Alltagserlebnisse (Teil 17)

Hier kurz und unregelmäßig notiert die (laufend durchnummerierten) mehr oder weniger netten Erlebnisse mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ich bemühe mich auch, die Positiven zu dokumentieren! 😉

Parken (7)

Wenn man den Anstieg über L 486 von Lemberg zum Pirmasenser Stadtteil Ruhbank fast geschafft hat, trifft man kurz vor der Ampel zur Beckenhofer Straße fast immer (so auch am 27. Februar) auf einen schwarzen Kleinwagen, der auf dem „Schutzstreifen“ parkt. Dass dies der Polizei oder dem Ordnungsamt noch nicht aufgefallen sei, kann ich mir aufgrund der Beharrlichkeit des Falschparkers nicht so wirklich vorstellen. Beim nächsten Mal schick ich jedenfalls eine e-mail ans Ordnungsamt.

Überholmanöver (29)

Taxifahrer gaben mir bislang noch keinen Anlass zu einer Erwähnung. Den Anfang macht jener Experte, der mir am 1. März in der  Schäferstraße bei der etwas übermotivierten Ausfahrt aus der Kümmelgasse erst beinah ans Hinterrad gefahren wäre – um sich direkt anschließend auf dem rechten der beiden Richtungs-Fahrstreifen trotz fließenden Verkehrs auf dem linken Streifen mit nicht viel mehr als 40 Zentimetern Abstand an mir vorbeizuquetschen. 🙄 Immer wieder ein Erlebnis, Profis bei der Arbeit zuzukucken! 😡

Parken (8)

Zurück zum Problemkind Lemberger Straße: Der sehr schmale und teils gar mit durchgezogenen Linien von der Restfahrbahn abgegrenzte „Schutzstreifen“ ist für Autofahrer auch in anderer Hinsicht ganz praktisch; er suggeriert nicht nur das sorgenfreie Überholen ohne ausreichenden Sicherheitsabstand, sondern man kann prima drauf parken. So stehen am Hugo-Ball-Gymnasium grade zu Zeiten des Unterrichtsendes so gut wie immer irgendwelche Helikopter-Eltern mit ihren (nicht selten höherwertigen) Autos auf jenem Streifen, um ihren Nachwuchs nach Hause zu chauffieren. Mit dem Rad oder dem Schulbus zu fahren, ist wohl weit unter der Würde so manch zukünftiger Führungskraft. 🙄 Zur Mittagszeit des 1. März hielten / parkten (immerhin) mal „nur“ zwei Autos rechtswidrig auf dem Streifchen. Grade zum Schulbeginn müsste dort auch regelm. die Hölle los sein; werde ich bei Gelegenheit mal beobachten.

Überholmanöver (30)

Ziemlich eilig hatte es wohl auch die Fahrerin eines Kleinwagens in Thaleischweiler, als Sie mich zur Mittagszeit des 2. März auf der abknickenden Vorfahrtstraße (L 474) Richtung Höheinöd beim Überholen regelrecht schnitt, um unbedingt noch vor mir nach rechts in die Griesholstraße einzubiegen. 🙄

Gentlemen (7)

Zwischendurch mal wieder etwas Eigenlob! 😎 Nach einem kleinen Einkauf zum Ende meiner Tour im Pirmasenser Kaufland befuhr ich wie so oft die Korn- in Richtung Fröhnstraße. Beide Straßen steigen mit etwa 7 % an. Kurz vor der Einmündung zur Fröhnstraße höre ich von hinten ein Auto kommen. Der Blick über die Schulter verrät: es ist eins von der Polizei (ohne Blaulicht und Tatütata); die örtliche PI liegt nur ein paar Meter entfernt in der Wiesenstraße. Damit der Streifenwagen nicht die ganze (regelm. auf der linken Seite zugeparkte) Fröhnstraße (Einbahnstraße) hinauf hinter mir herzockeln muss, hielt ich mich ganz rechts – und ließ ihn innen vorbeifahren. Gab dann auch per Handzeichen ein Dankeschön. 🙂

Parken (9) – bis ca. (64) 😉

Am 4. März war im „Fashion-Outlet“ mal wieder verkaufsoffener Sonntag. Bei der Vorbeifahrt (über die K 74 von Contwig kommend) war es wieder „faszinierend“ zu beobachten, wo die Leute überall ihre Autos abstellen, wenn die sowieso schon zahlreichen Parkplätze des Outlet-Geländes belegt sind. Ich vermute, dass da von Seiten der Stadt Zweibrücken bewusst nie oder nur sehr selten kontrolliert wird; man möchte ja keine zahlenden Gäste verschrecken.