Damen-Trio stürzt auf der B 427

Pressemeldung der PD Landau vom 14. Juni 2018:

Am Mittwochmittag befuhren kurz nach 15.00 Uhr drei Radfahrerinnen hintereinander die Bundesstraße 427 von Bad Bergzabern in Richtung Kapellen. Auf Höhe der Einmündung mit der B 38 bremste die Vorausfahrende wegen einem Fahrzeug ihr Fahrrad ab, womit die nachfolgende Freundin offensichtlich nicht gerechnet hatte. Die beiden Räder berührten sich und die nachfolgende 50jährige Frau stürzte auf die Fahrbahn. Mit Verdacht auf Gehirnerschütterung wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert. Die dritte Frau im Bunde kam ebenfalls mit ihrem Rad zu Fall und erlitt diverse Prellungen, weshalb auch sie in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die drei Frauen aus dem Umland von Landau waren mit ihren Zweirädern bei einer Radtour ins Bergzaberner Land unterwegs und hatten vorbildlich Schutzhelme getragen.

Immerhin hat das Trio nicht den dort auf der nördlichen Fahrbahnseite verlaufenden Gehweg benutzt; sehr untypisch…! In Bad Bergzabern besteht ja seit einer Weile entlang der B 427 keine Benutzungspflicht, aber auch kein Benutzungsrecht der Bürgersteige mehr. Die Unfallstelle finde ich trotzdem etwas seltsam. Wollte die Vorausfahrende etwa einen Linksabbieger vorlassen? Wurde ihr die Vorfahrt genommen? Tja, man weiß es nicht! Mitten in der Fahrt unerwartet abbremsen ist aber allgemein keine wirklich gute Idee!

Ich werde es jedenfalls wohl nie verstehen, wie man es schafft, am Ende einer Meldung, bei der sich eine Radlerin trotz „vorbildlich“ getragenen „Schutzhelmen“ eine Gehirnerschütterung zugezogen und sich eine weitere ebenfalls schwer verletzt hat, sich noch schnell plumper Volkserziehung zu widmen.

18 Gedanken zu „Damen-Trio stürzt auf der B 427“

  1. Wer weiß was ohne Helm passiert wäre. Frisur kaputt, Welt untergegangen.

    Die Frage ist, trugen sie ihn auch vorbildlich korrekt oder wie weit über 50 Prozent der Radfahrer *innen es tun, eben nicht.

    1. Mich würde mal interessieren, ob das überhaupt viel ausmacht. Oder wurde das auch schon wissenschaftlich untersucht? Ein Radhelm taugt doch schon so nicht viel.

      Hatte heute übrigens einen Newsletter eines meiner Fahrradteilehändler im Postfach. Wenn ein Sonderposten-Helm immer noch schlappe 150 Euro kostet – ist der dann z. B. auch 10 Mal „sicherer“ als ein 15-Euro-Helm von Feinkost Albrecht? Oder geht es (grade bei Rennradfahrern) bei der Frage, ob und welchen „Helm“ kaufe ich mir, in Wahrheit um was ganz anderes? Ich hab mich erst gar nicht getraut nachzuschauen, was man für das teuerste Modell hinlatzen darf.

      1. Ein Helm, der nicht richtig sitzt, wird ganz sicher verrutschen und trifft dann z. B. mit voller Wucht auf die Wirbelsäule.

        Beim erste Link fehlen leider die Quellen für die eingesetzten Werte.

        Hat nicht mal Stiftung Warentest herausgefunden, dass Preis kein Kriterium ist für die Sicherheitsqualität eines Helm gemäß Prüfverfahren?

        1. Der wird auch so schon im Schadensfall in irgendeiner (wenn auch geringer) Weise verrutschen. Grade bei seitlichem Aufprall kommt dann eine meines Erachtens sehr ungesunde Hebelwirkung ins Spiel.

          Zum Preis – ich meine damit, dass Radhelme grade bei Rennradfahrern deshalb so beliebt sind, um zu zeigen, dass man sich auch da das teuerste Modell leisten kann. Ansonsten gibt es keinen rationalen Grund, für ein Stück mit Plastik überzogenes Styropor 150 oder 300 Euro zu bezahlen. Rennradler sind so ziemlich eine der elitärsten, materialistischsten und arrogantesten Radlergruppen, die es gibt. Ich darf das sagen; weil ich selber (allerdings „anders“) RR fahre. ;o) Ich hab schon oft genug den ein oder anderen in seiner Profi-Kluft auf dem Carbon-Rad in meinen Turnschuhen, T-Shirt und Shorts aus seinen Click-Schühchen gefahren!

          Jedenfalls: Ich überlege schon länger, mal eine Umfrage unter Fahrradhändlern zu machen, was genau die Kundschaft so für Fragen stellt, wenn sie sich für einen Fahrradhelm interessiert. Ich vermute ja, dass es in allererster Linie darauf ankommt, dass man das Ding so wenig wie möglich spürt und eine gute Belüftung beinhaltet. Welcher Helm nun wie „sicher“ ist, wird denke ich am Seltensten gefragt. Das merkt man auch daran, dass in Diskussionen grade die überzeugtesten Anhänger der Radhelmkirche sich meist noch nie (aus eigenem Interesse) hinsichtlich der Prüfnormen informiert haben oder bis zu wieviel km/h ihr „Helm“ eigentlich einen Schutz garantiert. Auch da wundert mich übrigens, dass es offenbar noch keine Schadenersatzprozesse gab, wenn ein Radhelmträger trotz seines Lebensretters schwere Kopfverletzungen erlitten hat.

          1. Das hatte ich schon verstanden mit dem Preis. Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie wenig Geschwindigkeitsvorteil der Verzicht auf volle Radtaschen bei gleichzeitiger Nutzung von Lycra, Klick-Pedalen, Carbon etc. bringt.

            Rennradler sind so ziemlich eine der elitärsten, materialistischsten und arrogantesten Radlergruppen

            Ich vermisse rücksichtsloses Fahrverhalten und Unbeliebtheit.

          2. Ich vermisse rücksichtsloses Fahrverhalten und Unbeliebtheit.

            Mooooment – du bist kein Rennradfahrer, DU darfst das nicht. ;o) Als „Rücksichtslos“ empfinde ich die Fahrweise von RRlern eher nicht. Das hat auf „Torkelradler“ halt oft einen solchen Eindruck, wenn jemand, der schnell fahren will und fahren kann, dann auf einem von den Torklern gewünschten Schmalhans-„Radweg“ auch mal schnell an jenen vorbeizieht oder rechtzeitig durch Rufe (eine Klingel haben „wir“ ja nicht; die hört eh keiner…) darauf aufmerksam macht, doch bitte Platz zu machen. Grade die Torkler sollen froh sein, dass RRler auf eigenes Risiko das Befahren dieser Wegelchen vermeiden. Die sind eh nicht für Geschwindigkeiten über Torkel-Tempo ausgelegt.

          3. Auch wenn ich kein Torkelradler bin, finde ich RR die von hinten kommen und meinen, jeder müsse jederzeit sofort Platz machen und dann ohne Sicherheitsabstand an einem Vorbei heizen rücksichtslos.

            Solange die RR alle möglichen Verkehrsregeln von der StVZO angefangen bis zur Radwegbenutzungspflicht ignorieren, sollen die nur nicht auf die Idee kommen, kleinlich zu sein, wenn andere irgendwelche Regeln nicht beachten.

            Irgendwie kommt mit diese Sicht doch bekannt vor …

            Das hat auf Rennradler halt oft einen solchen Eindruck, wenn jemand, der schnell fahren will und fahren kann, dann auf einem von den Rennradlern trotz Radweg genutzten Fahrspur auch mal schnell an jenen vorbeizieht oder rechtzeitig durch Hupen darauf aufmerksam macht, doch bitte Platz zu machen.

            Klingt nach Recht des Stärkerem – da müssen doch deine antineoliberalistischen Reflexe …

          4. Auch wenn ich kein Torkelradler bin, finde ich RR die von hinten kommen und meinen, jeder müsse jederzeit sofort Platz machen und dann ohne Sicherheitsabstand an einem Vorbei heizen rücksichtslos.

            Grundsätzlich hast du da schon Recht. Vorfälle dieser Art zeigen aber meines Erachtens auf, dass (benutzungspflichtige) Wegelchen halt nix taugen, weil sie eben von den Dimensionen her nicht annähernd alle Formen des Radfahrens abdecken. Denn in der Planung wird NUR „Torkeltempo“ berücksichtigt. Wenn überhaupt. Zum Thema „Schnell fahren“ schreib ich demnächst auch mal was. Das regt mich nämlich generell so auf – egal, wie du fährst, du bist entweder willkürlich „zu schnell“ (in Bezug zu Fußgängern oder Touris) oder „zu langsam“ (Kfz-Verkehr). Oft sogar beides gleichzeitig…!

            Solange die RR alle möglichen Verkehrsregeln von der StVZO angefangen bis zur Radwegbenutzungspflicht ignorieren, sollen die nur nicht auf die Idee kommen, kleinlich zu sein, wenn andere irgendwelche Regeln nicht beachten.

            Ironie – oder im Ernst? Für Rennräder gibt okay, gab es Ausnahmen in der StVZO. ;o) Als wenn drei Reflektoren und eine Bimmel (tagsüber) wirklich die „Verkehrssicherheit“ in nennenswerter Weise beeinträchtigen würden; vor allem, wenn man sich ankuckt, was da sonst für Schrott durch die Städte rollt. Diese Regeln gehörten mal überarbeitet, vor allem im Hinblick darauf, dass mangelhafte Beleuchtung (sind da Reflektoren mit drin?) bei den Unfallursachen quasi vollkommen unbedeutend ist. Ich hab im Winter immer Licht dran, Pedalreflektoren (wenn sie sich nicht wieder mal verselbständigt haben) und Speichensticks (sieht man gelegentlich auf den Fotos). Ich bau mir aber sicher keinen Front- und Heckreflektor an meine Räder! :oP Du solltest auch über jeden Rennradfahrer froh sein, der dich (blau ignorierend) auf der Fahrbahn, statt auf dem schmalen Wegelchen überholt. Mal im Ernst: Völlig „legal“ kann man selbst auf einem die Sollmaße erfüllenden, 2,50 m breiten Geh- und Radweg keinen anderen Radler überholen, weil der „Sicherheitsabstand“ von 1,5 m natürlich im Grunde auch für Überholvorgänge zw. Radfahrern gilt.

            Klingt nach Recht des Stärkerem – da müssen doch deine antineoliberalistischen Reflexe …

            Nein. Ich halte aber nix davon, Rennradfahrer zu Buhmännern zu machen und schildere hier die logischen Konsequenzen einer missratenen (derartige Konflikte und Gefahren erst schaffenden) Infrastruktur. Deshalb meide ich persönlich ja blaue Wege. Wie andere Rennradler das halten, ist deren Sache; ich kann ja selber nicht verstehen, warum sogar noch relativ viele (blaue) Radwege benutzen. Ich kann es aber aus deren Sicht auch nachvollziehen, dass es nicht grade zu Begeisterungsstürmen führt, wenn man erst ein Fahrbahnverbot kriegt – und dann in sehr vielen zusätzlichen Fällen Rücksicht nehmen muss, wo man auf der Fahrbahn grade keine nehmen müsste, weil da halt genug Platz ist.

        2. Wieso soll man von anderen mehr Regeleinhaltung fordern als von anderen?

          Keine Ahnung, wie sich die Unfallzahlen darstellen würde, wenn alle auf Reflektoren verzichten. Aber wer fährt schon im Dunkeln?

          Die ganzen Schrotträder – und damit meine ich nochmal was anderes als einfache alte Bahnhofsräder – betrachte ich nicht mit Begeisterung. Unabhängig von der Sicherheit und der Rechtsgrundlage liefern die den Nutzer*innen den Eindruck, Radfahren wäre mühseelig. Es sagt denen ja keiner, dass rostige Ketten und platte Reifen keine gute Idee sind, wenn man gut vorankommen will.

          Völlig „legal“ kann man selbst auf einem die Sollmaße erfüllenden, 2,50 m breiten Geh- und Radweg keinen anderen Radler überholen, weil der „Sicherheitsabstand“ von 1,5 m natürlich im Grunde auch für Überholvorgänge zw. Radfahrern gilt.

          Kurz klingeln, dann kann man an den Rand ran und auf der anderen Seite überholen. 2,50 – (2 x 0,8) = 0,9 cm Abstand. Das sollte schon passen.

          1. Es gibt noch unheimlich viele andere Arten von Rädern, die nicht 100 % der StVZO enstprechen. Die allermeisten Mountainbikes z. B., aber halt auch eben viele Alltags-Schrotthobel! Die Polizei weiß (bei aller Kritik) zumindest in dem Punkt, die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Man hätte mir bei meinen beiden (unverschuldeten) Unfällen z. B. ja auch nebenbei ein Mängelkärtchen in die Hand drücken können; man hatte die Räder ja sogar fotografiert. Hat man aber nicht gemacht. Warum auch…? Licht war dran, das reicht ja auch, um sehen und gesehen zu werden.

            Wieso soll man von anderen mehr Regeleinhaltung fordern als von anderen?

            Weil sie wie bspw. der unheimlich rücksichtslose Lkw-Fahrer gestern Abend wesentlich gefährlichere Vehikel mit einem um Welten höheren Tötungspotenzial steuern? Hat ein Radfahrer schonmal jemanden umgebracht, weil er keinen „Großflächenrückstrahler“ am Heck seines Renners montiert hatte? Und weil grade die übertriebene Reflektorenmanie (Pkw brauchen ja z. B. keinen einzigen; das einzige, was da reflektiert, ist das Kennzeichen…) an Fahrrädern auch nur eine in Verordnungsform gegossene Schuldverlagerung zu Lasten von Radfahrern ist. Victim-blaming ist nicht deshalb weniger schlimm, nur weil es irgendwann mal zu „Recht“ geworden ist. Wenn z. B. wie in Frankreich auch in D mal eine Wahnwestenpflicht beschlossen wird, hältst du dich dann auch immer und zu jeder Zeit dran…?

            Kurz klingeln, dann kann man an den Rand ran und auf der anderen Seite überholen. 2,50 – (2 x 0,8) = 0,9 cm Abstand. Das sollte schon passen.

            Ich suche ja noch nach einem solchen Weg, bei dem diese luxuriösen Maße auch eingehalten werden. ;o) Beim Standardmaß von knapp 2 Metern müsste man Begegnungsverkehr eigentlich verbieten. Und warum brauchen Räder eigentlich einen sinnlosen Gegenstand wie eine Bimmel (die wirklich kaum einer hört)? Doch auch wieder nur als Vorwand für ein Ticket. Jeder Mensch hat einen Mund; dann ruft man kurz „Achtung“ oder auf Pälzisch „Owwacht“. Aber Nein, der Deutsche will auch sowas geregelt haben. Alles muss seine Ordnung haben…! :oP

          2. Bei Begegnungsverkehr braucht man weniger Abstand. Auf meine Null-Acht-Fünfzehn-Klingel reagieren die Meisten.

          3. Bei Begegnungsverkehr braucht man weniger Abstand.

            Warum eigentlich…? Die kinetische Energie ist doch bei Begegnungen um ein Vielfaches größer? Da braucht nur einer kurz zu pennen (oder besoffen zu sein) – und schon gibt es die „klassischen“ Radwege-Frontalkollisionsunfälle mit Toten oder Schwerverletzten. Lenker touchieren reicht oft schon.

            Auf meine Null-Acht-Fünfzehn-Klingel reagieren die Meisten.

            Auf meine nicht. Ich hab sie zu Studienzwecken aber vor einer Weile mal wieder an den Lenker des MTBs gebastelt.

          4. Sichtbeziehung + kürzere Zeit des Nebeneinanders.

            Das nützt dir aber auf einem schmalen Wegelchen auch nicht viel, wenn der Kollege grade mit den Augen oder Gedanken offenbar ganz woanders ist. Vielleicht in Unterlenker-Haltung; auf der Jagd nach einem 0,01 km/h höheren Schnitt.

  2. Ich war mir nicht ganz sicher und habe es heute überprüft. Im Bereich der Einmündung B38 gibt es gegenüber der Einmündung auf dem Bordstein einen in beide Richtungen mit Z 240 beschilderten Geh- und Radweg.
    Aus Richtung Bergzabern beginnt dieser am Kreisel. Das Schild steht dort so weit in der Seitenstraße, dass es beim Durchfahren des Kreisels nicht sichtbar ist.
    Aus Richtung Kapellen seht es in der Ortsausfahrt vor der Einmündung, so dass es von der B 427 auch nicht erkennbar ist.
    Zur Ergänzung: auch am nördlichen Ende der Brücke (dort trennt sich die B38 von der B48) ist der Bereich der Einmündung auch Z240 in beiden Richtungen, diesmal auf der Einmündungsseite und selbstverständlich mit kleinen Z205 versehen. An Beginn und Ende des Radwegs ist es aber aufgrund durchgezogener Linie bzw. sogar Sperrfläche (vor Linksabbiegerspur) nicht legal möglich.

    1. Aus Richtung Bergzabern beginnt dieser am Kreisel. Das Schild steht dort so weit in der Seitenstraße, dass es beim Durchfahren des Kreisels nicht sichtbar ist.

      Schlafende Hunde soll man nicht wecken. ;o) Ich hatte es irgendwie vermutet, dass das Z 240 (am McDonalds?) da evtl. wirklich noch stehen könnte. Mit von der durchgehenden Straße nicht sichtbaren Z 240 kann ich aber irgendwie leben; die B 427 befahre ich dort quasi immer durchgehend! Wenn ich von der B 38 runterkomme, ist der Weg ja dann halt auch (mangels Schilder) nicht benutzungspflichtig. Eigentlich doch eine prima Methode, Geh- und Radwege zu beschildern, die man (aus fast allen Richtungen) aber mangels Sichtbarkeit des Schilds nicht benutzen muss!

      Zur Ergänzung: auch am nördlichen Ende der Brücke…

      Ja, das Eck kenn ich auch; total bescheuert. Da werde ich den Herrn Schürmann bei nächster Gelegenheit auch mal drauf hinweisen. ;o) Auf jeden Fall Danke für die Recherche!

    1. Reicht jetzt mit Rennradfahrerbashing, Norbert! Was am Ende von dem stimmt, was dann im Boulevard aufgebauscht wird…!? Als Mountainbiker musste ja auch mit dem Vorurteil leben, weil es ein paar rücksichtslose Idioten gibt. Kurzum: Als Radfahrer(!) biste für alle immer nur der Arsch!

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