Coronoia: 1 BvR 357/05

Ralf Ludwig hatte zuletzt im Rahmen seiner Aktion 20:IV bei Facebook live über das Urteil 1 BvR 357/05  des Bundesverfassungsgerichts vom 15.02.2006 referiert. Das Video ist inzwischen – zumindest vorübergehend – auch auf dem neuen Youtube-Kanal verfügbar. Auf der einen Seite freut es mich, dass Ralf Ludwig bzw. das Anwaltsteam auf diesen Meilenstein deutscher Verfassungsrechtsprechung aufmerksam geworden ist. Auf der anderen muss ich jedoch die Frage stellen: Warum erst jetzt? Selbst ein juristischer Laie wie ich hatte bereits im August darüber berichtet. Gordon Pankalla hatte ich auch per e-mail darauf hingewiesen. Leider erfolgte darauf nie eine Reaktion, wie auf so viele e-mails, mit denen ich mich in den vergangenen Monaten an diverse Personen und Vereinigungen gewandt hatte.

Dass das Urteil für Ralf Ludwig wohl wirklich etwas Neues war, vermute ich aufgrund der regelrecht enthusiastischen Art und Weise, wie er darüber referiert hat. „Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!“ Man konnte ihm ansehen, wie groß die Erleichterung darüber war, dass sich das Bundesverfassungsgericht zum damals von Rot-Grün im Rahmen der nicht minder kranken Terror-Hysterie erlassenen „Luftsicherheitsgesetz“ in einer solch umfassenden und richtungsweisenden Art und Weise geäußert hatte.

Auch während seiner Reden in Weimar – wo er Bodo Ramelow als tödliche Gefahr bezeichnet hat – und München hat er immer wieder längere Passagen aus dem Urteil zitiert. Nun muss er sich jedoch die Frage gefallen lassen: Warum erst jetzt? Warum gibt es auch beim juristischen Widerstand, also vor allem den Klagepaten, den Anwälten für Aufklärung und auch dem Corona-Ausschuss, bspw. immer noch keine zentralen, von fähigen Helfern gepflegt werdenden e-mail-Adressen, die der Sammlung und Auswertung konkreter Hinweise aus der Bevölkerung dienen? Warum haben die Klagepaten damals meine auch mehrfach mittels Formular übermittelten Hilfsangebote komplett ignoriert? Ja, warum habe ich immer noch das Gefühl, dass 95 % der kritischen, sicher hier und da fachkundigen Leute keinerlei Möglichkeiten gegeben wird, sich in irgendeiner Weise mit einzubringen? Warum werden auch weiterhin die Potenziale nicht ausgeschöpft? Warum bin ich hier in der Pfalz weiterhin quasi komplett allein? Warum erlebe ich auch von Seiten der wenigen kritischen Leute hier in der Gegend im Endeffekt nur Zurückweisung und Distanziertheit? Bin ich zu „radikal„?

Es ist jetzt also fast ein Jahr vergangen, in welchem wohl in keinem einzigen Schriftsatz der sich sicherlich enorm abmühenden Juristen zu diversen Klagen auf eben jenes Urteil des Bundesverfassungsgerichts und dessen Argumentation verwiesen wurde. Ich glaube zwar nicht, dass das in diesem Rechtsbeugungsstaat wirklich viel bewirkt hätte; selbst der Richter aus Weimar hatte sich nicht auf dieses Urteil berufen, obwohl es eigentlich alles enthält, was es benötigen würde, um diesen faschistischen Putsch zumindest juristisch zu beenden. Denn das, was seit Monaten nicht nur in diesem Land geschieht, ist der größte systematische Angriff auf die Menschenwürde seit dem Ende des 2. Weltkriegs.

Natürlich, Merkels Parteisoldat Harbarth wird das auf dem Urteil basierende Verobjektivierungsverbot nicht interessieren; allein dafür wurde er ja an dieser Stelle positioniert. Er wird jenes einfach ignorieren, sich irgendetwas anderes aus den Fingern saugen – oder von irgendwelchen teuren, privaten Anwaltskanzleien diktieren lassen. Das gilt auch für die ebenfalls Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehenden, in den meisten Fällen nach politischer Parteizugehörigkeit besetzten Richter in den Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichten. Auch die werden weiterhin jede noch so willkürliche Scheiße abnicken. So, wie das auch die Landes-Verfassungsgerichte tun werden.

Es gibt aber keine Pandemie. Die „Pandemie“ ist eine Inszenierung wie in einem schlechten Hollywoodfilm. Das hat der Welt-Artikel von gestern einmal mehr belegt. All das Wissen, welches ich mir in den vergangenen 11 Monaten angeeignet habe, macht mich krank. Es lässt mich wahnsinnig werden. Ich wünschte mir, ich wäre genauso verblödet wie die zig Millionen Vollidioten da draußen, die diesen Schwachsinn glauben. Die ihn gar inbrünstig verteidigen. Weil sie das auf ihrem Hals sitzende Ding wirklich nur noch als Maulkorbhalterung benutzen. Es wäre viel leichter, an den Großen Bruder zu glauben. Vielleicht würde mir ja eine Lobotomie mittels Elektroschocks dabei helfen, endlich zu akzeptieren, dass 2 + 2 eben 5 ergibt?

Das ist Folter! Im Rahmen einer brutalen, perversen, psychologischen Kriegsführung von Seiten der globalen Eliten gegen die Zivilbevölkerungen. Und die merken das nicht einmal; finden es sogar geil. Wenn die Regierung morgen beschließt, dass die Leute sich Plastiktüten über den Kopf stülpen müssen, werden sie es machen. Zuerst bei ihren Kindern.

Die Welt ist ein Irrenhaus.


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19 Gedanken zu „Coronoia: 1 BvR 357/05“

  1. Lieber Dennis,

    danke für Deinen Artikel – mal wieder. Du sprichst da was Wichtiges an, das mich auch bereits nach und nach runterzieht. Es ist nicht nur, wie leicht- und autoritätsgläubig die weitaus meisten sind, sondern auch, wohin sich unsere Kommunikation untereinander entwickelt hat.

    Du hast mit Sicherheit viel mehr Anfragen per E-Mail rausgeschickt als ich, und ich kann sagen: Ich freue mich jedes Mal, wenn jemand überhaupt antwortet. Und mit »Antwort« meine ich keinesfalls eine lange Antwort. Schon ein kurzer Gruß zurück gibt mir etwas.

    Doch selbst im Freundeskreis begegnet mir das immer häufiger. Das betrifft auch persönliche Gespräche. Immer häufiger wird mir signalisiert, dass es mein Gegenüber nicht interessiert, was ich sage. Na ja, vielleicht habe ich ja auch nichts zu sagen und texte die Leute wirklich voll. Das dürfte durchaus vorkommen.

    Es begegnet mir aber inzwischen so häufig, dass ich kaum glaube, dass es daran liegt, weil ich dauernd nur Müll von mir gebe. Mir kam irgendwann mal ein böser Gedanke: Es gibt ja den Satz, wohl von Paul Watzlawick, »Man kann nicht nicht kommunizieren.« Doch inzwischen glaube ich feststellen zu müssen: Immer mehr Menschen beherrschen diese Kunst, absolut nicht zu kommunizieren.

    Das macht mich traurig und wütend. Vielleicht ist das ein Rückgriff auf ein altes Trauma: dass man mich geradezu perfekt ignorieren kann. Nur so eine Idee. Es scheint offenbar nur für mich ein Thema zu sein. Die meisten fühlen sich damit anscheinend wohl, ja wollen damit sogar immer weitergehen. Es ist natürlich geil für alle, die uns eh auseinanderbringen wollen, wenn wir diese Agenda auch selbst begeistert vorantreiben.

    Wenn mir die Ausnahmen begegnen, die es immer noch gibt, dann freue ich mich sehr und es baut mich manchmal über mehr als nur diesen Tag auf. Und es lässt mich nachdenklich zurück. Denn die Leute, die diesen Weltputsch vorantreiben, die sind in der Regel gut vernetzt. Damit meine ich keinesfalls, dass sie sich immer einig sind. Sie wissen aber offenbar, wie wertvoll und wichtig alleine das in Verbindung Bleiben und der Austausch ist.

    Wenn wir, die wir jetzt endgültig unterworfen werden sollen, weiterhin so miteinander umgehen, wie ich es weit verbreitet wahrnehme, dann haben wir nicht den Funken einer Chance gegen diese gut koordinierte, perfide psychologische Operation.

    1. …haben wir auch nicht.
      Nach fast 40 Jahren RTL ist das auch gar nicht mehr möglich.
      Was die Gesetze betrifft…. die werden immer nur für die Herrschaften gemacht
      Im Zweifel berufen sich die Bürokraten darauf und wenn es der herrschenden Klasse dann zu dumm wird, werden sie eben gebrochen.

      1. @Publicviewer:
        Ganz ehrlich, Du gehst mir auf den Sack.
        Hast Du auch mal einen brauchbaren, konstruktiven Vorschlag? Oder weißt Du immer nur alles besser?

        1. Ja, ich bin eben so, weil keiner endlich wirklich was macht
          seit ich 1974 den Bericht von „Club of Rome“ gelesen habe mache ich das und da gab es noch kein RTL.
          Damals gab es auch noch eine kleine Chance, aber die haben wir vertan.
          Heute bleibt nur noch der Untergrund mit konzertierten Aktionen!
          Ich sage nur immer die Wahrheit seit meiner Einschulung übrigens, drücke genau dort, wo es weh tut sonst nichts…
          Ich entstamme der herrschenden Klasse und ich kenne so einige der hier besprochenen Personen auch persönlich oder zumindest deren Umfeld.
          Ich werde immer noch eingeladen in die Paläste der Welt und daher erfahre ich manchmal Dinge, die sonst kaum einer mitbekommt.

          1. Warum leitest du – mit all diesem Wissen – dann keine revolutionäre Gruppierung? Warum gibt es von dir darüber keine Artikel? Keine Bücher? Nicht mal einen Blog? Warum beschränkst du dich auf ein paar Kommentare in einzelnen Blogs? Und warum lässt du – oh weiser, eingeweihter, aus den elitären Kreisen Verstoßener – uns naive Dummerles einfach unwissend sterben, anstatt uns als großer Anführer in eine anti-kapitalistische Zukunft zu führen? 😛

            Genug OT.

          2. Ich habe keine Mitstreiter gefunden und die, die ich kenne sind jetzt einfach zu alt, oder schon unter der Erde
            ich bin auch kein Führer, nur ein renitenter Querulant, der ein völlig anderes Lebensmodell verfolgt als die meisten Menschen.
            Mich hat Politik nie interessiert.
            In meiner Jugend haben mich nur 3 Dinge wirklich angemacht.
            die Damenwelt, Motorräder und Tennis.
            Ich wollte Vögeln und keine Leute erschießen, jedenfalls nicht unbedingt…;-)
            Ich hatte ein völlig unbeschwertes Leben.
            Später war ich dann mal auch Testfahrer auf den Rennstrecken dieser Welt.
            Da habe ich erst gemerkt wie dreckig und verschmutzt unsere Welt ist.
            Ich war dann halt auch oft Offroad unterwegs uns sah wieder einmal Dinge, die normalerweise so kein Tourist zu Gesicht bekommt, auch weil ich extrem neugierig bin und mit meinem gutem Namen oft auch dort hineinkomme wo für den Normalbürger eben Schluss ist.
            Umweltschutz stand damals nicht so auf meiner Agenda, aber das es soo schlimm ist war mir nicht bewußt.
            Wie schon erwähnt war mir seit „Club Of Rome“ schon geläufig, aber, dass wir schon alleine an der Überbevölkerung zu Grunde gehen werden, kam mir erst als ich in der Weltgeschichte unterwegs war.
            Das war alles noch in den 80ern.
            Außerdem bin ich nicht der Einzige, der so was weiß.
            ich bekomme konkret nur selten wirklich belastbares Material gesteckt, aber ich weiß immer wo’s langgeht, was so ungefähr gerade anliegt.
            ich habe in einigen Foren schon im Nov/Dezember 2019 auf das WEF und den Event 201 hingewiesen, hat halt keinen interessiert .
            So wie immer halt.
            Seit den 80ern erzähle ich den Menschen, wenn es um die Zukunft geht, das die Reichen und Superreichen vorhaben uns zu versklaven und das mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.
            Das verhält sich so wie mit dem Kuchenessen, wenn kein Brot mehr da ist. ;-))
            Ich hatte halt gehofft, das ich noch ein paar schöne Jahre haben werde, aber das ist nun endgültig vorbei.

    2. Hey Claus,

      ich vermute, dass liegt generell daran, dass die Menschen nicht mehr wirklich miteinander kommunizieren, selbst wenn sie es der Form nach tun. Also vor allem mangelt es an Inhalten. Es wird zwar sehr viel geredet und viel getextet. Ohne sich dabei etwas zu sagen. Das gilt erst recht, seitdem überhaupt keiner mehr Anecken will. Und wenn überhaupt, dann wird nur die herrschende Meinung verstärkt; überwiegend durch die orwell’sche Wiederholung und unreflektierte Wiederkäuung von (hohlen) Mantren. Twitter ist dbzgl. das „ideale“ Medium. Ich hab gerade ein paar Tweets von Coronazis durchgelesen – und könnte wieder mal im Strahl kotzen.

    3. @Claus
      Das kann ich so ziemlich alles unterschreiben.
      V.a. auch die Kommunikationserfahrungen (die allerdings auch schon seit Jahren; deswegen bin ich
      in vielerlei Hinsicht auch nicht mehr sonderlich optimistisch).

  2. Du hast, lieber Dennis, leider in allen Punkten recht.

    Diese… Nichtmöglichkeiten, als »irgendwer im Widerstands-Fußvolk«, gute Ideen an den Mann oder die Frau zu bringen, empfinde ich auch schon seit letzten März als, ja, unbefriedigend, aber eigentlich viel mehr noch als Zumutung.
    Ich habe ja auch hie und da mal Leuten geschrieben, und nur ein einziger Mensch hat sich wirklich konsequent um seine gesamte Widerstands-»Fanpost« gekümmert. Und daraus ist dann – für mich, für die anderen kann ich nicht sprechen – auch ein halbwegs brauchbarer Kontakt geworden, bei dem ich Ideen lassen kann.

    Und auch mir stößt es bitter auf, daß immer noch in großen Teilen von falschen Voraussetzungen ausgegangen wird bzw. man diese als Basis für Vorschläge, Artikel, Ideen… nimmt. Denn wie Du sagst:
    Nein, es gibt keine Pandemie. Impfen ist keine gute Idee. Der PCR-Test mißt genau: nix.
    Und wenn man nicht immer und immer wieder all‘ diese Lügen – denn um nichts anderes handelt es sich – benennt… ja, dann macht man sich meiner Ansicht nach sogar im Widerstand mitschuldig.

    Heute morgen beobachtete ich auf dem Parkplatz einer großen kommunalen Institution (man verzeihe mir diese Verklausulierung) eine Frau, die mit Kaffeefilter im Gesicht aus ihrem Auto stieg, um danach, weiterhin vermummt, das institutionelle Gebäude zu betreten. Und dann dachte ich an diejenigen, die meinen, wir sollten diese AluhutMaulkorbträger nett behandeln, weil sie ja fehlgeleitet wären. NÖ.
    Meine Meinung dazu ist: fragt diese Leute ständig, warum sie das tun. Behandelt sie, als wären sie irre. Schaut sie an, als würden sie sich äußerst merkwürdig benehmen. Ansonsten denken sie ja, sie würden alles richtig machen, und das. ist. nicht. der. Fall!!!
    Außerdem sind die so abhängig von der Meinung anderer Leute, daß man sie nur damit überzeugen kann, wenn die Meinung anderer Leute eben eine andere ist!

    @Claus
    Ich habe vor einigen Wochen einer Freundin, ausgebildete Psychologin, diesen sehr guten Artikel geschickt. Weil ich dachte, daß ich sie damit an ihrer Berufsehre packen könnte, da sie tatsächlich glaubt, daß wir eine Pandemie haben. Und bis heute: null Antwort. Nicht mal eine negative.
    So geht Kommunikation in Zeiten von »Corona«.

    1. Liebe Helene,

      ja, das Kommunikationsverhalten Vieler bewegte sich schon »v.C.« in eine bedenkliche Richtung. Doch jetzt bewirkt die extreme Polarisierung eine radikale Beschleunigung im Sinne von »Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!« Schon Zweifel zu äußern macht einen für viele zu einem »schlechten, rücksichtslosen Menschen«. Da haben die Manipulationsagenten ganze Arbeit geleistet. Danke für den Link zu dem die Dinge gut zusammenfassenden Artikel!

    1. Ja, danke – das ist eigentlich eine Art »Watergate« für die Regierung. Ich fürchte aber, was daraufhin passieren wird, ist sehr wahrscheinlich … nichts.

        1. Wir befanden uns schon immer mit Ostasien im Krieg! Orwell kann man eigentlich nur vorwerfen, dass er ein schlechtes Zeitgefühl hatte. Das Schlimmste daran ist jedenfalls, dass die ihre Lügen nicht einmal mehr zensieren und die Vergangenheit umschreiben müssen. Siehe auch Maulkorb: Zuerst waren die Dinger unnötig und unnütz, der Virengott verkündete gar, dass man das „damit nicht aufhält“. Dann wurden sie, Ende April, plötzlich verpflichtend. Mit der Zeit sogar an der frischen Luft und als Auflösungsgrund für Demos. Und jetzt helfen die Stoff-Sabberlätze dann plötzlich doch nix, weshalb es die Filtertüten sein müssen. Bis zur Plastiktüte kann es wirklich nicht mehr lange dauern.

  3. Ja, die Plastiktüte ist wohl das ultimative Ziel. Die Sekte begeht kollektiven, rituellen Selbstmord, und wehe, einer will da nicht mitmachen …

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