Coronoia: Selbstzensur

Gestern redete ich mich etwas in Rage. Ich besuchte – wohl das letzte Mal im Jahr 2020 – den Schöntalweiher. Ein paar Stunden Auszeit nehmen von der Sichtung unzähliger Videos und Artikel zum Thema Corona. Ken Jebsen hatte es ja vor seinem längeren Urlaub „offline ist das neue bio“ genannt. Bevor ich nach Hause fuhr, unterhielt ich mich nochmal mit einem älteren Bekannten über die ganze Corona-Scheiße. Und ich wurde dabei richtig emotional und laut. Weil ich diese unpolitische, scheinsolidarische Masse an stillen, mitlaufenden Idioten nicht mehr ertrage. Eine Masse von Schafen, die zu allem ihr Maul hält, wenn es sie nicht unmittelbar selbst betrifft. Wobei, selbst das stimmt in diesen Zeiten ja nicht mehr; die Regierung könnte die Tötung des eigenen Nachwuchses oder einen Massenselbstmord befehlen – und ich bin mir sicher, dass die Mehrheit dieser Anweisung unkritisch folge leisten würde. Als ich so einen jüngeren Vollidioten sah, der mit der Deppenmaulwindel aufs Klo ging, musste ich losfahren – sonst wäre ich geplatzt. Was werden die Leute auf der Wiese wohl über mich gedacht haben? Genau!

Lohnarbeit = Sklaverei 2.0

Die Menschen sind und waren niemals frei. Sie waren abhängig, schon immer und ewig. Diese selbstbetrügerische, eine gewisse Form von Hybris beinhaltende Illusion begann bei jedem spätestens mit dem Auszug aus dem Elternhaus. Was war man doch jetzt selbständig. Frei. Unabhängig. Ähm, nö – das war man nicht. Man hatte nur die Abhängigkeit gewechselt; wo früher die Eltern das Überleben sicherten, waren es nun der Chef bzw. der Vermieter. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass man sich nun aufgrund der Überweisung eines monatlichen Gehalts bzw. Lohns einreden könne, dies sei selbst „erarbeitet“ bzw. „verdient“.

Niemand von uns ist und war jemals frei. Jeder, der nicht von seinem Kapital (vor allem in Form von Grundbesitz, Immobilien, Geldvermögen, Anteilen an Kapitalgesellschaften etc.) leben kann, ist und bleibt ein Sklave. Man hat es einfach nur einigermaßen schön verpackt. Das gilt gerade auch für diejenigen, die sich für wertvoller als der Durchschnitt halten, weil sie über gewisse Fähigkeiten verfügen, die für das Kapital einen höheren Wert hätten. Sie auf dem „Arbeitsmarkt“ gefragt seien und sich ihren „Arbeitgeber“ aussuchen könnten. Moment. Wieso heißt der „Arbeitgeber“ eigentlich „Arbeitgeber“? Wer gibt hier eigentlich wem seine Arbeit? Und wer nimmt sie? Wer enteignet hier eigentlich wen um wessen Arbeitsleistung?

Als ich vor einer Weile über die bequeme Unmündigkeit schrieb, hatte ich dieses Thema nur angerissen. Sehr viele Menschen halten den Mund, sobald sie ökonomisch abhängig sind. Ich bin in einer Familie groß geworden, in der Untertänigkeit als eine Tugend galt. Man verzichtete auf so ziemlich alle Rechte, die man als (unterprivilegierter) Lohnabhängiger gehabt hätte – einfach nur, um sich gegenüber der Obrigkeit beliebt zu machen. Das musste nicht nur der Chef sein; das galt auch im Kleinen; unter Freunden und Bekannten. Zu möglichst nichts von Bedeutung sollte man seine Meinung sagen; speziell nicht gegenüber Menschen mit politischer oder ökonomischer Macht. Mein familiäres Umfeld war niemals stolz auf mich, dass ich „anders“ war; dass ich eben kein braver Durchschnittsbürger wurde, der zu allem Ja und Amen sagt. Im Gegenteil.

Menschen, die existenziell und finanziell von einem Unternehmen oder einer staatlichen Institution abhängig sind, beteiligen sich in den extremeren Fällen letztlich auch an Straftaten. Selbst wenn sie Beamte und zur Remonstration verpflichtet sind. Das konnte man in Berlin und zuletzt München wieder mehr als deutlich erkennen. Wenn also selbst Menschen, die einen Eid auf das Grundgesetz geleistet und mit dem Beamtenstatus auch arbeitsrechtlich besonders geschützt sind, blind Befehle befolgen, selbst wenn sie dem eigenen Gewissen oder der eigenen politischen Ansicht zuwiderlaufen – was sagt so etwas über die „Freiheit“ aus, in der wir hier angeblich leben? Wie kann man sich da selbst noch jeden Morgen im Spiegel betrachten?

Und warum haben selbst viele kritische Menschen oder sogar Demonstranten vor Ort dafür Verständnis? Wie – im wahrsten Sinne des Wortes – verrückt ist eigentlich eine Welt, in der man Verständnis für Beamte aufbringt, die klar rechts- und grundgesetzwidrig, willkürlich und gewaltsam gegen die eigene, friedliche Bevölkerung vorgehen? Ist ja schließlich deren Job? Nein, verdammt nochmal; Polizeibeamter zu sein ist nicht einfach „nur“ ein Beruf! Woher kommt diese Ehrfürchtigkeit, letzten Endes für alles Verständnis zu äußern und letztlich auch klar rechtswidriges Handeln gegen einen selbst zu legitimisieren, wenn es im Zusammenhang mit irgendeiner Art ökonomischer Abhängigkeitsverhältnisse steht? Warum hat man gerade in Deutschland immer noch so ein hohes Maß von Verständnis für die Ausrede „Aber ich habe doch nur Befehle befolgt“?

Edeka-Beamte

Uns fällt es doch auch auf, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Vita derjeniger, die sich wagen, eine vom Mainstream abweichende Meinung zu vertreten und jenen, die sich weiterhin nicht aus der Deckung trauen. Nicht wenige sind bereits emeritiert oder stehen am Ende ihrer Karriere. Damals während meiner Zeit an der Beamten-FH bzw. im Finanzamt waren es auffälligerweise auch meist nur einige wenige „Edeka-Beamte“, die sich wagten, eine dem Dienstherren ggf. nicht schmeckende, eigene Meinung zu vertreten. Edeka bedeutet Ende der Karriere. Wie repressiv dieser angeblich auf einem freiheitlich-demokratischen Staat aufbauende Apparat mit seinen Beamten, vor allem auch jenen „Staatsbürgern in Uniform“ umgeht, haben die Fälle Kohn, Bayerlein, Fritsch und Hilz ja mehr als deutlich gezeigt. Wer es sich als (aktiver) Beamter wagt, im Sinne seines Diensteides Schaden von seinen Mitbürgern abzuwenden, wird nicht nur vom Dienstherren gemaßregelt, sondern auch von den Kollegen gemieden. Ja, was sagt es über ein Gemeinwesen aus, wenn es eigentlich überhaupt eines besonderen „Mutes“ bedarf, auch als Beamter an Demonstrationen gegen die Aushebelung elementarer Grundrechte teilzunehmen und seine eigene Meinung zu sagen?

Wie oft höre und lese ich in den letzten Wochen von kritischen Menschen innerhalb dieses kranken Systems, die sich trotz all der mutigen Menschen, die vorausgehen, Gesicht zeigen und sich von den Medien in der Öffentlichkeit dafür diffamieren lassen, weiterhin nicht trauen, eben jenen Schritt zu tun? Weil sie letzten Endes eben persönliche und vor allem eben damit verbunden auch ökonomische Einbußen und Nachteile befürchten. Auch hier: Was hat das noch mit Freiheit (nicht nur der eigenen Meinung, sondern generell) zu tun? Ist euch – sorry – Feiglingen nicht klar, dass es irgendwann zu spät sein wird; dass auch ihr euch dem ökonomischen Tsunami, der sich sehr bald auch in gewaltigen Bankenpleiten und einer „Währungsreform“ widerspiegeln wird, nicht entziehen werden könnt?

Anekdoten

Ich hatte mich vor einigen Jahren mit einer Berufsschulfreundin ordentlich verkracht; über 10 Jahre lang hatte ich mittels unzähliger e-mails versucht, diese Frau wenigstens ein wenig zu politisieren. Ich hätte dabei nie von ihr erwartet, dieses System gleich in Gänze infrage zu stellen. Aber ich erreichte nicht einmal ein Minimum. Selbst der irre Corona-Wahnsinn – den sie selbst kritisch sah – führte nicht dazu, dass sie endlich ihren Mund aufmachen und in irgendeiner Weise aktiv werden würde. Ja, nicht einmal die Vorstellung, ihre kleine Tochter könne mit irgendeiner giftigen Scheiße zwangsgeimpft werden, führte zu irgendeinem Anzeichen von rebellischem Verhalten. Nichts. Diese Frau ist offenbar schon seit vielen Jahren innerlich tot; ein Konformismuszombie, der gänzlich befreit von so etwas wie einem „eigenen Willen“ wie ein enthauptetes Huhn durchs Leben torkelt. Sie schrieb selbst, dass sie sich hinter einem Wall aus Ignoranz versteckt; wie ein kleines Kind verschließt sie die Augen; in der Hoffnung, dass das Monster sie dann auch nicht sieht.

Und dann war da noch einer meiner wenigen kapitalismuskritischen Bekannten, der von anderen stets im tiefsten Brustton der Überzeugung forderte, „das System zu überwinden“. Keine halben Sachen waren erlaubt; alles unterhalb der totalen, alles umwälzenden, globalen antikapitalistischen Weltrevolution sei sozialdemokratischer Verrat; das galt natürlich auch für die (bis zu Corona) in meinen Augen noch wählbare Linke. Tja, nun ist er in ein klassisches Lohnarbeitsverhältnis „eingebunden“ und auch persönlich in der beschissenen Situation, diese faschistoiden „Maßnahmen“ gegenüber Kindern durchzusetzen. Hat ihn das dazu gebracht, zu sagen: „Bis hierhin und nicht weiter, sucht euch einen anderen, der die Kinder dazu zwingt, einen Maulkorb zu tragen“? Kurze Antwort: Nein. Die Sicherheit des monatlichen Einkommens, um die eigene, kleine Familie zu versorgen, war dann doch wichtiger. Ich will das nicht verurteilen – aber auch so ein Fall zeigt, wie unfrei wir alle im Endeffekt sind. So wird das aber letzten Endes auch definitiv nix mit der „Überwindung des Kapitalismus“!

Kompromisslosigkeit?

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, nicht mit schlechten. George Bernard Shaw.
Letztens warf mir jemand per e-mail meine „Kompromisslosigkeit“ vor. Ich würde mir damit viele Wege verbauen. Nein, nicht ich verbaue mir damit Wege. Dieses kranke System verbaut (nicht nur) mir viele Wege. Und dieses System ist nur deshalb so krank, weil alle brav mitspielen. Meine Kompromisslosigkeit kostet mich sehr viel. Aber ich persönlich kann mir später nicht vorwerfen, ich hätte mich diesem kranken System nicht so gut es ging widersetzt. Auch wenn es mich eine Familie, Freundschaften, Karriere, Geld und Freiheit gekostet hat.

Wenn wir uns einfach alle dazu entschließen würden, bei diesem ganzen Wahnsinn nicht mehr mitzumachen, dann wäre es morgen vorbei.

Aber die Proles, wenn sie sich nur ihrer Macht bewußt werden könnten, hätten es gar nicht nötig, eine Verschwörung anzuzetteln. Sie brauchten nur aufzustehen und sich zu schütteln, wie ein Pferd, das die Fliegen abschüttelt. Wenn sie wollten, konnten sie die Partei morgen in Stücke schlagen. Sicherlich mußte ihnen früher oder später der Gedanke dazu kommen!

George Orwell, 1984.

Aber dazu fehlt vielen immer noch der Mut. Klar, auf was für einer Basis sollte gerade in einer komplett entsolidarisierten Welt so ein Klassenbewusstsein überhaupt gründen?

Siehe hierzu auch

  • Diskurs (2) | Pestarzt.
  • Die Pandemie endet 2022. Sagt Bill Gates. Und er muss es wissen. | StrickerTV.

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  • Noel Gallagher says he refuses to wear a ‚pointless‘ mask despite UK laws | The Guardian.
  • Sicher ist sicher! Macht uns die Angst vor Corona langsam verrückt? (Raphael Bonelli).
  • CALL THE POLICE! Someone is Breaking the Rule of Six! | Carl Vernon.
  • BBC: “Report Your Neighbour” 👀 | Carl Vernon.
  • “Hunting Exempt From Rule of Six” 😡 Rules For Thee… | Carl Vernon.
  • Die abgerichteten Bürger | Rubikon.
  • Das Corona-Kartenhaus | Bertram Burian | Rubikon.
  • Der Corona-Knast | Harald Wiesendanger | Rubikon.
  • Die neuen Aussätzigen | Frank Neppe | Rubikon.
  • Wikipedia Propaganda einfach erklärt! Interview mit Markus Fiedler aus Wikihausen | Dave Brych.
  • Querdenken-Anwalt Markus Haintz: Fundamentale Rechte müssen nicht immer erst eingeklagt werden | Epoch Times.
  • Michel Bronner im Gespräch | StrickerTV.
  • Chinafurz statt Taskfurz: Die Rettung kommt aus dem Thurgau und heisst Echinaforce. Sagt BLICK. | StrickerTV.

3 Gedanken zu „Coronoia: Selbstzensur“

  1. Wobei, selbst das stimmt in diesen Zeiten ja nicht mehr; die Regierung könnte die Tötung des eigenen Nachwuchses oder einen Massenselbstmord befehlen – und ich bin mir sicher, dass die Mehrheit dieser Anweisung unkritisch folge leisten würde.

    Ich habe kürzlich schon mal in eine ähnliche Richtung gedacht. Mich erinnert das, was momentan in unserem Land passiert, dieses unhinterfragende Unterordnen, sehr an das, was ich mal über die Zeit unter Mao, nämlich die sogenannte »Kulturrevolution«, gelesen habe: als Kinder ihre Eltern und Schüler ihre Lehrkräfte denunziert und damit unweigerlich dem Tod überantwortet haben. Man hat so allzusehr das Gefühl, daß auch hier bei uns nicht mehr viel fehlt, bis es dazu kommt.

    Und davor graut mir ganz gewaltig.

    1. Im Grunde schauen die meisten ja taten- und kritiklos dabei zu, wie ihre eigenen Kinder tagtäglich seelisch und körperlich misshandelt und zu msyophoben Hardcore-Hypochondern umerzogen werden. Ja, manch einem/r geht dieser Wahn noch nicht weit genug; ich will gar nicht wissen, was bei besonders paranoiden Leuten daheim so alles abgeht. 🙁

      Ein Film, an den ich in der letzten Zeit auch immer wieder denken muss, ist Equilibrium (mit einem jungen Christian Bale). In dieser Dystopie werden menschliche Emotionen mit einer Droge unterdrückt. Und selbst die Eltern können sich nicht sicher sein, dass ihre Kinder sie nicht bei der Obrigkeit verraten, wenn sie ihre Dosis mal nicht nehmen und zu viel Emotionen zeigen. Jeder ist des Nächsten Feind.

  2. Hallo Dennis,

    das sind sehr klare Worte!
    Hier heute im „Postfach“ entdeckt https://www.agila.de/agila-magazin/2951-meldepflicht-fuer-coronavirus-infektionen-bei-haustieren
    Und durch Daniele Ganser über das hier „gestolpert“ Wir veröffentlichen das Framing-Gutachten der ARD von https://netzpolitik.org/2019/wir-veroeffentlichen-das-framing-gutachten-der-ard/
    Und der Vortrag (aus 2019) von Daniele Ganser ist sehr interessant – ich weiß nicht, ob Du den schon kennst: https://www.youtube.com/watch?v=ooM3rrBoiBA
    Der Beitrag von Bodo Schiffmann ist bestimmt bekannt – oder : https://www.youtube.com/watch?v=j5eGpwr2i2g
    Und trotzdem glaube ich noch an Weihnachten 😉

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