Coronoia: Laborpandemie-Befürworter?

Ich habe in der letzten Zeit in einigen Kurzkommentaren bereits angemerkt, dass ich eine sehr bedenkliche und gefährliche Entwicklung beobachte. Einige aus dem coronadiktaturkritischen Spektrum übernehmen im Zusammenhang mit den „2G“-Regelungen einen nicht unerheblichen Anteil des offiziellen Narrativs. Und zwar in der Weise, nun als vermeintlich „kleineres Übel“ zur Apartheid einfach wieder alle zu „testen“. Diesen Menschen ist, nachdem man ihnen im April 2020 bereits unwidersprochen den Gessler-Maulkorb aufnötigte, nicht einmal im Ansatz bewusst, wie sehr sie damit unserer Sache schaden; wie sehr sie damit die „Baseline“ in Richtung der „neuen Normalität“ verschieben.

Exemplarisch hierfür stehen bspw. die folgenden Tweets von Jessica Hamed (@jeha2019, couragierte Anwältin):

Es ist Zeit für kostenlose Tests. Oder wollen Sie weiter mit der unkontrollierten #Durchseuchung durch ungetestete #Geimpfte machen, @rlpNews?Falls ja, dann kommunizieren Sie das bitte den Bürger*innen. Denn diese wähnen sich durch #2G+ und #3G in Sicherheit.
@aznachrichten

Und Henning Rosenbusch (@rosenbusch_, schwedisch-stämmiger Fotograf und Journalist):

Der einzige Grund die kostenlosen Tests abzuschaffen war:

Impfdruck erhöhen.

Auf Kosten von unzähligen Infizierten und Toten in vulnerablen Bereichen, weil gerade dort Geimpfte ungehindert spreaden durften, wenn sie niesend und hustend unkontrolliert eintraten.
#SchwereSchuld

Ich denke, wir waren uns einig mal darin, dass diese Tests Schrott sind? Dass eine der zentralen Lügen dieser Labor-Plandemie jene sei, dass PCR-Tests (und der andere, noch untauglichere Schnelltest-Dreck) Infektionen (im Sinne des § 2 IfSG) nachweisen könnten? Wie zur Hölle können wir jetzt angesichts der aktuellen, aber von mir exakt so bereits im Frühjahr prognostizierten Verschärfungen für „Ungeimpfte“ bitte nun ernsthaft darum betteln, uns doch wieder „freitesten“ zu dürfen? Und mit der zunehmenden Zahl der „Tests“ noch mehr „Fälle“ zu produzieren? Vorausgesetzt, wir werden hier nicht eh schon seit Beginn mit völlig frei erfundenen „Zahlen“ belogen.

Und dann übernimmt man auch noch, auf die „2G“-Privilegierten, eins zu eins das totalitäre Panik-Wording? Spricht von „Durchseuchung“ und ungetesteten „Spreadern“. Was soll das? Okay, vielleicht steckt in solchen Forderungen auch ein gewisses Maß an Sarkasmus und Ironie? Aber merkt ihr wirklich nicht, dass ihr damit die Grundlagen dieses Wahnsinns als Realität vollkommen akzeptiert?

Ihr habt offensichtlich nichts verstanden; nicht einmal im Ansatz? Wer das perverse Grundnarrativ, dass jeder Mensch grundsätzlich eine grundsätzlich zu isolierende oder zu „testende“ Lebensgefahr für den anderen ist, akzeptiert und repetiert, der steckt gedanklich bereits tiefer in der „neuen Normalität“, als er sich das eingestehen möchte. Man hat damit das zutiefst dehumanistische Menschenbild der Zeugen Coronas vollkommen assimiliert. Und die Lüge, wir hätten eine „Pandemie“.

Ich habe es nie auch nur im Ansatz verstanden, wie irgendwer von „uns“, der sich einen Rest an menschlicher Würde bewahrt hat, sich „testen“, also penetrieren lassen konnte? Und vor allem auch noch für den belanglosesten, materialistischsten Scheiß wie ein „Shoppingerlebnis“, einen Friseur- oder Restaurantbesuch? Es ist eine den Menschen selbst vollkommen entwürdigende rote Linie, die niemals hätte überrannt werden dürfen. Und hört mir auf mit „Aber ich muss doch …!“ NEIN, ihr müsst gar nichts! Außer eines: Endlich damit aufhören, zu gehorchen!

Da könnt ihr mir jetzt wieder vorwerfen, dass ich zu „radikal“ oder zu „extremistisch“ wäre, aber NIEMALS werde ich mir ein Stäbchen ins Hirn rammen lassen, um irgendwem zu beweisen, dass ich kein „Gefährder“ bin! NIE! Das gilt auch für den auf die Menschenwürde dünnscheißenden Gessler-Maulkorb. Und auch wenn ich deshalb recht bald unter der Autobahnbrücke verenden werde: NEIN! NEIN! NEIN! In meinen letzten Momenten, bevor ich erfriere, kann ich mir dann wenigstens selbst sagen: Mich haben sie nicht gebrochen! Ich habe mich nicht beteiligt, ich war kein Teil jener diesen Wahnsinn erst ermöglicht und legitimiert habenden, unfassbar verblödeten Massen!

Und kommt mir bitte nicht mehr mit „Kompromissen„! Man verhandelt nicht mit Terroristen. Niemals! Weil man dabei immer nur verlieren wird! Es kann nur eine Lösung und eine Forderung geben: Ein vollständiges und bedingungsloses Ende dieses totalitären Faschismus! Und da es dieses Ende hier, im globalen Zentrum der Coronazis niemals geben wird, kann ich nur hoffen, dass mich noch irgendwer rechtzeitig in die USA schmuggelt.


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8 Gedanken zu „Coronoia: Laborpandemie-Befürworter?“

  1. Ich hab jetzt nicht alle Links angeklickt und das nachvollzogen, aber im Kern meinte ich mitgenommen zu haben, dass das Testen gefordert wird (von „unserer Seite“), nicht um sich selbst freizutesten, sondern um mit den Tests für geschlumpfte Zwerge die Schlumpferei als ganzes zu demaskieren und damit die Menschen da gegen aufzubringen. Erfolgsaussichten mal außen vor (denn dann müssten wir beide auch Diskutieren wie das „danach“ = „alte Normal“ denn bei Deiner Variante entstehen soll). Ich meine dass das immerhin ein Punkt ist, an dem Deine Kritik nicht auf das richtige Ziel geht. Im KERN der gesamten Situation bin ich bei Dir, wir alle möchten das alte Normal (= NORMAL) zurück und sich so lange es geht so zu verhalten ist definitiv eine Frage von (guter) Haltung. Aber machen wir uns auch nichts vor: Von 5-10% normalen Menschen kommt kein Umschwung und hier sehe ich mit Tests für alle (= Erkennen in der Masse wie sch***e die Schlumpfungen sind) eine Chance. Dann kommt natürlich der Booster und noch einer, aber irgendwann ist es abgenutzt. Und wenn nicht und wenn das nicht hilft, wie genau soll was genau anderes denn helfen?

    Ich denke, so sehr ich Dich verstehe, ich gehe auch mit Gesslerhut in den Supermarkt. Anders als Du. Ich weiß, dass ich damit schon den ersten Schritt mache, das „System“ zu legitimieren. Aber ich trage die schlecht, nach Kasse noch drinnen schon runter, oft mit einem Finger 5cm nach vorne gezogen (besser atmen und es zeigt drastisch, wie sinnlos der Sch*** ist, übrigens kam da noch NIE einer und hat was gesagt; fühlen sich vermutlich alle auch sicher mit Schlumpfung -> s. o. , das kann eben das Momentum für den Frust sein). Oder der Anfang vom sowieso nicht mehr abänderbaren, denn die Hexenverbrennungen der schuldigen Ungeschlumpften ist ja bereits vorbereitet…

    Wie auch immer. Halt die Ohren steif. Deinen Fokus auf die USA finde ich aber immer wieder schwer interessant, wäre trotz einzelner offener Staaten das letzte was mir als erstrebenswertes Ziel in den Sinn käme. Warum nicht Schweden? Insbesondere: USA heißt, dass man dort (!) (USA) erst rein muss und man kann ja leider nicht einfach nach Florida fliegen und hat dann die lokalen Bestimmungen, die CBP und Homeland Security und TSA sind ja komplett föderal und entsprechend „demokratisch“ in der Handlung. Müsstest Du vielleicht einen Umweg über Mexiko machen … Ich würde da nicht hin wollen, zu krass in anderen Beziehungen und am Ende auch das Volk das mit Abstand die meiste Schuld am Elend der kompletten Welt trägt, da will ich nicht wirklich hin zum da Leben. Das Imperium mir mal angeschaut habe ich, das war ok. Pispers: „Fahren Sie mal in die USA, ganz tolles Land, nur die Menschen stören da.“. So long…

    1. Ich stimme dir zu. Eine Testpflicht für Geschlumpfte würde den Druck auf die Schlümpfe erhöhen, Widerstand zu leisten.
      Zurück zum alten Normal möchte ich aber nur teilweise. Die Strukturen, die uns das Ganze eingebrockt haben, müssen zerschlagen werden.

    2. Disclaimer: Alle folgenden Aussagen sind allgemein und nicht auf bestimmte Personen bezogen. Wie man daran glauben kann, dass die komplett geisteskranken Geschlumpften gerade durch den gewohnten Testwahn irgendwas merken würden, übersteigt meine Phantasie. Die sind hirntot, die merken niemals mehr was.

      Ich wurde bekanntlich juristisch ausgebildet; auch wenn man mir am Ende kein „Zertifikat“ verlieh. Ich betrachte all diesen Wahnsinn daher unter einer zentralen Prämisse: Artikel 1 (1) S. 1 GG. Das ist die einzige Norm, die für mich relevant ist. Schon letzten Sommer hatte ich das wegweisende Urteil zum Luftsicherheitsgesetz aufgegriffen. ALLES, was hier seit über 1,5 Jahren geschieht, verstößt fundamental gegen die Menschenwürde. Punkt. Ende. Da muss man auch nicht mehr großartig diskutieren oder behelfsmäßig mit anderen Grundrechten argumentieren. Alles andere, als eine grundlegende Erklärung aller Verordnungen und Allgemeinverfügungen sowie der maßgeblichen IfSG-Paragraphen für verfassungswidrig, wegen Verstoßes gegen die Menschenwürde, führt zum Sieg der Coronazis. Und da gibt es auch nichts zu verhandeln.

      Zum Gessler-Maulkorb: Es tut mir leid, aber für mich war das eben DIE rote Linie; weil ich schon damals genau wusste, worauf es hinauslaufen würde. Vermutlich denke ich einfach zu objektiv: Hätte man sich dagegen – ein unfassbarer Eingriff in die Persönlichkeit, m. E. regelrechte Folter! – gewehrt, würden wir heute nicht über eine Impfpflicht „debattieren“. Eines führt zum anderen. Der Maulkorb war der Platzhalter. Und ich war so dumm und naiv, zu glauben, dass die Deutschen sich das nicht gefallen ließen und der Bullshit von den Gerichten binnen kürzester zeit aufgehoben würde. Tja. Heute bin ich am Exerzierplatz vorbeigefahren. Es war Markt. An den Zugängen standen Maulkorb-Schilder. Und alle hielten sich dran. Und dafür hab ich eben kein Verständnis mehr.

      Zum Thema „verdeckter“ Widerstand: Mir ist klar, dass ich arme Sau Narrenfreiheit besitze. Die einzige Form von Luxus, den ich mir leisten kann ist, die Klappe aufzumachen, wenn ich sie aufmachen will. Habe ich schon immer getan. Und solche Menschen waren schon lange vor Corona nicht erwünscht. Umgekehrt meine ich zumindest zu beobachten, dass diejenigen, die sich nicht trauen, offen Widerstand zu leisten oder den Mund in einer lauteren Weise aufzumachen, tiefer in diesem Netz diverser gesellschaftlicher, finanzieller und rechtlicher Fesseln verheddert sind. Ich kann das auch bis zu einem gewissen Grad aus der Perspektive des Einzelnen verstehen. Auf der anderen Seite frage ich mich immer, ob den Leuten wirklich nicht klar ist, was hier geschieht? Was nützt einem im absehbaren System noch ein Job, ein Haus oder ein Haufen an Statussymbolen? Es geht hier um ALLES. Freiheit oder Diktatur. Und dafür habe ich – von außen – eben kein Verständnis. Wenn die Leute sich schon selber nicht aus der Deckung trauen, dann sollten sie wenigstens die unterstützen, die das tun.

      Zu den USA: Nicht falsch verstehen; ich halte die USA für kein Paradies. Vor 2020 hätte ich dort niemals leben wollen. Auf der anderen Seite wüsste ich nicht viel, was an D (dem 51. Bundesstaat) grundsätzlich viel besser sein soll? Das deutsche, angeblich ach so „soziale“ System hat mich erst an den untersten Rand der Gesellschaft gebracht. Vor allem, indem es mich über 10 Jahre lang durch das KV-System komplett willkürlich vollständig enteignet hat – und mir dabei gleichzeitig auch noch die Leistungen vorzuenthalten, weil ich mich nicht der eGK unterworfen habe. Wäre mir in den USA alles nicht passiert; dort wäre ich halbwegs gut über die Runden gekommen und hätte die paar Mal auch meinen Arzt selber zahlen können. Interessierte alles keine Sau; betrifft ja kaum jemanden. Ansonsten betrachte ich auch diese Situation ganz nüchtern und objektiv: Wirklichen politischen Widerstand gibt es nur dort. Europa ist komplett gekauft und unter Kontrolle des WEF, IWF, der EU und wie die anderen Terrororganisationen noch alle heißen.

      1. Ich finde die USA ebenfalls sehr interessant, weil es dort in vielen Bundesstaaten Gebiete mit schier unendlich viel Land gibt.
        Da gibt es Alle Möglichkeiten sich niederzulassen und als Selbstversorger zu leben.
        Irgendwo im Hinterland, idealerweise an einem Bachlauf, dass man auch Wasser hat und sich vielleicht einen eigenen Generator mit Wasserrad baut.
        Eine selbstgebaute Holzhütte mit eigener Wasserversorgung und eigener Stromversorgung und sich seine Nahrung selber anbauen und echt autark leben.
        In den USA ist so etwas möglich, da behelligt einen auch Niemand.
        Versuche das mal in D. 🙂 🙂 🙂
        Was das rüberkommen angeht, da gibt es doch bestimmt Möglichkeiten z.B. auf einem Containerschiff oder einem Tanker mitzufahren.
        Wenn man den Mitarbeitern ein schönes Trinkgeld bezahlt, findet sich bestimmt Jemand, der einen als „blinden Passagier“ rüber schmuggelt.
        Selber so als echter Boots, bzw. Schiffs-Flüchtling.
        😉 Grüße, Andi

  2. Wer für’s Testen plädiert, plädiert auch dafür, dass
    – ein wie auch immer gearteter Test eine Infektion nachweisen könne (!! Nein, kann er nicht. Ein Testergebnis hat keinerlei Aussagekraft, so lange man keine Symptome hat und selbst wenn man Symptome hätte, so ist mittlerweile bekannt, dass Corona keine Übersterblichkeit erzeugt).

    Die ganzen Maßnahmen sind aus medizinischer Sicht vollkommener Bullshit:
    – die Impfung schützt weder vor Ansteckung noch vor Virusweitergabe (war schon seit Monaten absehbar)
    – die Tests können keine ‚Erkrankung‘ nachweisen, sondern nur Virenstücke, die man nicht notwendigerweise weitergibt und mit denen das Immunsystem eines Großteils der Menschen problemlos umgehen kann.

    Das ganze Konzept, dass man beweisen müsse, dass man nicht ‚infiziert‘ sei, ist an faschistoiden Annahmen kaum noch zu überbieten. Es kehrt die Menschenwürde und das Grundgesetz auf den Kopf.

    Was jetzt angebracht wäre: Sofort alle Maßnahmen beenden und jedem einzelnen die Verantwortung übergeben, dass er sich um sich selbst sorgt. Genauso wie jeder auf der Autobahn 150 km/h fahren darf, obwohl er einen Unfall bauen könnte. Genauso, wie man im Supermarkt Hochprozentiges kaufen kann, obwohl man sich damit bis ins Koma saufen und seine Frau erschlagen könnte etc.
    Der Mensch ist kein Kleinkind und hat Eigenverantwortung!!!

    Und dann alle psychisch Gestörten wie Klabauterbach mal untersuchen lassen und ihnen Therapien anbieten, damit sie nicht ihre kranken Ängste dazu nutzen, 33 wieder auferstehen zu lassen.

    1. So wie du und Dennis sehe ich das auch. Wer für Tests plädiert, glaubt offenbar immer noch, dass sie ein Virus oder gar eine Infektion nachweisen können.

      1. Nein, es ist eine strategische Forderung. Wir sind noch zu wenige, um irgend etwas durchsetzen zu können. Es muss erst alles schlimmer werden, bevor es besser werden kann.
        Wenn wir von den Hypnotisierten gehört werden wollen, müssen wir im Mainstream-Narrativ bleiben. Wir können sie darin unterstützen, das System gegen die Wand zu fahren.

        1. Sorry, aber ich bin was „Schlimmes“ betrifft, mehr als ausreichend bedient.

          Akzelerationismus mag durchaus ein grundsätzlich überlegenswerter Ansatz sein – die brauchen uns allerdings nicht dafür bzw. rasen von selbst in eine ganz andere Richtung: Unserer Auslöschung.

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