Coronoia: Zum Einrahmen

Als ursprünglich mal über völlig belanglosen, wirklich kein Schwein interessierenden Kram wie Radwegeschilder und (außer mir keinen wirklich empörende, aber bundesverkehrspolitisch skandalöse) Verkehrsverbote bloggender Eremit, der inmitten all des Corona-Wahnsinns auch weiterhin verzweifelt gegen das endgültige existenzielle Absaufen strampelt, hat man ja nicht viel, was einem Bestätigung dafür liefern könnte, hier nicht etwas völlig Bedeutungsloses zu tun. So hatte ich vor einiger Zeit, in besonders düsteren Stunden auch mal eine Umfrage gemacht, ob ich das Teil hier nicht einfach löschen solle; quasi eine Art „digitalen“ oder „virtuellen Suizid“ begehen? Aber noch bin ich stur, unbeugsam, zäh.

Auch jetzt, wo im Rahmen der allgemeinen, von mir schon im letzten Jahr prognostizierten Zersetzung auch im eigenen, kargen Umfeld einer heißen, trockenen Wüste der ein oder andere Kontakt zerbrach, sich der ein oder andere Kommentator verabschiedet hat, merkt man eben, dass die zermürbten, geschundenen, genötigten, erpressten Menschen insgesamt immer mehr die Kraft verlieren, sich weiterhin, vor allem gemeinsam gegen diejenigen, die diesen Psycho-Krieg angezettelt haben, nennenswert aufzulehnen.

Vielleicht auch wegen mangelnder Aufmerksamkeit. Ja, es frustriert mich quasi tagtäglich, dass quasi jeder 08/15-Tweet, Facebook- oder Telegram-Post von einer zig-, wenn nicht hundertfachen Zahl an Menschen gelesen (und „geliked“) wird; die eigenen, pseudo-intellektuellen Hirnflatulenzen hingegen von vielleicht 50 oder 100 Leuten – und so gut wie nie von irgendwem verlinkt oder „geteilt“ werden.

In dieser Hinsicht finde ich übrigens die aktuell laufende Umfrage ganz interessant; sie bestätigt – wenn auch nicht sonderlich repräsentativ – meine Vermutung, dass Blogleser ein teilw. doch ganz anderes, individuelleres Grüppchen sind als Plattform-Nutzer. Der Pestarzt, ähm, maschinist schreibt ja auch immer wieder, dass heutzutage kein Schwein mehr Blogs schreibt oder liest. Weshalb er Blogs so geil findet; ich übrigens auch. Nicht nur, weil ich, zumindest als Kommentator, im inzwischen wegen der zahlreichen, Aufmerksamkeit fressenden „Social-Media“-Plattformen ziemlich verwaisten, dezentralen „Kleinbloggersdorf“ aufgewachsen bin. Michael Meyen machte vor einiger Zeit ebenfalls Werbung für das Bloggen. Als Erkenntnis bleibt, dass es eben auch im „Widerstand“ mediale „Blasen“ gibt, die – vor allem von „oben“ nach „unten“ nur relativ schwer zu durchdringen sind. Wer keinen Telegram-Account hat, existiert quasi für die meisten nicht; die Gruppenzwänge sind hier im Endeffekt auch nicht anders als im Mainstream.

Jedenfalls gibt es eben doch die seltenen, schönen Stunden (wie gestern Abend), in denen man in der Besucherstatistik plötzlich einen sprunghaften Anstieg der Zugriffe auf eine einzelne, bestimmte Seite bemerkt. Und bei der Suche nach der Quelle des zusätzlichen „Traffics“ feststellt, dass der Link auch nicht nur deshalb gesetzt wurde, weil man bspw. „nur“ das abgetippt hat, was bedeutsame Menschen im Corona-Ausschuss von sich gaben. Sondern weil man selbst etwas formuliert hat, was das Team von Multipolar eben für zitier- und verlinkungswürdig empfunden hat.

Das freut einen dann doch. Vor allem dann, wenn – auch wenn es nur Zufall ist – direkt nach dem Zitat meines Aufrufs, es Ole Skambraks gleichzutun, indem man endlich seinen Mund aufmacht, ein Link zu Ken Jebsens „Wie weit würdet ihr gehen?“-Video folgt. Vielleicht färbt ja was ab? 😉

Ebenfalls sehr erfreulich war, dass der Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke mir aufgrund einer Anfrage kürzlich ein großes Paket aller bislang im Rubikon-Verlag erschienen Bücher kostenfrei zukommen ließ; auch dies war eine schöne, meine Bemühungen der letzten 1,5 Jahre honorierende Geste. Ich hoffe, dass ich zeitlich überhaupt dazu kommen werde, wenigstens ein paar der Bücher komplett durchzulesen. Aktuell bin ich bei Marcus Klöckners „Zombie-Journalismus“.

Vielleicht eignet sich dieser Beitrag ja auch mal für ein allgemeines Feedback eurerseits? Auf jeden Fall ein Dankeschön an die wenigen, die mir seit einiger Zeit die Treue halten; vor allem an die, die mein Tun hier auch im wahrsten Sinne des Wortes honorieren.


Siehe auch

Coronoia: Bloggen – für’n Arsch?


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  • Die mRNA-Technologie – eine Nanoatombombe | Bernd Lukoschik | apolut.
  • Dr. Daniele Ganser – »Wir leben in einer revolutionären Zeit« | apolut.
  • Alles nur Einzelfälle? | corona-blog.
  • Spritzenpolitiker dem Impfwahn verfallen | QPress | Kommentar: Junkies.
  • Antwort an @GDietz8 und @dailosbenayga | Wer so asozial ist und sich nicht impfen lässt, soll eben bezahlen. Ist doch richtig so. Finde ich prima 🙂 | @JennyA23808443 | Kommentar: Die sind „die Guten„!
  • Medienberichte: Landeswahlleitung will Einspruch gegen Berlin-Wahl einlegen | RT DE.
  • „Deutschland steht vor Niedergang“ – Mehrheit der Deutschen hat Angst vor der Zukunft | RT DE | Kommentar: Selbstgewählter Untergang. Geistige Umnachtung.
  • Das Impf-Nudging | Meinrad Böhl | Rubikon.
  • Der Überdruss | Michael Sailer | Rubikon.
  • Widerstand macht Schule | Eric Angerer | Rubikon.
  • Neblige Perspektive | Bertram Burian | Rubikon.
  • Die Coronabrücke | Doreen Mechsner | Rubikon.

10 Gedanken zu „Coronoia: Zum Einrahmen“

  1. Glückwunsch, Dennis! Du bist und bleibst nicht alleine in dieser kranken Welt! Ja, auch ich versuche, mir eine gewisse „Zähigkeit“ anzueignen, um der bodenlosen Übergriffigkeit des Staates zu trotzen! Bleib uns mit deinem Blog erhalten. Du wirst – wie alle anderen kritischen Portale – gebraucht.
    Claudia


    Anm. DS: Merci, Claudia. Ich werde weiter versuchen, die Stellung zu halten.

  2. Dem kann ich mich nur anschließen! Es ist schon sehr wichtig, diese irren Zeiten zu protokollieren! Schon jetzt haben die Leute vergessen, was vor einem Jahr noch gesagt wurde. In ein paar Jahren will keiner -damals- was gesagt, gedacht oder getan haben. Lassen wir sie nicht damit davon kommen und halten wir alles fest!


    Anm. DS: Das Problem ist, dass auch so ein Blog schnell gelöscht ist; hab bspw. auch bislang kein Widget gefunden, mit dem man die Inhalte bspw. auch komplett als pdf exportieren kann (jemand eine Idee?). Auch sonst wird bekanntlich die Geschichte von den Siegern geschrieben – und das macht mir halt derzeit die größten Sorgen. Wenn die freien US-Bundesstaaten fallen, sind wir wirklich am Arsch.

    1. Ja, schon, aber ein Blog ist auch schnell wieder hochgezogen. 😉

      Ich verwende „PDF Creation Station“. Damit kann man einzelne Artikel oder auch mehrere als PDF’s offline sichern. Habe leider auch nichts gefunden, womit man bequem schnell mit einem Klick das gesamte Blog sichern kann. Wenn Jemand da was kennen sollte, immer her damit! Das wäre super.

      1. Naja, ich hab zwar ein paar Backups on- und offline, die sind aber (soweit ich das mit meinen bescheidenen IT-Kenntnissen beurteilen kann) auch nur „WordPress-Intern“ nutzbar. Hab auch nur wenige Beiträge als pdf auf dem Rechner; wenn die online mal weg sind, sind sie halt erstmal weg. Und mehr als 1.000 händisch speichern (ohne Grafiken, Fotos und sonstige Dateien), ist auch nicht so ohne Weiteres möglich. Hab zwar ein wenig in der WordPress-Plugin-Datenbank gekramt und auch ein Datenbank-Export-Tool in *.csv gefunden, krieg es allerdings auch mit meinem Uralt-Excel nicht geöffnet.

  3. Hallo, jetzt nehme ich mir auch mal die Zeit und schreibe ein Feedback.
    Das hatte ich schon seit einiger Zeit vor. 😉
    Für mich persönlich sind BLOGs nach wie vor sehr wichtig.
    Vor Allem auch deshalb, weil meine ersten Ausflüge in die Welt der „alternativen“ Medien im Jahre 2009 ausschließlich BLOGs waren. Da hatte ich auch noch kein Smartphone.
    Jetzt habe ich zwei uralt Samsung, mit selbst installierten custom ROMS ohne Google, hauptsächlich für meine Fahrrad Touren und um mit meiner Mutter zu kommunizieren, die 600 km von mir entfernt wohnt.
    Über die Jahre habe ich mir dann über die BLOG roles viele BLOGs gesammelt und auch wieder viele aussondiert und mittlerweile lese ich noch wenige wirklich lesenswerte, wo Deiner unbedingt mit dazugehört.
    Bei Dir bin ich noch ziemlich frisch, ebenfalls über eine Verlinkung und zwar auf dem ZG BLOG, den ich ebenfalls gerne lese.
    Beim Lesen Deiner Artikel habe ich sehr schnell gespürt, dass Du mir so tief aus der Seele schreibst, dass ich mittlerweile schon bis Mitte 2020 zurück bin und die Artikel verschlungen habe.
    Unsere Ansichten über Coronia decken sich zu 100% 😉
    Dann bin ich ebenfalls ein begeisterter Radfahrer, allerdings so richtig extrem erst seit Coronia, weil mein bisheriger Bewegungsausgleich, Salsa tanzen, ja für mich seitdem komplett unmöglich ist.
    Zuerst gab es Nichts und jetzt mit 3G und da bin ich logischerweise raus. 😉
    Also bleibt mir nur noch das Radfahren, mittlerweile 550 km pro Woche.
    Bei jedem Wetter, außer es liegt Schnee und Eis 😉
    Ansonsten, auch bei 3° plus, regen und Gewitter.
    Was ich schon an Ketten und Kassetten verschlissen habe in der Coronia Zeit, habe ich davor in 40 Jahren nicht geschafft. 😉
    Damit kann ich auch deine Rad Erfahrungen unterschreiben, auch was Begegnungen mit Autofahrern angeht, usw.
    Wie oft habe ich innerlich schon gelacht und habe fast am Boden gelegen, wenn ich einen Deiner Artikel gelesen habe.
    Beruflich habe ich noch Glück, da ich als IT Support arbeite und das Ganze dann auch schön bequem von zu Hause aus, weshalb ich mit Maske, Testen und Impfen Nichts am Hut habe und das wird selbstverständlich auch so bleiben.
    Da ich am Bodensee wohne und mir auf meinen Fahrrad Touren einige gute Hofläden ausgemacht habe, wo ich ohne Maske stressfrei einkaufen kann, muss ich auch nicht verhungern, bin auf deren Angebote „eingeschränkt“, aber egal.
    Den Rest bestelle ich online.
    Ansonsten, ich lasse mich nicht unterkriegen, sage konsequent NEIN zu dem ganzen Irrsinn und bleibe auch konsequent, sonst könnte ich nämlich ebenfalls nicht mehr in den Spiegel schauen. 😉
    Viele Grüße und ein schönes Wochenende,

    Andi

    1. Hey andi, Danke für deine Zeilen, freut mich. 🙂 Darfst auch gerne etwas öfters kommentieren; Blogs leben ja im Endeffekt auch vom Kommentariat.

  4. Dein Blog ist mir wichtig, ebenso Epikurs.
    Vor allem deine Linklisten sind sehr hilfreich.
    Es wäre sonst zeitlich unmöglich, all die Quellen mit wirklich relevanten Informationen zu finden und abzuklappern.

    Fahrrad: Deine Erfahrungen kann ich überwiegend bestätigen.
    In Bezug auf Verkehrsgängelungen/Behörden/schwachsinnige Beschilderung halte ich es mit Public Viewer => ignorieren, umgehen, nicht erwischen lassen 🙂

    Zu Smartphone und Telegram …
    Ein simples Smartphone hatte ich mir so 2016 gekauft, weil es billiger als ein MP3-Player war und ich es dafür brauchte.
    Außerdem als Notruftelefon, wenn ich mit dem Fahrrad liegenbleibe, um mich von meiner Tochter heimholen zu lassen. Es gibt kaum noch Telefonzellen. Es lässt sich zudem als Offline-Navi verwenden, falls ich mal die Orientierung verloren haben sollte…
    Das Teil ist fast immer vollständig heruntergefahren, ich bin damit nicht erreichbar.

    Telegram…Hatte mir 2014 meine jüngere Tochter aufgedrängt, weil sie damit lieber schreibt als per E-Mail. Und nur dafür benutze ich es.
    Damals war mir das unbekannt, kam mir vor wie ein Nischenprodukt.
    Jedenfalls schrieb der Mainstream auf Whatsapp…
    Der Hype um Telegram fing meines Erachtens erst mit Corona an.
    Ich betrieb es zuerst im Browser, Aktivierung per Handy-SMS.
    Heute habe ich dafür ein Linux-Desktop-Programm.
    Auf dem Smartphone isses auch, aber nur für Notfälle.

  5. Genau, Dennis, bleib zäh und unbeugsam! Und freu dich an dem kleinen Fortschritt, denn ohne Hoffnung ist alles nichts!
    Grüße aus Kleinbloggersdorf (meine früheren Leser sind mir fast alle weggebrochen, seit ich nicht nur erbauliche Reiseberichte schreibe – dann sei es so!)
    Ute

    1. Hi Ute, mach dir nix draus. Mir ging es mit der paar Leser in Sachen Radverkehr auch nicht anders – wobei ich da ja ebenfalls ein Paria war, der nicht kommentiert oder verlinkt wurde.

      Was die Seitenzugriffe, Reichweite und Kontakte betrifft, bin ich „Dank Corona“ ja eigentlich sogar ein „Krisengewinnler“.

  6. Lieber Dennis,

    wie schon neue und alte Blogleser kommentierten, ist deine Recherche- und Schreibarbeit auch für mich gold-, ja gar geldwert, wenn es um Coronoia-Gerichtsurteile geht.
    Im naiven Sumpf der Coronamaßnahmenfreunde bist du ein wichtiger, wackerer, aufrechter, ehrlicher und ungbeugsamer Pfahl, der den Maßnahmenirrsinn benennt und dokumentiert.
    Deine Texte und Verlinkungen hätten die Reichweite, welche die http://www.nachdenkseiten.de haben, verdient.
    Möge das Coronoiaunrecht bald enden, damit wir uns wieder froheren Gemüts dem Radverkehrsunrecht widmen können. :-/

    Bleib du und dein Blog uns erhalten!

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