An Autobahnen erinnernde Radwege?

Der SWR meldet, dass das Land Rheinland-Pfalz in diesem Jahr 10 Millionen Euro für den Ausbau von Radwegen zur Verfügung stelle.

Bei Landesstraßen gibt es Planungen für Radwege von Kaiserslautern-Einsiedlerhof bis Kindsbach (L 50) und von Gau-Odernheim bis Biebelnheim (L 414).

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Unfallflüchtiger Tandemfahrer

Pressemeldung der PD Landau vom 12. Mai 2018:

Der Fahrer eines Tandemfahrrades lehnte vehement eine polizeiliche Unfallaufnahme ab und flüchtete anschließend von der Unfallstelle, nachdem er am Freitag, gegen 11 Uhr in der Maximilianstraße auf ein bremsendes Auto aufgefahren war. Hierbei soll sich der Tandemfahrer auch Verletzungen an der linken Hand und Ellenbogen zugezogen haben. Zeugen gegenüber hätte er angegeben, in Richtung Offenbach unterwegs zu sein. Der Mann wird auf zirka 60 Jahre geschätzt, sei schlank und habe kurze graue Haare. Bei dem Fahrrad hätte es sich um ein weißes Tandemfahrrad mit Gepäckträger gehandelt.

Hmmm. Allein auf dem Tandem unterwegs – und dann nach einem Unfall, bei dem man sich selbst verletzt hat, einfach die Fliege machen… 🙄

Polizeiliche Radhelmpropaganda

Pressemeldung der PD Kaiserslautern vom 13. Mai 2018:

Glück hatte ein 9-jähriger Junge aus Namibia, der sich derzeit zu Besuch in Deutschland aufhält. Er fuhr gestern Nachmittag gegen 15.00 Uhr mit dem Fahrrad zusammen mit seinem gleichaltrigen Freund die abschüssige Straße Am Spelzenacker hinunter. Da in Namibia Linksverkehr gilt, fuhr er aus Gewohnheit auf der linken Straßenseite. In einer scharfen Linkskurve, unter einer Unterführung, kam ein 59-jähriger Cabriofahrer entgegen, der einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden konnte. Der Junge flog bei dem Aufprall über den Fahrradlenker und blieb kurz auf dem Boden liegen. Wie durch ein Wunder – wohl auch weil er einen Fahrradhelm trug – hatte er sich hierbei keinerlei Verletzungen zugezogen, was der verständigte Rettungsdienst nach kurzer Untersuchung bestätigte. An dem Pkw entstand Sachschaden.

Man verliert da echt so langsam die Lust, die Radhelmpropaganda läuft wieder auf Hochtouren…!

Der Glaube an „Wunder“ durch Fahrradhelme weist dabei die klassischen Merkmale einer Religion auf. Und der Rettungsdienst, der keinerlei Kompetenz innehat, um zu beurteilen, ob das Stück Styropor hier überhaupt eine Wirkung entfaltet hat, stimmt in das Halleluja mit ein. 🙄 Geprießen sei unser Heilig’s Styropor’le! Hätte der Junge keinen aufgehabt, hätte man es wohl schlicht nicht erwähnt, weil es nicht zur Propaganda gepasst hätte.

Mit Radhelm überlebt man also sogar Frontalzusammenstöße mit Autos völlig unverletzt! Scheinbar hat der Radhelm ja also auch nicht nur Kopfverletzungen, sondern Verletzungen am gesamten Körper verhindert. Ein universeller Radfahrer-Schutzschild quasi!

Deshalb: 24/7-Fußgänger- und Autofahrerhelme müssen ebenfalls endlich Pflicht werden!

Pedelecfahrerin bleibt an Sperrpfosten hängen

Pressemeldung der PD Landau vom 12. Mai 2018:

Am 11.05.2018, gegen 18:20 Uhr, befuhr eine 47jährige mit ihrem Pedelec den Radweg von Großfischlingen in Richtung Venningen. Vor ihr fuhr ihr Ehemann. Kurz vor Venningen übersah sie die Sperrstange in Höhe der Brücke, blieb daran hängen und kam zum Sturz. Durch diesen Unfall wurde ein Finger der rechten Hand teilweise abgerissen. Sie wurde mit dem DRK in ein nah gelegenes Krankenhaus verbracht.

Klingt übel. Da ich u. a. nicht nachvollziehen konnte, was in der Pressemeldung mit „Sperrstange“ gemeint ist, hab ich bei der PI Edenkoben nochmal nachgefragt.

Der Unfall geschah auf der Brücke über den Triefenbach. Ob der Weg dort mit Zeichen 240 StVO (oder anderweitig) beschildert ist, wurde erst gar nicht ermittelt. 🙄

Man meint jedenfalls mit der „Sperrstange“ einen (senkrechten) rot-weiß lackierten Sperrpfosten im Sinne des § 43 (1) StVO. Auf Radwegen halte ich die Dinger jedoch eher für Verkehrshindernisse gem. § 32 (1) S. 1 StVO.

Alltagserlebnisse (Teil 34)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Der verrückte Brücken-Freitag

Was ich am Freitag (11. Mai) nach dem Vatertag binnen 20 Minuten an Blödsinn erlebt habe, reicht sonst locker für eine halbe Woche. 🙄 Muss wohl am Restalkohol gelegen haben, der heute Vormittag beim ein oder anderen noch nicht gänzlich abgebaut war…

An- und Einfahren (1)

Es fing schon relativ haarig an. Ich stand am  der Kreuzung Johannes- und Leinenweberstraße (Fahrtrichtung Nordost). Schaute nach links und rechts, bemerkte keinen Verkehr und fuhr los (gradeaus). Just in dem Moment, in welchem ich in die Pedale trat, startete vom rechten Fahrbahnrand (wie in Pirmasens üblich, halbhüftig auf dem Gehweg geparkt) ein Auto, welches mir dann noch ziemlich nah auf die Pelle rückte. § 10 StVO gilt auch dann, wenn man in einer  vom Fahrbahnrand anfährt. Links geblinkt wurde nämlich auch nicht.

Abbiegen (4)

Es ging weiter mit einer Falschabbiegerin im klassischen Hausfrauenpanzer. Wie grade erst kürzlich, wurde am Winzler Tor aus der oberen Kreuzgasse (nach links in die Winzler Straße abgebogen, obwohl dort ein  steht. Ein die Winzler Str. in westlicher Richtung befahrendes Auto musste während des „Wendemanövers“ dann auch anhalten. Ich setzte meinen Weg fort und bog nach links von der Winzler Str. in die Fröhnstraße (Richtung Pirminiusstraße) ab.

An- und Einfahren (2)

Dort fuhr dann vom linken Fahrbahnrand der Fröhnstraße (was immer er dort auch zu suchen hatte…) ein Mann in einem alten Opel mit Ehefrau auf dem Beifahrersitz seelenruhig ohne zu blinken und Rücksicht auf den nachfolgenden Verkehr (mich) an – und bog vor mir in Richtung Pirminiusstraße (Kaufland) rechts ab.

Überholmanöver (64) & Rotlicht (7)

Die kurze, aber ziemlich steile Rampe von der Schäferstraße in die Gärtnerstraße bis zur Kreuzung Bahnhofstraße ist für viele Alltagsradler ein unüberwindbares Hindernis. Ich wuchte mich da immer relativ zügig hoch. 😎 Den beiden Autofahrern hinter mir ging das aber immer noch nicht schnell genug. Also wurde einfach die Abbiegespur zum Sparkassen-Parkhaus samt Sperrfläche überfahren und ich somit rechts überholt. Als Sahnehäubchen fuhr der letzte der beiden bei Knallrot (> 1 Sek.) über die dortige Ampel rechts in die Bahnhofstraße ein.

Überholmanöver (65) & Rotlicht (8)

Nach einem Stop bei der Sparda-Bank (sehr empfehlenswert; immer noch ohne Kontoführungsgebühren) ging es über die Dankelsbachstraße retour Richtung Gärtnerstraße. Vor der Ampelkreuzung Zweibrücker Str. und Schlossstraße überholte mich eine Frau mit geringem Tempo; zog dann aber immer weiter und weiter nach rechts, sodass ich zum Abbremsen genötigt wurde. Madame raste dann aber noch schnell um die inzwischen auch schon vor mehr als 2 Sekunden auf rot umgesprungene Ampel. Da stand ich dann und wartete auf das nächste Drama… 🙄 😉

Stockender Verkehr (1)

Es gibt da ja diesen § 11 (1) StVO, schauen wir mal kurz, was da drinsteht:

Stockt der Verkehr, darf trotz Vorfahrt oder grünem Lichtzeichen nicht in die Kreuzung oder Einmündung eingefahren werden, wenn auf ihr gewartet werden müsste.

Tja. Zwei LKW-Fahrer, die aus der Rodalber Straße in die Schlossstraße einbogen, interessierte der sichtlich stockende Verkehr nicht. So stand dann der Vordere samt Anhänger quer über der Kreuzung, als meine Ampel auf Grün wechselte. Er musste auch warten, weil die Fußgängerampel links der Kreuzung inzw. auch grün zeigte und dort ein Fußgänger stand. Ich windete mich dann um die Lücke zwischen den beiden Brummis – und floh aus dieser offenbar völlig verrückt gewordenen Stadt Richtung Blümelstal.

Abbiegen (5)

Dann war längere Zeit Ruhe. Der „verrückte Freitag“ wurde dann von einem rücksichtslosen Linksabbieger in der Hermersberger Hauptstraße (L 473) abgeschlossen, der kackfrech ohne auf meinen Vorrang (§ 9 Abs. 3 und 5 StVO) zu achten, von sich aus gesehen nach links zum Parkplatz des dortigen Wasgau-Marktes einbog. Ich musste abbremsen, um eine Kollision zu vermeiden.

E-Biker verunfallt – mit Helm im Rucksack

Pressemeldung der PD Landau vom 11. Mai 2018:

Infolge des sandigen Untergrundes rutschte das Rad ohne Fremdverschulden eines 74-jährigen Radfahrers auf einem Feldweg bei Ranschbach am 9.5.2018, gg. 14.15h weg. Bei dem Sturz verletzte sich der Radfahrer, der zur Versorgung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht wurde. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Radfahrer zwar einen Helm mitführte, dieser aber im Rucksack seine Schutzwirkung nicht entfalten konnte. Ein Rat der Polizei: Ein auch bei sommerlicher Hitze getragener Radfahrhelm kann Verletzungen im Kopfbereich zumindest minimieren.

🙄

Der Mann hat sich doch offenbar überhaupt nicht schwer und auch nicht am Kopf verletzt. Was soll also wieder diese blöde Werbung von Amts wegen…?

Klingt so, als sei er evtl. berghoch auf dem nur geschotterten, HBR-beschilderten „Burgenradweg“ unterwegs gewesen und hat den „Helm“ dann halt in den Rucksack gepackt, da auch trotz E-Bikes keine großen Geschwindigkeiten erzielt werden dürften. Die Profis durften ja zum Beginn des Helmpflichtwahns wenigstens bei Bergankünften noch ihre lustigen Hütchen abnehmen. Wenn also schon Geschwindigkeiten von 10 km/h reichen, um eine Helm-„Empfehlung“ auszusprechen, sollte man wirklich auch Fußgängern damit ähnlich penetrant auf die Nerven gehen…! 🙄

Und wenn man richtig schwitzt, möchte ich so ein überflüssiges Ding wirklich nicht auf der Rübe hocken haben. 😡

Alltagserlebnisse (Teil 33)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Überholmanöver (60 & 61)

Am 7. Mai befuhr ich die L 463 zwischen Rosenkopf und Bechhofen. Ich war mit etwa 45 km/h auf abschüssigen Straße unterwegs, als mich vor der Linkskurve ein (blauer) Bus (m. W. von der Bahn) trotzdem noch überholen musste. 🙄 Es tauchte dann doch Gegenverkehr auf, weshalb der Fahrer wieder sehr zügig nach rechts zog. Da ich es bereits erahnte, hatte ich sicherheitshalber schon vorher gebremst. 🙄 Glückwunsch – einen Rad- und einen Autofahrer mit einer völlig unnötigen Aktion gefährdet bzw. genötigt. 😡

Etwas später überholte mich dann noch in der Grubenstraße (K 7) in Brücken ein Fahrer eines grauen Firmenwagens ohne Not mit unzureichendem Abstand von unter einem halben Meter.

Gehweg- und Geisterradler(innen) (17)

Geistergehwegradeln allein reicht nicht unbedingt, um hier erwähnt zu werden. 😉 Wer dabei allerdings noch ein  missachtet, hat sich ausreichend qualifiziert. Wie auch die Frau am frühen Abend des 7. Mai in der Talstraße (L 477) in Thaleischweiler-Fröschen. Gar nicht lange her, damals sah ich dort einen älteren Herren auf dem Gehweg rechts neben mir.

Überholmanöver (62)

Am 8. Mai überholte mich am Ortseingang von Heltersberg (L 499, Heimat von Udo Bölts) 😉 ein Laster eines Getränkehändlers unnötig eng, weil aus der Gegenrichtung hinter der Kurve plötzlich und unerwartet dann doch Gegenverkehr kam. 🙄

Hupen (24 & 25)

Nur wenige Minuten lagen zwischen zwei Hupern, die ich mir am 8. Mai mal wieder auf der B 270 eingefangen habe. Der erste ertönte aus einem Wagen mit britischem Kennzeichen ein Stückchen vor der Einmündung der Waldfischbacher Hauptstraße (Fahrtrichtung Südwest). Na, das hab ich ja gerne – wenn mir Auswärtige deutsche Verkehrsregeln beibringen möchten…?

Das gilt im Grunde auch für den Fahrer des Sattelschleppers aus dem Landkreis Heilbronn, der mir eine regelrechte Fanfare vorspielte, während er mich auf dem 2+1-Abschnitt zwischen Waldfischbach und der Biebermühle überholte.

Am Vormittag wurde ich in Pirmasens (an einer roten Ampel stehend) auch aus einem vorbeifahrenden Auto angehupt. Das war aber eine mir zuwinkende Frau, die mich offenbar kannte; aber ich sie nicht. Die zähl ich mal nicht mit. 😉

Überholmanöver (63)

Einen weiteren Engüberholer gab es am 8. Mai auch wieder; dieses Mal am Beginn der Pirmasenser Bahnbrücke (Fahrtrichtung Süden). Trotz Gegenverkehrs wurde einfach an mir vorbeigeschrammt. Ich hatte schon Hoffnung, an der Bahnhofsampel mal einen kurzen Plausch zu halten – leider schaltete die Ampel aber „rechtzeitig“ auf Grün.

Vollsperrung der L 478 bei Bundenthal

Schon seit geraumer Zeit wird entlang der L 478 zwischen Bundenthal und Niederschlettenbach gebuddelt und gebaut, weshalb diese Straße mehrmals (ohne vorherige Ankündigungen) vollgesperrt war und ein bis zwei Baustellenampeln den Verkehr regelten. Außerdem wurden zwei Stauwehre an der Wieslauter erneuert. Hangseitig wurden (wenn ich mich nicht irre) Kabel verlegt. Da aber auch Talseitig an einigen Stellen die Böschung abrutscht, erfolgt nun ab dem 22. Mai eine erneute Vollsperrung dieses Abschnitts. Mehr in der Pressemeldung des LBM Kaiserslautern vom 9. Mai 2018.

Die Umleitung verläuft über die L 478 nach Niederschlettenbach, von da aus über die L 490 in Richtung Erlenbach bis zur B 427. Anschließend wird der Verkehr in Richtung Dahn bis zur L 489 bei Reichenbach geführt. Von da aus geht es über die L 489 zurück in Richtung Bundenthal.Die Umleitungsstrecke ist in beide Richtungen befahrbar.

(…) Für die Arbeiten werden ca. drei bis vier Wochen Bauzeit benötigt.

Die Meldung ist etwas „unscharf“, da unter anderem die Information fehlt, ob die Sperrung den gesamten Abschnitt zwischen den beiden Orten betrifft. Wahrscheinlich ist aber nur der Bereich westlich der Einmündung der K 46 Richtung Nothweiler gemeint.

Radfahrer können stattdessen weiterhin den mit Zeichen 260 StVO beschilderten, auf der südwestlichen Talseite gelegenen Wieslauter-Radweg benutzen. Auch hier ist wieder verstärkt mit motorisiertem Ausweichverkehr zu rechnen; das war in den bisherigen Sperrphasen ebenfalls ein gewisses Ärgernis.

Update vom 23. Juni

Am 22. Juni war ich auf dem Abschnitt unterwegs, die Vollsperrung scheint aufgehoben worden zu sein.

Exotische Verkehrszeichen (Teil 3)

Als ich am Vatertagabend die Fotos der ausge-x-ten Zeichen 240 StVO am neuen Kreisel für ein Update des entsprechenden Beitrags gemacht hatte, fuhr ich mit dem MTB den dort nur rot geschotterten Hornbach-Radweg Richtung Ixheim.

Dabei fiel mir am Ende der einmündenden Wiesenstraße im Augenwinkel eine interessante Variation des Zeichen 240 StVO auf. Man wollte sich hier wohl das Geld für das entsprechende Zusatzzeichen sparen – und hat einfach zwei weiße Richtungspfeile neben das Fußgängerpiktogramm eingefügt. Nun bliebe die Frage, ob das denn eigentlich auch für den Radverkehr gilt?

Oder ist es gar eine Aufforderung an die Mutter, sich von ihrem Kind zu trennen…? 😉

Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Althornbach

In einer Pressemeldung vom 7. Mai 2018 kündigt der Landesbetrieb Mobilität Kaiserslautern den Beginn der Bauarbeiten in der Althornbacher Ortsdurchfahrt an. Die B 424 wird deshalb ab dem 14. Mai vollgesperrt. Eine Angabe zur Dauer der gesamten Baumaßnahme fehlt allerdings.

Die großräumige Umleitungsstrecke erfolgt ab Hornbach über die L 478, die K 62 und über die L 465 nach Zweibrücken zur B 424. Ab Zweibrücken kann die B 424 genutzt werden, um nach Rimschweiler zu gelangen. Die Umleitungsstrecke ist in beide Richtungen befahrbar.

Radfahrer hingegen müssen während der Bauarbeiten keine großen Umwege fahren; statt der B 424 kann der parallel verlaufende eigenständige Geh- und Radweg auf der ehemaligen Trasse der Hornbachbahn genutzt werden. Es ist dort während der Bauarbeiten aber natürlich verstärkt mit der illegalen Nutzung des Weges durch Kraftfahrzeuge zu rechnen.