Coronoia: Zivilcourage

Leute! Wo bleibt die Solidarität derer in diesem Lande, die sich nicht in ihren Wohnungen verschanzt haben und trotz all der Kriminalisierung und Asozialisierung normalen menschlichen Verhaltens noch raus in die Natur gehen, um z. B. zu rodeln? Ihr seid da also im Harz unterwegs und bemerkt, wie zwei offensichtlich total unterbelichtete Schergen eines Ordnungsamts durch die Büsche streifen, um „Maskenverweigerer“ zu jagen. Warum zum Geier kommt ihr diesen Menschen nicht zu Hilfe? Warum bildet sich nicht umgehend eine Spontanversammlung im Sinne einer immer größer werdenden Menschentraube um diese beiden schwarzuniformierten Pseudo-Polizisten mit ihren vollkommen lächerlichen Knalltüten vor der Fresse?

Um diesen Eichmännern deutlich zu machen, wer hier der Souverän ist. Sie hier in der Minderheit sind; dass sie hier gerade ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen? Vermutlich ist das nach 30 Jahren Neoliberalismus wirklich nicht mehr möglich. „Solidarität“ erschöpft sich auch auf Rodelpisten im Harz offenkundig darin, die Gesichtsburka der Corona-Taliban zu tragen. Solange es nur die anderen trifft, ist es dem großen Rest egal. Zivilcourage gibt es nicht mehr.

Wenn es eine Hoffnung gab, so mußte sie einfach bei den Proles liegen, denn nur dort, in diesen unbeachtet durcheinanderwimmelnden Massen, die 85 Prozent der Bevölkerung Ozeaniens ausmachten, konnte jemals die Kraft entstehen, die Partei zu zerschlagen. (…) Aber die Proles, wenn sie sich nur ihrer Macht bewußt werden könnten, hätten es gar nicht nötig, eine Verschwörung anzuzetteln. Sie brauchten nur aufzustehen und sich zu schütteln, wie ein Pferd, das die Fliegen abschüttelt. Wenn sie wollten, konnten sie die Partei morgen in Stücke schlagen. Sicherlich mußte ihnen früher oder später der Gedanke dazu kommen!

George Orwell, 1984.


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10 Gedanken zu „Coronoia: Zivilcourage“

  1. Sie brauchten nur aufzustehen und sich zu schütteln, wie ein Pferd, das die Fliegen abschüttelt. Wenn sie wollten, konnten sie die Partei morgen in Stücke schlagen.

    Nichts anderes als Freiwillige Knechtschaft.
    Niemand kann 83 Millionen einsperren oder ihnen auch nur irgendwas befehlen.
    Nicht, solange sie nicht gehorchen wollen.

    Ja, es ist ein Elend. Aber man darf wohl davon ausgehen, daß auch im Harz niemand Angst hat, Mut zu zeigen, nein: die halten sich wohl immer noch für »die Guten«…

    Manchmal frage ich mich, ob denen tatsächlich nie ein Licht aufgehen wird, nicht mal dann, wenn eines Tages alles ans Licht kommt.

    1. Nichts anderes als Freiwillige Knechtschaft.

      Schlimmer, sie werden sich ja nicht einmal gewahr, dass sie Knechte sind.

      Niemand kann 83 Millionen einsperren

      In konzentrierter Form, würden 5 – 10 % davon schon ausreichen. Aber: Wir kriegen es ja weiterhin nicht hin, uns zu strukturieren. Und selbst die, die die Maulkörbe anwidern, sich aber dennoch fügen, kriegen es nicht hin, auf ihre Maulkörbe subversive Sachen draufzuschreiben.

      1. Wir kriegen es ja weiterhin nicht hin

        Ich glaube, das liegt auch in einem Gutteil darin begründet, daß sich die Gesellschaft schon seit Jahrzehnten gegeneinander hat aufwiegeln – und in der Konsequenz spalten – lassen: Hartz IV gegen den (gut) beschäftigten Rest, inklusive der Angst, bei »Zuwiderhandlung« zum Bodensatz dazuzugehören; Inländer gegen Ausländer; Leute mit Kreuz um den Hals oder an gar nichts mehr glaubende Atheisten vs. Frauen oder Mädchen mit Kopftuch; Duckmäuser gegen Aufbegehrer, Hinterfrager gegen Abnicker…u.v.a.m.

        Wenn man sich dann noch überlegt, wer von denen jeweils die besseren Chancen hatte, gelobt zu werden, Geld zu verdienen, jemand zu sein, einen Orden zu bekommen – tja, dann sieht man, daß die Straße für die »Covid-19-Pandemie« gut und ordentlich asphaltiert wurde. Mit Bürgersteig, Kanalisation und allem. Und zwar nicht erst seit letztem Jahr.

    2. Liebe Helene,
      schon am Ende der DDR hatte ich geglaubt, daß spätestens Menschen dann ihr Weltbild ändern müßten, wenn sie sehr unsanft mit der Nase auf die Wahrheit gestoßen werden – doch ich mußte mich eines Schlechteren belehren lassen: Die meisten Menschen sterben lieber, als daß sie ihr Weltbild ändern mögen!
      Wer vom Politbüro hat denn tatsächlich sein Weltbild geändert? Einzig Günther Schabowski!
      Und auf niedrigerer Ebene kenne ich viele Menschen, die als „DDR-Bürger“ gestorben sind.
      Dennoch: „Das Leben hat gegen den Tod verloren, aber die Erinnerung gewinnt in ihrem Kampf gegen das Nichts!“ (Zitat aus dem „Schwarzbuch des Kommunismus“, der Urheber liegt mir gerade nicht vor.)

      1. Die meisten Menschen sterben lieber, als daß sie ihr Weltbild ändern mögen!

        Meinetwegen können die ihr Weltbild in Stein meißeln und sich in den Vorgarten stellen. Wenn sie nicht mein Land ruinieren und mir die Grundrechte wegnehmen würden, wäre mir das relativ egal. Aber wenn ich darunter leide, daß die zu doof oder zu feige oder zu bequem sind, mal das gute alte Hirn anzuschmeißen und sich die Sache durch den Kopf gehen zu lassen, dann werden wir noch alle zu Feinden. Die sich schlußendlich bekriegen. Was sicherlich nicht lustig wird.

        Und bei mir gärt’s mittlerweile ganz gewaltig.

        1. Liebe Helene,
          hinsichtlich der Trägheit unserer Herzen (eine Todsünde bereits des Altertums) in den letzten Jahrzehnten müssen wir uns wohl alle mehr oder weniger an die eigene Nase fassen.
          Ich hatte aus beruflichen Gründen meinen Aufwachmoment im Jahre 2018, doch zunächst habe auch ich mich nur belesen und mich in die Beobachterposition begeben, hoffend, einigermaßen unbeschadet davonzukommen, was spätestens seit März 2020 nicht mehr möglich ist.
          Mehr aber als täglich unseren persönlichen Wassertropfen zum Löschen des Brandes beizutragen, wird den wenigsten möglich sein.
          Hoffnung sollte dennoch mehr als nur Mangel an Informationen sein, schon deswegen, weil es sich mit ihr besser lebt als ohne. Wer ist derzeit in der Lage, länger als eine Woche im voraus zu planen?
          Herzlichen Grüße, Ihr Steffen Duck

  2. Es ist – aus meiner Sicht zumindest – völlig egal, wann wir »aufwachen«. Hauptsache, es passiert überhaupt. Und wenn die »Plandemie« das immerhin bei einigen beschleunigt, um so besser. Ich frage mich halt nur, ob es genug sein werden. Denn mein Eindruck ist, dass zwar viele inzwischen die Schnauze voll haben, dies aber meist nicht mal den »kleinen täglichen Tropfen zum Löschen des Feuers« beiträgt.

    Es ist eher so: Demnächst werden wohl mehr Leute wegen der »Haftbedingungen« murren, nicht aber energisch dagegen protestieren, dass man sie und ihr Leben in »Schutzhaft« (so nannten das die Nazis damals) genommen hat… Denn auch wenn dafür dieses Wort nicht benutzt wird: Genau dies geschieht seit nun fast einem Jahr. Und solange es keinen Protest gegen genau dieses Grundübel gibt, sondern man sich in einem Hick-Hack über das Für und Wider staatlicher Folter verliert, läuft es auf eine Bestätigung des neuen Dogmas (oder »Narrativs«) hinaus – Much ado about nothing!

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