Coronoia: Widerstand formiert sich

Ach, was wäre das ein fantastisches Symbolfoto geworden. Heute war ich mit dem Rad im Bereich der deutsch-französischen Grenze unterwegs, um den immer noch einseitig von deutscher Seite verbarrikadierten kleinen Grenzübergang zwischen Riedelberg und Rolbing zu fotografieren. Hätte ich mein kleines Stativ mitgenommen, hätte ich mit dem Selbstauslöser ein den allgegenwärtigen Wahnsinn gut auf den Punkt bringendes Foto schießen können, auf dem man einen 38-jährigen Deutschen auf einem roten MTB und einen 70-jährigen Franzosen auf einem Rennrad sieht, die sich über die abgesperrte Grenze hinweg über die Auswirkungen des Corona-Wahnsinns dies- und jenseits der Grenze unterhielten.

Als ich am alten Riedelberger Zollhäuschen ankam, um zu fotografieren, sah ich, dass ein Fahrradfahrer hinter der Absperrung stand. Da er mir zuwinkte, fuhr ich hin – und es entwickelte sich ein wunderbares, etwa eine halbe Stunde langes Gespräch über all das, was im angeblich “vereinten Europa” in den letzten Wochen alles so vor sich geht. Er meinte auch, dass er ja eigentlich gar nicht hier sein dürfe, weil die Franzosen ihr Haus schon seit Wochen ja nur noch in einem Umkreis von einem Kilometer(!) verlassen dürfen. Er muss auch immer einen Wisch mit sich führen und wurde auch bei einem früheren Besuch der Grenze von zwei Gendarmen auf dem Motorrad angesprochen, die dann aber doch noch einmal Gnade vor Recht ergehen ließen. Sein Sohn arbeite selbst bei der Polizei – und den würde das alles auch belasten. Mit einem Bundespolizisten aus Köln habe er sich auch schon unterhalten; die würden aber nur ganz selten mal an den abgesperrten Übergängen Wache schieben.

Besonders interessant war, dass er von sich aus unter anderem auf Professor Sucharit Bhakdi verwies – der bei KenFM ein unheimlich interessantes und auch bewegendes, bereits über eine Million mal angesehenes Interview gab. Dieser hochintelligente, seit vielen Jahren in Deutschland lebende, eine absolute Koryphäe auf seinem Gebiet der Infektionsepidemiologie und Mikrobiologie seiende, aber von den öffentlich-rechtlichen und privaten Medien völlig ignorierte Professor verzweifelte förmlich daran, dass wir Deutschen uns unserer Freiheiten so völlig ohne jeden Widerstand – und dies auch noch ohne jeden triftigen Grund – einfach so berauben lassen. Ja, dass wir sogar selber danach schrien, eingesperrt zu werden, machte ihn völlig fassungslos. Mich auch.

Seine Heimat musste er verlassen, weil es dort eben keine Freiheit in diesem Ausmaß gäbe. Dies war auch das Bindeglied zu meinem (nebenbei perfektes Pfälzisch sprechenden) französischen Gesprächspartner (der wie viele aus der Grenzregion jahrzehnte in Deutschland arbeitete) – denn seine Frau stammt aus Thailand. Er war sich zwar immer noch unsicher, ob das Virus vielleicht doch noch gefährlich werden könnte – aber auch ihm kamen mit der Zeit immer mehr Zweifel. Er war sogar mal heimlich über die Grenze nach Hornbach gefahren – was er aber aus versicherungsrechtlichen Gründen generell eher bleiben lässt. Ja, so weit sind wir schon gekommen; unsere französischen Nachbarn werden ausgesperrt. Und wenn es sich in Deutschland arbeitende Franzosen doch noch erlauben, entgegen der Verbote in deutschen Supermärkten einzukaufen, schlägt ihnen nicht selten pure Fremdenfeindlichkeit entgegen. 🙁

Es war nicht das erste Gespräch, welches ich in der letzten Zeit unterwegs auf meinen Touren mit völlig fremden Menschen über das Thema Corona führte. Normalerweise bin ich noch nie jemand gewesen, der besonders gut darin wäre, mit fremden Leuten ins Gespräch zu kommen. 😉 Aber so etwas ist in diesen extremen Zeiten keine große Hürde mehr. Denn es gibt ja nur noch ein Thema – welches wirklich jeden Einzelnen bewegt. Wenn man dann irgendwen allein unterwegs trifft, muss man die Gelegenheit einfach nutzen.

Bereits am kleinen Grenzübergang bei Nothweiler unterhielt ich mich am 8. April mit einem Tagesausflügler aus Baden-Württemberg, der einen Teil des – welch Ironie in diesen Zeiten – “Grenzgängerwegs” abwanderte. Auch er war offen für Fakten, die ihm so aus den Mainstream-Medien nicht wirklich bekannt waren. Und er forderte, dass endlich alle Wissenschaftler an einen Tisch gehörten, damit alle Meinungen und Ansichten vertreten würden. Wie wir wissen, bestimmen aber weiterhin nur Virologe Drosten (siehe “Profiteure der Angst”) und der das RKI leitende Tierarzt(!) Wieler die bundesdeutsche Politik. Was – oder besser: wer sie dazu antreibt, darüber kann man vorerst nur spekulieren.

Vor ein paar Tagen unterhielt ich mich bspw. an einem Aussichtspunkt im Wald entlang des Pirmasenser Stadtrandes mit einem anderen Mountainbiker. Im Verlauf stellte sich heraus, dass er bei der örtlichen Kripo arbeitet. Und auch er machte nicht den Eindruck, dass er alles, was unsere Regierung derzeit so treibt, für richtig hielte. Viel Widerspruch erntete ich auch nicht, als ich die teils absurden Maßnahmen, wo Sondereinsatzkommandos Dreiergruppen aus Waldgebieten zerren, ansprach. Er hatte übrigens auch keinerlei Verständnis für Leute, die unter freiem Himmel, alleine im Auto oder sogar auf dem Rad sitzend eine “Maske” tragen.

Auch am Montag kam ich mit einem Mann Mitte 50 für eine ganze Weile ins Gespräch – und auch wir waren uns in vielen Punkten einig. Vor allem darin, dass wir alle mit ziemlicher Sicherheit bewusst und in einem bislang noch nie dagewesenen Ausmaß verarscht werden.

Diese Gespräche mit wildfremden Menschen zeigen mir, dass die ganze Sache nicht mehr so aussichtslos ist, wie es sich noch vor 2 oder 3 Wochen anfühlte. Inzwischen hat der saarländische Verfassungsgerichtshof die Ausgangssperren im Saarland für verfassungswidrig erklärt. Man ist zwar im Tenor m. E. immer noch zu streng – aber endlich traut sich die Judikative, die sich nach meinem Empfinden schon viel zu lange aus vermeintlich “staatstragenden” Gründen auffällig zurückhält, die einen regelrechten rechtsstaatlichen Amoklauf betreibenden Regierungen allmählich wieder in ihre Schranken zu weisen. Es sei auch noch einmal auf die 290-Seitige Klage von Jens Wernicke hingewiesen, der diese Klageschrift zur anderweitigen Nutzung frei zur Verfügung stellt.

Andere Querdenkerbommeln habe ich unterwegs leider noch keine gesehen – und angesprochen wurde ich bislang auch nicht. Aber vielleicht hat ja trotzdem der ein oder andere Autofahrer das kleine Symbol des wachsenden Widerstands wahrgenommen. Und dieser formiert sich nicht nur im Kleinen, Verborgenen, Privaten.

Nein, inzwischen haben sich in der u. a. vom Leiter der “Schwindelambulanz Sinsheim”, Dr. Bodo Schiffmann gegründeten Partei “Widerstand2020” mehr als 40.000 Mitglieder registriert. Damit hat diese erst knapp mehr als eine Woche alte Partei von den Mitgliederzahlen her bereits die AfD überholt – und schickt sich an, bei diesem Tempo am Ende dieser Woche auch an der Linken und der FDP vorbeizuziehen. Die Zuwachsrate explodiert derzeit förmlich – in einem fast schon exponenziellen Ausmaß. Diese Partei geht gerade “viral”! 😉

Dies halte ich für ein unheimlich wichtiges, demokratisches Zeichen! Es ist auch egal, dass diese Partei sich erst organisieren und ein Parteiprogramm geben muss. Auch egal ist, dass dort Leute aus allen möglichen politischen Richtungen landen; darum geht es jetzt nicht. Widerstand2020 ist erst einmal eine “Protestpartei” – und kümmert sich um diejenigen, die ihre politische Heimat verloren haben – und dies geht durch alle Wählerschichten! Oberstes Ziel ist die Beendigung des “Ausnahmezustands”. Und auch die strafrechtliche Aufarbeitung aller Vorgänge der letzten Wochen.

Der Politbetrieb, aber auch die Medien müssen allmählich zur Kenntnis nehmen, dass ein politisch relevanter Teil der Bevölkerung mit der Art und Weise, wie in Deutschland in den letzten Wochen die elementarsten Grundrechte außer Kraft gesetzt wurden, nicht einverstanden ist. Und sich politisch organisiert. Dr. Schiffmann ruft insbesondere bereits politische Mandate innehabende Neumitglieder, die aus anderen, etablierten Parteien austreten wollen, zum “Überlaufen” auf. In diesem Fall könnte die Partei auch sehr schnell in einzelne Bundes-, Landes- oder Regionalparlamente einziehen.

Dr. Bodo Schiffmann, ein HNO-Arzt aus Sinsheim, hat mittels seiner sehr interessanten Corona-Reihe auf Youtube das Komplettversagen des öffentlich-rechtlichen und privaten Journalismus-Betriebes offenbart. Die Schwindelambulanz hat – welch wunderbare Ironie – den allgegenwärtigen medialen Schwindel bloßgestellt!

Doch er ist nicht der Einzige, der in den letzten Wochen sehr viel geleistet hat. Sehr viele Menschen, vor allem auf Youtube, die sich in ihren alles andere als “politischen” Kanälen kritisch zu den Vorgängen in diesem Land äußerten, erledigten damit letztlich die Arbeit von so genannten Profis. Sie haben die sicher alles andere als einfach zu verkraftenden Shitstorms ihrer bisher treuen Anhängerschaft ausgehalten. Denn sie haben verstanden, dass es hier um Mehr geht. Um Wichtigeres. Um Elementares! Sie zeigten Gesicht! Hinzu kommen die von den Mainstream-Medien stets verteufelt werdenden alternativen Medien – die ebenfalls eine hervorragende Arbeit leisten. Und die Mediziner, Wissenschaftler und Professoren, die sich wagten, eine eigene, abweichende Meinung zu äußern.

Daher von meiner Seite ein Dankeschön an Raphael Bonelli, Beate Bahner, Gerhard Wisniewski, Coach Cecil, Leon Lovelock, Carolin Matthie, Dr. Petra Bracht, Kai Brenner, Gunnar Kaiser, Jürgen Höller, Simon Teichmann, KenFM, NuoViso.TV, Rubikon, Der Fehlende Part, Punkt.Preradovic, Wissensmanufaktur, cryptowelt, 451 Grad, IBAM (Lothar Hirneise), ahundredmonkeys, Billy Six, Silberjunge, Langemann Medien, SportsGeist Heilbronn, Denta Beaute, Swiss Propaganda Research, MMnewsTV, RT Deutsch, gamesoftruth, Telepolis – und an all diejenigen, die ich leider vergessen habe. Dazu gehören natürlich auch die über 120 internationalen Experten aus dem medizinischen Bereich sowie alle großen und kleinen Bloggenden, dies sich auf ihrer Plattform kritisch äußern. Und insbesondere an diejenigen, die in immer mehr Städten auf eine intelligente und friedliche, passive Art und Weise protestieren – und sich dabei auch von der Polizei verhaften und schikanieren lassen. An jeden Einzelnen, der sich keinen Maulkorb aufzwingen lässt – oder in der Form Widerstand leistet, diesen Wahnsinn mittels “kreativer” Auslegung der Vorschriften zu karikieren.

An jeden: Wollt ihr, dass ihr selbst – oder vor allem eure Kinder mit einem nicht getesteten, ausgereiften “Impfstoff” zwangsgeimpft werdet? Gegen eine Krankheit, die für Kinder ungefährlich – und letztlich in Zahlen gemessen nicht schlimmer war, als eine normale Grippeepidemie? Wollt ihr, dass noch weitere zigtausend Existenzen kleiner und mittelständischer Betriebe sowie Selbständiger vernichtet werden? Wollt ihr als Polizisten, Richter, Staatsanwälte weiterhin die “Drecksarbeit” für eine offenkundig korrupte oder im Machtrausch ihren Verstand verloren habende Regierung machen? Wollt ihr als Ärzte selber Menschen gegen ihren Willen zwangsimpfen? Wollt ihr von früh bis spät mittels einer “App” oder anderer technischer Mittel komplett überwacht werden? Wollt ihr einen “Ausweis” aufgenötigt bekommen, mit dem ihr euch nicht mehr frei bewegen und auch nicht mehr in andere Länder reisen dürft? Wollt ihr nur noch mit Maulkorb rumrennen?

Nein? Dann macht mit! Und meldet euch auch beim Widerstand2020 an – das geht auch kostenfrei! Als ich damit begann, diesen Beitrag zu schreiben, lag die Zahl der Mitglieder noch unter 40.000. Inzwischen sind es 42.594.

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Nachträge

  • Interview mit Rechtsanwalt David Jungbluth bei Rubikon.
  • Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi auf Servus TV.
  • Die Echse bei Mann, Sieber!
  • Eine Kommentar-Perle im Telepolis-Forum.
  • Ken Jebsen beim Einkaufen in der “neuen Normalität”.
  • Ein knapp 2 Stunden langes Interview mit Dr. Bodo Schiffmann bei KenFM.
  • Wurde “Die Stunde der Verfassungsgerichte” nun endlich eingeläutet? Fragt man im Verfassungsblog.

Folgebeitrag

Coronoia: Regierung, schütze uns!

6 Gedanken zu „Coronoia: Widerstand formiert sich“

  1. Ja, der Widerstand steigt. Die Schockstarre läßt nach. Umso auffälliger wird entweder zurückgeschosen oder sich (vermutlich vor Selbst-Scham) ausgeschwiegen. Ich finde es nach wie vor, traurig und entsetzlich, wie Menschen, die Jahre oder Jahrzehnte für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Grundrechte und herrschaftsfreie Räume eingesetzt haben – dann über Nacht all das einem “Virus” opfern. Ist denn eine Krise -egal welcher Art- nicht genau der Test dafür, wie ernst man es mit seinen “Werten” wirklich gemeint hat?

    Wer ein Demokrat und Menschenfreund nur in bequemen Wohlfühlwetter-Zeiten ist – hat das Prinzip der Universalität von Menschenrechten absolut nicht verstanden.

    1. Mein französischer Freund meinte heute auch, dass der Stolz den meisten im Weg stehen wird, sich einzugestehen, sich geirrt zu haben bzw. manipuliert worden zu sein. Die Leute wurden hier (bewusst, ist ja nun auch in Österreich nachgewiesen) in Todesangst versetzt. Und Angst frisst in dem Fall auch das klügste Hirn. Die haben sich ja auch nicht daheim (mit gebunkertem Klopapier und Nudeln) eingeschlossen, weil sie andere “schützen” wollten. Bullshit! Die hofften nur, dass Gevatter Tod den Nachbarn gegenüber abholt.

      Meine Theorie ist auch, dass Menschen, die ein gesundes Verhältnis zum eigenen Leben, dem Sterben und dem Tod haben, für diese Panik nicht besonders empfänglich waren; weil man sich dbzgl. selbst “immunisiert” hat. Doch wo befasst man sich in dieser kapitalistischen “Immer-fit-Immer-gesund-Ewig-jung”-Gesellschaft denn schon mit dem (eigenen) Tod? Ich persönlich würde lieber in Freiheit sterben, als in Angst zu leben. Doch leider zerstört man gerade alles, was eben Basis für dieses Leben, diese Freiheit ist.

      In diesen Zeiten zeigt jeder sein wahres Gesicht. Und es ist kein Zufall, dass es vielen gerade recht kommt, ihr angstverzerrtes Gesicht hinter einer Maske zu verstecken.

      Für mich kann es auch keinen erdenklichen “Notstand” geben, um elementare Menschenrechte außer Kraft zu setzen. Niemals; nicht einmal in Kriegszeiten – und erst Recht nicht im Zuge von “Pandemien”! Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verliert am Ende beides.

      Ken Jebsen in Hochform. Ich bedaure, seine Arbeit in den letzten Jahren nicht genauer verfolgt zu haben.

      1. “Ken Jebsen in Hochform. Ich bedaure, seine Arbeit in den letzten Jahren nicht genauer verfolgt zu haben.”
        Kannst du ja nachholen. Vor allem die Sendungen “Posititonen” sind sehr empfehlenswert und auch “Me Myself and Media”, aber natürlich auch sehr viele Interviews mit verschiedensten Gästen.

        1. Das Problem – und dazu werde ich heute oder morgen noch etwas schreiben, was gerade in diesen Zeiten klar wird – ist: Zeit. Ich habe in den vergangenen Wochen hunderte von Stunden damit verbracht, mich selbständig aus allen verfügbaren Quellen und Medien über das Thema “Corona” zu informieren. Das macht der Großteil der Menschen aber halt leider nicht. Die sehen und lesen nur die klassischen Medien. 🙁 Auch, weil sie keine Zeit haben; hauptsächlich durch die Lohnarbeit.

  2. “Meine Theorie ist auch, dass Menschen, die ein gesundes Verhältnis zum eigenen Leben, dem Sterben und dem Tod haben, für diese Panik nicht besonders empfänglich waren; weil man sich dbzgl. selbst „immunisiert“ hat.”

    Man, man man! Manchmal ist es echt erschreckend, wie wir die gleichen Gedanken haben! Tzetze 😉

    Genau darüber habe ich einen Blogbeitrag geschrieben, der demnächst kommt: “die Angst vor dem Tod”. Ich denke auch, dass die Corona-Krise sehr gut gezeigt hat, wer mit sich im Reinen ist und wer nicht. Also, wer nach Mutti Merkel und Bruder Drosten gerufen hat. So wie man eben nach Mama schreit, wenn man in Schockstarre verfällt und/oder sich von seiner Angst beherrschen lässt.

    1. Sehr seltsam dabei empfinde ich, dass die alten Leute vorgeschoben werden, obwohl es um die eigene Angst vor dem eigenen Tod geht.
      Herr Bonelli hatte dazu auch mal in einem Video was gesagt.
      Seltsam für mich deshalb, weil es mir eben überhaupt nicht so geht.

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