Coronoia: Freiwillige Knechtschaft

Ein Gastbeitrag von Helene.

Heute auf dem Wochenmarkt war es mal wieder ganz besonders schlimm. Wahrscheinlich lag es einfach nur daran, daß ich es nicht geschafft hatte, gleich morgens früh hinzufahren. Jetzt, am späten Vormittag, war der Markt gerammelt voll, und alle (bis auf eine ältere Frau, der ich deswegen ganz herzlich zulächelte) trugen ihren Kaffeefilter. Die mitteljunge Frau vor mir entblödete sich nicht, sich nach fünf Minuten gemeinsamen Schlangestehens umzudrehen und mir zu sagen, ich solle doch etwas mehr Abstand halten. Glücklicherweise hat sie das Gespräch nicht vertieft. Sonst hätte ich ihr sagen müssen, daß ihr Kind, das sie an ihrem Oberkörper vor sich trug, gestört aufwachsen würde, weil es ihre Mimik nicht erkennen kann. Gesundheitlich bestimmt um einiges gefährlicher als eventuell umherfliegende Atemwegsviren, an denen wenige und eigentlich nur sehr alte Menschen sterben. „Coronoia: Freiwillige Knechtschaft“ weiterlesen

Am 09.01.21 auf dem Luitpoldturm

Nachdem es gestern den ganzen Tag über leicht geschneit und ich daher einen „Ruhetag“ eingelegt hatte, durfte ich heute nach längerer Zeit endlich mal wieder mit dem MTB durch immerhin teilweise 5 bis 10 cm tiefen Schnee fahren. Da ich mir unbedingt ansehen wollte, wie das „Rodelverbot“ am Hermersbergerhof realisiert wurde, ging es also mal wieder rauf zum Luitpoldturm auf dem 608 Meter über dem Meer gelegenen, seinen Namen derzeit wahrlich verdient habenden Weißenberg. Die Anfahrt erfolgte bis Hinterweidenthal über die Straße, um mich dann anschließend über den „Kuhpfad“, an den drei „Bollen“ vorbei die runden 400 Höhenmeter hinauf auf den tief verschneiten Hauptkamm des Pfälzerwaldes zu kämpfen. Zeichnet sich am Horizont endlich ein Lichtblick ab? „Am 09.01.21 auf dem Luitpoldturm“ weiterlesen

Coronoia: Die 15. CoBeLVO

Wie seit Wochen und Monaten üblich, wird die Bevölkerung auch im neuen Jahr eingeschüchtert und verängstigt. Das gilt nicht nur für die pausenlose Panikmache wegen „steigender Infektionszahlen“, sondern auch in der Gestalt, dass permanent neue „Regeln“ aufgestellt werden, die es – wenn man sich die Verordnungen dann mal genauer ansieht“ – so gar nicht gibt. Auch die 15. CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz enthält beispielsweise keine (15 km lange) „Corona-Leine“. Auch die Beschränkung der Versammlungsfreiheit, nach der man sich nur noch mit einer weiteren, nicht dem eigenen Haushalt angehörenden Person treffen dürfe, ist bestenfalls nur die halbe Wahrheit. „Coronoia: Die 15. CoBeLVO“ weiterlesen

Coronoia: Ansturm auf Impfzentrum

Okay, die Überschrift war nur ganz billiger Clickbait. 😉 Anlässlich des Starts der rheinland-pfälzischen „Impfzentren“ am 7. Januar hab ich mir gedacht, schleifste doch deine dicke Kamera mal wieder während deiner täglichen Runde mit und kuckst mal, wie viele vom #TeamSolidarität vor der Eingangstür campieren oder sich gar wie die Hausfrauen am Grabbeltisch bei Lidl darum prügeln, sich als Allererste ihren seligmachenden Schuss setzen zu lassen. Da die Pirmasenser Messehallen schon seit vielen, vielen Jahren weitestgehend leerstehen, hatte man eben auch in der Horebstadt ein Solches eingerichtet. Im Grunde gab es überhaupt nichts zu sehen. Ein einzelner Notarztwagen, ein paar Autos auf dem Parkplatz, die meisten davon wohl von den Mitarbeitern. Nicht einmal ein KSK der Bundeswehr war vor Ort, um die geweihten, bis knapp unter den absoluten Nullpunkt gekühlt werden müssenden „Dosen der Errettung“ aus der Goldgrube vor bösen, radikalisierten Anti-Impf-Terroristen zu beschützen. „Coronoia: Ansturm auf Impfzentrum“ weiterlesen

Coronoia: Rodelverbot am Hermersbergerhof

Apropos Schlittenfahren: Die Gemeinde Hauenstein hat die Rodelpiste am mitten im Pfälzerwald gelegenen Hermersbergerhof gesperrt. Im aktuellen „Hauensteiner Bote“ heißt es im Rahmen einer Meldung zur witterungsbedingten Vollsperrung der OD (und der anschließenden Forststraße):

Als Ortsgemeinde und Ordnungsamt sind wir aufgrund der Corona-Verordnung gehalten, Ansammlungen von Personen auf öffentlichem Gelände zu verbieten. Aus diesem Grund hat die Gemeinde die in ihrem Eigentum stehende Rodelbahn gesperrt.

Danke! Dadurch kann bestimmt das Leben von mindestens 100.000 Rentnern gerettet werden! „Coronoia: Rodelverbot am Hermersbergerhof“ weiterlesen

Coronoia: Radhelm und Impfung

In den Untiefen meiner Beiträge zum Thema Radverkehr findet sich auch ein in Sachen Corona auf den ersten Blick eher unscheinbarer Beitrag zum Thema Fahrradhelm-Zwang. Ich habe in den letzten Monaten hier und da mal angedeutet, dass ich hier erschreckende Parallelen erkenne. Denn genauso wenig, wie du einem Zeugen Coronas erklären kannst, dass sein Maulkorb ihn nicht vor einer „Ansteckung“ mit der Todes-Mikrobe schützt, kannst du den Anhängern der Fahrradhelm-Kirche nicht erklären, dass ihr luftiger Styroporhut sie bestenfalls vor ein paar Kratzern bewahren, aber nicht ihr Leben retten wird. Das Schlimme daran ist, dass auch hier die Rechtsprechung vollkommen willkürliche, auf keinen statistischen oder wissenschaftlich belegten Behauptungen basierende Urteile fällt, nach denen – unter der Voraussetzung, dass eine Mehrheit an eine Schutzwirkung glaubt – eine rechtliche Benachteiligung der „Ungläubigen“ gerechtfertigt wäre. Und dieses Prinzip kann man – so befürchte ich es – auch auf das Thema Impfzwang bzw. auch die Maulkorbpflicht im privaten Raum ausweiten. „Coronoia: Radhelm und Impfung“ weiterlesen

Coronoia: #Bewegungsradius

So, liebe Regierung und liebe, euren Maskenfetisch auslebenden Sado-Maso-Schafe! Ich weiß, ich hab hier in den letzten Monaten schon öfter den Artikel 20 (4) GG bemüht. Inzwischen bin ich auch schon etwas weiter: Ich spreche diesem Staat jegliche Legitimität ab! Ich gehe dabei noch über das hinaus, was die „Reichsbürger“ für sich beanspruchen. Ihr könnt mich gepflegt, ohne „Mundschutz“ kreuz- und querweise am Arsch lecken! Ich werde mich für keine eurer „Regeln“ mehr interessieren. Dass legal, illegal, scheißegal bedeutet, lebt dieser Apparat einem ja auch in harmloseren Bereichen ganz ungeniert vor. Ich akzeptiere jedenfalls keinen Unrechtsstaat, der die Freiheit seiner Bürger auf eine Weise einschränkt, wie es sich selbst Hitler, Mussolini und Stalin niemals getraut hätten. „Coronoia: #Bewegungsradius“ weiterlesen

Coronoia: Schlitten fahren

Nachdem die mich einfach nur noch anwidernde Polizei in Teilen des erstmals seit einigen Jahren wieder tiefer verschneiten Landes regelrecht Jagd auf rodelnde Familien machte, ist es denke ich so langsam wirklich an der Zeit, mit denen, die diese hirnlosen, sich für Grundrechte und ihre Remonstrationspflicht oder das Opportunitätsprinzip gar nicht, dafür nur für ihr regelmäßiges Einkommen interessierenden Automaten und Kampfhunde auf ihre eigenen Bürger hetzten, Schlitten zu fahren. So, wie man diese deutsche Redewendung eben versteht:

Jemanden heftig zurechtweisen; mit jemandem in aller Härte verfahren; jemanden rücksichtslos behandeln.

Ich persönlich hab die Schnauze voll von dieser faschistischen Diktatur. „Coronoia: Schlitten fahren“ weiterlesen

Coronoia: #WirMachenEuchDicht

Ich und mein Blog sind ja so unwichtig, dass sich kaum Trolle hierher verirren. Kürzlich hatte ich gnädigerweise den verleumderischen Post eines Schlafschafs veröffentlicht, in welchem dieses mir vorwarf, Hass zu schüren. Nunja; meine Wortwahl mag der ein oder andere als „deftig“ empfinden – sie ist letzten Endes aber auch nur eine Reaktion auf die diktatorische und bürgerrechtsfeindliche Politik der letzten Monate, die auch unmittelbar meine Existenz gefährdet. Wer sich wirklich zutiefst hasserfüllten, anderen Menschen den Tod wünschenden und an Orwell’s „2-Minuten-Haß-Sendungen“ erinnernden Geifer antun möchte, schaut sich das an, was derzeit – als Reaktion auf die Ankündigung einiger Ladeninhaber, am 11. Januar ihre Läden wieder zu öffnen – unter dem „Hashtag“ #WirMachenEuchDicht von twitternden, zu Empathie vollkommen unfähigen und in Wahrheit auch nur ganz egoistisch an ihrem eigenen jämmerlichen Überleben interessiert seienden Coronazis gehetzt wird. „Coronoia: #WirMachenEuchDicht“ weiterlesen

Coronoia: Volksgesundheitszersetzer

Ich finde, die von Morgens bis Abends zugekoksten, ihre Seele an den Satan verkauft habenden Propaganda- und PR-Nutten, die vom Steuerzahler für ihre AHA!-Hirnwichsereien fürstlich alimentiert werden, könnten sich doch wirklich etwas mehr Mühe geben, oder? Mal ehrlich: „Impfgegner“, „Verschwörungstheoretiker“, „Rechtsoffene“, „Nazis“, „Schwurbler“ – das kriegt doch sogar noch ein Hauptschulabbrecher mit Migrationshintergrund nach dem Genuss eines Six-Packs Mixery-Cola gedichtet? Leute, ihr wurdet hier von den Chefs unserer Polit-Marionetten für einen Krieg gegen die Zivilbevölkerung gebucht. Also packt verdammt nochmal endlich auch die Propaganda-Feldhaubitzen aus und bestückt sie mit den richtig fetten Kalibern! Stigmatisiert uns doch bitte zukünftig als Volksgesundheitszersetzer®™! Die Regierung könnte auch gleich noch einen entsprechenden Paragraphen im Ermächtigungsgesetz Infektionsschutzgesetz verankern! „Coronoia: Volksgesundheitszersetzer“ weiterlesen