Alltagserlebnisse (Teil 97)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren!

Überholmanöver (209)

Ein wenig spät dran war ein Autofahrer am 3. Februar, als er auf der L 471 zwischen Falkenbusch und Nünschweiler noch schnell ein anderes Auto überholte. Er bretterte dabei über die gesamte Sperrfläche.

Autos auf Radwegen (22)

Ich hab ja wegen des fehlenden Vorfahrt gewähren an der Einmündung der L 600 noch eine Ausrede mehr, den östlichsten Teil des K-6-Wegelchens nicht benutzen zu müssen. Auch am 3. Februar blieb ich auf der Fahrbahn – und sah schon wieder jemanden, der mit seinem Auto bis an den Fahrbahnrand vorgefahren war und somit die Furt komplett blockierte. Am Steuer des silbernen VW saß dieses Mal eine Frau um die 50.

Festgefahren (1)

Zwischen Winzeln und Gersbach schaute ich mal nach, ob das leichte Tauwetter dafür gesorgt hat, dass man den Feldweg wieder einigermaßen befahren kann. Konnte man nicht so wirklich, denn dieser ist stark anfällig für Schneeverwehungen. Das musste auch der oder die Fahrer(in) eines bordeauxfarbenen Mercedes feststellen, der/die sich dort in den Schneemassen festgefahren hatte. Der Wagen wurde dann wohl im Laufe des Tages noch irgendwie befreit, denn am folgenden Tag war er verschwunden. Schade, da hatte ich die Kamera nämlich mit dabei.

Hupen (68)

Am 4. Februar war ich mal wieder auf dem 2+1-Abschnitt der B 270 unterwegs. Vor dem Knick zur Biebermühle hupte dann mal wieder jemand aus dem Gegenverkehr. Warum auch immer.

Autos auf Radwegen (23)

Nur einen Tag später blockierte schon wieder eine Autofahrerin die Furt an der L-600-Zufahrt. Dieses Mal saß jene in einem silbernen Mercedes.

Überholmanöver (210)

Die schmale L 101 durch das Bickenalbtal im Saarland war hier ja schon öfters Thema. So überholte mich dort am 6. Februar mal wieder einer trotz unklarer Verkehrslage in einem leichten Rechtsknick zwischen Altheim und Peppenkum. Aufgrund Gegenverkehrs musste er ruckartig wieder rüberziehen und wäre beinah aufs Bankett gekommen – sowas geht gar nicht selten sehr böse aus!

Vorfahrt (26)

Nicht viel gefehlt hatte später in der Rue de Sarreguemines (D 34) in Volmunster, als ein älterer Herr nebst Gattin als Beifahrerin rechts von mir aus der untergeordneten Rue de Chateau ausfahren wollte. Der Franzose bremste erst, als er mich beinah schon angefahren hatte. Typischer Fall von “Übersehen” – denn er hatte gar nicht erst nach links gekuckt.

Abbiegen (23)

In der Rodalber Straße steht (in Richtung Rodalben) vor der Einmündung der von links kommenden New Hampshire Avenue kein Vorgeschriebene Fahrtrichtung Gradeaus. Das Linksabbiegen ist dort aber trotzdem nicht erlaubt, da man hierzu die durchgezogene Linie der Linksabbiegespur überfahren müsste. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – dachte sich der Autofahrer am Nachmittag des 7. Februar, der ein paar Meter vor mir (in Richtung Stadtmitte unterwegs) schnell quer rüberzog.

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