4 Gedanken zu „Coronoia: Berlin, 18.11.20, 12:33 Uhr“

  1. Dann müssen wir sie halt wiederbeleben.

    Dafür müssen wir ihr zuerst mal das Hemd öffnen und auf die nackte Brust schauen. Das wird lustig…
    Und jetzt schauen, ja da, dort, müßte das Herz sein.
    Ja wo isses denn? Ah, hier, wo Souverän eintätowiert steht. Hab’s gefunden.
    🙂

    1. Ich befürchte, diese Herzmassage wird etwas länger dauern.

      Da stehen so blöde Gaffer im Weg: eine fette Frau mit runtergezogenen Mundwinkeln, ein Bubi mit Mäusezähnen und Glubschaugen und so ein wirrer Typ mit Tolle. Und das sind nur die in der ersten Reihe.
      Gute Wiederbelebung braucht Ruhe und sympatische Gesichter, in die die wiedererwachende Demokratie blicken sollte…

      HEY! KANN MAL JEMAND DIESE LACKAFFEN HIER ENTFERNEN? DIE STÖREN UNGEMEIN.
      DANKE!

      1. So; ich war jetzt 71 km mit dem Rennrad unterwegs. Das hat nicht gereicht, um mich abzureagieren.

        Lasst sie sterben; diese Masse an Vollidioten hat nichts anderes verdient, als in einer Diktatur zu leben, die selbst Huxley und Orwell sich in ihren finstersten Träumen nicht hätten vorstellen können. Ich werde mich so früh es geht aus diesem Land voller geisteskranker Hirnamputierter verabschieden; ich weiß nur noch nicht, wohin. Und ich denke, dass ich da nicht der Einzige bin. Was ich auch nicht tun werde, ist mich für genau diese diesen Hygienefaschismus und die eigene Entrechtung bejubelnden Amöben noch in irgendeiner Weise einzusetzen. Sollen sie und ihre Kinder am Impfstoff verrecken, pleite gehen, arbeitslos werden, ihr gesamtes Eigentum verlieren – es ist mir egal. Sollen sie selber ausbaden; wer nicht hören will, muss fühlen.

        Deutschland ist am 18.11.2020 für mich gestorben.

      2. Also ich versuche das jetzt mal mit einer Ampulle Art. 20(4).
        Das müßte gegen diesen §28a, der den Herzstillstand ausgelöst hat, eigentlich helfen.
        Oder besser zwei Ampullen, vielleicht?

        (Wie immer bei Erster Hilfe: kein Schwein da, um mit anzupacken…)

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