Wolfgang Wodarg: Impfung und Schwangerschaft

In der am 27. November tagenden 29. Sitzung des Corona-Ausschusses äußerte sich Dr. Wolfgang Wodarg umfangreicher über die möglichen Nebenwirkungen der geplanten, nicht ausreichend getesteten Impfung insbesondere durch Auto-Immun-Reaktionen. In diesem Zusammenhang sprach er auch die möglichen Auswirkungen der genverändernden Impfung auf Schwangerschaften an. Ich möchte zu diesem zweiten Teil ein Transkript anbieten.

Transkript

Ja, ich habe noch was Weiteres. Das Zweite ist auch, da geht es auch um die möglichen Nebenwirkungen von Impfungen. Da geht es dadrum, dass wir ja einen Impfstoff haben, der jetzt eine gentechnische Manipulation von unseren Körperzellen erreichen soll. Und dadurch unsere Körperzellen dazu bringen soll, dass wir dann selber praktisch sowas Ähnliches herstellen, wie an den kleinen Fortsätzen der Corona-Viren, die Spikes, die wir ja alle kennen, diese kleinen Dornen, die diese runde Kugel hat. Also sowas Ähnliches soll unser Körper selber herstellen. Und deshalb werden unsere Zellen gentechnisch verändert. Und dann stellen sie diese Spike-Proteine her. Exprimieren sie, wie man so schön sagt. Und wenn sie die exprimiert haben, dann reagiert das Immunsystem, unser Immunsystem soll dann auf diese exprimierten Proteine reagieren. Und stellt dann Antikörper dagegen her. Und diese Antikörper haben wir dann. Und die sind dann gegen Spike-Proteine vom Corona-Virus, wenn alles so läuft, wie es geplant ist.

So, und jetzt haben wir also Antikörper. Und diese Antikörper haben, wenn genug da sind, dann werden sie auch neutralisieren. Dann werden sie auch alles, was so aussieht wie ein Spike-Protein erkennen und werden sich daran anhängen und werden versuchen, das festzuhalten und die Körperzellen zu alarmieren uns sagen, hier ist was, was ihr auffressen müsst. Also das ist etwas, was dann wahrscheinlich abläuft.

Und jetzt ist aber eine Beobachtung, die sehr, sehr wichtig ist und die eigentlich schon seit 2005 bekannt ist, dass diese Spike-Proteine, die kommen nicht nur bei Corona-Viren vor, sondern da gibt es auch eine, also dieses bewährte Modell oder diese bewährten Strukturen, die haben auch andere Viren, die kommen auch in anderen Viren vor wie z. B. in den humanen Retro-Viren. Und da weiß man, dass diese humanen Retro-Viren, die sind in der Entwicklungsgeschichte der Menschen unheimlich wichtig. (…)

Ja, also diese humanen Retro-Viren sind in der Entwicklungsgeschichte des Menschen unheimlich wichtig. Die haben dazu beigetragen, dass wir überhaupt, dass wir keine Eier legen, wenn ich das so sagen darf. Die Menschen kriegen ja lebende Kinder. Und legen keine Eier. Das ist ja ein toller Fortschritt, wie andere Säugetiere auch. Aber dafür braucht es einen bestimmten Stoff, der das erreicht, dass dieser Trophoblast, das heißt, die verschmolzene, die befruchtete Eizelle, dass die sich in die Gebärmutterschleimhaut einpflanzen kann, dass sie da wachsen kann. Das geschieht deshalb, da geschieht nämlich Folgendes. Da ist ein Stoff, der heißt Syncytin. Und dieses Syncytin-Stoff ist ein Protein. Und dieses Protein bewirkt, dass dieser Trophoblast, also diese befruchtete Eizelle sich in der Gebärmutter einnisten kann und eine Placenta gebildet wird. Das geschieht in den ersten Tagen der Schwangerschaft. Ungefähr zwischen dem 6. und dem 11. Tag. Und wenn dieses Syncytin nicht da ist, dann geht das nicht. Dann bildet sich keine Placenta und dann gibt es keine Schwangerschaft.

Jetzt aber, das Syncytin stammt aus Viren. Das ist mal irgendwann auf die Lebewesen, die Säugetiere sind, ist das mal übertragen worden und eingebaut worden. In die genetischen Strukturen. Das heißt, dieses Syncytin gibt es in der Natur sonst auch noch. Und eben, das gibt es auch in den Spikes von Corona-Viren. Und wenn wir jetzt Antikörper haben, die alles, was in den Spikes von Corona-Viren ankommt, wenn die das bekämpfen, dann bekämpfen sie auch möglicherweise das Syncytin.

Und das ist etwas, das heißt, wenn wir Antikörper haben gegen dieses wichtige Protein, was die Frauen brauchen und die Kinder brauchen, damit sich eine Placenta bildet, dann wird das möglicherweise zerstört dadurch. Das heißt, aus der Impfung, wenn die Antikörper gebildet werden, dann können diese Antikörper dieses wichtige Peptid können sie dann zerstören und es kann nicht zu einer Schwangerschaft kommen. Es kann sein, dass junge Frauen dann keine Kinder mehr kriegen, wenn sie geimpft sind. Dass wenn man das wissen will, muss man auch länger beobachten. Wenn man wissen will, dass das nicht passiert, wenn man das ausschließen will, dann muss man das solange beobachten, bis dass man genügend Frauen hat, die schwanger geworden sind.

Die werden übrigens ausgeschlossen bei den meisten Studien; deshalb kriegen die Frauen sogar gesagt, dass sie nicht schwanger werden dürfen bei den Studien. Das heißt, man beobachtet das überhaupt nicht. Und wenn man das beobachten würde, dann würde man das erst beobachten, nach einigen Monaten natürlich. Also was da jetzt blind, für ein Blindflug gemacht wird, dass wir einmal riskieren, dass wir schwere Zytokinstürme haben, also mehr Fälle davon. Und zum anderen, dass eine massenhafte Unfruchtbarkeit von jungen Frauen, die noch Kinder haben wollen, dadurch entstehen kann, das wird nicht ausgeschlossen.

Das ist auch nicht den Probanden gesagt worden. Die da mitmachen bei den klinischen Studien. Da gibt es eine Studie, die hat sich alle Studien, eine Meta-Studie praktisch, die hat sich alle Studien angekuckt für die klinischen Studien für die Impfstoffe. Und da hat sie sich vor allen Dingen drum gekümmert, was wurde den Frauen erzählt, welche Risiken können da auftreten? Das wurde ausgeklammert. Das heißt, hier ist auch gar kein Bewusstsein für diese Risiken geschaffen worden. Das ist ein wirklicher Blindflug. Und ich denke, dass ist unverantwortlich. Diese beiden Dinge, dass Menschen sterben können durch den Zytokinsturm nach einer Impfung, bei der nächsten Infektion, die sie dann haben, beim nächsten Virus-Kontakt. Und das Zweite, dass Frauen eben nicht mehr schwanger werden können, weil das Syncytin da zerstört wird durch die Antikörper, die nach der Impfung gebildet werden. Das sind zwei große Risiken, die unbedingt ausgeschlossen werden müssen, bevor dieser Impfstoff massenhaft verwendet wird.

Und dazu muss man sich die Studien ganz genau ankucken. Und dazu muss das Paul-Ehrlich-Institut noch eine ganze Menge an Informationen liefern. Wir werden fragen oder Journalisten werden Fragen stellen an das Paul-Ehrlich-Institut, wo diese Details dann drin sind. Das Paul-Ehrlich-Institut muss öffentlich Rechenschaft ablegen. Woran es gedacht hat, welche klinischen Studien gemacht worden sind. Was es weiß. Und wie es darauf achtet, dass solche schlimmen Dinge nicht passieren können. Das muss ganz klar ausgeschlossen sein. Das ist bisher noch nicht geschehen. Wir werden diese Fragen stellen, diese Fragen werden dann auch veröffentlicht. Und das Paul-Ehrlich-Institut das soll dann antworten.

Reiner Füllmich: Wie konkret sind diese Gefährdungen?

Die sind groß. Da gibt es genügend Studien, es gibt chinesische Studien, amerikanische, kanadische Studien, die genau diese Dinge, die ich Ihnen eben berichtet hab, viel detaillierter, viel analysiert haben. Und ich habe jetzt vielleicht 20, 30 solcher Originalstudien herangezogen, für jede der beiden möglichen Nebenwirkungen. Vielleicht habe ich 10 oder 15 Studien. Und das ist wirklich beeindruckend, die Hinweise, die es da gibt, die sind auch zum Teil schon bekannt seit 2005. Also als man sich um SARS, um die erste SARS-Infektion gekümmert hat, hat man solche Dinge schon herausgefunden und hat das für Corona-Viren dann auch verallgemeinert, hat auch diese Kreuzreaktionen zwischen den alten Corona-Viren und den SARS-Viren damals schon hergestellt. Das heißt, hier ist es, das ist ja eine T-Zellen-vermittelte Immunität, die dann stattfindet. Die T-Zellen, die sind clever, die können alles, was so aussieht wie Corona erkennen und dann praktisch eine Abwehrreaktion initiieren und anfangen, das zu bekämpfen. Denen ist es egal, ob das jetzt SARS-CoV-2 ist oder SARS-1 oder alte Corona-Viren. Die T-Zellen erkennen Corona-Viren. Und deshalb gibt es da die Kreuzreaktionen. Und das ist etwas, denke ich, da muss das Paul-Ehrlich-Institut mal ein bisschen was tun und uns erläutern, weshalb diese Impfung angeblich nicht gefährlich sein soll. Ich glaube es nicht, ich glaube, diese Impfung ist sehr gefährlich.

Reiner Füllmich: Wenn es so konkret ist, also nicht nur irgendwie vernachlässigbar, irgendwo im Hintergrund, vielleicht, möglicherweise, unter ganz, ganz seltenen Umständen. Sondern tatsächlich so konkret ist, dann muss man erneut die Frage stellen, kann es nicht sogar sein, dass es genau darum geht bei diesen Impfungen in Wahrheit? Erneut sage ich in der Gesamtschau, wenn wir sehen, dass das Virus selbst nicht gefährlicher ist, als eine normale Grippe. Wenn wir sehen, dass es keine asyptomatischen Infektionen gibt. Und wenn wir außerdem sehen, dass die PCR-Tests wie Mike Yeadon und jetzt auch der kanadische PCR-Hersteller und Arzt sagen, dass dieser PCR-Test ungeeignet ist für Feststellung von Infektionen, sondern nur zur Panikmache geeignet ist. Dann kommt das hier dazu. Wo du gerade sagst, dass es sehr konkret, aus vielen Studien, ist das ersichtlich. Dann muss man sich ernsthaft überlegen, ob das nicht vielleicht das Ziel ist?

Die Indizien sind voll. Ich geh mal davon aus, dass Menschen, die den Impfstoff verkaufen, Geld verdienen wollen. Das ist etwas, haben wir bei der Schweinegrippe, das haben wir bei diesen Maßnahmen. Dass da eine Industrie ist, die Geld verdienen will. Das ist das Eine. Aber, ich denke, diese Tatsache, dass da jetzt ein Virus, welches überhaupt nicht irgendwie außergewöhnlich krank macht, welches auch nicht zu vermehrten Todesfällen führt. Dass das benutzt wird, praktisch jetzt, und vorbereitet benutzt wird, schnell einen solchen Impfstoff als emergency vaccination, als Notmaßnahme, der Gesamtbevölkerung zu geben, das hat man ja nicht mal bei Influenza getan. Da hat man immer so gesagt, ja das wirkt ja nicht so richtig und wir wissen es nicht genau. Obwohl man da viel Erfahrung hat. Da hat man gesagt, ja, vielleicht alte Leute dann in bestimmten Situationen empfehlen wir es. Das hat sich ja auch geändert. Inzwischen sollen es auch Kinder kriegen. Also die Impfung ist, ohne dass wir irgendwelche Evidenz dafür haben, wird die jetzt breit angeboten. Sowohl die Influenza. Das ist wie so ein Ramschladen, wo man jetzt alles verkaufen kann. Die Bevölkerung hat so viel Angst, jetzt können wir denen alles andrehen. Hier fehlen ganz viele Informationen. Und hier werden die Risiken einfach verleugnet, die dadurch entstehen können.

Ich denke, dass wir hier mehrere Indizien haben, dass da also skrupellose Geschäftemacherei, na gut, das wäre auch etwas, was wir kennen. Aber wenn hier jetzt so ein großes Risiko ausgeblendet wird, dass Menschen unfruchtbar werden können, dass das als Mittel zur Bevölkerungsreduktion zum Beispiel eingesetzt werden kann, dass solche Dinge; das muss man ausschließen. Ich sage nicht, dass das einer macht. Aber das muss ausgeschlossen werden. Wir haben das erlebt, dass ganze Minderheiten sterilisiert worden sind, das ist noch nicht so lange her, das ist 80 Jahre her. Und wir haben gesehen, dass es solche politischen Wahnideen gibt. Und das ist natürlich heute mit solchen Methoden ist das jederzeit machbar. Ich sage nicht, dass das einer will. Ich sage nur, das muss ausgeschlossen werden. Dieses Risiko können wir nicht eingehen.

Das sind junge, gesunde Menschen. Die haben ihr Leben vor sich, die wollen Kinder haben. Die können wir diesem Risiko nicht aussetzen. Da können noch so viele Volksverpetzer sagen, das sei jetzt alles irgendwelche, das sei alles unwissenschaftlich. Die sollen sich mal die Arbeiten ankucken. Und zwar im Detail. Und nicht irgendjemand fragen, der in der Maschine mit drinsteckt, der das auch mitbetreibt. Ich finde, das ist eine, hier ist wirklich eine gewisse Angst vor solchen Entwicklungen ist berechtigt. Nicht die Angst vor Corona-Viren. Aber die Angst vor dem, was mit der Impfung auf uns zukommen kann; die ist berechtigt.

29 Gedanken zu „Wolfgang Wodarg: Impfung und Schwangerschaft“

  1. Ich hebe mal folgenden Gedanken auf’s Tablett – der vor ein paar Tagen schon mal geäußert wurde (Toshiro am 30. November 2020 um 22:35 Uhr):
    „Besonders unlogisch finde ich jedoch am Ende die Argumentation, man müsse das Coronavirus nicht fürchten, die Impfung aber schon. Selbst wenn man Wodargs Worten Glauben schenkt, dass Antikörper gegen die Spike-Proteine des Coronavirus zu Unfruchtbarkeit führen können, dann kann eine Coronainfektion genauso unfruchtbar machen, denn durch die bildet der Körper ja auch diese Antikörper.“

    Da fehlt noch eine Auf- bzw. Erklärung.

      1. Wenn ich mich recht entsinne, wurde YT inzwischen mehrfach gerichtlich dazu verdonnert, gelöschte bzw. gesperrte Videos wieder freizugeben. Es ist immer noch die Plattform mit der größten Reichweite. Wirklich brauchbare Alternativen sind mir auch keine bekannt. Auf die Idee, eigene Webseiten und -server einzurichten, ist bislang auch kaum einer gekommen.

  2. Danke für das Transkript und den damit verbundenen, vermutlich großen Zeiteinsatz.

    Es geht weder bei „Corona“ noch bei der Impfung um gesundheitliche Aspekte – das alles ist nur vorgeschoben, um dem Bürger eine Art „Grund“ präsentieren zu können. Ich werde einen Teufel tun, um das zu schreiben, was ich selbst (noch) nicht genau weiß – das Wort mit dem T kommt jedoch schon in die Nähe. Der Aufwand und die wahnsinnige Geld- und Wertevernichtung, wo getrieben wird, sollte einem jedoch selbst die Gedankenwelt öffnen, welch große Sache dort vorangetrieben wird. Da wird etwas kommen, was noch nie da war, und alle „normalen Ideen“, was das sein könnte, werden sich in Luft auflösen, wenn zu sehen ist, was da geboren worden ist. Dann gnade uns allen Gott. Es ist nur wichtig zu wissen, dass es weder um Impfung noch um „Corona“ geht. „Corona“ in Anführungszeichen, weil dieses Virus schon jahrzehntelang bekannt ist und vermutlich schon jahrtausendelang existiert – lediglich der Name wurde im Jahr 2019 herausgekehrt und seitdem politisch instrumentalisiert. Raider heißt jetzt Twixt ….

  3. Die künstlich erzeugte „Pandemie“ produziert eine verlorene Generation, die dank mangelnder Bildung noch viel leichter zu lenken ist. Gender & Co tun das Übrige, um Millionen sabbernde, bettnässende Vollidioten zu züchten, die ausschließlich konsumieren und daneben natürlich auch noch Apps installieren können. Wenn die alten Jahrgänge weggestorben sind, wird niemand mehr da sein, der an einem solchen Leben irgendwas falsches sehen könnte. Sie kennen es ja nicht anders.

    Amazon, Tesla & Co haben die Kontrolle über fast alle Länder der Welt übernommen. Die Rentenkassen sehen sie als Jagdgebiet, die eingezahlten Beiträge als Wildbrett und wer zuerst kommt, hat den dicksten Braten in seiner Pfanne. Und die Rentner, für die dieses Geld mal gedacht war? Tja, die werden gerade totgespritzt.

    Soweit in einem Detail. Weitere Details gibt es. Im Allgemeinen jedoch dürfte es so sein, dass überhaupt nicht geimpft wird. Die Impfung ist nur Makulatur. Ein paar Bevölkerungsgruppen (wie die Rentner) werden weggespritzt, und der Rest im Glauben gelassen, dort in den Impfzentren würde sich was tun. Bin geradee da gewesen. Nicht mal gefunden habe ich das „Zentrum“ auf Anhieb. Gut, es ist noch zu, aber Null Beschilderung finde ich schon arg wenig.

    Meiner Ansicht nach geht es nicht um die Impfung, sondern der „Lockdown“ steht im Fordergrund. diesen muss man rechtfertigen, koste es was es wolle. Im Rauch dieser Nebelkerzen verteilen Amazon, Tesla & Co die durch den „Lockdown“freiwerdenen Güter, also die Insolvenzmasse aus Einzelhandel, Mittelstand und sogar der Großkonzerne (VW, Benz & Co).

    Man wird in den kommenden Wochen sehen, ob die Impfungen mehr als nur eine Szene des Theaterstücks sind. Es fängt ja schon damit an, dass es angeblich nicht genügend Serum gibt. Nicht mal Impfwillige kann die Presse benennen. Bestimmte Zentren bleiben leer. Eins in Berlin wurde sogar wieder geschlossen. Dort sollten sich die Pflegeberufe impfen lassen, kam aber wohl keiner.

    Berliner Konzept, dick gesäht und dünn aufgegangen? Wie bei den C-Apps. Oder hat das am Ende gar Struktur, und ein Erfolg ist gar nicht geplant? Denn eins funktioniert in all dem Nebelschleier herausragend perfekt: Der Lockdown mit seiner zig-tausendfachen Pleitewelle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch das Absenden des Kommentars werden Ihr gewählter Name, Ihre Email-Adresse sowie der von Ihnen verfasste Text gespeichert. Kommentare, die unter Angabe einer Fake-e-mail-Adresse angegeben werden, werden zukünftig gelöscht. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung. Sie können ihren Text per html-Tags formatieren.

Bei Problemen mit dem Captcha bitte den Text in die Zwischenablage kopieren und die Seite mit StrG + F5 neu laden.

÷ 1 = 5