Coronoia: Solidaritätsprothese

Ich bin (und habe das in den vergangenen Coronoia-Beiträgen mehrfach ausführlich dargelegt) erklärter Gegner der neoliberalen Ideologie, die meiner Ansicht nach das ultimative Ziel hat, zur vollständigen Verwertbarmachung des Menschen und seines Daseins (ob als Arbeitskraft oder Konsument) quasi sämtliche zwischenmenschlichen Beziehungen zu zerstören. Ich halte den Neoliberalismus auch daher für die größte Geißel der Menschheit. Jeder Mensch soll sich im permanenten, nie endenden „Wettbewerb“ (nicht nur um „Arbeitsplätze“, sondern auch bei der Partnerwahl, in der Familie und Privat) gegen alle anderen durchsetzen. Sämtliche Lebensbereiche sollen bis in die hintersten Ecken durchökonomisiert und der Kapitalverwertung zugeführt werden. Diese an eine Form von geistiger Verstümmelung grenzende Selbstentfremdung bedarf allerdings kompensatorischer Maßnahmen, da dem Menschen ansonsten etwas entzogen würde, was er (wie Nahrung oder Wasser) zum Überleben braucht. Im Wahn, zum angeblichen Schutz anderer seine Atemwegsorgane mit völlig unwirksamen, die Gesundheit sogar gefährdenden Stofffetzen zu verhüllen, manifestiert sich vor allem der Wunsch nach Zugehörigkeit zur Gemeinschaft.

Die „Corona-Maßnahmen“ scheinen der finale Akt zu sein, den Menschen dergestalt umzuprogrammieren, seine Mitmenschen nicht nur ökonomisch oder soziologisch als seinen eigenen Wohlstand gefährdenden „Mitwettbewerber“ zu betrachten. Nein, man geht nun inzwischen auch soweit, den Menschen einzureden, jeder einzelne Mitmensch selbst sei allein schon durch seine bloße physische Existenz und Anwesenheit für alle anderen auch eine gesundheitliche, gar lebensgefährliche Bedrohung. Diesen absolut perversen Grundgedanken kann ich nur noch als Hygiene-Faschismus bezeichnen.

Echte und unechte Solidarität

Da der Mensch im Kern jedoch eben ein soziales Wesen bleibt, der sich auch entgegen aller bisherigen Versuche, ihn zum totalen Homo oeconomicus – oder neuerdings auch Homo hygienicus (Dr. phil. Matthias Burchardt) – umzuerziehen, zum Scheitern verurteilt sind, muss man eben jene in der Natur des (zivilisierten) Menschen verankerten, angeborenen „Triebe“ – wenn man sie schon nicht völlig ausschalten bzw. abtöten kann, ohne den „Wirten“ selbst zu töten bzw. derart psychisch zu verkrüppeln, dass man ihn nicht mehr (im gewünschten Maße) ausbeuten kann – in kontrollierbare Bahnen lenken. Und dazu gehört – insbesondere in einer im Kern zunehmend entsolidarisierten Welt – auch, den Wunsch vieler Menschen nach Gruppenzugehörigkeit, Gemeinschaft und damit auch Solidarität zu befriedigen. Denn die wenigsten Menschen sind innerlich derart gefestigt, es auszuhalten, eine Meinung zu vertreten, die eben nicht von der Mehrheit geteilt wird.

Echte Solidarität bedeutet für mich, dass Menschen sich zusammentun, um insbesondere die schwächeren der Gemeinschaft vor den negativen Einflüssen der Natur, aber auch anderer Menschen in Schutz zu nehmen. Echte Solidarität bedeutet beispielsweise auch, andere Menschen, die für bessere Arbeitsbedingungen und Löhne streiken, zu unterstützen; ob nun aktiv oder passiv. Selbst wenn das für einen bedeutet, dass man für ein paar Tage auf die Dienste der Busfahrer, der Postboten oder der Kindergärtner verzichten muss. Im Wissen, dass jene Gruppen insgesamt dafür sorgen, dass die Lohnquote nicht weiter abfällt – wovon alle etwas haben. Solidarität kann insbesondere in diesen Zeiten auch bedeuten, mit einer Erkältung (oder von mir aus auch „Corona“) für ein paar Tage auf den Besuch der Großmutter zu verzichten. Eine solche echte Solidarität gibt es in Deutschland jedoch so gut wie gar nicht mehr. Das haben die Streiks der GDL – und die Reaktionen derselben Medien sowie leider auch eines nicht unerheblichen Teils der Bevölkerung gezeigt, die damals gegen die streikenden Lokführer – wie heute gegen „Coronaleugner“ und „Covidioten“ – in einem schier unerträglichen Maße hetzten. Wo war sie denn damals, die Solidarität? In Spanien und Griechenland scheint es sie zumindest vereinzelt noch zu geben. In Deutschland hingegen sind solche Szenen derzeit leider undenkbar.

Die echte Solidarität ist quasi einer der größten natürlichen Todfeinde der neoliberalen Ideologie; folglich müssen besonders perfide, ja regelrecht perverse psychologische Tricks angewandt werden, um jene echte in eine unechte Solidarität in Form eines künstlichen Substituts umzuwandeln. In etwa wie bei der industriellen Produktion von Lebensmitteln, bei der natürliche Zutaten zunehmend durch künstliche, chemische Stoffe ersetzt werden. In den Tagen Ende April, als sich die Anzeichen dafür mehrten, dass diese Wahnsinnigen allen Ernstes eine bundesweite „Maskenpflicht“ einführen würden, schuf man genau diesen vor falscher Moral nur so triefenden Frame, wonach das Tragen einer „Maske“ vor allem ein Zeichen von Solidarität mit den Alten, Kranken und Schwachen sei.

Phantomschmerz

Die „Maske“ wurde damit jedoch bestenfalls nur zu einer Prothese; mit ihr wurde versucht, die dem Volk zuvor abgewöhnte bzw. „amputierte“ echte Solidarität durch eine (der neoliberalen Ideologie dienlichen) künstliche (also unechte) Solidarität zu ersetzen. Prothesen ersetzen ja in aller Regel ein nicht mehr vorhandenes Körperteil wie bspw. ein Bein und kompensieren zwar einen Teil der Funktionen des verlorenen Beines – bleiben aber letzten Endes ein künstlicher und lebloser Fremdkörper. Viele Menschen empfanden wohl auch deshalb über lange Zeit eine Form von Phantomschmerz; da tat etwas weh, was eigentlich seit langer Zeit nicht mehr vorhanden war bzw. erfolgreich durch die neoliberale Indoktrination unterdrückt wurde.

Diese im tiefsten Unterbewusstsein schlummernde, viele Jahre unterdrückte bzw. regelrecht ausgehungerte Sehnsucht vieler Menschen nach irgendeiner Form von Solidarität führte nun dazu, dass jene von oben aufoktroyierte, sich in der Verhüllung des eigenen Gesichts manifestierende (und damit dem neoliberalen System genehmen) Schein-Solidarität von vielen Menschen mit Begeisterung, ja sogar regelrecht euphorisch begrüßt wurde. Man hatte nun endlich, nach vielen Jahren wieder etwas, um vor allem nach außen zeigen zu können, dass man „solidarisch“, also ein „guter, sozialer Mensch“ sei. Sich um seine Mitmenschen, insbesondere die Alten, Kranken und Schwachen sorge. Genau an diesem Punkt kommt noch eine weitere Prothese für die Sehnsucht nach Gemeinschaft ins Spiel: die sogenannten „sozialen Medien“ – in denen es quasi schon immer nur um Selbstdarstellung und die Überhöhung der eigenen persönlichen Überzeugungen ging. Nun ist man super „solidarisch“, wenn man auf seinem Profilbild eine „Maske“ trägt.

Das kann man sich gerne selber weiter einreden oder von seiner Filterblase einreden lassen. Aber es stimmt nicht! Die „Maske“ ist kein Zeichen irgendeiner Form von Solidarität. Sie ist ein Symbol der Unterwerfung, des Egoismus, der Distinktion, der Hybris und des Totalitarismus. Denn sie dient einzig und allein der Spaltung der Bevölkerung, der Stigmatisierung von „Abweichlern“ und damit der sozialen Ausgrenzung all jener, die diesen nachweislich keinerlei „Schutz“ bietenden und angesichts der Zahlen auch absolut sinnlosen und unverhältnismäßigen Gesslerhut weder tragen wollen, noch tragen können.

Neue Normalität – Neue Solidarität

Die heuchlerische Verlogenheit, mit der sehr viele Menschen den Begriff Solidarität in orwell’scher Weise regelrecht vergewaltigen, zeigt sich insbesondere im Umgang mit jenen Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine „Maske“ tragen können. Wenn es diesen ach so solidarischen Menschen doch angeblich um die Gesundheit ihrer Mitmenschen ginge – wieso wird dann von jenen unverhüllten Menschen unbarmherzig verlangt, sich trotzdem einen gesundheitsschädlichen Lappen vors Gesicht zu hängen? Warum werden diese Menschen teils gewaltsam aus dem Laden, aus dem Bus oder der Bahn geworfen? Warum werden solche Menschen bei der Polizei oder dem Ordnungsamt denunziert? Wer gibt wem eigentlich das Recht, darüber urteilen zu wollen, ob jemand „zurecht“ keine „Maske“ trägt oder nicht?

Warum ist der Radius dieser Schein-Solidarität überhaupt so klein? Warum werden die Augen vor all den weiteren, auch gesundheitlichen Kollateralschäden, die die „Corona-Maßnahmen“ verursacht haben und weiter verursachen werden, weiterhin verschlossen? Warum werden auch die gewaltigen psychischen Traumata, die man gerade bei den teils extrem ausgegrenzt und einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen werdenden Schulkindern verursacht, einfach ignoriert? Klar; diese „Solidarität“ ist halt relativ kostengünstig – um das böse Wort „billig“ zu vermeiden. Wie im Kapitalismus üblich, wird in diesem System ja alles zur Ware; also auch die Ketten, in denen sich die neuzeitlichen Sklaven sogar selbst fesseln. Trotzdem war es wohl wirklich nie so billig, „Solidarität“ zu heucheln, wie in diesen Wochen und Monaten. Einfach einen Lappen vor die Hackfresse – und schon man ist ein Superheld!

Aber auch hier gelten letzten Endes die Gesetze von Angebot und Nachfrage: eine Maske kann sich jeder Idiot überziehen – und diese Inflation entwertet die ganze Maskerade völlig; dass ihr Wert nicht unter Null liegt, liegt einzig und allein am gesetzlichen Zwang. Umgekehrt steigert es aber den Wert all jener, die sich diesem Irrsinn verweigern, indem sie weiterhin Gesicht zeigen; entgegen dem Großteil der Mitläufer den Arm eben nicht zum Gruße erheben.

I can’t breathe?

Jeder Mensch hat das Recht, frei zu atmen! Sollte es sich bewahrheiten, dass die 13-jährige, die in einem Schulbus im Kreis Germersheim am 7. September zusammenbrach und später verstarb, wegen des Zwangs, in einem stickigen und heißen Schulbus eine „Maske“ zu tragen, nun nicht mehr lebt, gehört Ministerpräsidentin Malu Dreyer höchstpersönlich mindestens wegen Totschlags und Misshandlung Schutzbefohlener vors Strafgericht!


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7 Gedanken zu „Coronoia: Solidaritätsprothese“

  1. „Die echte Solidarität ist quasi einer der größten natürlichen Todfeinde der neoliberalen Ideologie“

    Ist für mich der zentrale Satz! Somit kann es echte Solidarität im Neoliberalismus kaum geben. Denn dieser fordert ein Kampf aller gegen alle. Wettbewerb. Konkurrenz. Egoismus. Das habe ich alles auch schon vor vier Monaten thematisiert. Hättest Du auch gern mal verlinken dürfen. 😉

    1. Stimmt, hätte ich machen können; die Erinnerung daran ist aber dann leider in der Masse der unzähligen Videos und Artikel der letzten Monate untergegangen. Ich hoffe, du siehst es mir nach? 😉

  2. Dennis,
    vielen Dank für diesen Ausbruch von Mitgefühl. Untermalt mit Wut und Unverständnis, wie es nur jemand kann, der wirklich empathisch ist. Dafür möchte man Dich umarmen!

    Hier:
    Man hatte nun endlich, nach vielen Jahren wieder etwas, um vor allem nach außen zeigen zu können, dass man „solidarisch“, also ein „guter, sozialer Mensch“ sei.
    hast Du, meines Erachtens, voll ins Schwarze getroffen.

    Und weil »das mit der Maske« so viel einfacher ist als echte Solidarität, hackt man auf unbemaskten Menschen herum, statt sich in sie einzufühlen. »Seht her, ich trage eine Maske« = »Ich bin ein guter Mensch. Ich bin sogar so gut, ich werde alle jene finden, die keine Maske tragen und deswegen nicht gut sind. Ich bin der Held. Ich.ich.ich«. Woran erinnert mich das nur…?

    Boris Reitschuster hat einen guten Artikel zum Tod der 13-jährigen geschrieben, zu dem ich leider gerade nicht verlinken kann. Eine Mainstream-Zeitung (aus der Pfalz?) hatte wohl gemeint, falls das Mädchen an der Maske gestorben sei, dürfe man das nicht veröffentlichen, weil das pietätlos sei. Irrer als 2020 geht wirklich nimmer.

    1. Ich muss dir da widersprechen; plötzlich geschieht das alles gerade nicht. Hartz IV bspw. wurde 2005 eingeführt – wer war damals mit den Opfern dieser unmenschlichen Gesetzgebung solidarisch? Und wer ist es noch heute? Niemand. Die Weichen, wohin die Reise geht, wurden bereits vor mindestens 20 bis 30 Jahren gestellt.

      There’s no such thing as society.

      Margareth Thatcher.

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