Coronoia: Gesichtsverlust

Es gibt in unserer schönen Muttersprache so viele, unheimlich praktische Wörter, die es in anderen Sprachen nicht gibt bzw. in diese übernommen wurden. Beispielsweise „Weltschmerz“; elf Buchstaben, mit der ich meine Gefühlswelt bereits lange Zeit vor Corona komprimiert beschreiben konnte. Keine Ahnung, ob das Wort „Gesichtsverlust“ zum Sprachgebrauch einer nennenswerten Anzahl anderer Völker gehört? Wenn ich den Corona-Wahnsinn mit einem Wort zusammenfassen müsste, wäre es wohl dieses. Nicht nur wegen des sprichwörtlichen Gesichtsverlusts durch die zwangsweise „Maskierung“, sondern eben auch jener befürchtete Gesichtsverlust auf Basis eines gekränkten Stolzes, der eine Vielzahl von Menschen trotz der erdrückenden Faktenlage weiter an ihrem Glauben an ein Killervirus festhalten lässt.

Es gibt auch noch andere Wörter, mit denen man Vieles von dem grassierenden Wahnsinn in einer wunderbaren, mehrdeutigen, ironischen Weise auf den Punkt bringen kann; als da wären zum Beispiel „Entmündigung“, „Bevormundung“ oder die bereits thematisierte (bequeme) „Unmündigkeit“.

Stockholm-Syndrom

Als ich mich im April über die abgesperrte Grenze hinweg mit einem älteren Franzosen unterhielt, waren wir uns auch einig darin, dass ein bedeutendes Hauptproblem der gekränkte Stolz jener sein wird, die der gezielten Panik- und Meinungsmache voll auf den Leim gegangen sind. Sie werden sich viel eher – dem Stockholm-Syndrom entsprechend – mit dem Peiniger solidarisieren, als sich einzugestehen, emotional manipuliert worden zu sein. Man kann auch den Eindruck haben, dass sich diese Massenpsychose sogar zu einer neuen Religion – den Zeugen Coronas – entwickelt, die in gewisser Weise zu einer regelrechten „Covislamisierung“ führt; Menschen müssen ihre Gesichter verhüllen, auf Distanz gehen – und so ziemlich alles, was bisher zum geselligen Teil westeuropäischer Kultur gehörte, wird zunehmend als „sorgloser Leichtsinn“ diffamiert und in gewisser Weise als „asozial“ stigmatisiert. Dass dieser von den manipulierenden Massenmedien exzessiv propagierte „Umbau“ der Gesellschaft auf mich den Eindruck macht, er sei mit seiner radikalen Vereinzelung aller Individuen quasi das finale Meisterstück neoliberaler Schock-Strategien, hatte ich (nicht nur) in jenem Beitrag ausgeführt.

Ebenfalls genauer ausgeführt hatte ich vor einiger Zeit die mich schon mein ganzes Leben lang beschäftigende Frage, warum mich sehr Vieles schmerzt, was andere hingegen überhaupt nicht zu stören scheint? Während sich in mir – aus vielerlei Gründen – zum Beispiel alles sträubt, einen nur als Unterwerfungsgeste dienenden Gesslerhut zu grüßen, halten sich andere sklavisch an diesen Blödsinn. Auch heute sah ich am Schöntalweiher wieder viele Menschen, die sich beim Gang aufs Klo oder vor dem Kiosk allen Ernstes die Gesichts-Burka überstreiften. Witzigerweise gehört das der Ortsgemeinde Ludwigswinkel gehörende (also öffentliche) Gelände wohl zu den ganz seltenen Fällen, bei denen man zumindest vermuten könnte, dass die Tatbestandsmerkmale des § 1 (3) der 10. CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz erfüllt seien. Wobei ich hier eher argumentieren würde, dass sich es hierbei nur um halb-öffentlichen Raum handelt. Aber genug der juristischen Haarspalterei; weder Polizeipräsidium, noch Staatskanzlei, noch Gesundheits-, noch Innenministerium haben mir bislang auf meine Anfragen geantwortet. Und keine Antworten sind auch Antworten.

Selbstentfremdung und Projektion

Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. Jiddu Krishnamurti
Kehren wir hingegen zurück zur menschlichen Psyche. Als ich damals nach den drei Jahren Paragraphen-Bootcamp nur noch ein seelisches, von einem Großteil der „Kommilitonen“ gemobbtes und augegrenztes Wrack war, versetzte mir eine meiner ansonsten eigentlich ganz netten Kolleginnen aus heiterem Himmel noch folgenden Tiefschlag:

Du hättest ja auch eine sichere Stelle haben können. Aber das Radfahren war dir ja wichtiger.

Nach oben buckeln, nach unten treten.
Wow; ich war damals regelrecht depressiv – und bekomme dann ganz unerwartet so einen gehässigen Spruch vor den Latz geknallt! Damit ließ meine Kollegin ihre Maske fallen. Sie missgönnte es mir – demjenigen, der jetzt für den Rest seines Lebens eben nicht finanziell ausgesorgt hat – dass ich mir während dieser drei Jahre nicht auch noch mein Hobby hatte nehmen lassen – welches mich den ganzen psychischen Frust wenigstens halbwegs hatte ertragen lassen.

Wenn Menschen – so, wie sehr viele meiner Kollegen (auch unter Zuhilfenahme von Aufputschmitteln und Lerndrogen) das damals getan haben – sich (entgegen ihres ureigenen Antriebs, etwas anderes, Schöneres tun zu wollen) teils über Wochen selbst regelrecht (bei heruntergelassenen Rolläden) einkasernieren und nur noch versuchen, die Vorgaben des Dienstherren so gut wie möglich zu erfüllen (sich also Unmengen an zusammenhanglosem Stoff in die Rübe knallen, von dem man später höchstens 10 – 20 % benötigen wird), dann muss man den Frust und den Hass über all diese den eigenen Wünschen widersprechenden Entbehrungen, diese Selbstentfremdung eben auf jene projizieren, die sich dem „verweigert“ haben.

Genau das ist meiner Ansicht nach auch der Hauptgrund, warum nicht wenige Menschen so unheimlich aggressiv gegenüber „Maskenverweigerern“ auftreten. Sie hassen sich selbst dafür, sich wie ein Idiot zu verhalten. Was käme einem da gelegener, als den ganzen Frust über sich selbst einfach auf jene Leute zu projizieren, die den „Mut“ haben, ohne „Maske“ einkaufen zu gehen?

Neue Normalität Normopathie

Es beruhigte mich in den letzten Wochen und Monaten ungemein, zahlreiche Stellungnahmen wie jene von Raphael Bonelli, Hans-Joachim Maaz, Franz Ruppert und vielen weiteren Psychologen und Psychiatern zur Kenntnis nehmen zu dürfen. Denn jene bestätigten in den meisten Fällen meine Beobachtungen und Schlussfolgerungen. Auch die Feststellungen Erich Fromms geben mir immer wieder Halt und Sicherheit. Dass eben nicht ich der Spinner / Verrückte bin, sondern die Gesellschaft an sich verrückt geworden ist.

Wenn jeder nur an sich denkt, ist an alle gedacht.
Im Zusammenhang mit meiner These, dass ich die derzeitigen Vorgänge als Meisterstück der neoliberalen Schock-Strategie betrachte, kommt man an der Feststellung nicht vorbei, dass ohne die jahrzehntelange Vorarbeit in Sachen Umerziehung der Massen weg von allem, was mit (wahrhaftiger) Solidarität und Gemeinschaft zu tun hat – hin zu einer marktradikalen, den Egoismus und die Gleichgültigkeit fördernden Ideologie, die Massen für jene Gehirnwäsche nicht in diesem Ausmaß empfänglich gewesen wären, wie sie es nun im Jahre 2020 sind. Mit 38 bin ich eigentlich noch zu jung, um über „die Jugend“ zu schimpfen – aber schon damals schockierte mich, dass meine Altersgenossen in der Schule und später an der FH auf mich den Eindruck machten, älter als ihre Eltern zu sein. Schon da gab es kein wirkliches Aufbegehren, keine Rebellion – sondern im Wesentlichen nur Anpassung. Meine Generation wuchs mit dem Privatfernsehen auf, die nachfolgende im Zuge der Massendigitalisierung. Vermutlich sind von der digitalen Demenz insbesondere die Jüngeren besonders stark betroffen? Warum ich auch von „Smartphones“ nicht viel halte, hatte ich ebenfalls bereits genauer ausgeführt. Wir arbeiten im Grunde selbst aktiv daran mit, uns unsere eigenen (kognitiven) Gefängnisse zu bauen. Ich denke in den letzten Monaten übrigens oft an die Filme Wall-E und Surrogates.

Neoliberale Entdemokratisierung

Jene neoliberale Umerziehung beruhte natürlich auch auf einer damit einhergehenden Entdemokratisierung des Alltags; vor allem im Berufsleben, an der Universität, in der Schule – aber auch in der Familie und anderen Beziehungen. Die Schröder’schen „Sozialreformen“ zerstörten im Grunde den lange währenden „sozialen Frieden“ zwischen dem Kapital und den Lohnabhängigen. Nach dem Zusammenbruch des „Kommunismus“ im Osten bestand eben keine Notwendigkeit mehr, die Schattenseiten eines ungezügelten Kapitalismus zu verbergen – das Korrektiv war weggefallen. Und dementsprechend hielt in immer mehr Bereichen der „Wettbewerb“, also der Kampf eines Jeden gegen Jeden, Einzug.

Ich vermute, dass dieses Milgram-Experiment, welches die Mächtigen derzeit an sehr vielen Völkern (die sie nicht nur als Nutzvieh, sondern auch als Laborratten betrachten) durchführen, vor 30 Jahren nicht möglich gewesen wäre. Die Menschen in der DDR bspw. wussten damals, dass sie von ihrer Regierung verarscht und belogen wurden. Im Jahre 2020 glaubt hingegen ein Großteil der Massen, was sie im Fernsehen sehen oder in den Blasen ihrer (auch von den Anbietern zusätzlich „gefilterten“ – um das böse Wort „zensierten“ zu vermeiden) „sozialen Netzwerken“ in die „Timeline“ gespült bekommen. Und sie lassen sich vom aggressiven Framing der Massenmedien beeindrucken; von der Abstempelung Andersdenkender als „Nazis“, „Verschwörungstheoretiker“ oder „Aluhutträger“.

Gestern unterhielt ich mich bspw. eine ganze Weile sehr nett am Schöntalweiher mit einem Ehepaar; hauptsächlich zu meinem radverkehrspolitischen Engagement. Auch jenen war allerdings die Tatsache überhaupt nicht bekannt, dass jeder, der irgendwann mal positiv auf Corona getestet wurde, auch daran sterben wird – selbst wenn er in drei Jahren vom Bus überfahren oder aus dem Fenster stürzen wird. Warum weiß man das nicht? Weil man nicht selbst nach alternativen Informationen sucht. Dabei stehen den Menschen heute – noch, also trotz all der intensiven Zensur auch bei Youtube – so viele alternative Informationskanäle offen wie noch nie in der Geschichte der Menschheit. Warum nutzt man jene nicht? Weil es einem noch zu gut geht?

Wahre Helden zeigen Gesicht

Jedenfalls tut den Massen wohl auch aus diesen Gründen ihr aufgenötigter Gesichtsverlust überhaupt nicht weh? Sie hatten in ihrem ganzen Leben ja auch noch nie den inneren Antrieb oder Mut, selbst eine eigene Meinung zu entwickeln – und für jene vor anderen, mit ihrem Namen und / oder mit ihrem Gesicht für etwas von Bedeutung einzustehen.

Die beiden Polizisten Bernd Bayerlein und Michael Fritsch oder auch des Schulleiters Frank Gens haben – trotz des Wissens um die Repressalien des Systems – Gesicht gezeigt. (Noch ein nachgetragener Link zu einem Video von Hallo Meinung zur Suspendierung von Frank Gens). Das sind für mich wahre Helden! Hinzu kommen noch all jene, die in diesen Zeiten einfach den „Mut“ haben, eine andere als die offizielle Meinung zu vertreten; sei es nun in persönlichen Gesprächen, in Leserbriefen, Kommentaren oder auch ganz allgemein im Internet. Der Ministerialbeamte Stephan Kohn darf natürlich auch nicht vergessen werden; er war schließlich der erste, der aus dem System heraus Widerstand leistete.

Dass es hierfür überhaupt eines besonderen „Mutes“ bedarf zeigt, wie unfrei wir Menschen bereits vor dieser Corona-Diktatur waren. Aldous Huxley hatte die perfekte Diktatur bekanntlich einmal so beschrieben:

Die perfekte Diktatur wird den Anschein einer Demokratie machen, einem Gefängnis ohne Mauern, in dem die Gefangenen nicht einmal davon träumen auszubrechen.

Es ist ein System der Sklaverei, bei dem die Sklaven dank Kosum und Unterhaltung ihre Liebe zur Sklaverei entwickeln.

Aldous Huxley.


Maskenfall

Viele Menschen haben nur deshalb kein Problem damit, vom Staat eine „Maske“ aufgenötigt zu bekommen, weil sie schon ihr ganzes Leben maskiert durchs Leben schreiten. Einer Maske des Konformismus, Gehorsams und der Unterwerfung, hinter der sie ihren eigenen Geist, ihren eigenen Willen und ihre eigene Meinung bis zur Unkenntlichkeit haben verkümmern lassen. Wer im tiefsten Innern über keine individuelle, lebendige und unabhängige Persönlichkeit mehr verfügt, die sich vor allem nach außen hin letzten Endes auch im eigenen, individuellen Gesicht widerspiegelt, der verspürt auch keinen Schmerz mehr, wenn er dieses Rest-Gesicht auch noch verliert.

Dennis Schneble


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