Coronoia: Friendly Fire?

Anlässlich eines Kommentars zu einer Kritik an Markus Haintz möchte ich mich hier mal kurz über das Thema „Kontrollierte Opposition“ bzw. „Friendly Fire“ auslassen. Ja, bei uns (inklusive mir) liegen derzeit (oder auch schon länger) die Nerven blank. Aber das war vorherzusehen. Ich habe schon letztes Jahr geschrieben, dass, je länger sich dieser Irrsinn in die Länge zieht, unsere Chancen ab- und nicht zunehmen werden. Aber wer bin ich denn schon? Ich kritisiere bspw. prominente Anwälte, die wie ein Feldwebel, im Kasernenhofton, mit Megaphon in der Hand, ein Pärchen zusammenscheißen, die sich weigern, diese schwachsinnigen, verfassungswidrigen „Corona-Regeln“, vor allem in Form von willkürlichen Demo-Auflagen, einzuhalten.

Darf ich das nicht? Gelte ich dann als Miesmacher? Muss ich präventiv darauf hinweisen, dass ich Haintz für den leidenschaftlichsten Bürgerrechtler halte, der sich – in seinem blauen Shirt – aus dem grauen Sumpf der deutschen Juristerei in den letzten mind. 30 Jahren erhoben hat? Finde ich es beschissen, dass ihm eine Bank nach der anderen die Konten kündigt? Oder seine Räumlichkeiten? Muss ich das wirklich gesondert erwähnen? Ja, er hat Stress, Druck – auch mehr oder weniger existenziellen. Aber diese Rolle hat er sich selbst ausgesucht; diese hat ihm auch eine Menge Ruhm, Bekanntheit – und Beziehungen, Kontakte und auch Geld eingebracht. Wenn die Scheiße hier so richtig hochkocht, wird er die nötigen Mittel und Kontakte haben, um das Land zu verlassen. Andere haben das nicht.

Derzeit zeigen sich mehrere Risse im Widerstand. Und auch das ist – angesichts der Erfolglosigkeit insgesamt – einfach normal. Eine Gruppe um Aya Velásquez (die vor einiger Zeit noch die FFF-Bewegung unterstützte) und um den Filmemacher Elijah Tee „schießt“ derzeit regelmäßig in Richtung des „Querdenken“-Lagers, als auch des Corona-Ausschusses. Ich habe mir bspw. die stundenlangen Videos von Elijah Tee (den ich letzten Sommer für seine teils sehr leidenschaftlichen Livestreams, u. a. aus Berlin, durchaus zu schätzen gelernt habe) zum Thema Class-Action von Reiner Füllmich nicht angetan. Letzterer hatte in der 44. Sitzung des Corona-Ausschusses gleich zu Beginn in seiner bekannt „rustikalen“ und bildhaften Sprache eine ordentliche Breitseite an seine Kritiker abgefeuert; man könnte es zumindest vermuten, dass es jene Gruppe um Tee war, die er als „quiekende Eunuchen, die darüber reden, wie man am besten die Sache mit der Fortpflanzung regelt“ bezeichnete.

Nun kann ich objektiv betrachtet da nicht mitreden. Denn dazu hätte ich mir eben detailliert ansehen müssen, ob das, was Elijah Tee und seine Entourage (u. a. Uwe Loose) da recherchiert haben, belastbar ist. Dazu fehlt mir derzeit einfach die Lust; ich will mich auch prinzipiell nicht an solchen Spaltereien beteiligen. Um Füllmich und seine Class-Action, die er ja letztlich selber unzählige Male als DIE Waffe, die alles zum Einsturz bringen würde, angepriesen hat, zu kritisieren, brauche ich keinen Elijah T.,eine Aya V. – oder auch keinen Markus Langemann, der Füllmich vor einiger Zeit ebenfalls ein wenig auf den Zahn gefühlt hatte.

Das kann ich auch selber. Denn mich hatte das von Anfang an nicht wirklich überzeugt, hielt es für sehr naiv. Mir fehlte auch die Begründung, warum sich die (der Exekutive besonders untergebene) deutsche Gerichtsbarkeit für die US-Rechtsprechung überhaupt interessieren sollte? Ich unterstelle Füllmich aber auch – im Gegensatz zu anderen – keine schlechten Absichten. Oder gar, dass er von vornherein eine Rolle als kontrollierte Opposition spielt. Aber wenn man sich die inzwischen vergangene Zeit und die relativ kleinlaute Art und Weise, wie er darüber berichtet hatte, wie diese Klagen in den USA und Kanada abgewatscht wurden, vergegenwärtigt, dann ist das nun einmal unbefriedigend. Die Schlinge zieht sich nun einmal für sehr viele immer enger zu. Und dass dann die Zweifel wachsen, ob hier eventuell vielleicht nicht einfach zu große Hoffnungen geweckt wurden – kann man das irgendwem verdenken? Dass es „einige reißen“ wird, mag für Füllmich selbst verkraftbar sein – der, wenn es richtig übel wird, auf seine Ranch in den USA zurückkehren wird. Es hat aber nicht jeder eine Ranch in den USA.

Der Corona-Ausschuss schöpft natürlich sehr wertvolle Kenntnisse und Meinungen zu Tage. Aber auch hier darf und muss man Kritik üben. Warum bleibt es kleinen Bloggern überlassen, diese wichtigen Aussagen zu verschriftlichen? Oder einzelnen alternativen Journalisten, wie bspw. Jochen Mitschka, der mit seinen bei KenFM veröffentlichen Zusammenfassungen hoffnungslos hinterherhinkt? Warum gibt es noch keine Bücher darüber? Warum leistet man sich gerade bei internationalen Gesprächspartnern immer noch keine professionellen Simultan-Dolmetscher? Warum gibt es keine schriftlichen und audiovisuellen Zusammenfassungen?

Über uns alle fegt – und ich hocke jeden Tag viel zu viele Stunden vor dem Bildschirm, auf den Quellcode der Corona-Matrix starrend – derzeit ein Informations-, aber eben auch Desinformations-Tsunami hinweg. Wer soll die Zeit denn erübrigen, die teils über 7 Stunden langen Sitzungen des Ausschusses zu verfolgen – und die Erkenntnisse daraus entsprechend zu verarbeiten? Wenn man es selbst nicht leisten kann – warum sucht man dann nicht nach Leuten, die ihre Hilfe anbieten? Immerhin erhält auch der Corona-Ausschuss mit Sicherheit ja auch einiges an Spenden.

Und ja, ich finde es auch irgendwie ein wenig merkwürdig, dass quasi alle der wenigen juristischen Erfolge (vom Versammlungsrecht mal abgesehen), die in den vergangenen 12 Monaten vor den Verwaltungs- und Verfassungsgerichtsbarkeiten erzielt wurden, quasi nie durch die Anwälte erzielt wurden, die den bekannten Vereinigungen, wie eben den Anwälten für Aufklärung, den Klagepaten oder dem Team rund um den Corona-Ausschuss angehören.

Ebenfalls skeptisch macht mich das Kommunikationsverhalten vieler Organisationen aus der Widerstands-Bubble, insbesondere auch den juristischen Teil betreffend. Denn ein Solches ist im Grunde nicht vorhanden. Man kann sich mit Hinweisen, Ratschlägen, Rechercheergebnissen wenden, an wen man will – man erhält so gut wie immer keinerlei Reaktion. Und wenn doch, dann kriegt man auch mal einen richtigen Tritt in die Klöten. So hatte ich in den letzten Tagen bspw. eine Person aus diesem Kreis anlässlich meiner Recherche zu den standesamtlichen Sterbefallzahlen per e-mail angeschrieben. Im Rahmen einer sich – immerhin – entwickelt habenden kleinen Konversation, hatte ich freundlich danach gefragt, ob ich für einen Blogartikel vielleicht fünf Fragen stellen könnte? Man bejahte dies. Als ich jene (in meinen Augen völlig unproblematischen) Fragen dann Abends hinschickte, erhielt ich plötzlich die Rückfrage, ob ich die Antworten veröffentlichen wolle? Irritiert verwies ich auf meine (klare) Anfrage. Dafür stünde man nicht zur Verfügung. Na, vielen Dank auch!

Aber um auf das Thema „Kontrollierte Opposition“ zurückzukommen: Niemand sollte so naiv sein, zu glauben, dass so ein gewaltiger, über Jahre geplanter, mithilfe einer Schockstrategie durchgezogener multinationaler Staatsstreich vonstatten geht, ohne, dass man – den Widerstand betreffend – da nicht ebenfalls entsprechend „vorgesorgt“ hätte. Dieser Widerstand ist mit Sicherheit von verdeckten Ermittlern, Agenten und gekauften Umfallern durchseucht. Das muss einem bewusst sein. Die Frage ist, welchen Einfluss diese Leute haben? Und wie man sie enttarnen könnte? Paranoid sollte man deshalb aber auch nicht werden.

Derzeit wird eben nach meinen Beobachtungen aus zwei (offenkundig voneinander unabhängigen) Richtungen (Aya V. und Elijah T.) in Richtung Querdenken und Corona-Ausschuss, aber auch den Demokratischen Widerstand „geschossen“. Das kann natürlich bedeuten, dass diese beiden Gruppen „gekauft“ sind – und durch solche Störfeuer die gesamte Widerstandsbewegung geschwächt werden soll. Bei Aya habe ich jedoch eher den Eindruck, dass sie sich – vor allem seit ihrem Interview mit Gunnar Kaiser – um jeden Preis als DIE einzig wahre Widerstands-Journalistin profilieren will; Siehe auch ihr intensives Engagement die BMI-Papiere betreffend.

Andererseits ist deren Kritik ja auch in der Sache nicht vollkommen unberechtigt. Nur Kritik darf eben keiner üben? Auch nicht im Widerstandslager? Wenn da die prominenten Führungsfiguren etwas machen, dann sind das ja auch gottgleiche Experten, die wir unwürdigen Laien auf keinen Fall kritisieren dürften? Wem da eventuell hinsichtlich des Stichworts „Virologen“ etwas auffallen sollte, darf sich glücklich schätzen, denn er hat sich sein kritisches Denken auch im kritischen Lager noch bewahrt.

Dass mir der Widerstand insgesamt immer noch viel zu unkoordiniert, unstrukturiert, unorganisiert, chaotisch, zerfahren, ineffizent ist – schreibe ich auch schon seit Monaten regelmäßig; wir vergeuden m. E. die Potenziale von Hunderttausenden. Somit kommen wir dann auch zu „Querdenken“. Ich kritisierte bereits seit letzten Sommer den Volksfestcharakter dieser Veranstaltungen. Allein die Bezeichnung „Querdenken“ halte ich – angesichts der dramatischen Lage – für vollkommen unangemessen. Es geht hier um Grund- und Menschenrechte, die radikale Faschisierung einer gesamten Gesellschaft. Und dann benennt sich die wichtigste Widerstandsgruppe „Querdenken“? Ernsthaft?

Deren Gründer, Michael Ballweg, hat sicher auch einiges geleistet. Im Guten, aber leider auch im Schlechten. Am 1. August war über Stunden spurlos verschwunden. Am 29. August machte ihm die Polizei und auch das harbarth’sche Bundesverfassungsgericht einen Strich durch die Rechnung mit seinem Protestcamp. Auch hier hatte er wieder keinen Plan B. Im weiteren Verlauf folgte sein unredlicher Sprung vom 5-Meter-Turm ins „Reichsbürger“-Fettnäpfchen letzten Herbst, sein Rat, über den Winter das Demonstrieren quasi ganz einzustellen. Und seine (ironische?) Mega-Lockdown-Forderung.

Ich lasse mich hier jetzt auch nicht über die Frage der Finanzierung all dieser „Events“ aus. Weil ich auch weiß, dass es auch unheimlich viele Gruppierungen gibt, die nicht unter der „Querdenken“-Flagge segeln bzw. demonstrieren, ohne großartige Spenden sehr viel Arbeit und finanzielle Mittel hineinstecken. Aber immer wieder mit „Querdenken“ vermengt werden; vor allem, wenn es um Demoverbote geht.

Um diesen Kreis dann auch wieder zu schließen: Ich persönlich finde, dass die Zeit für lange im Voraus brav angemeldete Bühnen-Shows, pardon, Bühnen-Demos eben schon lange vorbei ist. Man sollte sich eh fragen, was diese Art von Demos bewirken sollen? Wo ist die Bestandsaufnahme, was das bisherige Demonstrationsgeschehen, insbesondere die (doch recht uniforme) Art dieser Demonstrationen objektiv gebracht hat? Nennt mich wieder einmal Miesmacher, aber: Was haben insbesondere Berlin (01.08.), Berlin (29.08.), Berlin (18.11.), Leipzig und Kassel am Ende gebracht? Was wurde an Zählbarem erreicht? Anhand welcher Anzeichen hofft man, dass sich etwas an der immergleichen Reaktion von Politik, Massenmedien, Bevölkerung und Gerichten ändern wird?

Und bei allem Verständnis: Wenn ein Markus Haintz ein Paar (ob nun verheiratet oder nicht) auf einer kleinen Demo zusammenscheißt, sie hätten den Abstands-Gesslerhut zu grüßen, dann ist diese Demo (nicht Markus Haintz!) für mich kontrollierte Opposition. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Ralf Ludwig und er argumentieren – m. E. sachlich vollkommen zurecht – seit Monaten mit Artikel 20 (4) GG und den römischen Statuten bzw. dem Völkerstrafgesetzbuch. Weisen darauf hin, dass die Leute Ordnungswidrigkeitenanzeigen annehmen – und diese dann durchfechten sollen. Wenn jedoch auf einer Demo einige Leute diese willkürlichen, klar grund- und menschenrechtswidrigen „Auflagen“ missachten – dann soll sich die Polizei drum kümmern – und eine Knolle verteilen. Die dann von einem Amtsrichter (wie in Weimar oder Ludwigsburg) aufgehoben wird; vielleicht verbunden mit einer Strafanzeige gegen die Büttel, die ihre Remonstrationspflicht missachtet haben.

Schon am 29. August hatte es mich regelrecht angewidert, wie Dirk Sattelmaier, ebenfalls in einem Kasernenhofton, durch die Massen schrie, sie hätten die Abstände einzuhalten. Man möge mich dafür steinigen: Aber das ist für mich kein Widerstand – wenn die Versammlungsleiter sich von einer verfassungsfeindlichen Regierung auf die eigenen -teilnehmer hetzen lassen.

Ja, Markus hat gesagt, dass ihm das keinen Spaß gemacht hat. Und ich glaube ihm das auch. Aber er muss auch damit leben, dass ich ein derartiges Verhalten eben nicht akzeptieren kann. Es ist nicht „nur ein Job“ – das gilt auch für Anwälte.


Ergänzung (30. März)

Bei Telegram bezieht Markus Haintz Stellung zur besagten Aufnahme (zumindest vermute ich, dass jenes gemeint ist – ich kann das Video, da nicht bei Telegram angemeldet, leider selber nicht sehen). Er verweist darauf, dass jenes vom Mai 2020 stamme.


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  • #harterLockdownJetzt | Kommentar: Schließt euch endlich im (luftdichten) Keller ein – und lasst den Rest der Menschheit einfach in Ruhe ihr Leben leben.

30 Gedanken zu „Coronoia: Friendly Fire?“

  1. Sehr guter Beitrag.
    Du sprichst mir aus der Seele.
    ich schreib vielleicht noch was dazu, aber dann morgen…ich bin so verdammt müde..

  2. Auch von mir ein großes Dankeschön, lieber Dennis.

    Im großen und ganzen sehe ich das wie Du. Während ich zu Aya V. und Elijah T. nichts sagen kann, weil ich vieles (gerade im Twitter- und Videobereich) nicht mitbekomme, stören auch mich die Auflagen bei den Demos. Weswegen ich auch noch bei keiner war, einfach aus dem Grund, daß ich keine Maske trage und mich weder an Abstände noch an sonstige Hygieneauflagen halte. Und, ganz ehrlich: ich habe keine Lust, mich deswegen in irgendeiner Form belästigen zu lassen, weder von der Polizei, noch vom Ordnungsamt, und schon gar nicht von den Demoveranstaltern.
    Zwar habe ich ein Attest, aber sowas wird ja heutzutage abfotografiert, und dann bekommt der ausstellende Arzt eine Razzia und ich eine Hausdurchsuchung? Nö, Leute. So nicht.

    Das ist aber auch einer der Gründe, warum ich die Demos vom 01.08., 29.08. sowie kürzlich die in Kassel gut fand: dort trug die überwiegende Mehrheit keinen Maulkorb, und auf Abstände hat man auch gepfiffen. Daß es auch auf diesen Demos durchaus Dinge gab, die man besser hätte machen können, und nicht zu wenige: geschenkt. Trotz alledem haben dort Abertausende gezeigt, was Sache ist.

    Auf jeden Fall konform gehe ich mit Dir darin, daß der Widerstand absolut zerstückelt ist, in sich (s.o.) zerstritten und möglicherweise bis wahrscheinlich unterwandert. Meine Lösung dafür ist eigentlich: so weit es geht, offen rebellisch sein. Keine Maske tragen, keine Abstände einhalten, gegen den Schwachsinn öffentlich anreden. Damit meine ich aber keine Demos, sondern das tägliche Leben. Mittlerweile spreche ich beispielsweise Kinder und sehr alte Menschen im öffentlichen Raum gezielt darauf an, daß sie doch die Maske absetzen sollen, um lieber frische Luft zu atmen. Und gehe eben nirgendwohin, auch in kein Geschäft, wenn man mich zu Maske oder Test nötigen möchte. Wenn das alle machen würden – und dafür braucht es weder Demos noch ein Querdenker-T-Shirt – , dann stünden so viele Läden vor der Pleite und wäre so viel nicht mehr möglich, da würden dann auch die letzten aufwachen.

    Aber solange die Mehrheit glücklich damit ist, alles in digital serviert zu bekommen und den Rest klaglos unter menschenunwürdigen Bedingungen erledigt, solange wird man uns damit eben auch quälen können und weiter quälen.

    Fuck Corona Regulations!

    sag‘ ich da also nur. Und ja: auch und gerade auf Demos. Sonst sind die nämlich nur für’n Arsch.

  3. Ja
    dieser sehr plakative Titel des „Querdenkers“ ist wirklich kontraproduktiv
    und lädt förmlich zum Diffarmieren ein. Mehr Eigeninitative in Sachen „wir
    basteln uns eine Schublade“ – die dann wiederum vom Gegner aufgegriffen wird,
    ist kaum möglich.
    Das Sprache ein Waffe ist wissen wir ja nicht erst seit Coronoia mal 19.
    Ebenso unterschreibe ich Deine Kritik an den Megaphon Einsätzen, völlig überflüssig
    und wiederholt wundere ich mich über den Kniefall vor dem Unsinn von Abständen
    und Kaffefilter vor der Nase.
    Auch die Langatmigkeit des Corona Ausschuss ist dem Optimismus förderlich
    und all die false flags, die wir gerade erleben, sei es ein Püschel, der offensichtlich
    erpresst wird, oder all die Sytem Vögel (ich subsumiere die mal so salopp)
    gerne als Mensch Maschine enden möchten, indem sie mit geistig verwirrten Pamphleten
    einen ideologischen Überbau zu etablieren suchen, der famos zum Himmel stinkt!

    Aber bitte nicht die Nerven verlieren und das auch noch verlautbaren mein Lieber !

    Genau das giesst Öl in das Feuer unser kabbalistischen „Freunde“, die sich ergötzen
    an unserer Verzweiflung und Verwirrung. Da diese Psyops eine sehr starke Nähe hat
    in seinen Auswüchsen und Verhaltensmustern von Persönlichkeitsstörungen, erkenne
    ich oft die gleichen Muster, die einen in den Wahnsinn treiben könn(t)en:

    Sei es nun dieses permanente „gaslighting“, all die Nebelkerzen, die sie ständig zünden,
    oder eben dieses perverse „push – pull behavior“ siehe die Stasi Hexe; „Entschuldigung“ hier,
    gleichzeitiges Verhängen von einem generellen Reiseverbot, etc etc …

    Das ist ja genau das was die Fetischisten aus Coronistan wollen …

    Und nun das ABER …

    Schau dir nochmal die medialen „Vorzeige“- Persönlichkeiten an, die sind gerade dabei
    sich selbst zu demontieren. Was die die da an offensichtlicher Inkomptenz hingestellt haben,
    hat trotz all der Bösartigkeiten, immer noch einen hohen Entertainementfaktor.
    Mutantenprediger mit erlogenen Doktortiteln, kleine Narzissten im weissen Kittel,
    die rhetorische Fähigkeiten von vorpubertierenden, an ADHS leidenden Kindern haben, die
    Liste ist lange und die Spitze der Pyramide, mit abgeknabberten Fingernägeln und der
    mit Supergluegeklebten Raute, gibt sich da in seiner völlig durchschaubaren Menschenfeindlichkeit, auch nicht gerade als Modellbeispiel schauspielerischer Fähigkeiten !
    Oder schau Dir die Pressekonferenzen an im Bundestag; was eine lächerliche Veranstaltung.
    Da hat jede Karnevalsveranstaltung mehr Wahrheitsgehalt und ja außer einem verklemmten
    diabolischen Reptilgrinsen, bringen die Nichts aber auch Nichts auf die Reihe,
    diese psychisch defekten Semiroboter.
    Das fällt immer mehr Menschen auf, was für einen Unsinn die da schwurbeln !

    Was ich sagen will:

    Gib nicht auf und versuche den Fehler zu vermeiden, durch deine auch etwas misanthropische
    Ader, selbst zum Spalter zu werden; wenn ich mir die Kritik erlauben darf !
    Die ist übrigens durchweg konstruktiv gedacht. Was wären wir ohne deinen Blog ?
    Ich schaue hier immer wieder rein, um mir Denkanstöße zu holen, in deine verlinkten
    Videos und Gezwitscher – klar schlägt man da oft mal wieder mit dem Hirn auf die
    Betonplatte auf, vor soviel ideologische verbrämter Verblendung.

    Aber wir brauchen Menschen die Mut machen, daher bleib dran – Nicht aufgeben !

    Oder mit den Worten einer alten Ska/Punk Legende:

    The Ruts -starring at the Rude Boys

    It’s a very small world in the middle of a crowd
    The room gets dark when the music gets loud
    The treble cuts through when the rythmn takes the bite
    But there’s no room to move ‚cause the floor is packed tight

    A voice shouts loud, „We’ll never surrender!“
    A voice in the crowd, „We’ll never surrender!“
    A head in the cloud, blind propaganda
    Never surrender, we’ll never surrender

    1. die Langatmigkeit des Corona Ausschuss[es]

      Das ist nun etwas, was ich okay, weil verständlich und durchaus sinnvoll finde: Eine Aufarbeitung ist keine Demonstration, sie sollte also schon ordentlich und wohl durchdacht ausgeführt werden, und dann dauert es halt. Dafür hat man hinterher eine wirklich umfassende Dokumentation, bei der eben (möglichst) nichts über’s Knie gebrochen wurde.

      1. Ja das unterschreibe ich natürlich
        auch wenn ich Probleme mit dem Genitiv des Ausschusses habe .)

        Hatte nur die Kritik von Dennis aufgegriffen, die Arbeit dieser Menschen ist
        unersetzlich (in diesen dunklen Zeiten / in denen Nike Turnschuhe fertigen läßt
        in 666 er Auflage mit echtem Menschenblut in der Sohle wtf ?)

        Die Autofunktion und im Queue bei Youtube taucht jetzt wiederholt
        Matthias Riechling auf … Wollte ich mir nie geben, jetzt läuft gerade im Hintergrund.
        Haha ich höre gerade mich selbst reden, gut argumentiert !

        https://www.youtube.com/watch?v=E65m1XGRqJQ

        Bis auf den Moderator mal wieder, dem könnte ich auch mit Anlauf
        in die Klöten treten –

        „Damit diese Pandemie nicht aus der Kontrolle gerät …“

        Mannoman – was für eine Pandemie ?
        Entbehrt halt leider jeder Grundlage sich über einen Schnupfen mit Mortalität von
        0,1 % zu streiten !

        Hysterisierung !

      2. Du schaust dir den doch gar nicht selber an? Doch, es ist ein Problem, wenn man die grenzdebilen Vollidioten da draußen überzeugen will. „Schau dir halt 45 x 7 Stunden C-Ausschuss an“ ist da leider – vor allem im Twitter-tl;dr-Zeitalter – kein besonders erfolgsversprechender Ratschlag.

        1. Zwar fände ich es gut, wenn die Leute sich den Corona-Ausschuß – zumindest hie und da – mal anschauen würden. Allerdings halte ich das nicht für seine eigentliche Aufgabe. Der Ausschuß dokumentiert sauber, was läuft, und man hat ihn, um ganz klar beweisen zu können, daß all diese Informationen schon die ganze Zeit vorgelegen habe. Was von offizieller Seite ja immer verneint wird.

          Und ja, ich schaue mir das selten an. Aber ich muß auch nicht überzeugt werden.

          Davon abgesehen, fände ich das prinzipielle Erstellen von Transkripten eine sehr gute Idee: für alle, die keine Lust aufs Videoglotzen haben, und weil man deutlich schneller liest, als die Leute in aller Regel reden (und auch mal eine Seite zurückblättern kann). Außerdem hat man sowas schneller zur Hand als einen Rechner. (Noch ein Problem: viele eigentlich überzeugbare Leute sind nicht so internetaffin und daher den etablierten Medien auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Merke ich immer wieder.)

    2. Also ich habe mir – m. E. – Mühe gegeben, über die Spaltungstendenzen zu schreiben, ohne einer Solchen unbedingt selber Vorschub zu leisten. Man kann solche Entwicklungen natürlich ignorieren, sich in seinem „Lager“ einmauern. Unwissenheit ist aber gerade nicht Stärke. 😉 Irgendwann gibt es dann halt eben einen sehr lauten Knall.

      Dass die Figuren im Mainstream oder das Narrativ selbst doch so unheimlich lächerlich wären, mag stimmen. Es führt aber bei mir eher zu „Pessimismus“. Weil ja genau diese, jede Form von Intelligenz beleidigende Scheiße seit über einem Jahr nahezu perfekt funktioniert. Die große Mehrheit akzeptiert ALLES. Auch das Quälen der eigenen Kinder. Der neuerliche Spiegel-Hetzartikel stellt in dieser Hinsicht einen neuen Tiefpunkt dar. Vielleicht hab ich als kinderloser Single da leicht reden? Aber mir bestätigt diese Gesellschaft leider auch einmal mehr das, was ich schon seit Jahrzehnten beobachte: Purer Egoismus, pure Entsolidarisierung, pure Menschenverachtung. Die selbst vor den eigenen Kindern nicht halt macht. Wenn Eltern oder Großeltern sich vor ihren eigenen Nachkommen zu Tode fürchten – dann haben wir die Ebene der Zivilisation verlassen; dann herrscht eben die nackte Barbarei. Und NEIN, ich habe keinerlei Verständnis dafür, dass die Leute Angst haben. Denn die lassen sie sich – willig – machen; sie suchen gar nicht erst nach Gegenargumenten. Das gilt für Radwege, Radhelme – und auch (vermeintlich tödliche) Schnupfenviren.

      1. ok ich gebe es zu
        ich habe eine super süße zehn Jahre alte Tochter.
        Ohne die wäre mein Verstand dem Schafott geweiht.
        Brauche aber meine Integrität, um der Kleinen so ein Gefühl
        von Geborgenheit und Zukunftswille zu vermitteln.

        Tja Bullseye 🙁

        da ist der verwundbare Punkt –
        ok da könnte ich zum Punisher werden … erwischt !
        Direkt in die Redaktion dieser satanischen Krüppelschreiberlinge
        und alle mit dem Kopf auf die Tischplatte schlagen…

        So jetzt ist mein Puls wieder gefühlt auf 300 Bpm …

        Und ab aufs Rad und in die Sonne mein Lieber !
        Ohne Helm !

        Aloha !

  4. Mal ’ne ganz andere Frage (und ja, ich weiß, das ist ganz leicht OT):

    Warum hat diese drecksblöde Sommerzeit eigentlich nicht auch Corona? Dann könnte man sie 10 Jahre lang in Quarantäne stecken, und hinterher würde sie keiner mehr vermissen…
    😉


    Anm. DS: Wenn, dann gehört die Winterzeit abgeschafft, wenn es um 16:30 Uhr bereits Dunkel wird. Ich hab auch nix davon, wenn die Sonne im Sommer bereits um 4:30 auf- und um 20:30 Uhr untergehen würde. Es geht nicht jeder bereits mit dem Sandmännchen ins Bett. 😉

    1. Es gibt keine Winterzeit. Das ist die Normalzeit.
      🙂
      Und niemand hält Dich davon ab, Dir Deinen Tag so einzuteilen, wie Du das möchtest. Gerade Du bist ja nicht so sehr an Uhrzeiten gebunden. Bei »ewiger Sommerzeit« müßten Kinder im Winter im Stockdunkeln zur Schule gehen, weil es vor neun nicht hell wird. Das ist wider die Natur und – wie ich finde – eine ähnliche Gängelung wie die Coronamaßnahmen.


      Anm. DS: Schön. 😉 Da bleiben wir aber halt anderer Meinung. „Natur“ gibt es im heutigen Sinne, vor allem im durchstrukturierten Tagesablauf, nicht mehr. Außerdem musst du auch sehen, dass sich der „wahre“ Mittag oder lichte Tag in einem nicht ganz kleinen Land wie D je nach Längen- und Breitengrad deutlich unterscheidet. Ansonsten: OT.

  5. Eines zu Füllmich & Co.
    Ich hatte Kontakt, sowohl zu Ra. Füllmich als auch zu den aus dem Corona Ausschuss bekannten Ra Hoffmann, Templin & A. Fischer von den Hafenanwälten.
    Diese erklären prominent, daß sie, ganz klar, Mandate übernehmen für Menschen, die wg Ihres Maskendispens mit Hausverbot, OWI-Anzeigen, Diskriminierungen etc befasst sind – Öffentlich.
    Wenn man diese Leute dann beim Wort nimmt, diese auch Kontakt mit mir aufnahmen und sogar auf Erfolgsbasis die Mandate übernehmen wollten, um Präzedenzfälle zu schaffen, dann hört man, nach Übersendung der kompletten Vorgänge, selbst bei mehrmaligen Nachfragen zum Sachstand, nichts mehr. Sämtlicher Schriftverkehr liegt beweissicher vor.
    Daher gehe ich mit DS konform, daß mit der Justiz, welche sich als Erfüllungsgehilfe der Politik sieht, diese P(L)andemie nicht zu beenden ist. Selbst das BVerfG wird unter dem Pr. Harbarth die „Entscheidungen“ der Politik lässig durchwinken.
    Wer tatsächlich nach einem Jahr noch glaubt, daß es sich um ein „Killervirus“ handelt …..

    1. Wer tatsächlich nach einem Jahr noch glaubt, daß es sich um ein „Killervirus“ handelt

      »Aber die Mutanten!«
      (O-Ton ein für gewöhnlich nicht unkritischer Jurist aus meinem Bekanntenkreis…)

        1. Die Maßnahmen? Ja, die werden sicherlich gräßlich werden. 🙁
          Im Kanzleramt bezeichnen sie das bestimmt als der Bürgerinnen und Bürger Osterüberraschung. Und lachen sich halbtot.

          1. Analog zu Goethes Osterspaziergang könnte man also reimen:

            Vom Eise befreit sind Sadismus und Hassen,
            durch der etablierten Medien stark begrenzten Blick.

  6. Es müssten Dinge gemacht werden die keiner möchte, weil es sich auch keiner vorstellen kann und will und genau daran wird es auch scheitern, weil 99% der Leute ihre eigene Lebensplanung zur Disposition stellen müssten.

    1. @Publicviewer
      Stimmt. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob da überhaupt eine Lebensplanung vorhanden ist.
      Viele ziehen ihr Leben doch einfach nur durch. Eine wirkliche Lebensfreude oder Lebenslust geschweige denn eine wie auch immer geartete Sinnhaftigkeit im Leben scheint vielen völlig fremd zu sein. Das hätte ja etwas mit Gefühlen zu tun. Und damit gibt man sich besser nicht ab. Sonst könnte man ja im Zweifelsfalle erkennen, daß z.B. Kinder zu drangsalieren extrem asozial ist. Entfremdung pur.

      1. Lebensplanung umfasst bpws. auch die Reproduktion, sowie Eigentum, das Erbrecht, oder auch Aktien und Finanzspekulationen um mal ein paar eẃichtige Dinge zu nennen.

  7. @Dennis & Helene Vielen Dank für eure Beiträge, kann ich fast alles unterschreiben. Gerade auch was das Verhalten auf Demos betrifft. Wieso glaubt man ernst genommen zu werden, wenn man sich devot benimmt ? Anmelden, an völlig schwachsinnige Regeln halten und bloß niemanden „weh“ tun ? Ein solches Verhalten scheint aber tief in vielen Menschen verankert zu sein (passende Anmerkungen dazu in Arno Gruens „Wider den Gehorsam“). Nicht nur, daß ich das leider auch bei meiner Familie beobachten kann (angstbesetzt, und selbst nach 1 Jahr voller Ungereimtheiten und Absurditäten und auch Erklärungen meinerseits kein ernsthaftes Infragestellen der offiziellen Erzählweise), konnte ich das schon seit Jahren in meinem Berufsfeld wahrnehmen. Ich arbeite (z.Zt. leider nicht) als Osteopath. Und der Beruf des Osteopathen ist in Deutschland nach wie vor nicht anerkannt. Und um diese Anerkennung zu bekommen, wird sich m.E. viel zu oft an die konventionelle Medizin angebiedert. Und zwar v.a. in dem Sinne, daß man versucht, die Kriterien der ‚Schulmedizin‘ zu erfüllen (Stichwort : Studien, EBM, etc.). Das ist m.M.n. von vorneherein zum Scheitern verurteilt, da es der Osteopathie nicht mal im Ansatz gerecht wird. Man könnte jetzt noch Bände mit diesem Thema füllen, mir ging es nur darum, Parallelen aufzuzeigen und deutlich zu machen, daß man ohne entsprechendes Selbstbewusstsein (nicht Arroganz o.ä.) nicht viel wird erreichen können. Und insofern teile ich leider den Pessimismus von Dennis, da er sich mit meiner Erfahrung deckt.

  8. „Warum bleibt es kleinen Bloggern überlassen, diese wichtigen Aussagen zu verschriftlichen? Oder einzelnen alternativen Journalisten, wie bspw. Jochen Mitschka, der mit seinen bei KenFM veröffentlichen Zusammenfassungen hoffnungslos hinterherhinkt?“

    „Warum gibt es keine schriftlichen und audiovisuellen Zusammenfassungen?“

    Diese drei Fragen nehme ich mal zum Anlaß, auf die Bitte von Ovalmedia um Mithilfe u.a. beim Transkribieren hinzuweisen. Vielleicht brauchen die auch Menschen, die Zusammenfassungen schreiben. Möglicherweise ließe sich aushandeln, die angefertigten Transkripte auch veröffentlichen zu dürfen.

    „Warum leistet man sich gerade bei internationalen Gesprächspartnern immer noch keine professionellen Simultan-Dolmetscher?“
    Im Moment haben die wegen dieses Tagesspiegel-Kladderadatsches Schwierigkeiten, das Geld für den ersten (und hoffentlich nicht letzten) Corona.film wieder hereinzubekommen. Die Dolmetscher wären noch obendrauf zu finanzieren. Ob das aus den Spenden für den Ausschuss oder Ovalmedia finanzierbar ist, wer weiß?

    Was das Finanzielle betrifft, würde ich mir von manchem Spendensammler mehr Offenheit wünschen. Als potientieller Geldgeber kann man nicht mal beurteilen, wer es jetzt am nötigsten hätte und besonders in Bezug auf den Ausschuss, wo das Geld denn überhaupt bleibt.

    Nachdem Fischer und Füllmich Anzeigen wegen dieser Scotch & Sofa Parteigründung kassiert hatten, ließ sich Frau Fischer in die Richtung ein, man brauche jetzt erst recht Spenden, weil sie jetzt auch in eigener Sache Rechtsstreite auszufechten hätten. Bei dem pleitegehenden Karaoke-Bar-Betreiber geht eine spendenbasierte Prozeß-Finanzierung ja noch in Ordnung, aber weder Herr Füllmich mit seiner Ranch noch Frau Fischer mit ihrer Schafzucht kommen mir in dieser Hinsicht besonders bedürftig vor.

    Manch eine spendable Person würde sowas vielleicht gerne wissen, bevor sie sich das Geld dafür vom Munde abspart.

        1. Es ist eine gute, weil eine wahre Antwort.
          Und die gilt natürlich nicht nur am 1. April, sondern auch das ganze restliche Jahr.
          Also: wer das Erstellen der Transkripte honorieren will und gerne spenden möchte, kann und sollte dies tun.

    1. OVALmedia ist nicht der Corona-Ausschuss. Die übertragen ihn nur. Dass die um Mithilfe bzgl. der Anfertigung von Transkripten gebeten haben, ist mir entgangen. Umgekehrt glaube ich aber nicht, dass es OVALmedia bzw. dem Corona-Ausschuss entgangen ist, dass ich bzw. meine Helfer inzw. das ein oder andere transkribiert haben. Eine Rückmeldung erhielt ich bislang jedoch keine. Für die Finanzierung der Dolmetscher sollte m. E. auch nicht OVALmedia, sondern der C-A zuständig sein.

      Die Sache mit den Spenden ist in der Tat ziemlich intransparent; da würde ich mir von allen wesentlich mehr Offenheit wünschen, auch wenn das derzeit nicht das Drängendste ist.

      1. „OVALmedia ist nicht der Corona-Ausschuss. Die übertragen ihn nur.“

        Das Material geht auch in die Doku ein.

        „Dass die um Mithilfe bzgl. der Anfertigung von Transkripten gebeten haben, ist mir entgangen.“

        Das hatte Robert Cibis vor wenigen Wochen ca. zwei Mal in Narrative-Videos angesprochen.

        „Umgekehrt glaube ich aber nicht, dass es OVALmedia bzw. dem Corona-Ausschuss entgangen ist, dass ich bzw. meine Helfer inzw. das ein oder andere transkribiert haben. Eine Rückmeldung erhielt ich bislang jedoch keine.“

        Wegen des hohen Arbeitsaufkommens und der Angriffe auf die Geschäftstätigkeit von OVALmedia ist es selbst schwierig, Rückmeldung zu erhalten, wenn man mit denen in direktem Kontakt ist. Ob Blogger dort über der Wahrnehmungsschwelle liegen, weiß ich nicht.

        Auch wenn den Ausschußmitgliedern gewiß auch nicht langweilig wird, vermute ich eher, daß die nicht den Fokus auf sowas wie Transkripte haben. Vielleicht will man auch nicht Arbeit doppelt machen, da OVALmedia die Transkripte sowieso früher oder später anfertigt. Das muß man nicht gut finden, denn erst in der Schriftform werden die Inhalte wirklich vermittelbar. Deshalb sollten sie auch öffentlich sein.

        „Für die Finanzierung der Dolmetscher sollte m. E. auch nicht OVALmedia, sondern der C-A zuständig sein.“

        Wie angemerkt, weiß man auch beim Ausschuß nichts über die Dicke der Kapitaldecke, aber egal wen von den beiden man anstupst, falls man zu den Spendern gehört: vielleicht ließe sich das mit zweckgebundenen Spenden regeln? Verwendungszweck: Finanzierung eines Dolmetschers (m/w/d) für die Corona-Ausschuß-Sitzungen?

        1. Wir reden – meine ich – ein klein wenig aneinander vorbei. Nochmal: OVALmedia ist für die Inhalte nicht verantwortlich; die filmen und übertragen das, mehr nicht. Wenn die Inhalte der Sitzungen verschriftlicht werden sollen, ist das nicht die Aufgabe der Filmemacher, sondern die Aufgabe des C-A; der sich dann dafür eben Leute (oder andere Medienunternehmen) sucht. Und genau das hat mich auch lange Zeit davon abgehalten, überhaupt umfangreichere Transkripte anzufertigen: Ich hab keinen Bock, das „doppelt“ zu machen, wenn das viele andere auch machen – weil sie nix voneinander wissen. Das ist genau die Art von chaotischer Ineffizienz, die uns alle überhaupt nicht weiterbringt, sondern uns beschäftigt, bremst, zermürbt und noch tiefer in die Diktatur führt. In der letzten Zeit haben sich nur zwei Leute bei mir gemeldet, die ebenfalls teilweise Auszüge aus den Sitzungen transkribieren. Aber auch die haben es nicht geschafft, mit dem C-A (oder OVALmedia) in Kontakt zu treten. Sofern man dort wirklich noch nicht mitgekriegt haben sollte, dass ich einige Passagen transkribiert habe, dann kann ich denen auch nicht mehr weiterhelfen; die sind mit jeder Suchmaschine sofort zu finden und wurden auch oft von Multipolar verlinkt.

          1. Ich sag‘ ja, daß auch ich das suboptimal finde.

            Ich versuche nur zu verstehen, warum die Ausschuß-Leute die Prioritäten anders setzen als du und ich – in der Hoffnung, dieses Problem besser lösen zu können.

            OVALmedia: Aus erster Hand habe ich erfahren, daß man dort zur Zeit nicht weiß, wo einem der Kopf steht – auch aus den oben genannten Gründen. Die weniger wichtige Post bleibt halt erstmal liegen.

            „Wir reden – meine ich – ein klein wenig aneinander vorbei.“

            Gut möglich. Mir ist tatsächlich nicht ganz klar, worauf du mit deiner Kritik hinaus willst – jetzt mal abgesehen davon, daß der Frust mal raus muß.

            Kann ja sein, die Jungs und Mädels sind unfähig, das richtig zu organisieren. Kann auch ein Ressourcen- bzw. Geldproblem sein. Das Letztere könnte man vielleicht von außen beheben. Das andere halt nicht.

            So oder so finde ich es nicht schlimm, wenn unabhängig von den bekannteren Figuren weitere Initiativen entstehen. Stimmt schon: Es ließen sich anhand einer Art Kristallisationspunkt wie z.B. dem Ausschuß gewiß mehr Mitarbeiter koordinieren und eine größere Öffentlichkeit ansprechen. Aber besser im Kleinen (z.B. ein Corona-Ausschuss-Transkriptionsblog zu dritt) als gar nicht – oder woanders hinschauen: Demokratischer Widerstand vielleicht?

            Mal eine Frage zum Transkribieren als solches:
            Wäre es eigentlich eine Hilfe, wenn man die YouTube-Untertitel als Vorlage hätte?

          2. Ich bin halt ein – zumindest in wichtigen Dingen – ein sehr pragmatisch denkender Mensch. Ich sehe, dass wir in der Minderheit sind. Wir gegen einen übermächtigen Gegner kämpfen. Wenn wir das weiter, auf allen Ebenen, auf diese chaotische, unstrukturierte, ineffiziente Weise machen, sind wir dem Untergang geweiht. Von unten kannst du daran aber mangels Reichweite nichts ändern. Das wirkt im Ergebnis nicht nur auf mich extrem demotivierend und auch demoralisierend. Woraus dann eben solche Beiträge wie dieser resultieren; ich habe dann auch ein grundsätzliches Verständnis dafür, dass hier und da eben der Vorwurf einer „kontrollierten Opposition“ auftaucht.

            Wenn man es von Seiten derer, die den C-A produzieren bzw. veranstalten, nicht gebacken kriegt, sowas zu organisieren – dann zeigt das halt leider auch, wie chancenlos wir sind. Weil wir weiterhin unsere Potenziale nicht in einer optimalen Weise nutzen.

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