Coronoia: Das Miniwahr zu Maulkörben

Ehrlich; ich ertrage diese strunzdumme, obrigkeitshörige, rückgratlose, feige, untertänige, unsolidarische, uncouragierte Masse an Vollidioten nicht mehr. Wenn ich demnächst durch die Lande radeln werde, werden die gesichtsmumifizierten Lemminge sich vor den Supermärkten, Apotheken, Geschäften und Tankstellen in der Kälte den Arsch abfrieren. Was tut man nicht alles für die Volksgesundheit! Diese Leute tun alles, sei es noch so hirnrissig. Und sie schämen sich nicht einmal dafür. Im Gegenteil, hassen sie lieber uns; diejenigen, die seit März darauf hinweisen, dass dieser ganze Irrsinn eine gigantische Lüge ist. Diesen leichtgläubigen Schwachmaten wird noch nicht einmal die neueste Tat des Ministeriums für Wahrheit auffallen.

Denn der fleißige Winston Smith hat eine hier bereits vor Monaten dokumentierte Auskunft des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte „angepasst“. Früher hieß es auf der Internetseite des BfArM zur „Schutzwirkung“ von Gesichtswindeln, vor allem  in Form selbstgehäkelter Stofflappen („DIY-Maske; Behelfs-Mund-Nasen-Maske; Community-Maske“):

Sie dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden.

Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.

Nun heißt es:

designabhängig bieten die Masken Schutz vor Tröpfchen, durch das Tragen können Geschwindigkeit des Atemstroms oder Speichel-/Schleim-Tröpfchenauswurfs reduziert und beim Einatmen Tröpfchen abgefangen werden

Im Wesentlichen steht da nichts anderes als vorher. Diese Schülern teils 10 Stunden lang zwangsverordneten Lappen sollen nun einmal nicht vor der feuchten Aussprache anderer, sondern vor Viren schützen. Und das tun sie nicht, taten sie noch nie; andernfalls wären „die Zahlen“ doch wohl nicht so hoch, wie sie es derzeit sind?

Aber auch dies wird die Masse an hirnamputierten Trotteln, die seit nunmehr 7 Monaten mit einem gänzlich wirkungslosen Maulkorb durch die Gegend rennen und auch noch jeden angehen, der sich diesem absurden Ganzjahreskarneval verweigert, auch nicht mehr interessieren. Ich hoffe, dass diese unterwürfigen Kriecher demnächst in Massen vor den Supermärkten erfrieren werden.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die kritischen Medien endlich damit aufhören sollten, diesen widerlichen Neusprech nachzuplappern. Das sind keine „Masken“, „Mund-Nasen-Bedeckungen“ oder – noch schlimmer – „Mund-Nasen-Schutze“. Das sind Maulkörbe. Gesslerhüte. Textile Werkzeuge psychologischer, die Bevölkerung zersetzender Kriegsführung.

Sprache bestimmt das Denken.


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7 Gedanken zu „Coronoia: Das Miniwahr zu Maulkörben“

  1. Ja. Elende Dreckslappen, auf jeden Fall. Und ich will die Hörigkeit nicht verharmlosen.

    Aber ist es bei Euch da unten wirklich (immer noch) so schlimm?
    Hier hört man nicht mehr viel an nackte-Gesicht-Kritik, ich glaube, die sind alle genervt. Also, auch die Corona-Gläubigen.

    Kürzlich bin ich ohne Maske bis in den obersten Stock eines Amtes marschiert, dort wurde mir von einer Frau sogar noch freundlich die Tür aufgehalten, und erst als ich um Auskunft bat, weil das Zimmer, in das ich wollte, nicht besetzt war, fing die Fragerei an: »Wo ist Ihre Maske? Wer hat Sie reingelassen? Wir haben keinen Publikumsverkehr, und Sie brauchen einen Termin.«

    (Den brauchte ich dann nicht. Wir trafen uns nach einer halben Minute in dem – ganz wunderbar luftigen, also nicht so vermieften – vorgelagerten Wartebereich, nach drei weiteren Minuten war der bürokratische Käse gegessen, und drei Tage später hatte ich einen positiven Antwortbrief im Kasten. Geht doch.)

    1. Aber natürlich gibt es auch die andere Seite. Und weil die hier und heute so… paradox war, erzähle ich Euch mal die Geschichte:

      Ich wollte als Weihnachtsgeschenk ein Buch bestellen. Und um nicht zweimal in den Laden zu müssen, rief ich an. Am Telefon sagte ich dann, als es um’s Abholen ging (eigentlich nur pro forma): »Ich darf keine Maske tragen. Ist das ein Problem?« — »Ja, also, da müssen Sie warten, bis der Laden leer ist.«
      — Echt jetzt? dachte ich. Aber irgendwie muß man das Buch ja bekommen, und wenn ich’s beim Verlag direkt bestelle, kostet es noch Versandkosten, und ich bin nicht reich.

      Ich also hin, und ich durfte sogar reinkommen, obwohl noch eine Kundin vor mir dort war. Hinter der Plexiglasscheibe eine unbemaskte Buchhändlerin, die mich nach der Maske fragte. Ich so: »Darf ich nicht« (meine Standardantwort). Die ihre lautete: »Ja, wenn Sie dann vielleicht ein bißchen Abstand halten könnten?« — Bin ich dann halt zu den Kinderbüchern rüber.

      Von hinten kam der unbemaskte Buchhändler, mit dem ich zuvor telefoniert hatte. Der brachte mir dann das Buch (jetzt hatte er auf einmal ein hochgezogenes Halstuch im Gesicht), und als die andere Kundin weg war, durfte ich auch an den Tresen. Also, ich bin dann einfach da hingegangen, vorher wollte er mich mitten im Laden abfertigen…
      Und dann hat er mein Geld genommen und mir die Quittung gegeben, als hätte ich die Pest und die Cholera, mindestens — ach nee, falsch: als hätte ich Covid-19. Im Endstadium.

      Das Buch übrigens, das ich nicht extra bestellen mußte, weil es im Schaufenster auslag, war dieses hier:
      »Paul Schreyer. Chronik einer angekündigten Krise.«

      1. In Zukunft wirst du „unreine“ Seuchenverbreiterin ohne „Impfausweis“ gar nicht mehr in die Buchhandlung kommen. Oder den Supermarkt. Oder die Behörde. Oder die Kneipe. Oder das Stadion. Oder den Flieger. Oder den Bus. Oder das Krankenhaus. Oder die Arztpraxis. Oder die Fußgängerzone. Oder oder oder.

        Der Maulkorb ist der Platzhalter.

  2. Hier sieht es ein wenig anders aus …… ( als von Helene beschrieben )
    früher konntest du gerade zu Endzeiten schnell mal in den Laden huschen und hast wenig zu hören bekommen – nachdem das Ordnungsamt verstöße hart bestraft und eben auch Geschäftsleute „zur Verantwortung“ zieht – kommste ohne Windel im Gesicht nicht mehr an was zu essen ( Security am Eingang (Supermarkt) – und auch bei fast jedem öffentlichen Gebäude )
    Also rückrat oder essen ………. Mein fetter Bauch hat gesiegt ! ( Zwei Bußgeld Androhungen die ich beide nicht hätte bezahlen können sind genug – da helfen auch keine Anwälte, die ohne Anwaltlichenvorschuss nichtmal anfangen wollen)
    Daher ja meine Einstellung – ich trage Sie nur “ Damit DU keine Angst vor mir hast “
    Ein großteil der Kassierer und Mitarbeiter der Supermärkte ist nicht nur angepestet sondern echt angenervt, gerade, wenn Sie ‚wie ja nun gefordert‘ selber ständig Maske tragen müssen und von den Hysterikern jedes mal drauf hingewiesen werden wenn die Maske verrutscht – Von toten aus den eigenen Reihen hatten die Kassierer mit denen ich ins Gespräch kam auch nichts zu berichten

    Und es macht auch irgendwie keinen Sinn eine Maßnahme zu torpedieren, von der man weiss das Sie nicht funktioniert – ( ich weiss falsch und richtig gleichermaßen ) – denn selbst wenn alle in D vier Wochen eine Maske tragen würden – blieben positive ‚PCR-Tests‘ (mindestens bei ca. 1%) – aber die Erkenntnis das die Masken nicht helfen reift irgendwie nicht richtig …….

    aber es gibt auch kleine Lichtblicke – immer mehr Menschen nehmen nach einem Gespräch gerne einen Handzettel mit erlesenen Links mit !!

  3. „Diese Leute tun alles, sei es noch so hirnrissig.“

    Es ist echt traurig, die würden sich auch den Finger in den Arsch stecken, wenn der Spahn verkündet, daß dies helfe gegen Corona.
    Oder sind die Umfragewerte manipuliert und die 35% bei Wählerbefragung für die CDU sind erstunken und erlogen. Wie könnte man ein repräsentatives Stimmungsbild zu den elementaren Fragen einholen? Online oder in der Fußgängerzone oder…?
    Ich bin unsicher, da ich im engeren Bekanntenkreis sowohl Befürworter als auch Ablehner der Coronamaßnahmen habe.

    1. Oder sind die Umfragewerte manipuliert und die 35% bei Wählerbefragung für die CDU sind erstunken und erlogen.

      Warum sollte ich an den Umfragen etwas ändern? Selbst (oder eher gerade) wenn die Grundrechte-Verteidiger nicht mehr wählen gehen, bleiben die Anteile im Wesentlichen gleich; wie sich die Stimmen der CED (Corona-Einheitspartei Deutschlands) verteilen, ist doch eh egal. Denn es gibt auf Bundes- und Landesebene gegenwärtig leider keine Partei, die sich für die sofortige Beendigung dieser Corona-Scheiße einsetzen würde. Der Dank dafür gebührt auch den Idioten und U-Booten, die auch wegen persönlicher Eitelkeiten Widerstand2020 haben absaufen lassen. Und dass wir sehr wenige sind, hat das klägliche Scheitern von Ballweg bei der OB-Wahl in Stuttgart gezeigt. Die große Mehrheit will das so – und nicht anders.

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