Rede von Michael Fritsch in Aschaffenburg

Michael Fritsch, der von seinem „Dienstherren“ wie ein Krimineller behandelt werdende „Schutzmann“, hielt am 27. September auf der Demonstration in Aschaffenburg die folgende, von TTV Produktion aufgezeichnete Rede. „Rede von Michael Fritsch in Aschaffenburg“ weiterlesen

Coronoia-Tourette

FSK-18-Warnung! 😉 Wisst ihr was, ihr gesichtsmumifizierten Arschgeigen? Ihr Coronazis? Ich hab die Schnauze voll von eurer überheblichen Arroganz, eurer Ignoranz, eurer brechreizerregenden Hybris, eurer verlogenen Bigotterie, eures unerträglichen Moralismus, eurer widerwärtigen Widersprüchlichkeit und eurer schamlosen Selbstdarstellung als Bessermenschen. Okay, ihr habt euch – weil man euch schon in der Kindheit die Fähigkeit zum selbständigen Denken aberzogen und vermutlich auch weggeprügelt hat – von den schon seit Jahrzehnten die Hirne der Menschen fickenden Massenmedien mal wieder so richtig hart von hinten bis rauf ins Hirn penetrieren lassen. Ihr habt euch im Frühjahr anhand ein paar gruseliger Bilder aus Italien das Resthirn im Schleudergang waschen und in Panik versetzen lassen. Bilder, die man dort eigentlich jedes Jahr während einer stärkeren Grippewelle drehen könnte, wenn man in diesem Jahr zufälligerweise gerade sowas wie eine NWO installieren wollen würde. Aber das kam euch jetzt wohl auch nicht ganz ungelegen? Jetzt könnt ihr endlich mal wieder ganz ungehemmt euer wahres Gesicht zeigen; den kleinen, in euch ruhenden Faschisten rauslassen! „Coronoia-Tourette“ weiterlesen

Rede von Julia (Lehrerin) in Köln

Die audiovisuelle Darstellungsform hat ihre unbestrittenen Vorteile – insbesondere, was die Schnelligkeit und die Authentizität von ungeschnittenen Live-Aufnahmen betrifft. Auch auf den Demonstrationen zur Wiederherstellung der Grundrechte werden in Deutschland seit Monaten zahlreiche, teils unheimlich wichtige Reden gehalten. Doch der Nachteil von Videoaufzeichnungen ist, dass die Inhalte dieser Reden in aller Regel eben nicht in Textform – und damit auch nicht oder nur sehr eingeschränkt durch Suchmaschinenanfragen auffindbar sind; außerdem sind vor allem auch Auszüge daraus nur schwer zu erfassen, wenn man nicht die Zeit hat, sich selbst die gesamte Rede zu Gemüte zu führen. Da die beiden Beiträge zu Margareta Griesz-Brisson und Ralf Ludwig in den letzten drei Tagen (mindestens) über 6.500 mal aufgerufen wurden, werde ich wohl zukünftig noch weitere Reden transkribieren und möchte als Nächstes die Rede von Julia (einer Lehrerin aus Baden-Württemberg) auf der Querdenken-Demo vom 26. September in Köln dokumentieren. „Rede von Julia (Lehrerin) in Köln“ weiterlesen

Rede von Ralf Ludwig in Ehningen

Wie zuletzt anlässlich eines Interviews möchte ich hier erneut ein Transkript einer meines Erachtens bedeutsamen, weil die zunehmend faschistischen und diktatorischen Zustände in diesem Land zutreffend beschreibenden Rede des Rechtsanwalts Ralf Ludwig auf der Querdenken-Demonstration am 27. September in Ehningen anbieten. Quelle hierfür ist das Video von GD-TV Schwäbisch-Gmünd. „Rede von Ralf Ludwig in Ehningen“ weiterlesen

Maulkorbpflicht verhindert Kreisel-Talk

Die Coronoia-Beiträge habe ich ja vorerst eingestellt. Das gilt im Grunde auch für mein radverkehrspolitisches Engagement. Seit längerer Zeit kann ich mich angesichts der um Welten schwerwiegenderen politischen Probleme kaum noch dazu motivieren, etwas darüber zu schreiben. Ich lehne mich auch nur noch hier und da gegen die größeren Schweinereien auf. Wissend, dass es insbesondere von Seiten der pfälzischen Radfahrer außer mir eh niemanden interessiert, was ich da so treibe. Vor allem, seitdem ich mich als „Corona-Leugner“ geoutet habe. Jedenfalls kollidiert der böse, uns alle töten wollende Stachelball nicht zum ersten Mal mit meinem liebsten Steckenpferd. Schon vor einigen Wochen musste ich zwei Beamte der VG Thaleischweiler-Wallhalben dazu überreden, sich mit mir im Grünen zu treffen, weil ich mich partout nicht dem Maulkorbzwang unterwerfe. Eine der Beigeordneten der Zweibrücker Stadtverwaltung hatte mir am 9. September ein Gespräch mit den für die Verkehrsplanung zuständigen Mitarbeitern des Ordnungs- und Bauamtes am 24. September zum Thema Ixheimer Kreisel angeboten. Jenes kam letzten Endes wegen „Corona“ nicht zustande. „Maulkorbpflicht verhindert Kreisel-Talk“ weiterlesen

Coronoia-Pause

In den letzten Tagen rauschen die Zugriffszahlen mal wieder in den Keller. Obwohl durch den Reupload des Videos von Prof. Dr. Michael Klundt recht viele Menschen über Suchmaschinen-Treffer auf dieser Seite landeten, ergab die Analyse der Seitenzugriffe, dass ca. 99 % der Besucher sich eben nicht umschauten, was dieser Blog und dessen Autor sonst noch so zu bieten hat. Auch hin und wieder vorkommende Verlinkungen (an dieser Stelle mal ein Dankeschön dafür) aus „sozialen Netzwerken“ heraus führten nur zu sehr wenigen Seitenzugriffen. Dass mich diese Situation nicht nur im echten Leben ankotzt, hatte ich – als einsamer Rufer in der entpolitisierten und obrigkeitshörigen südwestpfälzischen Wüste – erst vor einer Weile thematisiert. Wenn ich mir dann noch anschaue, dass quasi jeder noch so belanglose „Tweet“ regelmäßig das zigfache an Aufmerksamkeit erhält und von hunderten, wenn nicht gar tausenden Menschen gelesen wird, frage ich mich wieder einmal, was die Bloggerei überhaupt noch bringen soll? „Coronoia-Pause“ weiterlesen

Coronoia: Intellektuelles Schachmatt

Ich bin jetzt wahrlich kein Großmeister des Schachspiels und habe jenes erst ziemlich spät (mit Mitte 20) mittels learning by doing erlernt, als ich mir das mit Windows 7 mitgelieferte Programm „Chess Titans“ mal genauer angesehen hatte. Ähnlich wie das Pokerspiel ist Schach wahrlich nichts für impulsive, emotional unkontrolliert agierende und die Konsequenzen ihrer Entscheidungen nicht abwägen könnende Persönlichkeiten. Auch im Bereich der PC-Spiele, die mich in meiner Jugend noch wesentlich mehr interessierten, waren für mich jene am interessantesten, in denen weniger die kurzweilige Action im Vordergrund stand, sondern der langfristige Aufbau und strategisches Vorausdenken. Wie im Beitrag Kobayashi Maru angedeutet, ist ein Großteil der Bevölkerung genau hierzu nicht fähig: Die mittel- und langfristigen Konsequenzen des eigenen Handelns abzuwägen. Anstatt sich seinen nächsten Zug sehr genau zu überlegen, indem man möglichst viele mögliche Reaktionen des Gegners analysiert, agieren sehr viele Menschen leider immer noch wie impulsive 5-jährige – weshalb man sie in aller Regel in drei Zügen Schachmatt setzen kann. „Coronoia: Intellektuelles Schachmatt“ weiterlesen