Coronoia: Jetzt erst recht!

Eigentlich ist die Sache durch. Das RKI selbst hat belegt, dass der „Shutdown“ überflüssig war, ist und absolut nichts Positives bewirkt hat. Der an der Stanford-Universität tätige US-amerikanische Professor Ioannidis hat im Rahmen einer Antikörperstudie eine Letalität von 0,12% bis 0,2% festgestellt. Auch in anderen Ländern wird ähnliches festgestellt. In Deutschland sind die Krankenhäuser, insbesondere deren Intensivstationen verwaist. Die Gesamtsterblichkeit in Europa und Deutschland liegt weiterhin im normalen Bereich. Wir erleben hier also eine zweite „Schweinegrippe“ (bitte nach der arte-Doku „Profiteure der Angst“ suchen). Doch leider ficht all dies die Regierung nicht an, denn man hatte wohl auch nichts anderes im Sinn, als einen Dauer-„Notstand“ zu etablieren?

Man hat ja schließlich nun Blut geleckt. Konnte ja keiner wissen, wie die Menschen reagieren würden. Als man jedoch sah, wie in einem Staat nach dem anderen „Lockdowns“ vollzogen wurden und die Masse in Todesangst (vor allem bei Twitter) immer hysterischer danach schrie, daheim eingesperrt zu werden, konnte man der Versuchung auch in Deutschland nicht widerstehen. Eine einmalige Chance, die man so schnell nicht wieder bekäme.

Die der Regierung vom verängstigten Volk förmlich aufgenötigte Macht will man jetzt natürlich auch so schnell nicht wieder abgeben. Man hat dem deutschen Michel in den letzten Wochen im Rahmen eines gewaltigen Milgram-Experiments die absurdesten Stöckchen hingehalten. Und über all diese Stöckchen ist er brav, ja sogar freudig, mit dem Schwanz wedelnd, gesprungen. Wenn das Wahlvieh also schon selber nach einer strengen Stallpflicht und nach noch absurderen Regeln (wie z. B. Maskenpflichten) ? schreit – und nebenbei „couragiert“ seiner staatsbürgerlichen Pflicht nachkommt, seine Nachbarn zu denunzieren, weil die Besuch von Oma und Opa hatten – warum sollte man mit diesem Wahnsinn dann so schnell wieder aufhören?

George Orwell war übrigens ein Optimist. Inzwischen laden sich die Leute sogar freiwillig eine „App“ auf ihren Televisor ihr Smartphone, um sich 24/7 von der Regierung tracken / überwachen zu lassen. Und wenn sie zufällig an jemandem vorbeilaufen, der „infiziert“ ist, kriegen sie Post vom Gesundheitsamt und zwei Wochen Quarantäne. Sorry, aber wie blöd muss man eigentlich sein? Ich bin gerade in diesen Zeiten so unheimlich froh, mobil überhaupt nicht erreichbar zu sein; mein letztes Handy bekam ich von der Mutter aufgenötigt – und hatte es vor 10 Jahren schon wieder abgeschafft. Für mich ist Freiheit – ganz nach den Worten des Kängurus – auch die Freiheit, nicht erreichbar zu sein.

Regel ist schließlich Regel!

Was mich in diesen Tagen auch enorm anwidert, sind Menschen, die die teils absurden (und sich ja in den Bundesländern vielfach widersprechenden) Regelungen überhaupt nicht infrage stellen wollen, sondern knallhart auf deren Einhaltung pochen. Weil: Regel ist Regel. Jawollja; Befehl ist Befehl! Denn wo kämen wir hin, wenn jeder Regeln nach eigenem Gutdünken auslegen würde? Die absolute Horrorvorstellung für jeden Michel. Der Führer wäre angesichts einer derartigen Gesetzestreue sicher sehr stolz gewesen. Es gibt da ja bspw. auch ein nicht sonderlich bekanntes Zitat von Martin Luther King:

We should never forget that everything Adolf Hitler did in Germany was “legal” (…)

Das Erschreckende ist in der Tat, dass auch damals im Dritten Reich alles streng nach „rechtsstaatlichen“ Grundsätzen ablief. Es war „legal“, die Juden und andere „Untermenschen“ zu verfolgen, zu entrechten und zu ermorden. Es war ja auch mal „Recht“, dass Schwarze im Bus aufstehen mussten, wenn Weiße sich setzen wollten. Wenigstens Rosa Parks sah dies damals ein klein wenig anders.

Angesichts der ständigen Paragraphenreiterei hier in diesem Blog möchte ich auch hier noch einmal klarstellen, dass ich schon immer jemand war, der jede „Regel“ infrage stellt. Ich bin nicht ohne Grund nicht Beamter geworden. 😉 Und wenn mir eine „Regel“ nicht passt, weil ich diese für ungerecht oder ungerechtfertigt halte, dann bewahre ich mir ein gesundes Maß an zivilem Ungehorsam. Und ignoriere beispielsweise die Benutzungspflichten meines Erachtens rechtswidriger, gemeingefährlicher oder mich benachteiligender „Radwege“. Wofür ich auch hier im Blog immer wieder Kritik einstecken muss. Für mich galt jedoch schon immer die Maxime, die Bertold Brecht folgendermaßen formulierte:

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

Das gilt im Großen, wie im Kleinen. Achja, in Sachen unbedingter Regeltreue hab ich zumindest im Straßenverkehr in den letzten Wochen keine positiven Anzeichen erkennen können. Es wird immer noch zu schnell gefahren, zu eng überholt, Vorfahrt missachtet und falsch geparkt. Aber immerhin sehe ich auch unterwegs immer wieder Menschen, die gegen die „Kontaktverbote“ verstoßen; bspw. Rennrad- oder Mountainbike-Gruppen. Es gibt also doch noch ein paar wenige, die sich nicht im vorauseilenden Gehorsam dem unkritischen Kadavergehorsam unterwerfen. Finde ich sympathisch!

Psychologie der Masksen

Zumindest einige Berater der Regierenden werden mit Sicherheit auch das Werk „Psychologie der Massen“ von Gustave Le Bon gelesen haben. Eine unheimlich interessante Lektüre, die ich jedem sehr empfehlen kann. Ich werde – sofern das in der nächsten Zeit überhaupt möglich sein wird – dieses Buch auf jeden Fall noch einmal auf den Liegewiesen meiner Lieblings-Badeseen durchlesen.

Da wir also verstanden haben, wie wir die (verängstigten) Massen lenken können, machen wir doch einfach weiter mit dem Wahnsinn. Führen wir bspw. wie in Sachsen und Bayern doch einfach überall eine MaulkorbMaskenpflicht ein! Es erinnert sich ja keiner mehr daran, dass die ganzen Experten vor ein paar Wochen noch was ganz anderes behauptet haben. Gut, es lag vermutlich auch daran, dass es die Dinger kaum wo zu kaufen gab. Aber nun dürfen wieder die freien Kräfte des Marktes walten. Also zwingen wir einfach die Menschen, sich für teuer Geld bescheuerte Masken zu kaufen, deren medizinischer Nutzen auch weiterhin empirisch nicht belegt ist. Aber wen interessiert vor allem in diesen Zeiten schon Empirie? Vermutlich wird sich auch hier hinterher zeigen, dass man damit alles nur noch schlimmer gemacht hat.

Überhaupt wird sich die ganze „Corona-Krise“ sehr wahrscheinlich als abschreckendes Beispiel für Risikokompensation entpuppen. Die „Schutzmaske“ ist dabei wohl der neue Fahrradhelm! Ich habe übrigens in den letzten Wochen (erst gestern) auch mehrfach Radfahrer gesehen, die sich (in der freien Natur!) Schlauchtücher über Mund und Nase gezogen haben. Bei über 20 Grad! Ich finde das widerlich; selbst bei der allergrimmigsten Kälte fand ich es abstoßend, ständig einen feuchten Lappen vor dem Mund zu haben. Mal gespannt, wann der erste wegen Sauerstoffmangel vom Rad kippt.

Man kennt sicherlich den legendären Sketch von Loriot mit dem Titel „Das Bild hängt schief„? Nach diesem Prinzip wird dieses Land seit mehreren Wochen „regiert“. Jeder Versuch einer Verbesserung führt am Ende zu einer Verschlimmerung – und letztlich ins totale Chaos.

Stockholm-Syndrom

Faktisch war „Corona“ nicht mehr als eine übliche, jährliche Grippe. Ich befürchte jedoch, dass sehr viele Menschen sich nicht eingestehen werden wollen, dass sie mit ihrer regelrechten Todesangst falsch lagen. Das erkenne ich bspw. an der totalen Verweigerungshaltung, alternative, von der herrschenden Meinung abweichende Ansichten auch nur zu dulden. Die Menschen werden sich nicht eingestehen wollen, dass sie sich von den Medien vor allem auf emotionaler Ebene haben manipulieren lassen. Dies führt zwar zu kognitiven Dissonanzen – aber die kann man ja entsprechend kanalisieren. Also werden sie mit ihren Peinigern (den Medien und der Regierung) gegen all jene kämpfen, die die Corona-Pandemie als das bezeichnen, was sie ist und war: Der größte Mindfuck der Menschheitsgeschichte!

Es wird Zeit, dass mehr Menschen aufwachen – und sich dagegen erheben! Denn das, was die Regierung hier betreibt, ist meiner Ansicht nach höchst kriminell. Aber leider ist die Generalstaatsanwaltschaft in Deutschland ja Teil der Exekutive – und somit weisungsgebunden.

Als allgemeiner Quellenverweis reicht der Link zu Swiss Propaganda Research. Nachgeschoben sei noch die Anmerkung, dass allein ich darüber entscheide, welche Kommentare ich hier freigebe oder nicht. Wer meine Meinung für falsch hält und mir erklären will, warum dieser Wahnsinn doch unbedingt so weitergehen muss, darf gerne einen eigenen Blog starten und sich dort ausheulen. 😛

2 Gedanken zu „Coronoia: Jetzt erst recht!“

  1. Aber…aber…“die Maßnahmen wirken!“ Menschen verlieren ihren Job, die Massenarmut und Verelendung wird zunehmen, die Aktien sind teilweise auf einem historischen Tiefstand (jetzt kann man fein kaufen!) und die Übernahmen für Unternehmen und Kleingewerbe werden bald sehr erschwinglich zu haben sein, wenn die alle Insolvenz anmelden. Die Bevölkerung hält das Maul. Man kann nun endlich „durchregieren“ und die Giftschubalden öffnen (*Händereib*). Man kann großen Unternehmen und Konzernen Geld schenken, die es einem nach der politischen Karriere sicher fürstlich danken werden. Und nicht zu vergessen: die Banken! Huiuiuiui….auf einmal schreien bald alle wieder nach Krediten! Ist doch toll! Warum damit aufhören?

    Wie würde Stromberg sagen? „Läuft!“

    1. Aber…aber…“die Maßnahmen wirken!“

      Ein Mann auf der Straße klatscht ständig in die Hände. Ein Passant fragt ihn nach dem Grund. „Ich vertreibe die Elefanten!“ Der Passant wendet ein, dass hier doch gar keine Elefanten seien. „Sehen Sie – es wirkt!“

      Merkel hat ja ganz offen gesagt, dass dieser Wahnsinn so weitergeht, bis Bill Gates alle zwangsimpfen darf.

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