59-jähriger MTBer stürzt in Rodalben

Pressemeldung der PD Pirmasens vom 10. Juli 2018:

Rodalben (ots) – Am Montagnachmittag stürzte in der Neuhofstraße ein 59-jähriger Mountainbike-Fahrer aus zunächst ungeklärter Ursache. Beim Sturz auf die Straße zog er sich diverse Prellungen am ganzen Körper zu. Der Mann musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Vermutlich ist dem Fahrer aufgrund der Sonnenhitze und dadurch entstandenen körperlichen Anstrengung übel geworden.

Und noch ein Alleinunfall. Man sollte das Radfahren vielleicht generell verbieten; es ist einfach viel zu gefährlich! ;o)

6 Gedanken zu „59-jähriger MTBer stürzt in Rodalben“

  1. Sag das bitte nicht laut.
    Ich fürchte, dass es tatsächlich Mitarbeiter des LBM und der Polizei gibt, die ein völliges Fahrradverbot für eine reale Option halten. Bis sie sich in ihren Organisationen durchsetzen, versuchen sie es mit Vergätzung und Abgewöhnungsstrategien.

    1. Achwas, jetzt hat man doch grade die E-Bikes und Pedelecs erfunden, um die Rentenkasse zu entlasten…! ;o) Verbieten wird man es nicht können. Aber man wird sich weiter große Mühe geben, das Radfahren als gefährlich zu brandmarken und es so unattraktiv wie möglich zu gestalten. Bspw. durch systematische Benachteiligung durch benutzungspflichtige Wegelchen oder auch eine Helmpflicht, sei es nun direkt (man wird wohl bei den Kindern anfangen) oder über die Mithaftung bei Unfällen.

      1. Die wenigsten haben was gegen Radverkehr oder wollen den behindern. Deren Anliegen ist primär Autoverkehr bequemer/attraktiver/… zu machen. Weiter denken die gar nicht. Gezielt gegen Radverkehr zu sein, würde bedeuten, die meisten Leute hätten Emotionen beim Thema. In Wirklichkeit ist ihnen das Thema gleichgültig.

        1. Die wenigsten haben was gegen Radverkehr oder wollen den behindern. Deren Anliegen ist primär Autoverkehr bequemer/attraktiver/… zu machen.

          Tja, wenn sich aber das Eine vor allem durch die Benachteiligung des anderen erreichen lässt, können die sehr wohl „emotional“ (und fleißig) werden! Schließlich werden quasi alle Fahrbahnverbote für Radfahrer stets nur auf der Basis von Gefühlen („das ist viel zu gefährlich“), und nicht durch Fakten begründet. Deshalb wird dann auch so beharrlich an der Benutzungspflicht von Radwegen festgehalten und auch mal geltendes Recht ignoriert. „Gleichgültig“ sind denen wenn überhaupt nur solche Sachen wie eben die 250er vor Feld- und Waldwegen, gar an ausgeschilderten HBR-Routen. Da stören die Radfahrer ja auch nicht den „echten Verkehr“.

        2. Beim ersten Unfall schneiden sie die Hecken, beim zweiten kommen Z205, beim dritten Drängelgitter und irgendwann wird dann ganz dicht gemacht.
          Über ein Tempolimit, eine Brücke oder anderes, wird da lange nicht nachgedacht; Radfahren verbieten ist das einfachste.
          Neustadt – Geinsheim, B39

          1. Zwar Halb-OT, aber: ;o)

            Neustadt – Geinsheim, B39

            Sperrung per Z 254 und StVO-unbeschilderte Verdrängung auf die parallelen Wirtschaftswegelchen? Ich bin die B 39 damals während des Studiums ab der AS Neustadt-Süd bis nach Neustadt gefahren; damals war das auch mit dem Rad ohne Weiteres möglich.

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