Meisterstück einer global konzertierten, neoliberalen Schock-Strategie handelt. Naomi Klein beschreibt in ihrem Buch auch, wie globale Institutionen wie der IWF oder die Weltbank viele Länder auch dadurch in die Knie zwingen, indem sie die Gewährung von Krediten an die Bedingung knüpfen, Austeritätsprogramme vor allem in Form von Privatisierung, Deregulierung und Liberalisierung durchzudrücken. Das, was in einem Großteil der Welt in diesem Frühjahr geschah und weiterhin geschieht, hat offenkundig keine gesundheitlichen, sondern politische Gründe – mit dem Ziel eines „Great Reset“ im Sinne des World Economic Forum. Am besonders widerständigen Weißrussland versucht man gerade, ein Exempel zu statuieren. „Coronoia: IWF verlangt Lockdown?“ weiterlesen

Coronoia: Gesichtsverlust

Es gibt in unserer schönen Muttersprache so viele, unheimlich praktische Wörter, die es in anderen Sprachen nicht gibt bzw. in diese übernommen wurden. Beispielsweise „Weltschmerz“; elf Buchstaben, mit der ich meine Gefühlswelt bereits lange Zeit vor Corona komprimiert beschreiben konnte. Keine Ahnung, ob das Wort „Gesichtsverlust“ zum Sprachgebrauch einer nennenswerten Anzahl anderer Völker gehört? Wenn ich den Corona-Wahnsinn mit einem Wort zusammenfassen müsste, wäre es wohl dieses. Nicht nur wegen des sprichwörtlichen Gesichtsverlusts durch die zwangsweise „Maskierung“, sondern eben auch jener befürchtete Gesichtsverlust auf Basis eines gekränkten Stolzes, der eine Vielzahl von Menschen trotz der erdrückenden Faktenlage weiter an ihrem Glauben an ein Killervirus festhalten lässt. „Coronoia: Gesichtsverlust“ weiterlesen

Vollsperrung der L 478 bei Rumbach

Der LBM kündigt in seiner Pressemeldung vom 7. August die circa drei Monate andauern sollende Vollsperrung der L 478 zwischen Rumbach und der L 488 (bei Schönau) ab dem 31. August an. Aufgrund des sehr dünnen Straßennetzes im Pfälzerwald verursacht die Vollsperrung der Landesstraße über die „Rumbacher Wasserscheide“ eine sehr lange Umleitung über Dahn, Salzwoog und die L 487 über den Braunsberg. Vermutlich wird der ein oder andere Ortskundige eine etwas kürzere, „französische“ Route über Nothweiler, die Forststraße am Litschhof, den Fleckensteiner Weiher und Schönau wählen. Von Wissembourg kommend bietet es sich an, die D 3 über den Col du Pigeonnier und Lembach zu wählen. „Vollsperrung der L 478 bei Rumbach“ weiterlesen

Coronoia: Ein Test, sie zu knechten, …

… sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben,
und ewig zu binden.

Aus: Der Herr der Viren von P. C. R. Drosten.

Tja. Ich weiß irgendwie nicht, was ich zu dieser alltäglichen Realsatire noch groß schreiben soll? Die Welt wurde binnen weniger Monate in ein Freiluft-Irrenhaus verwandelt – und den (meisten) Insassen gefällt ihr neues Gehege? Die Massenmedien machen weiter auf Wag the Dog – und erzählen uns weiterhin tagtägliche Horrorgeschichten über „steigende Infektionszahlen“. „Coronoia: Ein Test, sie zu knechten, …“ weiterlesen