Coronoia: (Verkehrsmittel-)Apartheid

Tja, nun wird sie etabliert – die Apartheid. Zwischen „Reinen“ und „Unreinen“, zwischen „Geimpften“ und „Krankheitsverbreitern„. Hatten wir alles schon mal. Aber warum sollten gerade wir Deutsche etwas aus unserer Geschichte gelernt haben? Die Apartheid war eh nie weg. Ohne dieses Konzept würde dieser Blog nämlich gar nicht existieren. Es gibt bereits eine Apartheid, über die sich die, die davon nicht unmittelbar betroffen sind, nicht aufregen. Und zwar bei den Verkehrsmitteln. Ob ich (nicht nur) im Winter im Zuge der B 10 im Pfälzerwald schnell und sicher von A nach B komme, hängt davon ab, ob ich mir ein Auto leisten kann oder will. Denn der Radverkehr wird seit über 20 Jahren in mehrfacher Hinsicht rechtswidrig auf unterklassige, teils nicht geräumt und gestreut werdende Straßen und Wege verbannt.

Die unzähligen beteiligten Behörden, von der Verbandsgemeinde bis hinauf ins BMVI interessiert das, wie auch die lokalen Medien oder die Politiker, einen feuchten Scheißdreck. Als Radfahrer bist du in deren Augen ein minderwertiger Untermensch, dem eben nicht die gleichen Rechte zustehen, wie der großen Mehrheit, die eben dem Kfz-Wahn verfallen ist. Doch das Schlimmste daran ist, dass ein Großteil der Diskriminierten und Ausgegrenzten damit keine Probleme hat. Seit rund fünf Jahren engagiere ich mich jetzt schon in dieser Angelegenheit. Und die Unterstützung ist quasi nicht vorhanden. Die meisten Otto-Normal-Freizeit-Radler interessiert das einfach nicht; die fahren sowieso nur bei schönem Wetter und steigen im Winter ins Auto.

Dabei ist die Verkehrsmittelwahl eben auch eine soziale Frage. Ich musste mein Auto im Jahr 2015 aufgeben, weil ich es mir schlicht nicht mehr leisten konnte. Das heißt, die einzige Mobilitätsform, die ich mir angesichts des ebenfalls schweineteuren, unflexiblen und unbrauchbaren ÖPNV (noch) leisten kann, ist das Rad. Und so geht es sicher auch noch vielen anderen, ärmeren Menschen. Für die sich die große Woke-Radwegelchen-Szene aus den Großstädten natürlich auch nicht interessiert.

Auch hier im Blog riefen die Beiträge zur Thematik B 10 so gut wie nie irgendwelche nennenswerten Reaktionen hervor. Einige wenige, die ich persönlich kannte, musste ich förmlich in den Blog zerren, damit sie wenigstens durch halbherzig hingetippte Kommentare ein wenig Empörung heucheln. Wenn sie es denn überhaupt taten; manch einer wollte nicht einmal anonym seine Meinung bekunden; nicht, dass das mal negativ auf ihn zurückfällt. Vom ADFC, von dem man als ernsthafter Radfahrer nichts, vor allem nichts Gutes erwarten kann, bekam ich noch zusätzliche Stöcke in die Speichen gesteckt. Meine Bitten an andere Mitstreiter, in anderen Foren (in denen ich nicht angemeldet bin) einfach mal kurz auf die Sache und meinen Blog hinzuweisen, wurden leider auch konsequent ignoriert. Undank ist bekanntlich der Welten Lohn!

Natürlich wird sich niemand meiner Coronoia-Leser die Mühe machen, die unzähligen Beiträge durchzulesen, die sich in den vergangenen Jahren angesammelt haben und in denen ich die an Unverschämtheit und Arroganz kaum mehr zu überbietenden Verlautbarungen diverser Behörden dokumentiert habe. Aber sie zeigen halt vor allem eines: Die Auswirkungen einer effektiven Verkehrsmittel-Apartheid. Einer kategorischen, in mehrfacher Hinsicht grundrechts- und rechtswidrigen, willkürlichen Ausgrenzung einer kompletten Gruppe von Verkehrsteilnehmern von der Nutzung öffentlicher Straßen.

Und nun übertragt das Verbot für Radverkehr (oder auch das Kraftfahrstraße) einfach auf alle Lebensbereiche, die euch bislang offenstanden. Dann könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wie diese Gesellschaft mit euch umgehen wird, wenn ihr dieses „Verbotsschild“ missachtet oder euch dem neuen „Judenstern“ verweigern werdet. Überlegt dann, wie es mir in dieser Angelegenheit seit Jahren ergeht, wie ich mir einen Mittelfinger, ein Fuck You und ein I… nach dem anderen einfange. Und wie es euch, uns allen in Zukunft gehen wird.

Deshalb wäre es am klügsten, den Rat von Ralf Ludwig zur Hausuntersuchung bei dem Richter, der den Weimarer Beschluss gefasst hatte, zu beherzigen:

(…) Mir fehlen die Worte!!!

Ich kann nur jedem raten:

Schafft euer Vermögen ins sichere Ausland, habt einen Plan, dieses Land zu verlassen.
Wer vor Richtern nicht Halt macht, achtet keine Rechtsstaatlichkeit mehr. (…)

Deutschland ist ein eiskaltes, faschistisches, Andersdenkende ausgrenzendes und bis in die Obdachlosigkeit treibendes Drecksloch; schon immer gewesen. Ich darf schon seit über einem Jahr keine Lebensmittel mehr erwerben, ohne mich als Statist für den staatlichen Fearporn missbrauchen zu lassen.

Und habe auch nicht vor, in diesem 4. Reich draufzugehen, weil man mich „Untermenschen“ noch wesentlich härter drangsalieren wird, als es durch die Verwehrung eines bedingungslosen menschenwürdigen Überlebens schon seit rund 10 Jahren der Fall ist.

Falls jemand seine Sachen packt und abhaut – ich suche noch eine Mitfahrgelegenheit. 😉


Siehe auch

Radfahrer im „McDrive“ unerwünscht


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  • Hausdurchsuchung bei Weimarer Richter – KLARTEXT [POLITIK SPEZIAL]
  • Michael Müller: Freiheiten für Geimpfte – Kontrollen werden schwierig | Corona Doks.
  • Leitmedien, Angst und neue Realitäten | Michael Meyen.
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  • Die neue Normalität – wie die Augsburger Puppenkiste Kindern Coronatests erklärt | RT DE.
  • Sahra Wagenknecht: „Wir bleiben permanent unter unseren Möglichkeiten“ | Telepolis.
  • Werden Corona-Patienten “immer jünger”? | Swiss Policy Research.
  • #allesdichtmachen und das Selberdenken | Telepolis.
  • Mensch Schauspieler | Toralf Laibtzsch | Rubikon.

12 Gedanken zu „Coronoia: (Verkehrsmittel-)Apartheid“

  1. Um den Eindruck zu widerlegen, es interessiere sich niemand für die Radverkerkehrsbeiträge, oute ich mich einmal als regelmäßiger Leser, dem die Radverkehrssituation entlang der B10 aufgrund Pendelns zwischen Nordbaden und Saarland auch persönlich am Herzen liegt. Ich möchte Sie daher grundsätzlich ermuntern, dieses Thema auch weiterhin zu verfolgen. Ihre zunehmend fatalistisch werdende Bewertung kann ich nicht teilen, auch wenn die Abwehrreaktionen der Autokultur natürlich frustrieren. Mein Eindruck ist aber schon, dass sich ein Kulturwandel langsam andeutet und dass Sie mit Ihren gezielten Nadelstichen bei den entscheidenden Stellen in der Verwaltung zu diesem beitragen können, auch wenn sich der Erfolg vielleicht nicht sofort einstellt.

  2. Lieber Dennis, ich lese hin- und wieder auch die Radverkehrspostings und dabei dann notgedrungen auch immer wieder den Hinweis auf die Undankbarkeit derartiger Unterfangen. Die meisten, die hier mitlesen, profitieren ja davon, dass Du sämtliche Corona-Kanäle abonniert hast und diese auch täglich durchforstest und da kommt bei Dir immer mal wieder dieser vorwurfsvolle Ton durch, dass aber keiner von denen sich genauso intensiv für die Radwegescharmützel interessieren würde.

    ABER: Erstens spüre ich Zwang schon dann, wenn er unter 10 Matrazenlagen als kleine Erbse zu liegen kommt. Und zweitens habe ich Dir vor längerer Zeit mal geschrieben, dass ich von 3 bisher von mir eingelegten Verfassungsbeschwerden 2 „gewonnen“ habe, bei der extremst niedrigen Erfolgsquote so etwas wie 1 Lottogewinn. Also mehr als die meisten Rechtsanwälte im Laufe ihres Lebens zusammengeklagt haben, was selbstverständlich im Fall des Obsiegens immer der eigenen juristischen Brillanz geschuldet sein soll, im Fall des Unterliegens (1-Satz-Abweisung innerhalb von 3 Wochen) aber der Ignoranz des Bundesverfassungsgerichtes zugeschrieben wird.

    Die BVerfG-Entscheidungen habe ich Dir nicht mitgeschickt, aber Du hättest sie auch gar nicht gelesen, wenn ich sie mitgeschickt hätte, denn den BGH-Beschluss mit dem ich einen Befangenheitsantrag gegen 3 BGH Richter auch noch „gewonnen“ habe, den habe ich Dir ja geschickt, aber das PDF hast Du sicherlich bis heute noch nichtmal geöffnet.

    Was ich völlig legitim finde.

    Und nun zu der Brillianz solcher Unterfangen (versus reiner Zufall, weil die Zeit reif war dafür):

    Den Befangenheitsantrag (auch Füllmich hat solche Befangenheitsanträge gestellt, ist aber erfolglos geblieben) habe ich an einem Sonntagmorgen höchstselbst hingerotzt, indem ich mir ein paar der fraglichen Festschriften vorgenommen und sie Zeile für Zeile auf die Schippe genommen und persifliert habe. Nicht ganz unähnlich den Filmbeiträgen der 53 Schauspieler. Nicht eine Sekunde darüber nachdenkend, dass das irgendwie erfolgreich sein könnte, sondern mit dem ausschliesslichen Ziel denen allen zu sagen, was ich wirklich von ihnen halte und habe dabei nur meiner angeborenen Spottlust freien Lauf gelassen.

    Meine juristischen Berater habe ich außen vor gelassen, die hätten mich auf Knieen angefleht, so etwas unter gar keinen Umständen zu tun, das wäre nicht nur völlig aussichtslos, sie wären dann für alle Zeiten „verbrannt“ und es gehöre sich auch nicht, es sei ja schliesslich das höchste Gericht etc. etc.

    Als nach einem knappen Jahr dann der einschlägige Briefumschlag im gelben Outfit vom BGH eingetroffen ist, habe ich den Umschlag mit demselben Gefühl geöffnet, wie ich das seit 2002 immer mache: Ohne jede Emotion, so als wäre ich der Eisenhans mit dem Glasherzen – und was lese ich da: Fast sämtliche meiner vernichtenden Formulierungen waren übernommen worden und 3 von 5 Richtern als unstreitig befangen abgewatscht worden. Warum war das so: Der Zeitpunkt war reif, unter anderen Umständen hätte man mich auf Geschäftsfähigkeit gutachterlich untersuchen und entmündigen lassen: Das ist das Risiko, das man jederzeit mit solchen Aktionen eingeht.

    Mal frisst Du den Bären, mal frisst der Bär Dich.

    Man sollte das alles tunlichst sportlich nehmen, es nicht auf sich beziehen, wenn man mal nicht landen kann und sich daran freuen, wenn es dann mal hinhaut, völlig gegen jede Wahrscheinlichkeit. Und nicht vergessen: Das Bundesverfassungsgericht hat einen festinstallierten Querulantenfilter – wer dreimal unter demselben Namen (und/oder mit demselben Anwalt) eine Verfassungsbeschwerde einlegt, wird schon beim Posteingang aussortiert und wenn es schlecht läuft, bekommt der einlegende Anwalt eine Missbrauchsgebühr aufgebrummt.

    Und dassselbe mit dem geneigten Publikum tun: Nicht traurig sein, wenn es kein Schwein interessiert, sondern unbeirrt seinen Weg weitergehen und dabei den Humor nicht verlieren. LG Josi

    1. Hallo Josi,

      das siehst du falsch. Ich spreche damit die wenigen an, die sich für das Thema Radverkehr interessieren. In diesem Beitrag bot sich aber eben auch eine Verknüpfung beider Themengebiete an. Apartheid ist nun einmal Apartheid. Ob es nun um Juden, Palästinenser, Radfahrer oder Geimpfte geht.

      Den Seitenhieb mit dem BGH-Beschluss kann ich daher jetzt nicht nachvollziehen; ich würde sehr Vieles unheimlich gerne lesen, wenn ich die Zeit und die Nerven dafür hätte. Und es mir konkret weiterhelfen würde. Es ist ja eben nicht nur der ganze Corona-Scheiß, der mich davon abhält, mich wieder dem Thema zu widmen, weswegen ich diesen Blog hier mal gestartet hatte. Sondern eben auch das jahrelange Desinteresse und die fehlende Unterstützung anderer. Ich hab gerade durch Zufall einen SWR-Artikel zu dem Thema gelesen – und würde auch deshalb am liebsten wieder alles hinschmeißen, weil es aufzeigt, wie vollkommen diametral meine Wahrnehmungen zu den gebrainwashten Durchschnittsradfahrern sind. Impfstoff, Impfstoff, Impfstoff -> Radweg, Radweg, Radweg.

      Und Nein, Josi. Mein Blog, mein Engagement war der letzte Versuch, mich mit irgendetwas, das mir Freude macht und in dem ich gut bin, selbständig zu machen. Da kann ich es mir nicht leisten, wenn es niemanden interessiert. Und irgendwann geht einem dann eben die Kohle aus – und dann kann man den Weg nicht mehr weitergehen. Und verliert dann eben auch nicht nur seinen Humor. Sponsoren fand ich nämlich auch nie welche; selbst mein langjähriger Radhändler hielt es nicht einmal für nötig, kurz reinzuschauen, was ich da mache und wofür ich mich engagiere. Auch lokal bekannte Ex-Radprofis, mit denen ich mich unterwegs über die Sache unterhielt, meldeten sich nicht. Und irgendwann reicht es einem einfach.

      Dass ich mir diese respektlose behördliche Arroganz gefallen lassen muss, liegt ja eben auch daran, dass man in Deutschland überhaupt nur eine Chanche hat, Recht zu bekommen, wenn man sich das leisten kann. Und da wären wir dann wieder bei der gutbürgerlichen Radverkehrsszene. Wo selbst die, die im Wesentlichen mit mir einer Meinung waren, es nie in den Sinn gekommen wäre, mich finanziell zu unterstützen oder sowas wie eine Alternative zum Trojanischen Esel namens Radel-TUI, ähm, ADFC aufzubauen. Gerade erst wieder vor ein paar Wochen mich mit einem unterhalten, auch das wieder angeregt. Es wird als Spinnerei abgetan, gar nicht erst in Erwägung gezogen.

      In diesem Blog steckten schon vor Corona Tausende Stunden Arbeit. Ich mag in der Lage sein, mit sehr, sehr wenig auszukommen. Aber inzwischen kann ich mir nicht mal mehr die Reparatur meiner Räder leisten. Also bekomme ich eben auch hier zunehmend ein Verlangen, dieser Gesellschaft zu sagen, dass sie mich mal da schmatzen kann, wo die Sonne niemals hinscheint!

  3. Ich habe heute wieder mal meinen Vari Volltanken (Ohne Maske)müssen.
    Das ging beim Selgros in Eschborn, wo ich vorher noch nie gewesen bin, komischerweise völlig ohne Probleme.
    Dafür wurde ich als langjähriges Mitglied im „Golf 3 Forum“ für immer gesperrt.
    ich schrieb in einem Themenbaum, wo es um eine Beerdigung ging, jemand, der sich Impfen lassen wollte und in folgedessen keinen Termin an diesem Tag wahrnehmen konnte, dass er sich nicht zum Versuchsobjekt der Pharmafirmen machen sollte.
    Dann bekam ich etwa gut eine Stunde später das hier von deinem Admin:

    Sie wurden aus folgendem Grund gesperrt:
    Schwurbler und CoronaLeugner nicht erwünscht.

    Ende der Sperre: Nie

      1. Ich hatte vorher nie, auch nur ein einziges Wort über Corona und alles, was damit zu tun haben könnte fallen gelassen.
        7 Jahre lang Mitglied, habe immer geholfen wenn Anfänger und/oder Hilfebedürftige Probleme mit ihren Mistkarren hatten.
        3 Mal bin ich sogar selbst hingefahren oder auch eine meiner Frauen um jemand kostenfrei zu helfen und/oder gar ein Ersatzteil zu überbringen.

        1. Tja, so sind die Deutschen eben; eines der niederträchtigsten, dümmsten und bösartigsten Völker, das jemals auf diesem Planeten weilte. Ich will hier einfach nur noch weg; meinetwegen sollen sie alle an ihrer „Impfung“ jämmerlich krepieren. Oder zumindest unfruchtbar werden.

          1. Ja, ich wünsche auch allen Geimpften eine langen möglichst qualvollen Tod.
            Und den reichen Superreichen natürlich auch, weil die sich natürlich NICHT impfen lassen.
            Die bekommen,wenn überhaupt, ein öffentlich wirksames Placebo gespritzt

  4. Ich denke, dass spätestens Ende des Jahres es vorbei sein wird mit kritisch Bloggen.
    Die werden alle kritischen Blogs schließen, sobald sie dessen gewahr werden.
    Du wirst dann halt eine Hausdurchsuchung bekommen und dann werden sie erst mal alles mitnehmen.
    Genau so, wie sie es bei dem Richter in Weimar gemacht haben.

    1. Mag sein. Gibt nicht viel, was sie da mitnehmen könnten. Um die Kommentatoren werden sie sich dann natürlich auch kümmern.

      Bis dahin bin ich aber weg; im „Underground“ oder zumindest in Schweden.

      Der Bund hat uns ja nun den Gefallen getan, indem er jeden verfolgt, den er als „Querdenker“ betrachtet. Sollte für politisches Asyl reichen.

      1. Ich weiß nicht..kann deinen Optimismus diesbezüglich nicht unbedingt teilen…
        Auch hier, denke ich, das uns der Scheiss überall einholen wird.

        1. Optimismus? Der war gut. 😉 Und nein, er wird uns nicht überall einholen; hört auf, den Alternativlos-Müll zu übernehmen. Es gibt inzw. deutlich mehr Staaten, die den Scheiß nicht mehr mitmachen, als ihn noch auf so eine totalitäre Weise wie hier in D durchzudrücken. Kann sein, dass die USA zerfallen – aber dort wird man in einigen Staaten frei sein.

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