Coronoia: „Wissenschafts“-Terror

Es folgt ein Transkript eines Auszuges der 42. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 5. März 2021, in welcher sich u. a. Prof. Michael Esfeld über die Leopoldina äußert. Er bezeichnet im Rahmen einer Diskussion über das Milgram-Experiment eine Aussage Christian Drostens als Terror. Gegebenenfalls werde ich noch in den folgenden Tagen weitere Abschnitte bzw. die gesamte Passage mit Prof. Esfeld transkribieren. Das macht halt auch – vor allem ohne unterstützende Software – immer unheimlich viel Arbeit.

Transkript

Prof. Michael Esfeld: (…) Und ich mach mir jetzt auch nicht unbedingt nur Freunde, wenn ich das so sage, aber ich halte es für erforderlich: Das ist nicht Wissenschaft! Das ist Verrat an der Wissenschaft! Politischer Aktivismus, der mit Wissenschaft NICHTS zu tun hat.

Reiner Füllmich: Es ist offensichtlich, Herr Professor Esfeld. Sie haben das eben auch gesagt. Das hier, was hier gerade passiert, das ist, der Einsatz – ich würde jetzt das Ergebnis vorwegnehmen – einer Scheinwissenschaft für die Durchsetzung einer Politik, die sich auf normalem, demokratischem Wege nicht anders legitimieren lässt. Und die Maske fallen gelassen hat in diesem Zusammenhang dann das, wohl hier, führende Mitglied der Leopoldina-Gruppe, (…) der Verfasser dieses Papiers, nämlich Drosten, indem er folgende Formulierung – nicht in dem Papier, aber danach in einem Podcast – gewählt hat:

Diese Empfehlungen sind sicherlich für die Politik etwas, das eine Richtung vorgeben könnte.

Na, das geht ja noch, könnte man denken. Und dann kommts:

Das muss man allerdings auch sagen: Wenn die Politik sich anders entscheidet, dann hat sie sich auch nicht mehr für die Wissenschaft entschieden.

Das ist schon fast erpresserisch! So würde ich das als Jurist werten.

Prof. Michael Esfeld: Ich meine, es ist jetzt nicht physische Gewalt. Aber das ist Terror. (…) Und das ist natürlich, also jemand, der so etwas sagt, ist als Wissenschaftler nicht mehr tragbar.

Justus P. Hoffman: Das ist die Autoritätsfigur aus dem Milgram-Experiment.

(…)


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6 Gedanken zu „Coronoia: „Wissenschafts“-Terror“

  1. „…transkribieren. Das macht halt auch – vor allem ohne unterstützende Software – immer unheimlich viel Arbeit.“ Danke! Danke! Danke! Hier ein Tipp für ein kleines Hilfsmittel: Ich halte mein Handy mit z.B. WhatsApp Nachricht, die ich über „Google Voice Typing“ schreiben lasse, einfach zum Lautsprecher, während das Tondokument läuft. So schreibt sich das Gesprochene in eine WhatsApp-Nachricht. Die schicke ich mir dann auf den PC und bearbeite sie dann weiter. Funktioniert ganz gut… Liebe Grüße, Bertram Burian

  2. Dazu paßt ja auch hervorragend dieser Kommentar aus der Liste:

    „Coronagoebbels“: 58-Jähriger beschimpft Christian Drosten und erhält Geldstrafe

    Armes Deutschland. Du tust dir grad wirklich nicht gut.

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