Coronoia: Einkaufen in Frankreich

Da ich ja inzwischen nach dem vom Vorbild Staat vorgelebten Motto „legal, illegal, scheißegal“ lebe und wegen des absurden Lebensmittel-Einkaufsverbots für Nicht-Gesslerhüte-grüßen-und-sich-nicht-jedem-absurden-Willkürscheiß-unterwerfen-wollende Nacktgesichter in letzter Zeit sehr oft der Magen knurrt, habe ich heute eine illegale Tour nach Frankreich 🇫🇷 unternommen, um mir in den beiden Supermärkten in Bitche wenigstens wieder einen Rucksack voll absoluter Basis-Nahrungsmittel wie Nudeln 🍝, Gebäck 🍪 und ein wenig Süßkram 🍫 zu besorgen und außer Landes zu schmuggeln. Nebenbei habe ich diese Tour natürlich auch aus journalistischen Gründen unternommen. 😉 Offiziell ist die Einreise für „Touristen“ erst ab dem 15. Juni wieder erlaubt; die 2. Phase des „Déconfinements“ hatte gestern begonnen. Im Land der aufmüpfigen Gallier hat man übrigens ähnlich wie in Deutschland auf dem Land das Problem, dass man ewig weit fahren muss, bis man überhaupt einen solchen Supermarkt findet.

Jedenfalls gilt in Frankreich hauptsächlich nur in Öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maulkorbpflicht. Außerdem ist das Virus jenseits der Grenze weniger aufdringlich als in Deutschland; in Frankreich genügt zwischen Mitmenschen ein Abstand von einem Meter. Und Gruppen bis zu 10 Personen sind erlaubt; in Deutschland hingegen wurden die „Kontaktverbote“ ja einfach noch einmal bis Ende Juni verlängert. 🤬 In Frankreich scheinen die Mainstream-Panik-Medien aber auf jeden Fall auch sehr „gute“ Arbeit geleistet zu haben, denn auch dort fahren viele Leute allein in ihrem Auto mit „Maske“ herum oder tragen jene auch auf der offenen Straße. In den Supermärkten lag die Quote zwischen den Gesichts-FKKlern und Maskierten bei ca. 15 zu 85 %. Auf dem Marktplatz unter der Zitadelle sah ich hingegen nur sehr wenige Leute mit Sabberlätzchen.

Illegaler Grenzverkehr

Die Fahrt mit dem Mountainbike via über die „grüne Grenze“ führende Forstwege verlief in beiden Richtungen problemlos. Wer rechnet denn schon in Frankreich mit Radfahrern, die aus Deutschland flüchten, um sich hier mit Lebensmitteln zu versorgen? Noch ein weiterer Grund, warum Fahrräder niemals Kennzeichen haben sollten. 😉 Ich hielt mich trotzdem weitestgehend fern vom Departement-Straßennetz und benutzte stattdessen zur Abwechslung mal wieder den auf französischer Seite ja sogar recht gut ausgebauten „Rückenwind“-Radweg. Etwas irritiert war ich schon, dass ich auf der gesamten Strecke in beiden Richtungen nur eine einzige andere Radfahrerin sah; sonst waren auch nur vier Spaziergänger unterwegs. Ich hätte schon gedacht, dass nach den ja deutlich krasseren Beschränkungen, die in Frankreich lange Zeit galten, der Freiheitsdrang insbesondere bei Radfahrern deutlich größer wäre. Ganz „witzig“ war, dass mich auf dem Rückweg noch in Bitche beinahe ein älterer Franzose gedoort hätte. Was natürlich gar nicht gut gewesen wäre, als illegaler Einwanderer in einen Unfall verstrickt zu werden. Es fiel auch insgesamt auf, dass immer noch recht wenig Verkehr auf den Departement-Straßen unterwegs war – klar, es fehlt vor allem der Transit. In Vor-Corona-Zeiten hatte auf dieser Route eigentlich fast jedes dritte oder vierte Auto ein deutsches Kennzeichen.

Die gestrige Generalprobe verlief bereits mit Erfolg; am Dienstag war ich zwischen dem Zollstock bei Eppenbrunn und der immer noch nicht für Radfahrer legalisierten Forststraße zwischen Ludwigswinkel und der Bremendell auf Waldwegen (hauptsächlich dem „Chemin Éternel“) unterwegs. Der „Grenzübergang“ war nicht verbarrikadiert – und es kam mir auch ein Auto mit französischem Kennzeichen entgegen.

Einkaufen unter Maskenzombies 😷

Am ersten Supermarkt angekommen, hab ich erst einmal für drei Minuten die Lage gecheckt. Als ich dann mehrere Leute ohne „Maske“ aus dem Laden kommen und reingehen sah, parkte ich mein Rad (an einer stark verbesserungswürdigen Abstellanlage) und ging das erste Mal seit mehr als 5 Wochen wieder in einem „richtigen“ Supermarkt einkaufen. Ein hier über die Dörfer tingelndes Supermarkt-Mobil durfte ich nach der ersten Benutzung ohne Maulkorb ja leider auch nicht mehr benutzen. 🤐

Als ich im zweiten Supermarkt (übrigens auch ohne die blödsinnige „Einkaufswagenpflicht“) an der Kasse anstand, packten vor mir gerade zwei junge Frauen ihre Einkäufe aufs Band. Beide ohne Maske. 🥳 Die hintere der beiden trug dabei ein süßes Kleinkind auf dem Arm – welches freundlich zurücklächelte. 🙂 Es war sicher unheimlich froh, ein unverhülltes, grinsendes, menschliches Gesicht, statt einer ausdruckslosen weißen oder grünen Gesichtswindel zu sehen. Hinter mir stand übrigens gleich noch eine besonders „mutige“ Gesichtsnudistin im gehobeneren Alter an. Geht doch! 😎

Von den Franzosen bin ich allerdings insgesamt immer noch sehr enttäuscht. Jenes ist ja allgemein ein deutlich „aufrührerischeres“ Volk, welches sich von ihrer Regierung / Obrigkeit nicht alles widerspruchsfrei gefallen lässt – und auch noch über so etwas wie eine nennenswerte Demonstrationskultur verfügt. Aber „Corona“ hat selbst die „Gelbwesten“ zum Schweigen gebracht. 🙁

Nun könnte man natürlich auch hier im Hinblick auf den Maulkorb-Wahnsinn in Deutschland ketzerisch fragen, warum gerade in einem Land, in welchem bis vor Kurzem generell noch deutlich strengere Regeln galten, auf eine Maulkorbpflicht beim Einkaufen verzichtet wird? Vermutlich verdient die Ehefrau des französischen im Gegensatz zum bayrischen Ministerpräsidenten damit kein Geld? 🤬

Aber solche Fragen braucht man sich als Bürger eines willkürlichen Unrechtsstaates inzwischen ja gar nicht mehr stellen. Das Bundesverfassungsgericht hat sich übrigens laut der Aussagen im letzten Video von Ralf Ludwig offenbar festgelegt: es interessiert sich nicht für sachliche, begründete Einwände, sondern wird dem RKI einfach weiter seinen verlogenen Stuss glauben. 😡

Folglich haben wir gemäß Artikel 20 (4) Grundgesetz ein Widerstandsrecht gegen die Exekutive, die Legislative und die Judikative. Die Demonstrationen sollten meiner Ansicht nach daher nicht mehr irgendwo stattfinden, sondern vor den Ministerien und den Gerichten!


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