Coronoia: Zahnärzte mittendrin …

… im viralen Aerosolnebel – und trotzdem kein Massensterben unter Zahnärzten, ja noch nicht einmal eine auffällige Häufung von Covid-Erkrankungen unter dem Dentisten-Personal, wie uns gleich von kompetenter Seite versichert werden wird! Von einer furchterregenden Pandemie, die auch nur im Entferntesten die seit einem Jahr vollzogenen rigorosen und destruktiven Regierungsmaßnahmen rechtfertigen könnte, auch hier wieder keine Spur!

Ein Gastbeitrag vom Mehrdenker.

Man sage nun nicht, das läge an den Masken, denn auch bei den Zahnärzten gab es ausgerechnet während des Höhepunktes der Krankheitswelle im vergangenen Jahr – nämlich im April – noch keine Maskenpflicht!

Und dass aus allernächster Nähe auch die besten Masken keinen auch nur annähernd sicheren Schutz gegen Aerosole aus der Atemluft bieten, werden selbst die vehementesten Masken-Befürworter bestätigen, da die ja zusätzlich noch gehörige Abstände einfordern, die aber natürlich in der medizinischen Praxis bei Untersuchungen und Therapien nur selten eingehalten werden können. Vielleicht gibt es ja (aus China?) inzwischen überlange Stethoskope, um die Lungen von Patienten auf verdächtige Geräusche abzuhören. Und womöglich existieren auch schon anderthalb Meter lange Pinzetten, Reflex-Hämmerchen, Spritzen, um den Patienten ja nicht zu nahe zu kommen… Ich gehe jedoch davon aus, dass die Massenmedien von derartigen Innovationen längst ausführlich berichtet hätten…

Obwohl Dennis in den DS-pektiven bereits das Video eines Zahnarztes aus dem Raum Rosenheim mit dem Titel „Wir haben keine Coronakrise, sondern eine Maßnahmenkrise!“[1] verlinkt hatte und an anderer Stelle einige Aussagen des Arztes innerhalb eines kurzen Artikels [2] publik gemacht wurden, halte ich selbst nahezu jeden Satz des Mediziners für derart wichtig, dass ich ein Transkript der gesamten Rede erstellt habe:

Zu Beginn der Aufnahme stellt sich der Sprecher als Dr. Georg Kustermann, 58 Jahre, vor und erwähnt, dass er seit über 30 Jahren als Zahnarzt arbeite. Er ist gemeinsam mit seiner Frau selbstständig in eigener Praxis mit zehn Angestellten tätig.


Transkript

Meine Tätigkeit als Zahnarzt hat natürlich meinen Blickwinkel auf diese ganze Corona-Geschichte ganz maßgeblich beeinflusst. Zunächst einmal ist es sicherlich so, dass wir relativ früh über medizinisches Wissen und auch über Wissen über das Infektionsgeschehen haben. Wir haben auch sehr viel Ahnung, was eine Infektionsschutz-Maßnahme macht. Was macht Sinn, und was macht keinen Sinn. Ganz entscheidend ist ein Punkt. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass – vielleicht abgesehen von den Kollegen an den Intensivbetten – kaum eine andere Berufsgruppe so nah am Infektionsgeschehen sitzt, wie wir. Nicht nur, dass wir natürlich große körperliche Nähe zu unseren Patienten haben, sondern – scherzhaft gesagt – mittendrin, statt nur dabei sind. Wir ‚sitzenʼ wirklich mitten im Speichel, direkt im Infektionsgeschehen; wir ‚sitzenʼ im Sprühstaub unserer Arbeitsinstrumente, [in] diesen viel gefürchteten sogenannten Aerosolen. Jetzt sage ich es mal fast etwas provozierend: es ist noch keiner bei uns tot umgefallen.

Es ist jetzt wirklich so: Wir haben seit letzten April die Praxis nie geschlossen gehabt. Wir hatten in dem Zeitraum circa 7.500 Menschen betreut, Kontakt zu 7.500 Menschen gehabt, und keiner unserer Mitarbeiter, niemand von uns ist in dieser Zeit krank geworden – [und das] obwohl wir ja auch immer wieder getestet wurden.

Mir sind auch keine Infektionsfälle bei den Kollegen im Rosenheimer Raum, mit denen ich Kontakt habe, bekannt. Und das ist mir zunächst ganz wichtig, dass man hier ein wenig Luft herausnimmt.

Ich möchte das einmal mit nackten Zahlen unserer Berufsgenossenschaft verdeutlichen. Wir hatten im vergangenen Jahr bei Angestellten in der Zahnheilkunde – und da reden wir von 241.000 Vollbeschäftigten – gerade einmal 85 Covid- oder Covid-Verdachtsfälle [0,04%], und das in einer Berufsgruppe, die täglich im Speichel von den Patienten ‚sitzt‘. Nur, damit man mal hier eine Relation kriegt angesichts der Horror-Meldungen, die ständig von der Presse und der Politik publiziert werden, [nämlich], dass alle Kontakte so elementar gefährlich seien.

Und damit komme ich auch schon zum zweiten Punkt, der mir wichtig ist. Das ist die völlige Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen, die wir derzeit haben. Wir haben ja jeden Tag Kontakt zu Menschen, und wir sprechen natürlich mit den Menschen. Ich kann nur eines sagen: Mittlerweile ist es ja längst nicht mehr so, dass für die Menschen das Virus im Vordergrund steht, sondern es sind die Maßnahmen, die die Menschen beschäftigen.

Ich bin mittlerweile so weit, dass ich sage, wir haben hier keine Corona-Krise mehr – wir haben eine Maßnahmen-Krise. Ich spreche von einem Phänomen – ich nenne das „Corona-Burnout“. Der Satz von den Leuten, ‚ich kann nicht‘ mehr, ‚ich mag nicht mehr‘, ‚ich will mein freies Leben zurück, [doch] das geht nicht mehr‘, höre ich täglich.

Das sind nicht nur die Unternehmer, die Selbstständigen, die Mittelständler, die mit dem Rücken zur Wand stehen. Das sind [auch] Eltern, die Kinder im Home Schooling ‚bespaßen‘ dürfen, die seit einem Jahr im Home Office sind. Der Satz ‚Ich werd’ depressiv‘, sollte einem als Mediziner zu denken geben. Unter’m Strich ist ein gesundes, intaktes Immunsystem unser stärkster Verbündeter, den wir im Kampf gegen den Virus haben.

Man kann den Menschen nicht ihre Lebensfreude wegnehmen, [ihnen] verbieten, Sport zu treiben, sich mit Freunden zu treffen. Man kann die Menschen nicht in die Isolation treiben und erwarten, dass sie gesund bleiben.

Da kommt bei mir wieder der Mediziner zum Sprechen, weil ich sagen muss: Es ist ein oberster Grundsatz in der Medizin, dass eine Therapie nicht mehr schaden darf, als dass sie nutzt. Diesbezüglich hat der Lockdown bei mir längst eine rote Linie überschritten. Es ist ein Fakt, dass die Krankheit ‚Corona‘ Tausende betrifft, während die Lockdown-Maßnahmen 80 Millionen Menschen [allein] in Deutschland betreffen.

Das Schlimme ist, [dass] diese ganzen Maßnahmen noch dazu auf sinnlosen und wirklich falschen Eingangsparametern beruhen. Die „heilige Kuh“ sind die Inzidenzen. Es wissen mittlerweile alle Wissenschaftler und alle Ärzte, dass die Inzidenzen vielmehr ein Testgeschehen widerspiegeln, aber definitiv kein Infektionsgeschehen. Für mich als Arzt ist ganz wichtig: Die Basis dieser Inzidenzen und damit die Basis des gesamten Lockdowns, ist ein PCR-Test. Der ist – ich würde das als Mediziner nicht sagen, wenn’s nicht so wäre -, [wie] wissenschaftlich bewiesen, nicht geeignet, ein Infektionsgeschehen zu erfassen. Das kann man auf der Homepage vom RKI [Robert Koch Institut] lesen. Das hat 2014 ein Herr Drosten selbst gesagt [4]. Da gibt es eingängige Studien aus Korea und aus den USA und eine ganz tolle Studie vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit. Zum wiederholten Mal: Der PCR-Test sagt nichts darüber aus, ob die positiv getestete Person ansteckend ist. Er misst zu 90% Menschen, die ein nicht mehr „lebendes“ Virus in sich tragen, die nicht mehr ansteckend sind.

Es ist, unterm Strich [betrachtet], nicht Aufgabe der Medizin, Gesunde zu testen oder Gesunde einzusperren. Es ist Aufgabe der Medizin, Kranke zu heilen.

[Hier] kommt die Verlogenheit der Diskussion ans Tageslicht. Weil jetzt sind dieselben Politiker, die 30 Jahre unser Gesundheitssystem kaputtgespart haben – und da weiß ich, wovon ich rede, weil ich seit 30 Jahren in dem System arbeite -, dieselben Politiker, die Budget-Sets eingeführt haben, die Personal in den Krankenhäuser abgebaut haben, die dafür gesorgt haben, dass Leute im Bereich der Pflege ihre Ausbildungen selber zahlen müssen, die stellen sich jetzt vorne hin und proklamieren, Gesundheit sei ein hohes Gut. Das ist eine sehr verlogene Diskussion.

Man darf nicht vergessen, dass dieser Lockdown in Mitteleuropa und in der ganzen früheren westlichen Welt der größte Abbau von Grundrechten ist, den wir je gehabt haben. Für mich persönlich ist unser Grundgesetz ein sehr hohes Gut, weil es uns in Deutschland in der Nachkriegszeit 75 phantastische Jahre in Frieden und Freiheit gesichert hat.

Ich fürchte heute, dass am Ende des Tages, wenn dieser ganze Wahnsinn denn irgendwann vorbei sein sollte, wir im Bereich der Rechtsstaatlichkeit und auch im Bereich des freien Unternehmertums nur ein rauchendes Trümmerfeld hinterlassen.

Uns dürfte allen klar sein, dass die Großen im Geschäft – die McDonalds, die Amazons, die Microsofts und wie sie auch heißen – diese Krise überleben werden. Viele Mittelständler werden die Krise nicht überleben. [Es| war in Deutschland in den letzten Jahrzehnten sicherlich nicht so, dass die Großkonzerne unsere Arbeitsplätze geschaffen haben und unsere Steuern bezahlt haben, sondern das war zum größten Teil unser Mittelstand. Um hier noch einen Satz von Winston Churchill zu zitieren: ‚Für viele ist der Mittelstand der Hund, der geprügelt werden muss, für manche die Kuh, die gemolken werden muss, aber in Wirklichkeit ist er der Esel, der den Karren zieht‘.

Dafür stehen wir hier zusammen: Für ein freies Deutschland mit seinem Grundgesetz und seinen Grundrechten und für ein freies Unternehmertum. Weil auf dieser Basis habe ich in diesem Land 58 verdammt gute Lebensjahre verbracht, und ich möchte, dass auch meine Kinder hier in Freiheit leben können.


Interessant finde ich, dass die prozentuale Zahl der (vermeintlichen) Covid-Erkrankten mit 0,04% unter dem Dentisten-Personal viel niedriger liegt, als etwa die Zahl der Kranken beim Discounter LIDL im April vergangenen Jahres mit 0,56% [3].

Die Hauptursache für die starke Differenz mag daran liegen, dass sich die Zahl der Erkrankten bei LIDL ja nur auf rund zwei Monate beziehen kann, während der Wert aus den Zahnarzt-Praxen sich fast auf das gesamte Jahr 2020 beziehen soll. Da im Sommer bekanntlich viel weniger Menschen an Atemwegsinfekten erkranken, sollte die Zahl von Krankmeldungen nach dem April 2020 bei LIDL stark gesunken sein und damit auch der prozentuale Anteil.

Ein weiterer Grund für die starke Differenz zwischen beiden Zahlen mag daran liegen, dass ich bei den LIDL-Schätzungen eher eine zu niedrige Zahl an exponierten Mitarbeitern der Schätzung zugrunde gelegt haben mag.

Natürlich mag auch viel davon abhängen, wie großzügig Personen mit Symptomen einer Atemwegserkrankung ohne nähere Diagnose bzw. Tests jeweils zu Covid-Kranken erklärt wurden.

Doch, was letztlich zählt, ist, dass in beiden Fällen kein einziges Todesopfer zu beklagen war. Allein dieser Befund widerlegt aufs Nachdrücklichste das Narrativ vom Killervirus und sollte selbst den Begriffsstutzigsten klar machen, dass die drakonischen Regierungsmaßnahmen nicht im Entferntesten in einem realistischen Verhältnis zur Gefahr, die vom Virus ausgeht, stehen.


Quellen

  • [1] https://youtu.be/Nc9-WMwJcdE
  • [2] https://corona-transition.org/wir-haben-eine-massnahmenkrise
  • [3] http://dschneble.tssd.de/blog/?p=9891
  • [4] Dr. Kustermann dürfte sich wohl auf dieses Interview in der Online-Ausgabe der Wirtschaftswoche beziehen: Virologe Drosten im Gespräch 2014, Wirtschaftswoche (Online-Ausgabe), 16.05.2014: „Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“ https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228.html

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11 Gedanken zu „Coronoia: Zahnärzte mittendrin …“

  1. Mein Zahnarzt war im letzten Frühjahr tatsächlich heftigst an einem Atemwegsinfekt erkrankt.
    Offiziell war es natürlich Corona, aber wir wissen ja alle, wie schwierig es ist, das zu beweisen.
    Nachdem der gute Mann nämlich – nachdem er 14 Tage das Bett gehütet hatte – wieder gesund war und zurück in seine Praxis wollte, durfte er nicht: der PCR-Test war noch 4 Wochen lang positiv, und das Gesundheitsamt verbot ihm deswegen, zu arbeiten.

    Ob er zu irgendeinem Zeitpunkt auch auf Influenza oder andere Viren getestet wurde, ist mir nicht bekannt. Aber sagen wir mal so: in 2019 hätte man das wohl als ordentliche Grippe diagnostiziert, nach deren Auskurierung der gute Mann jedoch wieder in seine Praxis zurückgedurft hätte. Denn bei Influenza hat ja wohl noch nie jemand nach Abklingen der Symptome erneut getestet.

    Wie auch immer: die Quintessenz dessen, was Dr. Kusterman sagt, geht ja weit über (nicht) infizierte Zahnärzte hinaus und beschäftigt sich in erster Linie mit den unseligen, krankmachenden und unser Land ruinierenden Maßnahmen. Und da hat er so richtig schön recht.

  2. Meine persönlichen Erfahrungen aber sind diese:
    1. Erkältungsinfekte hat man im wesentlichen zu Beginn der beruflichen Tätigkeit, ähnlich wie Kinderärzte und Angestellte in Kindertagesstätten.
    2. Zum Zahnarzt geht man nur sehr selten mit akutem Atemwegsinfekt; selbst bei Schmerzen wird oft abgewartet, bis der Infekt abgeklungen ist, denn eine Zahnbehandlung ist unter diesen Umständen ziemlich unangenehm.
    3. Gesunde Personen – ja, die gibt es auch heute noch – übertragen keine Atemwegsinfekte.
    4. Am wichtigsten, auch zur Prophylaxe von Atemwegsinfekten ist die Händehygiene. Rhinoviren beispielsweise werden in hoher Konzentration über die Tränenflüssigkeit ausgeschieden und über die eigenen Bindehäute aufgenommen; da man sich häufiger ist Gesicht faßt und auch die Augen reibt, als einem bewußt wird, können desinfizierte Hände in der Praxis ganz wesentlich dazu beitragen, Infektketten zu unterbrechen.

    1. @Steffen Duck

      Am wichtigsten […] ist die Händehygiene.

      Ich weiß ja jetzt nicht, ob Sie das nur und ausschließlich auf die Arbeit in einer Zahnarztpraxis beziehen. Da mag das grundsätzlich gelten, so nahe wie man anderer Leute Schleimhäute da kommt. Prinzipiell würde ich das nicht unterschreiben.
      Ich für mich arbeite viel im Dreck, hier gibt es Haustiere und kein Sagrotan; Händewaschen tue ich nicht mehr als unbedingt nötig. Krank bin ich fast nie, Erkältungen habe ich sehr, sehr selten (und lustigerweise immer azyklisch: wenn gerade keine entsprechenden Wellen rumgehen) und dann nur leicht für wenige Tage.
      Mir scheint prinzipiell das Prinzip »gesundes Immunsystem« am erfolgreichsten zu sein. Was Sie ja auch unter Punkt 1 gut darlegen. Naja, und das bekommt man eben eher mit weniger Händewaschen als mit mehr. (Dazu später, wenn ich ihn gefunden habe, noch ein netter Link.)

        1. Laß‘ ich gerne so stehen.
          Aber eine Frage habe ich zum Thema noch: halten Sie das Desinfizieren wirklich für (deutlich) besser als reines Händewaschen?
          Auch wenn das jetzt sicherlich nicht 1:1 darauf anwendbar ist, muß ich nämlich gerade daran denken, daß man vor wenigen Jahren dem Personal an Fleischertheken (Einmal-)Handschuhe vorschreiben wollte, damit die ganze Sache hygienischer verlaufe. Nur, daß man dann feststellte, daß mit Handschuhen mehr Keime unterwegs waren als wenn die Leute sich einfach nur ordentlich die Hände gewaschen haben.
          Und diese ganze Desinifziererei scheint mir auch manchmal doch eher Gegenteiliges zu bewirken. Aber ich lasse mich da gerne vom Fachmann eines besseren belehren.

          1. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Desinfizieren tatsächlich besser für die Haut ist, als Waschen mit Wasser und Seife allein, weil häufiges Waschen die Haut schnell rissig werden läßt, soviel kann man gar nicht nachcremen.
            Die Händedesinfektionsmittel (besonders mit Sterillium habe ich gute Erfahrungen gemacht) enthalten Hautpflegemittel, da braucht man nur wenig bis gar nicht nachzucremen.
            Auch die Übertragung von Warzenviren scheint dadurch deutlich weniger zu werden (als man noch der Höflichkeit halber die Hände schüttelte, was aber selbst Bodo Schiffmann als nicht so günstig bezeichnet hatte).
            Kleine Verletzungen heilen schneller, es gibt auch weniger Nagelbettentzündungen.
            Zu DDR- Zeiten gab es auch Händedesinfektionsmittel, wenn man die nach Vorschrift anwenden wollte, bekam man sehr schnell Ekzeme und fürchterlich rissige Haut. Damals war in der Tat waschen mit Wasser und Seife weniger belastend.
            Ich hoffe, ich konnte noch etwas zur Klärung beitragen.
            Herzlich, Steffen Duck

          2. als man noch der Höflichkeit halber die Hände schüttelte

            Hm. Haben wir das nicht jahrhunderte- (wenn nicht jahrtausende)lang so gemacht?
            Tut mir ja echt leid, daß da all‘ die Jahre und Jahrzehnte immer so viele dran erkrankt und schlußendlich auch gestorben sind… 😉

      1. Hier ist der versprochene Link.
        Weil man das alles nur lesen kann, wenn man dort angemeldet und eingeloggt ist, hier das wichtigste in Kürze. Ein Kanalarbeiter erzählt aus seinem Arbeitsleben und sagt unter anderem:

        Wir sind zwar alle gegen Hepatitis geimpft und werden regelmäßig ärztlich untersucht, aber schon nach meiner ersten Woche in der Kanalisation hatte ich eine Magen-Darm-Grippe. Das geht fast jedem so. ***Inzwischen habe ich ein sehr robustes Immunsystem und bin seltener krank als früher.***

        Wobei ich mittlerweile der Meinung bin, diese Hepatitis-Impfungen (ich brauchte für den Rettungsdienst auch eine) sollte man sich besser schenken. Ein Bekannter, der im Tiefbau arbeitet, hat davon wahrscheinlich so eine chronische Erkrankung bekommen, bei der sich in Schüben immer wieder irgendwas in seinem Körper entzündet. Nicht lustig.

  3. Helene schrieb: „Ob er [= ihre Zahnarzt] zu irgendeinem Zeitpunkt auch auf Influenza oder andere Viren getestet wurde, ist mir nicht bekannt“.
    Es wird meines Wissens nie auch auf Influenza-Viren getestet! Ich denke in diesem Zusammenhang gerade an den Fall eines guten Bekannten, ein Soziologe und Lokalpolitiker. Der ist mit einer Ärztin verheiratet. Es heißt, dass seine Frau das Virus aus dem Krankenhaus, in dem sie arbeitet, mit nach Hause gebracht und ihren Mann damit angesteckt hatte. Der lag ebenfalls mit einem Atemwegsinfekt mehrere Tage im Bett, und die ganze Familie wurde in ihrer Wohnung unter Qurantäne gehalten. Er machte als Politiker aus der Not eine Tugend, indem er die Erkrankung in der Lokalpresse entsprechend ausschlachtete.
    Ich fragte ihn als erstes, ob man auch auf Influenza-Viren getestet habe. Er verneinte mit dem Hinweis, dass so ein zusätzlicher Test zu aufwändig gewesen wäre.
    Da auch ich den Verdacht hatte, dass es sich trotz positiven PCR-Test womöglich „nur“ um eine Grippe gehandelt haben könnte, fragte ich natürlich auch nach den Symptomen. Da hieß es dann, dass während der Erkrankung der Geruchssinn eingeschränkt gewesen sei… Mir ist es ein Rätsel, warum dieses Symptom immer noch als Covid-spezifisch „verkauft“ wird, wo es doch auch bei Grippe auftreten kann. Bei meiner Frau ist bei jedem stärkeren Atemwegsinfekt der Geschmacks- und damit folglich auch der Geruchssinn starlk eingeschräkt (man schmeckt ja bekanntlich zum großen Teil über den Geruchssinn). Wenn dies ein Spefifikum von Covid wäre, müsste es die Krankheit schon seit Jahrzehnten geben…!
    Ich fragte den Betroffenen dann weiter, ob er jemals in seinem Leben zuvor eine Grippe gehabt habe. Er verneinte dies und fand meine Frage unpassend. Ich versuchte ihm daraufhin klarzumachen, dass man ja erst im Vergleich herausfinden kann, ob man an einer neuen Krankheit leide.
    Auf Infuenza-Viren wird meines Wissens nur in den Sentinel-Praxen getestet.

    Steffen Duck schrieb unter „2.“: „Zum Zahnarzt geht man nur sehr selten mit akutem Atemwegsinfekt“.
    Nun ist es ja in aller Regel nicht so, dass einem eine Grippe von einer Stunde zur anderen flachlegt. Meist beginnt so ein Infekt mit wenig starken Symptomen, wie zum Beispiel einem Kratzen im Hals. Doch während dieser Phase kann man bereits andere mit dem Erreger anstecken. Und wenn jemand in der Frühphase starke Zahnschmerzen haben sollte, wird er/ sie sich wahrscheinlich von einem Zahnarztbesuch nicht abhalten lassen.

    Steffen Duck schrieb unter „3.“: „Gesunde Personen […] übertragen keine Atemwegsinfekte“.
    Zumindest in Bezug auf SARS-CoV2 sind, wie wir doch alle wissen sollten, sogenannte Experten der Auffassung, dass es „asymptodisch Kranke“ gäbe, über die man sich ebenfalls enstecken könne. Dehalb ja auch die unbändige Test-Wut nach dem Motto „Traue keinem Gesunden, er könnte trotzdem eine tödliche Virenschleuder sein!“…

    Was Rhinoviren anbelangt: Die haben sich jedenfalls durch Masken und Abstandhalten an der Verbreitung nicht abhalten lassen.

    1. Auf Infuenza-Viren wird meines Wissens nur in den Sentinel-Praxen getestet.

      Sicher? Und wenn, dann seit wann? Die Tochter meiner Freundin hatte noch Mitte Februar 2020 eine sehr starke Grippe. Von Corona war da diesbezüglich – glücklicherweise – noch nicht die Rede, vier Wochen später hätte das aber bestimmt anders ausgesehen.
      Es werden ja in solchen Fällen nicht 99% aller Hausarztpraxen prinzipiell auf das Untersuchen von Proben verzichten? Es stellt sich daher die Frage, ab wann und in welchem Ausmaß das zugunsten des unsäglichen PCR-Tests eingestellt wurde .

  4. Auf SARS-CoV2 wurde erstmals ab Mitte Februar 2020 getestet, danach regelmäßig bis heute. Auf Grippeviren (und andere „Erkältungs“-Viren) wurde in den Sentinel-Praxen schon immer getestet. Allerdings meines Wissens nur bei Patienten mit starken Symptomen (Fieber).
    Auf der RKI-Webseite kann man sich die Ergebnisse ansehen- Coronas wurden zumindest 2020 nur in wenigen Fällen nachgewiesen, wie das jedes Jahr der Fall ist. Diese Ergebnisse stehen in krassem Widerspruch zu den Ergebnissen der Massentests.

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