Coronoia: Markus Haintz zur Wahl

(…) Deutschland alleine wird aus dieser Situation – und da bin ich zu 100 % überzeugt – nicht mehr rauskommen. Irgendwann wird es natürlich kippen können; aber die nächsten Jahre, haben die Menschen abgestimmt, (…) die Masse der Menschen hat die gleiche Bande wiedergewählt. Die Farben haben sich ein bisschen geändert, ein bisschen mehr rot, ein bisschen mehr schwarz. …

Markus Haintz, Sprachnachricht zum „Wie weit würdet ihr gehen?“-Video von Ken Jebsen. Teil 2 und Teil 3. „Coronoia: Markus Haintz zur Wahl“ weiterlesen

Coronoia: Buch-auf-Bank-Leseverbot

Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?

Die 2020er-Version dieses Brecht-Klassikers würde wohl lauten: „Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen das Lesen eines Buches auf einer Bank?“ Ich hoffe, dass man (nicht nur) diesen Tweet der Münchner Polizei irgendwann in einem Museum über das größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten finden wird. Die Büttel sollten vielleicht hin und wieder auch mal ein Buch, vor allem von Brecht oder Arendt lesen? Wobei ich derzeit nicht ausschließen möchte, 2022 folgenden Tweet einer Polizeibehörde zu lesen: „Nein, als Ungeimpfter ein Buch auf einer Bank lesen ist nicht erlaubt.“ „Coronoia: Buch-auf-Bank-Leseverbot“ weiterlesen

Coronoia: Selbstgewählter Untergang

Ich hab nach dieser Wahl eigentlich ’ne Woche gebraucht, um mich von diesem Ereignis zu erholen. Und bin immer noch bei dem Wahlergebnis, komischerweise. Das ist irgendwie wie so ein Schockmoment, wenn du einen Unfall hast, dass du irgendwie die ersten Stunden oder Tage gar nicht realisierst, was hier gerade passiert ist. …

Sven Böttcher, B&B #15 – Wir müssen reden. „Coronoia: Selbstgewählter Untergang“ weiterlesen

Coronoia: Ich kann nicht mehr

Am 5. Oktober erschien bei Multipolar ein Gastbeitrag mit dem Titel „Ich kann nicht mehr“ von Ole Skambraks, einem freien Mitarbeiter des SWR, der darin die gegenwärtigen Zustände innerhalb des deutschen Medienbetriebs beschreibt. Dieser Beitrag wurde inzwischen, nach Angaben Paul Schreyers, bereits über eine Million mal aufgerufen. Leider führte auch dieses mutige Vorweggehen einmal mehr nicht zu einer Solidarisierung derer, die sich, ebenfalls die Zustände nicht mehr ertragend, weiterhin hinter ihrer Maske des braven Konformismus verschanzen; die weiter funktionieren und damit an ihrer eigenen, unser aller Versklavung aktiv mitarbeiten. Genau das ist es, was mich mehr frustriert, als der ganze Wahnsinn um Corona an sich. Diese Feigheit. Diese Inkonsequenz. „Coronoia: Ich kann nicht mehr“ weiterlesen

Coronoia: Lizenz zum Töten

Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um

a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.

Artikel 2 (2) EMRK. „Coronoia: Lizenz zum Töten“ weiterlesen

Coronoia: Überlastung der Justiz

Wir müssen ja seit 1,5 Jahren auf elementare Menschenrechte verzichten, weil „das Gesundheitswesen“ ansonsten möglicherweise überlastet werden könnte. Gleichzeitig erzählt man uns fortwährend, dass der „Rechtsstaat“ auch in der „Krise“ funktioniere. Also auch dann, wenn wir seit 1,5 Jahren gegen diese unfassbar dreiste Willkür klagen – und in den Eilverfahren von fakten- und erkenntnisresistenten Richtern durchweg, im Wesentlichen unter Verweis auf die auch richterlich nicht hinterfragbaren, in Steintafeln gemeißelten, vom Berg Vaxxinai von Wieler persönlich hinabgetragenen Weisheiten des RKI (dem BMG unterstehende Bundesbehörde) abgewatscht werden? „Coronoia: Überlastung der Justiz“ weiterlesen

Coronoia: Extremistische Mitte

Der offene Rechtsextremismus, (…) macht mir wesentlich weniger Sorgen als dieser verschleierte Extremismus, der aus der Mitte kommt, von Leuten, die sich einbilden, sie wären „links“, während sie tatsächlich gerade im Namen des Anti-Faschismus selbst immer mehr totalitaristische Positionen vertreten und ein Klima der Intoleranz heranzüchten.

Impfdebatte: Wider das ständige Schüren von Hass | Ortwin Rosner | Der Standard (Blog). „Coronoia: Extremistische Mitte“ weiterlesen

Coronoia: Arschlecken!

Mich ergeben! Auf Gnad und Ungnad! Mit wem redet Ihr! Bin ich ein Räuber! Sag deinem Hauptmann: Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respekt. Er aber, sag’s ihm, er kann mich im Arsche lecken!

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand, Johann Wolfgang von Goethe. „Coronoia: Arschlecken!“ weiterlesen

Coronoia: Murswiek zum Impfzwang

(…) Das ergibt sich schon daraus, dass ein nicht konsentierter Eingriff in die körperliche Integrität zur Erreichung öffentlicher Zwecke die Persönlichkeit des Einzelnen zutiefst betrifft und seine Menschenwürde tangiert. Von der nichtgeimpften Person aber geht keine Gefahr aus. Es ist eine Perversion des Rechtsstaatsprinzips, alle Ungeimpften als Gefährder anzusehen und in ihre körperliche Integrität einzudringen, um Zwecke der Allgemeinheit zu verfolgen.

Prof. Dr. Dietrich Murswiek, Rechtsgutachten über „Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte – Die Verfassungswidrigkeit des indirekten COVID-19-Impfzwangs“ | S. 110 | via Initiative freie Impfentscheidung e.V. „Coronoia: Murswiek zum Impfzwang“ weiterlesen

Coronoia: Kekse und Intensivbetten

Damals, zur „Bankenkrise“ galt ja noch die folgende, treffende Metapher: Ein Banker, ein Hartz-IV-Empfänger und ein Asylbewerber sitzen an einem Tisch. Auf dem Tisch liegen zwölf Kekse. Der Banker nimmt sich elf Kekse und sagt zum Hartz-IV-Empfänger: »Pass auf, der Asylant will deinen Keks.«

Übertragen auf das Jahr 2021: Ein Krankenhausmanager, ein Geimpfter und ein Ungeimpfter sitzen an einem Tisch. Der Unmengen an staatlicher Kohle für gestrichene Intensivbetten einsackende Krankenhausmanager zum Geimpften: »Du, pass auf, der Ungeimpfte nimmt dir dein Intensivbett weg!« „Coronoia: Kekse und Intensivbetten“ weiterlesen