Coronoia-Solidaritätszuschlag?

Frau Ciesek, ihres Zeichens Virologin – also diese Sorte von gesellschaftsuntauglichen und sozialphobischen Kellerasseln, die im vergangenen Frühjahr urplötzlich aus ihrer, im Keller diverser Universitätskliniken gelegenen, miefigen Gruft heraus aufstiegen, um zu den Universalgelehrten unserer Zeit zu mutieren. Jene Frau Ciesek, die sich nicht darum sorgen muss, dass sie (nicht nur) ihr vom Steuerzahler finanziertes Professorinnengehalt jeden Monat pünktlich von der Goethe-Uni in Frankfurt überwiesen bekommt, fordert uns alle – in diesem Krieg gegen Viren und Mutanten – auf, durchzuhalten! Ein paar Monate noch! Die virale Endlösung naht! Man muss eine Weile runterscrollen, bis den vermutlich zu einem Teil gekauften Jubelperser-Kommentaren einige kritischere Meinungsäußerungen folgen, in denen bemängelt wird, dass Frau Ciesek, wie einige andere Privilegierte, gut reden hat. Deren Existenz geht ja nicht gerade komplett den Bach runter, sondern sie kriegt an jedem Monats-Ersten ihr Geld aufs Konto. „Coronoia-Solidaritätszuschlag?“ weiterlesen

Die Bärenhöhlen im Winter

Am 12. Februar ging es nach dem Besuch der Kälberklamm weiter in Richtung der zwischen Pirmasens und Rodalben gelegenen Bärenhöhlen. Bei der oberen handelt es sich um die größte natürliche Buntsandsteinhöhle im Pfälzerwald. In dieser entspringt eine Quelle, die über die untere, kleinere Bärenhöhle in Richtung des Langenbachtals entwässert. In besonders eisigen Wintern kommt es vor, dass die Eiszapfen entlang des unteren Wasserfalls bis zum Boden reichen. Das war in dieser kurzen Dauerfrostperiode von knapp einer Woche allerdings noch nicht der Fall. „Die Bärenhöhlen im Winter“ weiterlesen

Coronoia: Great-Reset-Sozialismus?

Gestern hab ich mich mal wieder aufgeregt. Über einen saudummen Tweet, den ich nicht einmal mit einem Link beehren will. Ausnahmsweise war es nicht ein Zeuge Coronas, sondern ein Zeuge Hayeks. Auch in den „Drunter-Kommentaren“ lebten die Freunde des ungezügelten, freien Marktes mal wieder ihren abstrusen Hass gegen alles Staatliche aus. Herhalten musste unter anderem Oskar Lafontaine, der im Rahmen einer widerwärtigen Medienkampagne im Jahr 1999 als Finanzminister zurücktrat. Weil die SPD unter Schröder schon direkt nach dem Abtritt Helmut Kohls die ersten Anzeichen dafür erkennen lies, dass sie – was die Folgejahre dann nicht nur mit dem Jugoslawien-Krieg, sondern auch der Agenda 2010 bewiesen hatten – zu Gunsten der Reichen und Mächtigen umkippen und ihre Wähler verraten würde. „Coronoia: Great-Reset-Sozialismus?“ weiterlesen

Corona-Ausschuss 39: Richter Angelo Giorgianni

In der (bei Youtube inzwischen gelöschten) 39. Sitzung des Corona-Ausschusses war u. a. der italienische Richter und ehemalige Anti-Mafia-Staatsanwalt Dr. Angelo Giorgianni zu Gast (ab 3:57:40). Die Südtiroler Rechtsanwältin Renate Holzeisen diente als Dolmetscherin. Ich habe mich bei der Transkription auf die Korrektheit ihrer Übersetzungen verlassen, da ich des Italienischen nicht mächtig bin. Besonders interessant ist die Passage über die Situation in Israel. Auch die abgebrühten Anwälte haben angesichts der Ausführungen des Richters mit ihren Emotionen zu kämpfen. „Corona-Ausschuss 39: Richter Angelo Giorgianni“ weiterlesen

Coronoia: Schutz vor Kindern

(…) der Kindeswohlvorrang (…), das Kindeswohl ist nicht nur ignoriert worden, sondern es wurde plötzlich aus dem Kinderschutz eigentlich nur der Schutz vor Kindern, weil die Kinder galten ja am Anfang, auf welcher fragilen wissenschaftlichen Basis auch einfach nur, sie waren die einzigen Spreader. Sie waren die Hauptspreader, die Virenverbreiter. Und sie wurden quasi wie Objekte behandelt, die man nicht weiter fragen muss, sondern die müssen irgendwie weg, ja. (…)

Da denke ich, das ist tatsächlich wichtig, das aufzuarbeiten, diese übrigens instrumentelle Form von Behandlung von Kindern, diese verobjektivierende Form von Kindern betrachte ich auch als eine Form von Kindeswohlgefährdung.

Prof. Dr. Michael Klundt am 9. September 2020 vor der Kinderkommission des Bundestages. „Coronoia: Schutz vor Kindern“ weiterlesen

Die Kälberklamm im Winter

In den Seitentälern der das Pirmasenser Stadtgebiet umfließenden Felsalb findet man mehrere kleinere und größere Wasserfälle. Relativ unbekannt ist die Kälberklamm bei Vinningen. Auch dort gräbt sich ein kleines Bächlein durch den mehr oder weniger stark ausgeprägten Buntsandstein. Da der Ostwind heute besonders stark wehte, suchte ich mir zum Fotografieren ein paar einigermaßen windgeschützte Ecken. „Die Kälberklamm im Winter“ weiterlesen

Coronoia: Digitaler Gruppenzwang

»Es zwingt dich ja keiner. Du kannst zwar – wie wir – den ganzen Corona-Dreck kritisch sehen und dich sogar schon lange vor uns mit deinem Blog aus deiner Deckung gewagt haben. Aber wenn du nicht genau die technokratischen Mittel benutzt, mit denen man uns gerade versklavt, dann kannst du leider nicht bei uns mitmachen. Dann musst du leider draußen bleiben.« Man hat es schwer, im „Widerstand“ wahrgenommen oder gar als Teil dessen anerkannt zu werden, wenn man sich nicht dem gewaltigen Gruppenzwang beugt, sich ein „Smartphone“ zu kaufen und Telegram zu installieren. Es ist irgendwie eine Tragödie; da verweigert man sich seit vielen, vielen Jahren, einen Großteil der digitalen Werkzeuge zu benutzen, ohne die dieser Putsch niemals hätte erfolgreich sein können. Wird das honoriert? Nein. Man bleibt – in seiner anachronistischen Blog-Höhle – nicht nur ein analoger, sondern auch digitaler Eremit. „Coronoia: Digitaler Gruppenzwang“ weiterlesen

Im eisigen Odenbach-Kessel

Leider soll die Dauerfrost-Phase hier in der Pfalz evtl. schon am Sonntag wieder vorüber sein. Schade; dann werden die Eiszapfen vor allem an den Wasserfällen und Felsüberhängen keine überdurchschnittlichen Längen erreichen. Heute taute es an einigen Stellen bereits aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung – was aber verschmerzbar war; einen blauen Himmel habe ich hier in der Pfalz gefühlt zuletzt vor zwei Monaten gesehen. Im Schatten, vor allem in den Tälern, war es aber mit – 4 bis – 5 °C auf jeden Fall noch richtig zapfig. Meine heutige Runde mit dem MTB führte mich nach längerer Pause mal wieder in den Odenbach-Kessel bei Herschberg; einem wunderschönen Plätzchen in einem Seiten-Seitental der Wallhalb. „Im eisigen Odenbach-Kessel“ weiterlesen

Coronoia: Pastorentochter

Das hat doch System, diese Inhaltsleere, verstehen Sie das denn nicht? Bei Ihnen gerät die Kanzlerin immer zu so ner vorpommerschen Plattitüden-Mamsell. Nicht? Zu so ’ner mecklenburgischen Landpomeranze, die über den Suppentellerrand eines Heringdorftrampels nie hinausgekommen ist und nichts anderes im Sinn hat, als den Minderwertigkeitskomplex einer bedeutungslosen Pastorentochter dadurch zu kompensieren, dass sie mit den Mächtigen an einem Tisch sitzt, von deren Tellerchen essen darf und von 80 Mio. Untertanen als Königin Aschenputtel verehrt wird.

Georg Schramm, Neues aus der Anstalt, 17.11.2009. „Coronoia: Pastorentochter“ weiterlesen

Die Teufelsfelsen im Winter

Inzwischen ist die eisige Kaltluft auch in der zuletzt extrem verregneten und milden Pfalz angekommen; gestern schaffte ich bei 3 bis 4 °C unter Null knapp über 60 km, heute bei 6 bis 7 °C unter dem Gefrierpunkt immerhin 32 km. Ohne verhülltes Gesicht! Den ganzen Vormittag über kam noch leichter Schneegriesel herunter, der das zarte Schneedeckchen von vielleicht 2 bis 5 cm, je nach Höhenlage, noch einmal minimal vergrößerte. Um dem relativ böigen, eisigen Wind aus östlichen Richtungen aus dem Weg zu gehen, drehte ich mit dem MTB eine kleine Runde durch die um Pirmasens herum gelegenen Täler. Dabei führte mich ein Abstecher nach längerer Zeit mal wieder zu den Teufelsfelsen im Gersbachtal. „Die Teufelsfelsen im Winter“ weiterlesen