Coronoia: Freiwillige Knechtschaft

Ein Gastbeitrag von Helene.

Heute auf dem Wochenmarkt war es mal wieder ganz besonders schlimm. Wahrscheinlich lag es einfach nur daran, daß ich es nicht geschafft hatte, gleich morgens früh hinzufahren. Jetzt, am späten Vormittag, war der Markt gerammelt voll, und alle (bis auf eine ältere Frau, der ich deswegen ganz herzlich zulächelte) trugen ihren Kaffeefilter. Die mitteljunge Frau vor mir entblödete sich nicht, sich nach fünf Minuten gemeinsamen Schlangestehens umzudrehen und mir zu sagen, ich solle doch etwas mehr Abstand halten. Glücklicherweise hat sie das Gespräch nicht vertieft. Sonst hätte ich ihr sagen müssen, daß ihr Kind, das sie an ihrem Oberkörper vor sich trug, gestört aufwachsen würde, weil es ihre Mimik nicht erkennen kann. Gesundheitlich bestimmt um einiges gefährlicher als eventuell umherfliegende Atemwegsviren, an denen wenige und eigentlich nur sehr alte Menschen sterben.

Wie auch immer. Es war nicht das erste Mal, daß ich mich fragte, warum die Leute das tun. Alle. Die ganze beschissene Stadt. Bloß weil Frau Merkel im fernen Berlin das so bestimmt? Weil sie Kaffeekränzchen mit den MinisterpräsidentInnen hält und dann Deutschland unter ihrer schlechten Laune und Menschenfeindlichkeit zu leiden hat? Aber man muß doch nicht! Trotzdem tun sie es, die ganzen 83 Millionen. Und finden sich in guter Gesellschaft. Der französische Schriftsteller Étienne de La Boétie (1530-1563) schrieb bereits um 1550 (veröffentlicht wurde der Text das erste Mal 1571) eine Abhandlung über die freiwillige Knechtschaft. Seither scheint sich bei den Menschen diesbezüglich nicht viel geändert zu haben, wie die folgenden Auszüge erkennen lassen.


Für jetzt wünsche ich mir nur die Möglichkeit, zu erklären, wie so viele Menschen, so viele Städte, so viele Nationen öfters einen einzigen Tyrannen dulden können, der nicht mehr Macht hat, als man ihm gibt, der keine Gewalt hat, anderen zu schaden, als insofern sie es dulden wollen, der ihnen nichts zuleide tun kann, sobald sie ihm lieber widersprechen als leiden wollen. Wahrlich! Ein höchst merkwürdiges und doch so gemeines Phänomen, noch würdiger unserer Tränen als unserer Verwunderung! […]

Sollen wir dies Feigheit nennen? Sollen wir sagen, dass diejenigen, welche dienen, feigherzig und kraftlos sind? Wenn zwei, wenn drei, wenn vier sich nicht gegen einen verteidigen, so klingt dies zwar sonderbar, aber es ist doch möglich, und mit Recht wird man dies einem Mangel an Mut zuschreiben.

Aber wenn hundert, wenn tausend sich von einem Einzelnen quälen lassen, soll man da sagen, sie wollen nicht oder sie wagen es nicht, sich an ihn zu machen? Ist dies Feigherzigkeit oder ist es Verachtung und Geringhaltung? Wenn man sieht, dass, ich sage nicht hundert oder tausend Menschen, sondern hundert Länder, tausend Städte, eine Million Menschen nicht über einen Einzelnen herfallen, unter dessen Herrschaft Sklaverei und Knechtschaft noch die geringsten Übel sind, die sie leiden, wie soll man dies nennen? Ist es Feigheit? – […]

Und es ist ja nicht einmal nötig, gegen diesen einzelnen Tyrannen zu streiten oder sich gegen ihn zu verteidigen; er ist gestürzt, sobald das Land nicht mehr einwilligt, sein Sklave zu sein.

Man darf ihm nichts nehmen, man gebe ihm nur nichts. Das Land soll sich nicht einmal bemühen, etwas für sich zu tun, es bemühe sich nur, nicht etwas wider sich zu tun. Die Völker lassen sich also willig plagen und helfen selbst dazu, weil, um frei zu sein, sie nur aufhören dürften zu dienen.

Das Volk selbst schlägt sich in Fesseln, schneidet sich die Kehle ab, gibt die Freiheit für das Joch dahin, da es doch ganz in seiner Wahl steht, ein Knecht oder frei zu sein; es willigt in sein Unglück, noch mehr, es jagt ihm nach. Wenn dem Volke die Wiedererlangung der Freiheit was kostete, so würde ich es nicht so nachdrücklich dazu auffordern, wiewohl dem Menschen nichts Schätzbareres sein soll, als wieder in die natürlichen Rechte einzutreten, und sozusagen aus einem Tiere wieder ein Mensch zu werden. Aber so viel Keckheit verlange ich nicht einmal, ich will nur nicht, dass es die vermeintliche Sicherheit des Lebens seinem Wohlstande vorziehe. […]

Der Mensch, der mit euch so herrisch zugeht, hat nur zwei Augen, nur zwei Hände, einen Leib und alles andere wie der Geringste unter den tausenden von Einwohnern unserer Städte; was jener vor euch allen voraus hat, sind die Vorteile, welche ihr ihm zu eurem eigenen Verderben über euch zugesteht. Woher hat er so viele Augen, euch auszuspähen, woher so viele Hände, euch zu schlagen, als von euch? Woher die Füße, womit er eure Städte zu Boden tritt, woher anders, als von euch selbst?

Von wem anders als von euch selbst hat er die Gewalt über euch erhalten? Wie würde er es wagen, über euch herzufallen, wenn er nicht mit euch selbst im Verständnisse wäre? Was könnte er euch tun, wärt ihr nicht selbst die Hehler von dem Diebe, der euch plündert, die Mitschuldigen des Mörders, der euch tötet, und die Verräter an euch selbst? […]

Der Regent, dem die Wahl des Volkes den Staat übergeben hat, sollte freilich, wie es scheint, ein erträgliches Betragen annehmen, und es würde auch, glaube ich, geschehen, wenn nicht der Reiz eines Etwas, das man Größe nennt, bei ihm, sobald er sich über andere erhaben sieht, den Gedanken erweckte, diesen erhabenen Posten nicht mehr zu verlassen; er wendet daher gemeinhin die Macht, welche ihm das Volk verliehen hat, an, selbige auf seine Kinder zu bringen.

Haben sie sich einmal diesen Gedanken in den Kopf gesetzt, so ist es sonderbar, wie sehr sie dann alle anderen Tyrannen in allen Arten von Lastern und selbst in der Grausamkeit übertreffen. Sie sehen kein anderes Mittel vor sich, wodurch sie die neue Tyrannei befestigen könnten, als durch die größtmögliche Ausbreitung der Knechtschaft und durch eine so große Entfremdung ihrer Untertanen von der Freiheit, so frisch auch immer das Andenken derselben sei, dass sie endlich die Freiheit ganz vergessen. […]

Es ist kaum glaublich, wie das Volk, sobald man es unterjocht, plötzlich in eine so tiefe Vergessenheit seiner Freiheit verfallen kann, aus welcher es gar nicht mehr zu erwecken ist, und wie es so von ganzem Herzen und so willig dient, dass man sagen sollte, es habe nicht die Freiheit, sondern die Knechtschaft verloren. […]

Doch gibt es immer hie und da Seelen von edlerem Stoffe, die die Schwere des Jochs fühlen und es abzuschütteln suchen, die die Knechtschaft nicht zahm machen kann und welche […] sich nicht enthalten können, über ihre väterlichen Vorrechte nachzudenken und sich an ihre Vorgänge und an ihren Urstand zu erinnern.

Solche Menschen von richtigem Verstand und hellem Kopf sehen nicht bloß wie die Unwissenden nur das, was vor ihren Füßen liegt, sondern was hinter ihnen ist sowohl als was vor ihnen ist, führen die vergangenen Begebenheiten in ihr Gedächtnis zurück und nehmen selbige zum Maßstab ihres Urteils über das Gegenwärtige und Zukünftige. […]

Es ist also noch gewiss, dass mit der Freiheit auch zugleich die Tapferkeit verloren geht. Sklaven haben weder Lust noch festen Mut zum Fechten. Sie gehen in die Gefahr wie Gebundene und Gelähmte und tun nur, was sie tun müssen; in ihren Herzen lodert nicht das Feuer der Freiheit, welches der Gefahr trotzt und Lust macht, unter seinen Kampfgenossen die Ehre des Nachruhms durch einen schönen Tod zu erkaufen. Dagegen wetteifern freie Männer miteinander zum Besten des Vaterlandes, und jeder will seinen vollen Anteil an allem haben, man werde geschlagen oder man siege. […]

Der Charakter des gemeinen Volks, welches in den Städten immer die größte Anzahl ausmacht, ist, argwöhnisch gegen den zu sein, der es liebt, und verdachtlos gegen den, der es betrügt. Kein Vogel fängt sich so leicht auf der Leimrute und kein Fisch so geschwind aus Fressbegier an dem Hamen, als alle Völker sich zur Knechtschaft hinlocken lassen, wenn man ihnen, nach dem Sprichwort, nur ein Hälmlein durchs Maul zieht; und es ist erstaunlich, wie sie sich so ganz hingeben, wenn man ihnen schmeichelt. […]

Die römischen Kaiser hatten daher auch die Vorsicht, sich immer den Titel eines Volks-Tribuns beizulegen, weil man das Tribunat für heilig und unverletzlich hielt, da selbiges zur Verteidigung und Beschützung des Volkes eingesetzt worden war und daher unter dem besonderen Schutze des Staates stand.

Auf diese Art glaubten sie sich des Zutrauens des Volks gewisser zu versichern, als ob es bloß um den Namen und nicht um die Sache zu tun gewesen wäre. Auch in unsern Tagen machen ihresgleichen es nicht besser.

Bei allem Bösen, das sie tun, besonders in Sachen von großem Belange für sie, begleiten sie immer ihre ungerechten Verordnungen mit einem artigen Eingange, worin vieles von dem wesentlichen Besten und der Erleichterung des Volks geschwatzt wird. […] [S]o sammelt sich auch um einen König, sobald er sich für einen Tyrannen erklärt hat, die ganze Hefe des Landes herum und was am schlechtesten im ganzen Reich ist; worunter ich aber nicht gemeine Diebe und elende Gauner verstehe, die einem Staat nicht viel schaden und nutzen können, sondern solche, die von einem brennenden Ehrgeiz und einem ebenso großen Geldgeiz erfüllt sind. Diese halten den Tyrannen, um den Raub mit ihm zu teilen und unter dem großen Tyrannen selbst kleine Tyrannen werden. […]

So unterjocht der Tyrann immer einen Teil seiner Untertanen durch den anderen und wird von denen bewacht, wider die er sich selbst bewachen müßte, wenn sie etwas taugten […]. […]

Freilich müssen diese auch manches von den Tyrannen dulden, aber jene Nichtswürdigen, jene Verworfenen von Gott und Menschen, leiden das Übel, um es anderen zu erwidern; nicht zwar dem, der sie beleidigt hat, sondern den unschuldigen Untertanen, die wie sie selbst leiden und sich nicht wehren können. Und wenn ich diese Leute betrachte, wie sie dem Tyrannen schmeicheln, um aus seiner Tyrannei und der Knechtschaft des Volks Gewinn zu ziehen, so weiß ich selbst nicht, ob ich mehr ihre Bosheit bewundern oder ihre Dummheit bemitleiden soll. […]

[W]elche Freundschaft darf man von einem Menschen hoffen, dessen Herz hart genug ist, sein eigenes Reich zu hassen, das kein anderes Verbrechen begangen hat als das, ihm zu gehorchen? einem Menschen, der aus Mangel einer vernünftigen Selbstliebe sein eigenes Land und dadurch sich selbst zugrunde richtet? […]

Die Freundschaft, ein heiliger Name, wie die Sache, welche er bezeichnet, kann nur unter Rechtschaffenen stattfinden und entsteht nur aus wechselseitiger Achtung; ihre Nahrung sind nicht Gaben und Geschenke, sondern ein schönes Leben.

Die Überzeugung, die der eine von der Rechtschaffenheit des anderen hat, sichert ihm seine Freundschaft zu. Ein edles Herz, Biedersinn, Standhaftigkeit, das sind die Bürgen, die der Freund dem Freunde stellt. Wo Grausamkeit herrscht, kann die Freundschaft nicht bestehen, noch Biedersinn, wo Ungerechtigkeit ist. Die Bösen, wenn sie zusammentreten, schließen Komplotte und keinen Freundschaftsbund. Kein Band verbindet sie, das nicht sogleich die wechselseitige Furcht zerreißt. Das ist keine Gesellschaft von Freunden, es ist eine Rotte von Lotterbuben. […]

Lasst uns also lernen, rechtschaffen zu handeln, und lasst uns dann freimütig und mit einem von der Liebe zur Tugend durchdrungenen Herzen unsere Augen gen Himmel heben zu dem allmächtigen Gott, diesem sichern Zeugen unserer Handlungen und gerechten Richter unserer Fehltritte. Ich für meine Person glaube, und ich betrüge mich nicht, dass dem freigiebigen und Redlichkeit liebenden Gott nichts mehr zuwider sei als die Tyrannei und dass er jenseits des Grabes den Tyrannen und ihren Mitschuldigen besondere Qualen aufspare.


Bis auf die Einleitung besteht der Text komplett aus Zitaten aus Étienne de La Boétie: Abhandlung über die freiwillige Knechtschaft. Limbus Preziosen, Limbus Verlag Innsbruck – Wien, 2019


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2 Gedanken zu „Coronoia: Freiwillige Knechtschaft“

  1. Liebe Helene,
    ich bin schon vor einigen Jahren auf den Text von Etienne de la Boetie aufmerksam geworden, schon damals konnte ich nur feststellen: Dieser Text gilt immer! Jeder Satz, jedes einzelne Wort!
    Aber ich möchte Ihren Beitrag nutzen, um Ihnen an dieser Stelle mitzuteilen, daß ich Ihre Kommentare generell sehr schätze, vor allem, weil sie immer wieder Mut machen, das kann man gar nicht hoch genug bewerten!
    Und das ist alles andere als verwunderlich, haben Sie doch, wie Sie an anderer Stelle schrieben, als Rettungssanitäterin gearbeitet – und oft war es notwendig, Hoffnung zu spenden, selbst wenn es objektiv keine mehr geben konnte – und Sie konnten feststellen, daß es mit Hoffnung selbst bis ganz zuletzt immer noch besser ist, als ohne!
    Auch Ihre Ablehnung von Horrorfilmen deckt sich mit meiner diesbezüglichen Auffassung vollständig. Es ist vollständig kontraproduktiv, sich virtuell zu fürchten, um dann im wirklichen Leben inaktiv zu bleiben.
    Bleiben Sie wacker und aufrecht!
    Ihr Steffen Duck

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