Der Teufelstisch im Abendlicht

Heute habe ich im Rahmen einer MTB-Runde dem Teufelstisch bei Hinterweidenthal nach längerer Zeit mal wieder einen Besuch abgestattet. Fotografisch immer wieder ein lohnenswertes Ziel. Aber da es hier in der Pfalz inzwischen mehrere Quasi-professionelle Natur- und Landschaftsfotografen mit Ausrüstung im Wert von mehreren Tausend Euro gibt, kann ein mittelmäßiger Knipser wie ich mit seiner veralteten Canon EOS 550D und einem defektem, total zugestaubten Objektiv da nicht mal annähernd gegen anstinken. Jedenfalls hatte ich Glück, dass der heute Vormittag wieder im südlichen Pfälzerwald herumwabernde Nebel sich im Tagesverlauf aufgelöst hatte und die sehr tief stehende Novembersonne kurz vor ihrem Untergang auch die Unterseite der „Tischplatte“ noch ein wenig mit ihrem warmen Licht angestrahlt hatte. Zwei lästige, eine Weile im Bild herumstehende Ehepaare hatten sich zum Glück noch rechtzeitig aus dem Staub gemacht.

6 Gedanken zu „Der Teufelstisch im Abendlicht“

    1. Das war glaube ich noch vor meiner Zeit. Habe mal irgendwo gelesen, dass irgendein Statiker berechnet hatte, dass der eigentlich gar nicht (mehr) stehen dürfte. 😉

        1. Aha, ganz früher gab es aber meine ich noch eine.

          Man darf sich nicht nur drunterstellen, sondern sogar raufklettern; wenn man es kann.

  1. Cooles Bild, und das Material ist meistens nicht das Begrenzende, auch auf dem Rad! Lass die Hipster mit den Zipp 808 einfach am Berg stehen und gut ist.
    An der Stelle meinen herzlichen Dank an dein Engagement, neben Reitschuster und aa bist du seit Wochen mein täglich Brot. Ich habe leider (zu) lange gebraucht, die MSM vollständig zu durchschauen. An das „neuartige“ Schnupfenvirus indes habe ich keine Sekunde geglaubt. Leider lebe ich (noch) im Corona-Hauptbundesland BY, es fehlt nur noch der Schnauzer zum kompletten deja vué. So Long, genieß die Sonne, wir hängen sinnbildlich im trüben Nebel fest.

    1. Hallo Manfred,

      mein Beileid. Mir geht es hier in RLP aber auch nicht viel besser. Frau Dreyer wird bestimmt bald auch noch ein kleines Schnauzbärtchen wachsen.

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