Coronoia im Sommerloch

Wenn ich noch das klassische Fernsehen verfolgen würde (was seit inzw. mehr als 5 Jahren nicht mehr der Fall ist) stünde gerade die Zeit an, in der man nix anderes mehr sieht, als die Wiederholungen von Serien und Filmen, die bereits gefühlte 50 Mal wiederholt wurden. Auch sonst kehrt – trotz dieser sich weiterhin vor unseren Türen austobenden Todesseuche – irgendwie in der letzten Zeit eine gewisse Form der gewohnten „Sommerpause“ ein. Unser unangefochtener Star-Virologe lässt seine Podcast-Jünger und den Rest der Nation erst einmal für eine Weile im Stich – vielleicht ist er auf der Suche nach seiner Doktorarbeit? Im Rubikon wird gestreikt, Gunnar Kaiser tourt durch Europa und Ken Jebsen scheint sich auch erst einmal für eine Weile eine Auszeit zu nehmen und offline zu gehen. Die Grundrechte-Demos haben offenbar auch immer stärker damit zu kämpfen, dass immer weniger Menschen daran teilnehmen. Das halte ich für gefährlich, denn diejenigen, die diesen Putsch hier vorantreiben, werden sicher keine „Sommerpause“ machen. „Coronoia im Sommerloch“ weiterlesen

Coronoia: Wenn die Masken fallen

Dem ein oder anderen Leser dürfte es unter Umständen aufgefallen sein, dass ich kein besonders großer Freund eines bestimmten, von sich selbst sehr überzeugten Menschenschlages bin, der seine Visage gerne hinter einer Gesichtswindel 😷 versteckt – und es überhaupt nicht ertragen kann, dass andere die Sache mit der Zwangs-Burkaisierung ihres Antlitzes nicht ganz so ernst nehmen, wie der seinen perversen Maskenfetisch nun endlich auch in der Öffentlichkeit ausleben dürfende Pseudo-Superheld. Ja, diese Hybris ist eigentlich bemitleidenswert. Diese sprengt vor allem aufgrund ihrer einem förmlich ins Gesicht springenden, sich in jener Maske manifestierenden Widersprüchlichkeit alle Grenzen vermeintlicher Moral und Ethik. „Coronoia: Wenn die Masken fallen“ weiterlesen

Coronoia: Verschwörungsleugner

In den letzten Tagen habe ich immer wieder mal an einem längeren Beitrag zur Hybris von Masken-Nazis herumgeschrieben. Allerdings stellte ich mir – nachdem wieder mal ein Absatz in der virtuellen Rundablage verschwand – mehrfach die Sinnfrage. Warum schreibst du gegen diesen Wahnsinn überhaupt noch an? Du hast kaum Leser, kaum Kommentatoren und hast auch über den Blog in der gesamten südlichen Pfalz bislang kaum jemanden persönlich kennengelernt, der diese Corona-Scheiße ebenfalls kritisch sieht. Wenn zahlreiche alternative Journalisten, Ärzte, Professoren, Anwälte, Juristen es nicht schaffen, wenigstens mal ein paar Kratzer in dieses massive Bollwerk aus Propaganda, Arroganz, Borniertheit, Boshaftigkeit, Hybris und Gleichgültigkeit zu ritzen – was soll das? Okay, es hilft zumindest der Seelenhygiene. 🤢 Sich auskotzen tut gut; es erleichtert, führt zum Abbau von Stresshormonen. 🤮 Manche Erlebnisse müssen „geteilt“ werden, wie es heute so schön heißt. Wie zum Beispiel die gestrige e-mail-Anfrage eines Typen, der mich darum bat, in meinem Blog doch bitte seine Petition zu thematisieren. „Coronoia: Verschwörungsleugner“ weiterlesen

Buchtipp: Corona Fehlalarm?

Juhu! Gestern lag endlich das neue Buch von Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Karina Reiss im Briefkasten; bestellt hatte ich es mir bei Thalia. In eine Buchhandlung kommt man ja ohne Maulkorb leider auch schon seit Monaten nicht mehr rein. 🙁 Die Lektüre werde ich mir für meine nächste Fahrt (hoffentlich Anfang kommender Woche) an einen Badesee aufsparen. Bei der Gelegenheit empfehle ich auch noch schnell das äußerst faktenreiche Video „Die komplette Zerstörung des Corona Hypes“. Nachtrag: Siehe auch die Rezension.

Coronoia: Die zweite Welle

Als im März die Mysophie-Pandemie richtig Fahrt aufnahm und hysterische Twitterer prophezeiten, dass „wir 10 Tage hinter Italien“ 😱 seien, ging mir ein „Hashtag“ besonders auf den Zeiger, denn er ist vermutlich genauso eine Ausgeburt irgendeiner Propaganda-Agentur wie z. B. Scholz & Friends; wir bezahlen die eigene Gehirnwäsche ja nicht nur über den „Rundfunkbeitrag“. Der Hashtag des Wahnsinns lautete #Flattenthecurve. Wir erinnern uns dunkel: DAS war DAS Argument, weshalb wir nun leider elementare Grundrechte aussetzen und einen #Lockdown durchführen müssten. Aber was kümmert die Mächtigen schon ihr Geschwätz von gestern? Das Personal in den Krankenhäusern baut seit Monaten Überstunden ab oder wurde in Kurzarbeit geschickt bzw. entlassen. Die „Curve“ erreichte also nie auch nur annähernd ein kritisches Niveau. Und trotzdem sitzen im Juni 2020 in Deutschland Menschen im überhitzten Bus oder der nicht klimatisierten Bahn mit der Gesichtswindel 😷 in der Fresse. „Coronoia: Die zweite Welle“ weiterlesen

Coronoia: Einkaufswagenabschlabberer

In letzter Zeit bietet einem die Welt ja leider nicht viel Anlässe, zu lächeln oder zu grinsen. Im Gegenteil, dass man diese Momente überhaupt bewusst wahrnimmt, zeigt, in was für einer kranken Epoche wir gerade leben. Gestern fuhr ich zum Beispiel in Thaleischweiler-Fröschen an einer Eisdiele vorbei. Vor dieser standen bestimmt 10 hirnentkernte deutsche Michels im vorgeschriebenen Mindestabstand, die sich darüber hinaus auch noch auf offener Straße ihre Gesichtswindeln 🤮 vor die Fresse gehängt haben, um sich am Fenster eine Tüte Eis zu kaufen. In diesen Momenten wünscht man sich die Möglichkeit, einen interstellaren Asylantrag stellen zu können. Um noch so etwas wie „alte Normalität“ zu erleben, muss ich ja schon seit einer Weile runde 30 km nach 🇫🇷 Frankreich radeln, um mich wenigstens mit Grundnahrungsmitteln versorgen zu können. „Coronoia: Einkaufswagenabschlabberer“ weiterlesen

Coronoia: Mysophobie-Pandemie

Eine Sache, die mich wundert ist, dass ich in den vergangenen Monaten selbst in den kritischen Medien (auch nicht bei Raphael Bonelli) nichts dazu gelesen oder gehört habe, dass diese Erkrankung, die sich explosionsartig per Massenhysterie pandemisch um den gesamten Globus verbreitet hat, sogar einen Namen hat: Mysophobie. Es handelt sich dabei um eine offiziell von der WHO nach ICD-10 klassifizierte Erkrankung. Definiert wird sie folgendermaßen:

Als Mysophobie wird eine krankhafte Angst vor Kontakt mit Schmutz und vor der Ansteckung durch Bakterien, Viren und Ähnlichem bezeichnet.

Das kommt einem doch irgendwie bekannt vor? 😐 „Coronoia: Mysophobie-Pandemie“ weiterlesen

Coronoia: „Smartphone“-Pflicht?

Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Parallelen sich bei genauerer Betrachtung der Themen „Sicherheit im Radverkehr“ und der Coronoia offenbaren. 🤪 So mache ich mich ja – sicher zum Leidwesen einiger Rezipienten 😈 – immer wieder über die lustigen, Augenkrebs verursachenden Wahnwesten und Styroporhüte lustig, die nicht wenige als Quasi-Lebensversicherung und Rüstung im alltäglichen „Krieg auf den Straßen“ betrachten – und aus (teils religiösem Fanatismus gleichender) Überzeugung tragen. Man konnte dies bislang aufgrund ausgebliebener gesetzlicher Wahnwesten- und Helmpflichten – die gibt es bislang nur auf Umwegen – noch weitestgehend souverän ignorieren. Auch wenn letzten Endes ein (stetig wachsender) „sozialer Druck“ aufgebaut wurde, steht es immer noch jedem frei, als mündiger Bürger selbst zu entscheiden, ob er sich einen Aluhut „Fahrradhelm“ bzw. eine Aluweste Wahnweste „Warnweste“ anzieht. „Coronoia: „Smartphone“-Pflicht?“ weiterlesen

Coronoia: Politische Justiz

In meinem Beitrag zum offen und ungeniert seine hässliche Fratze zeigenden Corona-Unrechtsstaat hatte ich diesen Eindruck auch mit dem Verweis auf meine Zeit als Beamter auf Widerruf im Finanzamt und meinen seit Jahren geführten (weitestgehend wirkungslosen) Kampf gegen diverse Behörden im Bereich des Verwaltungs- sowie Straßenverkehrs- und Straßenrechts untermauert. Hin und wieder bekommt man dann so unheimlich kluge Ratschläge wie „Such dir halt einen Anwalt!“ Wozu? Es gibt im deutschen Rechtssystem sicherlich unzählige, einstmals idealistisch in ihre Karriere gestartete Anwälte, die insbesondere an die in der „Corona-Krise“ besonders bedeutsame Verwaltungsgerichtsbarkeit überhaupt keine positiven Erwartungen mehr vergeuden. Weil diese Justiz eben nicht unabhängig, sondern in einer politischen, besonders staatstragenden Art und Weise agiert. „Coronoia: Politische Justiz“ weiterlesen

Coronoia am Badesee

Schon vor Wochen hatte ich im ein oder anderen der inzwischen zahlreichen Beiträge zur Installation eines orwell’schen Überwachungsstaates von meinen Beobachtungen berichtet, dass ich gerade draußen in der Natur unheimlich viele Menschen sehe, die sich an quasi überhaupt keine der absurden „Corona-Regeln“ halten, insbesondere nicht an „Mindestabstände“ oder „Kontaktverbote“. Seien es eben Sportler, Wanderer, Spaziergänger oder auch Kinder und Eltern auf Spielplätzen. Ich bin an sehr vielen Grundstücken im Grünen vorbeigefahren, auf denen gegrillt und gefeiert wurde. Hier und da hat man sich sowas auch in dichter besiedelten Gebieten getraut. Jugendliche und junge Erwachsene treffen sich Abends an ihren üblichen Treffpunkten. Es ist fast alles, wie es vorher war. Wenn dieser beschissene, faschistoide Maulkorbzwang 😷 nicht wäre! 😡 „Coronoia am Badesee“ weiterlesen