Coronoia: Ist er schon wieder da? (1)

Er erwacht, neben einem Müllcontainer auf dem Boden liegend, aus seiner Bewusstlosigkeit. Sein verschwommener, nur langsam an Schärfe gewinnender Blick sucht nach Vertrautem. Er kann sich nicht erinnern, schon einmal an diesem Ort gewesen zu sein. Mühsam richtet er sich auf, tastet sich in Richtung der Hauptstraße vor. Die Szenerie kann er sich nicht erklären; es wirkt, als sei er in einer anderen Zeit gelandet. Die Automobile, die Beleuchtung, die Bildschirme – alles wirkt wie aus einem futuristischen Traum. Und nichts ist zerstört, es ist nur alles sehr still; die Straßen sind menschenleer. In großen Lettern prangt die in einer Sprechblase angeordnete Buchstabenfolge »AHA!« auf einer beleuchteten Anzeige an einer Bushaltestelle. In jenem Moment, in welchem er durch einen Blick nach links in Richtung des Brandenburger Tores realisiert, dass er sich immer noch in Berlin; in der Straße „Unter den Linden“ befindet, spricht ihn jemand an.

»Juten Abend, dürfte ick Sie nach ihrem triftijen Grund fragen, warum Sie trotz der allabendlichen Ausgangssperre noch uff der Straße sind?«

Er dreht sich um und bemerkt zwei, etwas aus der Form geratene Damen, die in einer schwarzen Uniform stecken.

»Wie Bitte?« fragt er die beiden Mitarbeiterinnen des Berliner Ordnungsamtes.

»Juter Herr, hamn’se een Problem mit de Ohren oder hamn’se wat jetrunken? Sie wirken ein wenig verwirrt?« fragt die offensichtliche Führungsoffizierin.

Seinem Blick mangelt es immer noch an ausreichender Schärfe; erst jetzt wird ihm bewusst, dass sich die beiden uniformierten Frauen zwei Kaffee-Filtertüten vors Gesicht gebunden haben. Was seinen Verwirrtheitsgrad nicht unbedingt lindert. »Entschuldigen Sie, sagten Sie Ausgangssperre? Wegen der Bombenangriffe der Alliierten?«

Die etwas größere der beiden Damen vom Ordnungsamt wirft vor ihrer ersten Äußerung einen fragenden, mit den Augen rollenden Blick in Richtung ihrer Vorgesetzten. »Wie sehen Sie eijentlich aus? Karneval is doch verboten? Sie war’n doch nicht uff irjendeiner illejalen Underground-Karnevals-Sitzung? Und wo is eijentlich ihre Maske?«

Er versteht überhaupt nichts mehr. »Karneval? Maske?«

Jacqueline schaut in Richtung ihrer Kollegin: »Du, Herta; ick glob, der will uns verarschen. Oder er is aus’m Altersheim ausjebüchst. Vielleicht isser ja dement? Aber mit dem stimmt uff jeden Fall wat nüscht.«

Herta versucht, den Mann aufzuklären. »Sie wollen uns jetzt aba nich och noch erzählen, dat’se noch nie wat von der Maskenpflicht jehört hamn?«

Es fällt ihm weiterhin sehr schwer, den keinerlei Sinn ergebenden Äußerungen dieser beiden seltsamen Damen zu folgen; besonders der Anblick der Filtertüten hat eine regelrecht paralysierende Wirkung auf seinen immer noch nicht die Betriebstemperatur wiedererlangt habenden Geist. Trotzdem keimt in ihm das Bedürfnis auf, diese beiden Politessen zu maßregeln. Ahnen diese frechen Weibsbilder überhaupt, mit wem sie hier so despektierlich reden?

Jacqueline hingegen tritt noch einmal erbarmungslos nach: »M-a-s-k-e-n-p-f-l-i-c-h-t! A-u-s-g-a-n-g-s-s-p-e-r-r-e! Wegen C-o-r-o-n-a!«

Er kann sich die umgehende Rückfrage nicht verkneifen: »Corona?«

»Na, dat Virus«, antwortet Herta.

»Wegen eines Virus namens Corona gibt es eine Ausgangssperre?«, fragt er, mit einem immer noch höchst verwirrten Gesichtsausdruck.

Herta freut sich. »Ah, die Erinnerung kehrt also doch wieder zurück? Dat is ja fein! Könnten Sie sich dann bitte mal ausweisen? Dat jibt auf jeden Fall een saftijes Bußgeld!«

In diesem Moment ertönt aus der Uniform von Jacqueline eine seltsame Melodie. Sie führt ein leuchtendes, flaches Gerät an ihr Ohr und spricht mit einer sich wohl an einem anderen Ort befindlichen Person. Er ist unheimlich fasziniert von dieser modernen, geheimnisvollen Technik. Nach wenigen Sekunden beendet die Frau vom Ordnungsamt das Gespräch.

Sie berichtet ihrer Vorgesetzten, dass gerade eine anonyme Anzeige eingegangen wäre; zwei Straßen weiter würde ein Nachbar angeblich in der Wohnung gegenüber Geburtstag feiern; mindestens 10 Leute sollen vor Ort sein. Von ihren Kollegen vom Ordnungsamt wäre dort derzeit gerade keiner unterwegs und die Polizei sei in diesem Bereich auch gerade ausgelastet.

Die Chefin wendet sich noch einmal an den mit einem langen, braunen Mantel bekleiden Schnauzbartträger: »Nun, werter Herr – da hamn’se jerade nochmal Glück jehabt. Wir müssen jetzt woanders hin. Ich fordere Sie aber hiermit auf, umjehend nach Hause zu jehen; wenn wir Sie hier nochmal Abends ohne triftijen Grund uff der Straße sehen – und dann och noch ohne Maske – kriejen sie’n saftijes Bußgeld. Im Übrijen empfinde ich ihre Verkleidung als geschmacklos!«

Nachdem sich Herta und Jacqueline zu Fuß auf den Weg machten, um eine Razzia wegen einer höchst illegalen Geburtstagsparty durchzuführen, muss er sich erst einmal sammeln. Das war zu surreal. Du erwachst offensichtlich in einer fernen Zukunft – und dann erzählen dir zwei seltsame, Kaffee-Filtertüten vor dem Gesicht tragende, uniformierte Frauen etwas von Ausgangssperren, Maskenpflicht und illegalen Geburstagsfeiern. Das kann doch nur ein verrückter Traum sein?


Fortsetzung folgt.


Eine Reminiszenz an „Er ist wieder da“ von Timur Vermes.


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13 Gedanken zu „Coronoia: Ist er schon wieder da? (1)“

  1. Habe gerade festgestellt: Das hätte auch der Mann mit dem eckigen Schnauzbart nicht geschafft. Vor Merkel muß man wirklich mehr Angst haben.
    Und jetzt hab ich mir auch noch den Tag versaut, nachdem ich diesen Link gelesen habe…

      1. Und wie recht Du damit hast, Dennis.

        Aber ob Art. 20(4) oder das, was ich gleich zitiere: es funktioniert halt alles nur, wenn ausreichend Leute mitmachen. Und wie der nette Mensch, der mir den de la Boétie geschenkt hat, heute sagte: die Deutschen sind nun mal ein Volk von Untertanen. (Wobei er, glaube ich, ein etwas un-netteres Wort gewählt hatte.)

        Und es ist ja nicht einmal nötig, gegen diesen einzelnen Tyrannen zu streiten oder sich gegen ihn zu verteidigen; er ist gestürzt, sobald das Land nicht mehr einwilligt, sein Sklave zu sein.

        Aus: Étienne de la Boétie, »Abhandlung über die freiwillige Knechtschaft«

        1. Wir sind eigentlich bereits ausreichend Leute. Aber die „Führung“ des Widerstands hat jetzt auch verdammt nochmal die Pflicht, sich zu strukturieren, zu organisieren – und die ungenutzten Potenziale zu nutzen. Wir werden nämlich nicht „immer mehr“, wir werden immer weniger. Weil die Leute den Glauben verlieren und keine Kraft mehr haben.

          Ein Hauptproblem an der ganzen Sache ist ja auch, dass es nicht nur den einen Tyrannen gibt.

          1. Ein Hauptproblem an der ganzen Sache ist ja auch, dass es nicht nur den einen Tyrannen gibt.

            Gebe ich Dir recht, spielt aber keine Rolle. Einerseits könnte man das auf alle unsere derzeitigen Tyrannen anwenden. Andererseits glaube ich tatsächlich, daß sich außer Merkel niemand trauen würde, all diese Dinge überhaupt vorzuschlagen. Die (MPs) machen zwar alle mit, aber es ist dieses Wesen im Kanzleramt, das sie alle vor sich hertreibt.

            Ist aber im Endeffekt egal: einfach nicht mehr mitmachen, egal wer uns gerade tyrannisiert. Und dann wär’s endlich gut. Aber es gibt leider immer noch ausreichend Leute, die den Scheiß glauben; die denken wirklich, im Januar wird alles wieder gut. Heute auch wieder so jemanden am Telefon gehabt. Naivität kann man das schon gar nicht mehr nennen. Und komplett beratungsresistent, leider. 🙁

          2. Glaubst du wirklich, das wir (ausreichend) oder wenigstens so viele Leute sind, das sich ein nennenswerter Widerstand aufbaum lässt

          3. Es gibt Historiker und Soziologen, die meinen, dass bereits 3,5 bis 15 % der Menschen ausreichend wären. Man müsste sie dann aber halt auch entsprechend organisieren und strukturieren. Und genau das passiert weiterhin nicht. Vermutlich reichen sogar viel weniger; entscheidend ist, ob du deine Leute an den richtigen Stellen unterbringen kannst. Im Unterwandern ist unser Gegner ja leider perfekt. Wir haben da halt leider einen großen Nachteil: Ein Gewissen.

            Du könntest jedenfalls bereits mit relativ wenig Manpower und Material ein Großteil dieses Landes lahmlegen.

            Es ist schon Monate her, dass ich z. B. vorgeschlagen hatte, die PCR-Maschinerie auszutrocknen.

            Die Leute sind doch nachweislich korrupt. Warum machen wir uns das nicht zu eigen? Warum gibt es immer noch keinen Fonds für Whistleblower? Jemand, der eindeutige Belege dafür liefern kann, dass das ein Hoax ist, kriegt Straffreiheit und 2, 3, 5, 10 Mio. Je nach Bedeutsamkeit der Belege.

            Warum keine Spionage? Warum kein umfangreicher Einsatz von Detektiven? Warum keine Anreize für nachrichtendienstliche Kreise anderer, dem Westen eher schlecht gewogener Staaten?

  2. Leute, nur ein p-a-a-r Wochen sich zusammenreißen! Dann ist wieder alles gut! Und dann noch ein paar Wochen und noch ein paar Wochen…bis zum 10. Januar 2022! Und jeder, der sich nicht impfen lässt, ist schuld, dass der Lockdown leider leider leider verlängert werden muss. Es geht doch um unsere Volxxgesundheit!

    Warum wollte der IWF noch mal Belarus einen Kredit nur unter der Vorraussetzung gewähren, dass Belarus einen Lockdown macht?

    1. Ich wusste bereits im März, dass es nicht bei „ein paar Wochen“ bleiben würde. Die ziehen ihr Programm eiskalt durch; zu Beginn des neuen Jahres kommt dann vermutlich der große Wirtschafts- und Bankenkollaps. Ehrlich; ich verstehe die Blödheit der Menschen nicht. Es sind ja nicht nur die Deutschen; auch im Rest der Welt gibt es keinen nennenswerten Widerstand.

      Falls zufällig jemand eine Flucht nach Tansania planen sollte: Nehmt mich bitte mit!

      1. „zu Beginn des neuen Jahres kommt dann vermutlich der große Wirtschafts- und Bankenkollaps“

        Great Reset. Bargeld-Abschaffung. Einführung des digitalen Euros. ID 2020. Es gibt so einige Pläne, die noch in den Giftschubladen lauern und die man gerne rausholt, während die Bevölkerung wahlweise in Schockstarre oder Apathie verfällt.

        Wer immer noch glaubt, mit der Impfung sei der Spuk dann vorbei, ist mehr als naiv.

  3. Goebbels 18.02.1943 in !!BERLIN!!
    „Ich frage euch: Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können?Die Engländer behaupten, das deutsche Volk hat sein Vertrauen zum Führer verloren. Ich frage euch: Ist euer Vertrauen zum Führer heute größer, gläubiger und unerschütterlicher denn je? Ist eure Bereitschaft, ihm auf allen seinen Wegen zu folgen und alles zu tun, was nötig ist, um den Krieg zum siegreichen Ende zu führen,eine absolute und uneingeschränkte?
    (Die Menge erhebt sich wie ein Mann. Die Begeisterung der Masse entlädt sich in einer Kundgebung nicht dagewesenen Ausmaßes. Vieltausendstimmige Sprechchöre brausen durch die Halle: „Führer befiehl, wir folgen!“ Eine nicht abebbende Woge von Heilrufen auf den Führer braust auf. Wie auf ein Kommando erheben sich nun die Fahnen und Standarten, höchster Ausdruck des weihevollen Augenblicks, in dem die Masse dem Führer huldigt.)

    1. Diese Parallele hatte ich ja gerade erst kurz thematisiert. 😉 Aber so sind die Untertanen halt; wenn ihnen einmal einer die Richtung vorgegeben hat, dann marschieren sie auch dorthin, unbeirrbar. Nichts gelernt. Ja, wenn dieser Putsch wenigstens in einem Land hätte scheitern müssen, dann hier. Eine Tragödie.

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