Scherben an der Biebermühle (Teil 3)

Scherben Biebermühle

Wir erinnern uns: Am 25. April(!) hatte ich das erste Mal über die zahlreichen Scherbenhaufen auf dem überflüssigen Gemeinsamer Geh- und Radweg entlang der B 270 an der Biebermühle berichtet. Die Verbandsgemeindeverwaltung Rodalben hatte dann umgehend (leider nur halb erfolgreich) eigene Leute geschickt, obwohl die Baulast beim Bund (vertreten durch das Land = LBM Kaiserslautern) liegt. Am 6. Mai musste ich dann erneut dran erinnern. Und wer glaubt, dass sich die Straßenmeisterei Waldfischbach-Burgalben innerhalb des letzten Monats ein einziges Mal dazu bequemt hätte, den Besen zu schwingen oder mit der Kehrmaschine anzurücken, ist ein unverbesserlicher Optimist!

Auch mein erneuter Hinweis vom 27. Mai wurde bislang stur ignoriert. Ich kann die Gefühle, die ich für diese vorsintflutliche und ignorante Behörde inzwischen in quasi jeder Hinsicht verspüre, kaum mehr in Worte fassen. Jedenfalls versuche ich jetzt noch einmal, die Verbandsgemeinde Rodalben dazu zu überreden, mit dem teuren Kehrgerät selber anzurücken und die ganze Veranstaltung dem LBM in Rechnung zu stellen. Es ist jedenfalls erbärmlich, mit welcher Gleichgültigkeit dieser schäbige Laden alles handhabt, was mit dem Thema Radverkehr auch nur im Entferntesten zu tun hat.

Scherbenhaufen

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