Das einsame Grab des PS-Radlers

An dieser Stelle des Internets existierte unter dieser Domain bis Anfang 2022 mein DS-pektiven-Blog.

Der Corona-Terror trieb mich leider unter anderem in die Arme eines fragwürdigen Typen, der mir anbot, meinen Blog zukünftig auf seinem Server zu hosten. Es war ein Fehler, ihm zu vertrauen.

Nach dem endgültigen Ende des DS-pektiven-Blogs im Oktober 2023 raffte ich mich im März 2025 noch ein weiteres Mal auf - und startete den Blog unter der Domain www.ps-radler.de neu. Obwohl der Hoster schon damals keine wirkliche Lust darauf hatte.

Es dauerte nicht einmal ein Jahr, ehe das dröhnende Desinteresse und zahlreiche persönliche Tiefschläge mich dazu veranlassten, den neuen Blog im Februar 2026 erneut stillzulegen. Am 15. Februar hatte mich ein Franzose in Frankreich mehrfach geschnitten, ausgebremst, festgehalten und ins Gesicht geschlagen. Kurz darauf machte der "Datenschutzbeauftragte" des Landes ein Verfahren gegen mich anhängig, weil ich mehrfach Strafanzeigen gegen mich nötigende und gefährdende Verkehrsteilnehmer stellte und hierbei die Aufnahmen meiner Dashcam als Beweismittel befügte. Gleich mehrfach angezeigt hatte mich die StA Zweibrücken, die ausnahmslos jedes Strafverfahren einstellte, obwohl die Täter (und Täterinnen) samt Kennzeichen klar zu erkennen waren.

Im Mai 2026 teilte mir der Hoster dann urplötzlich mit, dass er mir „kündigt“. Es kam zu einem kurzen Austausch von Vorwürfen, die er mit einer digitalen Bücherverbrennung beantwortete. Mein Blog war weg. Aus reiner Boshaftigkeit. Mein "Lebenswerk" wurde vernichtet und ich meiner Stimme beraubt.

Immerhin, so im Nachtrittruf des einstmals geschätzten maschinisten zu lesen, stand auch dieser, an den Corona-Tests gut verdienende Mann, sich (im Gegensatz zu mir) „nicht selbst im Weg“.

Einige wenige Überreste des Blogs sind aktuell noch in der Wayback-Machine auffindbar. Um Anzeigeprobleme zu vermeiden, sollte man das Cookie-Banner ignorieren.

Im Endeffekt ist es egal. So egal, wie ich und meine Arbeit dieser durchweg kranken Gesellschaft über 44 Jahre lang waren.

Danke. Für nichts.

Dennis Schneble