Coronoia: Schwatz am Supermarkt

Auf meiner Runde gestern blickte ich am Ortseingang von Hornbach kurz in Richtung des Supermarktes; in erster Linie, um abzuchecken, ob ich dort tatsächlich das erste Mal jemanden ohne Maulwindel rein- oder rausgehen sähe. Hierbei fiel mein Blick auf einen Mann und eine Frau, welche sich im Außenbereich notgedrungen auf die zusammengestapelten Stühle gesetzt hatten; Gastronomie ist ja seit Anfang November wieder mal verboten. Es handelte sich dabei um ein Radfahrer-Ehepaar aus dem Saarland, welches ich vor allem im Felsalbtal zwischen Hornbach und Walshausen immer wieder mal treffe; zuletzt erst vor ein paar Wochen. Wo wir bisher über meinen vergeblichen radverkehrspolitischen Kampf schwätzten, lenkte ich das Gespräch dieses Mal rasch auf Corona.

Als sich spätestens seit dem Erlass der Maulkorbpflicht völlig aus dieser „Gesellschaft“ verabschiedet habender Eremit, habe ich ja nur selten die Gelegenheit, mich mit anderen Leuten persönlich zu unterhalten; zuletzt reichte es ja auf dem Luitpoldturm immerhin für den Austausch einiger Sätze mit ein paar Ausflüglern. Jedenfalls waren die beiden und deren Ansichten für mich auch deshalb interessant, weil sie mir schon bei unserem ersten Treffen damals erzählt hatten, dass beide nicht im Internet unterwegs sind und daheim auch keinen PC haben. Auf ihren Handys haben sie auch kein Internet. Das heißt, dass diese digitalen Eremiten ja vollkommen abhängig sind von den Mainstreammedien – oder gegebenenfalls anderen, etwas universeller informierten Menschen.

Diese Einseitigkeit spiegelte sich in der Summe dann auch in deren Äußerungen wider; das Einzige abseits des Mainstream-Narrativs, was den beiden bekannt war, war die Sache, wie die Todeszahlen ermittelt werden. Also dass wir alle drei auch in der Statistik landen würden, wenn uns bei der Ausfahrt vom Supermarktparkplatz ein Lkw überfährt – und man uns vorher noch schnell (falsch-)positiv testet.

Dass der PCR-Test gar keine Infektionen im Sinne des IfSG feststellen kann, war den beiden neu. Das galt auch die hohe Falsch-Positiv-Rate, die ja der wesentliche Grund dafür war, warum im Sommer überhaupt noch „Fälle“ (0,006 %) gezählt werden konnten. Der Mann war insgesamt sehr ruhig, die Frau wesentlich redseliger. Sie war es dann auch, die von selbst die Vermutung äußerte, dass es hier doch um etwas ganz anderes gehen könne? So stellte ich die Frage, ob die beiden mal was vom „Great Reset“ bzw. dem „World Economic Forum“ gehört hätten? Die Eliten aus Politik und Wirtschaft, die sich doch jedes Jahr in Davos treffen würden, um dort hinter verschlossenen Türen sicherlich nichts Gutes für uns auszuhecken. Hatten sie nicht. Ich zählte dann einiges von dem auf, was uns in Zukunft bevorsteht; wie u. a. die Bargeldabschaffung, Einrichtung eines (jederzeit bei Fehlverhalten gesperrt werden könnenden) Zentralbankkontos, Impfzwang via Ausweis usw.

Dass es für nichts von alledem, was man uns seit mehreren Monaten zumutet, irgendeinen wissenschaftlichen oder statistischen Beweis gäbe, wurde auch überrascht zur Kenntnis genommen. Insbesondere die „asymptomatischen“ Infektionen sind ja weiterhin nur eine, allerdings sehr gut gepflegte, Legende. Hier meinte die noch total im Ansteckungs-Narrativ gefangene Frau, dass es das durchaus gäbe und führte das Beispiel Scharlach an. Allerdings widersprach sie sich dabei selbst, indem sie auf ihren Sohn und den Bekanntenkreis verwies; in diesem hätten sich einige teils mehrfach angesteckt, andere jedoch gar nicht.

In dem Zusammenhang verwies ich dann auf den frühen Streit zwischen den „Urvätern der Virologen“ – wonach gem. des sehr späten Eingeständnisses von Pasteur „der Erreger nichts und das Milieu alles“ sei. Es wäre doch schon seltsam, dass wir in all den Monaten nichts darüber gehört haben, wie wir unser Immunsystem stärken könnten; nein – man sogar vielmehr alles tut, um uns krank zu machen und zu halten?

Zwischendurch hatte mich der Mann gefragt, ob ich denn durch Frankreich fahren würde? Dies hatte ich unter Verweis auf die Tatsache, dass die Franzosen ja wieder – wie im Frühjahr – quasi komplett eingesperrt wurden, negiert. Das wäre mir zu teuer derzeit. Ich erzählte dabei auch von meinem Gespräch im Frühjahr über die verbarrikadierte Grenze bei Rolbing hinweg mit einem älteren Franzosen. Gegen Ende des Schwatzes kamen wir auf diesen Punkt wieder zurück: Ich unkte, dass auch wir vermutlich sehr bald auf eine ähnliche Art und Weise eingesperrt werden könnten; Bayern und Sachsen gingen ja voran – und Merkel hätte ja auch schon angekündigt, dass da nach Weihnachten was kommt.

Sie pflichteten mir bei, dass das auch wegen der ganzen anderen Widersprüchlichkeiten total bescheuert sei; aber als es dann darum ging, warum wir uns das eigentlich alles gefallen ließen, vermisste ich – umringt von immer wieder um uns herumstolpernden Maskenzombies, auf die ich ebenfalls verwies – wieder einmal jede Form von Widerstandsgeist. Stattdessen zog mich der Mann dann kurz vor dem Ende des Gesprächs doch nochmal ein wenig runter, als er darauf verwies, dass Leute, die wegen Corona jemanden verloren hätten, das anders sähen. Dass es davon ja aber kaum welche gäbe – und vor 2 Jahren an der Grippe, die ja ganz nebenbei seit einem Jahr quasi komplett ausgestorben ist – rund 25.000 Menschen an eben jener starben, hatte deshalb niemand einen derartigen Zirkus veranstaltet. Ich verwies auch darauf, dass man im Internet Unmengen an Zeitungsmeldungen über überlastete Krankenhäuser aus dieser Zeit finden könne. Dieser Einwand wurde dann auch von beiden akzeptiert.

Tja, welches Fazit soll ich aus diesem Kommunikationsversuch ziehen? Schwierig; ich erkannte insbesondere bei der Frau, dass sie an alternativen Fakten durchaus interessiert war und in ihrem Unterbewusstsein vorhandene Zweifel nach mehr Futter lechzen. Mir wurde auch nicht das Gefühl gegeben, dass man mir meine Ansichten persönlich übel nähme oder als moralisch anstößig empfinden würde. Andererseits habe ich eben auch bemerkt, dass auch die beiden sich im Wesentlichen mit der „Neuen Normalität“ mehr oder weniger arrangiert haben; weil sie eben das, was sie über Monate aus den Massenmedien aufgeschnappt, nie selbständig hinterfragt haben. Sie ahnen weder, was dahintersteckt – noch, was da noch alles kommen wird. Im Ergebnis bleibt es jedoch dabei: Ich bin da draußen bei meinen Gesprächen unterwegs in der Natur noch auf keinen einzigen waschechten (aggressiven) Coronoiker getroffen. Die gibt es vermutlich nur in den Großstädten; ein Grund mehr, warum ich froh bin, auf dem Land zu leben.

Das Beitragsbild zeigt den Grenzübergang nach Frankreich am Brenschelbacher „Bahnhof“. Wie schon im Frühjahr vermisse ich die Fahrten jenseits der Grenze; mir ist erneut das halbe Touren-Einzugsgebiet genommen worden. 🙁 Nachgetragen sei hierzu noch ein Link zu Marco Kany.

Als ich gegen Ende der Tour wieder mal am Fashion Outlet Zweibrücken vorbeifuhr, sah ich überall nur Maskenzombies – was auch daran lag, dass die Leitung des Centers Plakate aufgestellt hatte, auf denen zu lesen war, dass auch eine Maulkorbpflicht auf dem Gelände des Parkplatzes gelte. Einige wenige waren dort dann immerhin so rebellisch, sich den Lappen unters Kinn zu ziehen.

Man wird ja bescheiden, was die Hoffnungen auf Rebellion betrifft.


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  • COVID-19-Lockdowns – Mittel zum Zweck des „Great Reset“ | Epoch Times.

15 Gedanken zu „Coronoia: Schwatz am Supermarkt“

  1. Lieber Dennis,

    danke für Deinen kleinen Erlebnisbericht! Tja, auch ich bin inzwischen ziemlich desillusioniert, was den deutschen Widerstandsgeist angeht. Nicht nur, dass auch Leute, die mir sinngemäß sagten »Professor Bhakdi hat ja eigentlich Recht …« sich dann im Restaurant für die fünf Meter zum Klo eine Maske anzogen, obwohl ganz offensichtlich war, dass niemand sie dazu auffordern würde. Ja, so was wie Restaurants gab es damals noch …

    Ich bin mir inzwischen ja nicht mal mehr halbwegs sicher, ob ich wirklich zu den wenigen Deutschen [Revolutionären] gehöre, »die auch ohne Bahnsteigkarte auf einen Bahnsteig stürmen würden«. So was wie Bahnsteigkarten gab es ja noch, als ich klein war. Also lasse ich das mal mit dem mich aus dem Fenster hängen. Sollte ich auch über mich selbst desillusioniert sein? Ehrlich gesagt – ich weiß es nicht.

    1. Die Deutschen waren (siehe den kurzen Sklaven-Artikel) noch nie widerständig. Wobei, das stimmt so nicht ganz; im Bereich Straßenverkehr z. B. herrscht weitestgehend (insb. aus Radfahrerperspektive) Anarchie, von der Exekutive auch noch gezielt gefördert. Zu deiner Anekdote: Bei den meisten ist das vermutlich halt schon in einen Automatismus übergegangen; die denken auch darüber nicht (mehr) nach; die machen einfach, wie befohlen. Auch hier gilt Orwell: Wiederholung. Wiederholung. Wiederholung. Diese formt die „neue Normalität“.

      Ein „Revolutionär“ zu sein, fängt im Kleinen an. Z. B. eben in Blogs schreiben, diskutieren – oder auch andernorts nicht mit seiner Meinung hinterm Berg halten. Aber einer allein kann halt nicht Revolution machen; dafür braucht es dann doch wenigstens eine kritische Masse. Und die haben wir m. E. vielleicht schon – nur sind wir halt weiterhin überhaupt nicht organisiert.

  2. Hallo zusammen

    ( @Dennis : kurz ein Danke für Deine Ergänzungen gestern (ich denk an sowas nicht, ich weiß ja was ich schrieb))

    Dann ein kleiner „Lichtblick“ (ironie) von heute …… Ich kam heute beim Einkaufen auf dem Parkplatz mit einem Pärchen ins Gespräch wegen der Maskenpflicht auf dem Parkplatz ……… was soll ich schreiben …… die gehen davon aus das die Maskenpflicht wohl wieder gelockert wird wenn wir nicht mehr 20.000 Tote, sondern nur noch rund 15.000 Tote haben (Er) Sie meinte das die Toten wohl eher auf 12.000 sinken müssten ……….. Auf meine Frage wie das gehen soll ……… musste ich erklären das Tote für gewöhnlich nicht wieder aufstehen und auch eher sehr sehr selten wieder gesund werden …… — Der Satz „ja aber wenn man die nie zurücksetzt, dann kann die Zahl ja nur steigen !“ …….. ( Die entsetzten Gesichter als Sie das sagte und den eigenen Irrtum begriffen waren „wunderbar“ ) ………. Ich hab denen noch was zum lesen gegeben ( Kurzbericht Coronaausschuss ) Und die Ihren, das erste mal seit ?Monaten?, arbeitenden Gehirnzellen überlassen

    Deshalb …… nicht immer ist Wissen eine Holschuld – oft müssen Menschen erst draufgestoßen werden das es noch was anderes gibt ……… Das macht die noch nicht zu ‚Rebellen‘ aber unterdessen hoffe ich nur noch darauf das wir bis 26.09.2021 genug Menschen mobilisieren das eine NEUE Partei mehr als 50% macht !!!! ( und diese Hoffnung bitte nicht heute abend zerstören ( ich hab keine Schokolade mehr ))

  3. Da wird sich nichts ändern, selbst wenn ihre Gesprächspartner ihnen in allen Punkten zustimmen haben Sie es morgen vergessen. Wer Mainstream konsumiert will nur wissen was er zu denken hat. Nicht aus böser Absicht oder Mitläufertum sondern weil ihn das Thema nicht interessiert.

    Es ist einfach sinnlos sich mit so was den Tag zu versauen. Auch die Maskenverweigerung erreicht nichts. Im Gegenteil, Sie werden auf jeder Kamera sofort als Widerständler identifiziert und ggf. denunziert. Wenn man was erreichen will dann nicht jetzt. Jeder der ihnen zustimmt kann ihnen morgen in den Rücken fallen.

    Für Freiheitsliebende ist die Niederlage nun mal komplett. Wer sich der Massenpanik der Kamele in den Weg stellt … . Da stellt man sich doch lieber mal an den Rand.

    1. Wer mit den Menschen gar nicht redet, erreicht auf jeden Fall nichts. Das gilt in beiden Richtungen.

      Wenn man was erreichen will dann nicht jetzt.

      Wann denn dann? Je länger das dauert, desto geringer die Chance, dass es jemals endet. Man kann sich natürlich auch einfach widerstandslos ergeben. Das mag dein Ding sein; meins ist es nicht. Und was das Thema Stampede betrifft: Reiner Füllmich hat in einer der Sitzungen des Corona-Ausschusses mal erzählt, wie man auch eine in Panik geratene Herde verblödeter Rindviecher aufhalten kann.

      1. Das ist der Antipode zum Wahnbild der Coronagläubigen. Die Welt dreht sich weiter und diese Massenpsychose muss sich erst mal totlaufen. Wenn Sie ein Rezept haben wie Sie diese Kamelherde aka. Rindviecher aufhalten wollen, immer her damit. Lerne gerne dazu. Aber bitte keine Erzählungen sondern nachvollziehbares.

        Die Chancen werden nicht geringer, Sie werden steigen, aber wann. Irgendwann werden die Betroffenen anfangen Fragen zu stellen. Dann erst kann es weiter gehen, in der Zwischenzeit seine Kräfte mit sinnlosem dagegen stehen zu verschwenden bringt imo nichts.

        Die Täter haben keinen Plan, ihre Ziele sind diffus, die Handlungen wirr und unlogisch und die Postulate paranoid. Great Reset, to what? Neandertal, home erectus oder doch nur Mittelalter? Alles macht- und geldgetrieben. Außerdem sind es Papertiger. In einem echten Konflikt finden Sie sich dort wieder wo die Bolschwiki (russ. wir sind viele) unter Stalin endeten. In den Kellern der Lubjanka Version 2022.

        Verstehen Sie mich nicht falsch, alle Achtung das Sie diesen Blog betreiben und sich dem Wahnsinn aussetzen. Inhaltlich sehe ich auch keine Differenzen zwischen uns. Die Frage ob man sich für einen Haufen Kamele einsetzt um im besten Fall ignoriert und im nicht mal schlechtesten Niedergetrampelt zu werden muss sich aber jeder selbst beantworten.

        1. „Irgendwann“ ist aber nur für jene akzeptabel, die noch weit genug hinten stehen. Ich bin nicht in dieser luxuriösen Position. Und wenn die globale Diktatur erst einmal steht, werden auch die, die meinten, man könnte noch warten, keine Chance mehr haben.

          Und natürlich haben die einen Plan – und der funktioniert bislang erschreckend gut. Man kennt sich aus mit der Massenpsychologie. Das System, worin wir bislang lebten, war ja auch krank. Hat aber keinen gestört bzw. kaum einer als besonders problematisch wahrgenommen bzw. für änderbar gehalten.

          Niedergetrampelt werde ich jedenfalls mit als einer der ersten, denn ich stehe schon ziemlich nah am Abgrund. Ich freu mich ja für dich, dass du dir das alles ganz entspannt aus der Ferne anschauen kannst. Aber außer „Abwarten und Tee trinken“ scheinst du ja (leider) auch kein wirkliches Konzept zu haben? Meine Mittel sind jedenfalls beschränkt; finanziell und auch was die Reichweite dessen betrifft, was ich hier seit 9 Monaten an Bedeutungslosigkeiten in den Äther furze.

  4. Bitte nicht falsch verstehen, meine Wenigkeit schätzt solche Haltungen. Es ist schwer in wenigen Sätzen etwas zu beschreiben, kommt hinzu das man nur die Texte und nicht den Menschen kennt.

    Selber habe ich mich ausreichend in die Nesseln gesetzt und meine aktuellen Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis gesammelt. Persönliche Nachteile kenne ich auch zu genüge. Mich haben Menschen die ein KZ von innen gesehen haben zurückgepfiffen. Als junger Mann und mit sehr guten Begründungen. Eine war das ohne Netzwerk das ganze kontraproduktiv ist da die Gegenseite mit einem Fingerschnippen ein abschreckendes Beispiel produziert.

    Mir scheint das viele den ernst der Lage nicht hinreichend analysiert haben. Das was zur Zeit passiert ist analog zur Endphase der Weimarer Republik. Dann passiert immer das gleiche. Die ganzen Zauberlehrlinge werden abgeräumt. Das aktuelle politische Personal kann echter Gewalt nichts entgegen setzen. Die wird kommen, da Sie das Machtgefüge auflösen und in ihrer dummen Naivität der Meinung sind Sie selbst könnten es ausfüllen.
    Unmöglich, die werden abgeräumt. Die Beispiele sind nicht Schneewittchen oder Bussi Bär sondern Bolschewiki, Brüning/Papen/Schleicher und irgendwelche Vorgänger irgendeines Cäsaren.

    Sehen Sie nicht wie alle diese ach so tollen Blogger auf Volksgemeinschaft einschwenken? Wie die „Volksseele“ kocht und die Presse das gerufte trommelt? Passen Sie auf das Sie nicht überrollt werden. Oder, wenn Sie so weitermachen wollen, sorgen Sie wenigstens für einen Plan B. Es ist ihr leben. Das schreibe ich aus Respekt vor ihrer exponierten Position, nicht aus Gründen die Sie evtl. annehmen.

    1. Also lieber durch einen selbstverordneten Maulkorb die Schweigespirale verstärken? Wie sollen jene, die anders denken, dann noch wissen, dass sie nicht alleine sind? Wen kümmert es, was andere Blogger schreiben?

      Ich bin in den Augen des Systems irrelevant. Das von mir Geschriebene ist irrelevant. Meine rechtliche und moralische Argumentation ist irrelevant. Die Art und Weise, wie dieser Staat auf mein radverkehrspolitisches Engagement reagiert, zeigt mir dies ebenfalls schon seit Jahren. Außerdem werde ich schon seit jeher vom Rest der Gesellschaft mehr oder weniger stark sozial ausgegrenzt. Ich bin in dieser Hinsicht gestählt; schmerzbefreit. Man kann mir nicht mit Liebesentzug drohen. Die Meinung der Mehrheit ist mir genauso scheißegal. Ich habe – im Vergleich zu anderen – nichts zu verlieren.

      Mein Geblogge hier ist nicht Plan A, sondern Plan F. Plan G liegt aber bereit. Ich gebe – um jetzt mal ganz heroisch zu werden – mein Leben gerne für die gute Sache. Wenn es sein muss, esse ich auch mal neben einem Polizisten einen Apfel.

      1. Ich gebe – um jetzt mal ganz heroisch zu werden – mein Leben gerne für die gute Sache. Wenn es sein muss, esse ich auch mal neben einem Polizisten einen Apfel.

        Ach, Dennis. 🙂
        Noch mehr Leute wie Dich, und ich wüßte gar nicht mehr, wohin mit mir vor lauter Glück…
        Bleib so. Bitte.

        (Ich = im Fanclub der Aufrechten)

      2. a) eigentlich nicht meine Diskussion aber hier muß ich einsteigen …..
        b) ich tu mich mit zitieren schwer daher 1. Absatz 2. etc

        1. Absatz –> NEIN aber auch nicht den Leuten die an die Maske glauben vor der Begrüßung emotional „in die Fresse schlagen“ Wie willst Du jemanden überzeugen, der an die Maske glaubt wenn er als erstes „“DEINE VIREN““ bekommt und DU IHN „tötest“ ( oftmals die Empfindung des Gegenübers ) Deshalb Maske die die Gleiche ist wie die anderen aber deutlich machen als Gegner —> DIE MASKE AUS DER GLEICHUNG NEHMEN – SIE NEUTRALISIEREN mein -> „Damit Du keine Angst hast“ – ich suche Sie immer noch in ansprechender Form die „selbstgebastelten“ halten nicht ( entweder Stift der mich „tötet“ oder die Schrift verläuft schon bei geringer Feuchtigkeit )

        2. Absatz–> Wenn Du irrelevant bist dann ist auch das hier irrelevant — somit wärst Du nutzlos – also sinnlose Umweltverschmutzung — Zwei Wege das zu beenden —— Der bessere Weg —-> RELEVANT werden – werde zur Bedrohung an Information an Überzeugung ( sprich hör auf – wie ein ungezogenes Kind auf dem Boden zu liegen und zu strampeln weil es den Lolli nicht bekommt )
        Du bist nicht alleine mit dem ausgegrenzt sein – seitdem ich im MÄRZ meine Meinung im Bekanntenkreis abliess darf ich nicht mehr zum Kaffee erscheinen …………. also perfekt gelebtes „social distancing“
        – wenn Du nichts zu verlieren hast ……… dann ist klar warum du nicht überzeugen kannst ……. denn nur, wer für etwas eintritt was Ihm wichtig ist hat das entsprechende Feuer

        3. Absatz — bis das Problem gelöst ist wirst Du bei Plan ZZZ sein ! Wenn Du in diesem Zusammenhang Dein Leben gibst wirst du entweder eine Fussnote – nicht erwähnt – oder ein geistig verweirrter – auf jedenfall erreichste mehr wenn Du aufstehst ……
        und zu den Äpfeln –> früher war es gesünder Äpfel zu essen – es bedeutete Vitamine – Entspannung und nicht STREß

        Lange war ich am Überlegen Dich zu fragen ob Du bereit wärst einige meiner Texte zu veröffentlichen – aber immer wenn ich wieder ne Mail schreiben wollte – folgte ein aus meiner Subjektiven Sicht und subjektiven Empfindung „“ein ungezogenes Kind auf dem Boden““

        Missversteh mich nicht – als ich endlich Seiten gefunden hatte die zu großen Teil meine Meinung ausdrücken war ich froh – denn selbst mit meiner ERfahrung hat das diverse Tage gedauert – und es zog mich nach 22Kg mehr auf der Waage wieder in die richtige Richtung !

        Sorry für die deutlichen Worte aber das musste raus …… ( ich denke und kämpfe an vielen stellen anders als Du – ich verdamme meinen Gegenüber erst wenn ich weiß das er ZUGANG zu allen Informationen hat ( und das hat leider nur ein kleiner Bruchteil ))

        Stefan

        1. Du – falls dir das noch nicht aufgefallen sein sollte: das hier ist kein Blog für Mitläufer, egal, ob nun 1. oder 2. Grades. Das ist auch kein Blog, der die Gehirngewaschenen wie kleine Kinder an die Hand nehmen und auf den richtigen Weg führen will. Das ist ein Blog, der den Leuten einen kalten Wassereimer überkippt. Wenn das auch nichts hilft, ist das auch nicht mein Bier. Die Art von Leuten, die du erwähnst, sind sowieso für immer verloren. Die kannst du abschreiben, die sind ein Fall für die Klappse; ein guter Psychiater kann denen die Mysophobie vielleicht irgendwann mal ausreden.

          Zur Irrelevanz: Es geht hier um die Warnung, ich würde bald in einen Lieferwagen gezerrt und in ein Lager gebracht. Das, was ich schreibe, ist in den Augen des Staates und auch – bei ca. 50 bis 200 Lesern pro Beitrag – für den Rest irrelevant. Das ist durchaus gut so. Diejenigen mit Relevanz kriegen ja ständig Knüppel zwischen die Beine geschmissen oder haben einige Verfahren an der Backe.

          Das tut mir zwar leid, dass deine Bekannten solche Arschlöcher sind – aber warum trauerst du denen dann noch nach? Sind das Leute, mit denen du verkehren willst? Wenn die es nicht einmal aushalten, dass du eine andere Meinung hast?

          Mir ist klar, dass ich das Problem nicht lösen werde. Zumindest global. Ich versuche, mich da irgendwie hindurchzuwinden. Darin habe ich in den letzten Jahren sicherlich (wertvolle) Erfahrungen gesammelt. Den Spruch mit der Hingabe meines Lebens solltest du vielleicht nicht allzu ernst nehmen; das war im Kontext zum Apfel denke ich deutlich als Sarkasmus erkennbar. Zumal ich sowieso nicht einsehe, mich für Millionen von Arschlöchern aufzuopfern. Da flüchte ich lieber nach Tansania und mach dort einen auf Selbstversorger.

          Bildung und Informationen sind überdies Hol-, und keine Bringschulden. Niemand hat – auch noch mit der Wisch-Hirnkrücke – das geringste Recht, sich darauf zu berufen, von nichts gewusst zu haben. Das habe ich auch unzählige Male in diesem Blog klargestellt. Ich habe NULL Verständnis für all jene, die dies durch ihr aktives Mitlaufen oder ihr passives Unterlassen erst ermöglichen. Sie mögen dafür bis in alle Ewigkeit in der Hölle schmoren.

          Sorry für die deutlichen Worte, aber das musste raus.

        2. @Stefan C.

          »wenn Du nichts zu verlieren hast ……… dann ist klar warum du nicht überzeugen kannst ……. denn nur, wer für etwas eintritt was Ihm wichtig ist hat das entsprechende Feuer«

          Also erstmal ist Deine Schlußfolgerung falsch: bloß weil jemand nichts zu verlieren hat, bedeutet das noch lange nicht, daß er nicht überzeugen könnte. Ganz im Gegenteil: eben weil er (in diesem Fall Dennis) nichts zu verlieren hat, kann er es sich leisten, die Wahrheit zu sagen. Kann für unser aller (!) Freiheit eintreten, ohne Angst zu haben, seinen Job zu verlieren oder daß Oma ihn nicht mehr zum Kaffeetrinken einlädt.

          Und zum zweiten tritt Dennis hier ja wohl sehr wohl für etwas ein, das ihm wichtig ist (siehe oben): unser aller Freiheit, sowie einige andere »Kleinigkeiten« wie Demokratie, Respekt, Akzeptanz, Kindergesundheit, Maskenfreiheit, etc. pp. – die Liste ist ausgesprochen lang).

          Und klar hat Dennis Feuer. Was, um alles in der Welt, liest Du aus seinen Texten wenn nicht das Feuer, das für ein positives menschliches Miteinander brennt?!
          Das brennt so heiß, daß der Lüfter Deines Rechners eigentlich im Dauerzustand sein sollte, sobald Du hier auch nur die Seite aufrufst.

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