Coronoia: Der Schulbus-Aufruhr

Was’n das jetzt für’n bescheuerter Titel? Nun, es wird mal wieder „autobiographisch“; ein kleiner Schwank aus meinem ja insgesamt ziemlich uninteressanten und langweiligen Leben. Ein weiteres Kapitel über meine Zeit als Beamter auf Widerruf in der rheinland-pfälzischen Finanzverwaltung; als man uns vor allem im Paragraphen-Bootcamp der FHFin auf absolute Hörigkeit gedrillt hatte. Über meine kadavergehorsamen Kolleginnen (Frauenanteil ca. 3/4 bis 4/5) und Kollegen konnte ich in meinen bisherigen Beiträgen nicht viel Positives berichten. Eine der wenigen Ausnahmen stellt der „Schulbus-Aufruhr“ dar; als zumindest mal ein Teil der Studentenschaft ein wenig gegen den Dienstherren „rebellierte“.

Ein weiterer der mannigfaltigen Gründe, warum ich damals scheiterte, war nämlich das Umzugschaos. Unser, der 2008er-Jahrgang, hatte das große Los gezogen; denn in den Jahren 2009 bis 2011 wurde das bereits ältere Schulgebäude der FHFin, welches auch die Landesfinanzschule (LFS, mittlerer Dienst) beherbergt, umfangreich renoviert. Ursprünglich sollte dies nur bis 2010 dauern und wir spätestens im abschließenden Hauptstudium wieder in Edenkoben sein – aber wir wissen ja, wie das in der Regel läuft; mit öffentlichen Bauprojekten.

So begann der (meines Erachtens überhaupt nichts mit einem „Studium“, so wie ich bildungsfernes Arbeiterkind mir dies mal naiv vorgestellt hatte, zu tun habende) tägliche Frontalunterricht (in einem klassischen Klassenraum) im Grundstudium 1 noch um 7:30 Uhr; er endete nach sechs klassischen Schulstunden á 45 Minuten um 12:40 Uhr; es gab vier 5-Minuten und eine 20-Minuten-Pause. Zudem hatte der Dienstherr (nicht offiziell) noch täglich mind. drei Stunden nachmittägliches „Eigenstudium“ vorgesehen; oft noch ergänzt durch zahlreiche „Hausaufgaben“ in Form von teils äußerst umfangreichen „Übungsfällen“. In einzelnen „Modulen“ kam es daneben auch hin und wieder zu bis in den Nachmittag reichenden Unterrichtszeiten.

Das heißt, so wirklich viel an Freizeit war grundsätzlich nicht vorgesehen – und man war daher (auch als eher geborener Langschläfer) froh über jedes freie Zeitkontingent im Tagesablauf. Zu einem kleinen „Aufruhr“ kam es zu Beginn des Grundstudiums 2.1 im Frühjahr 2009, als wir die ersten waren, die ins Neustädter Telekom-Hochhaus verfrachtet wurden. Die Leitung der FHFin / LFS bzw. die Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz musste ja nun den teils noch minderjährigen Schülern und Studenten eine Möglichkeit anbieten, um täglich von Edenkoben (die meisten hatten dort ihre maßlos überteuerten Zimmer) nach Neustadt (Entfernung ca. 9 km) zu kommen. Hierzu wurde, für diejenigen, die kein eigenes Auto (bzw. Rad) vor Ort hatten und auch nirgends mitfahren konnten, die Einrichtung einer eigenen Busverbindung notwendig. Aus diesem Grund musste der übliche Unterrichts-Zeitplan um satte 70 Minuten nach hinten verlegt werden. Das heißt, statt um 12:40 Uhr endete der Unterricht jetzt erst um 13:50 Uhr; hinzu kam die notwendige Zeit für die An- und Abreise nach Neustadt. Als tägliche „Heimpendler“ fanden ich und die Leute meiner Fahrgemeinschaft das ebenfalls ziemlich unlustig; da man nun erst gegen 15 Uhr daheim ankam. Nach dem „Mittagessen“ war dann nämlich schon 16 Uhr. Und jetzt noch drei Stunden „Eigenstudium“? Leckt mich!

Dies war dann eben der Anlass für eine kleine Gruppe engagierter Studenten, sich, auch per Unterschriftenlisten, dafür einzusetzen, dass man entweder einen früheren Bus organisiert oder eine andere Lösung findet, um den Studenten nicht so viel ihrer sowieso schon raren Freizeit zu nehmen. Nun hatte ich damals nur das mitbekommen, was man sich halt so erzählt hat; angeblich wäre eine frühere Busverbindung durchaus möglich gewesen – aber die hätte mehr Geld gekostet. Und da der Staat ja (an solchen Sachen) sparen muss, müssten wir das halt einfach so akzeptieren.

Nun konnte ich damals, als die Unterschriftenlisten herumgingen, bereits die Ansätze dessen beobachten, was mich gerade in diesen Zeiten unheimlich aufregt: Die Feigheit, in einer noch so geringen oder eher banalen Weise gegen den Dienstherren „aufzubegehren“. Eine meiner Kolleginnen aus dem Pirmasenser Finanzamt (die mir kurz nach meinem Ausscheiden eiskalt vorwarf, ich hätte ja auch eine sichere Zukunft haben können, wenn ich nicht so viel Rad gefahren wäre) gab relativ unumwunden zu, dass sie (obwohl sie die neuen Unterrichtszeiten auch äußerst doof fand) nicht unterschreiben würde; damit sie gegenüber der OFD nicht „negativ auffalle“. Im Amt zeichnete sie sich übrigens auch – als Anwärterin – durch einen derart hohen Überstundenberg aus, dass sie sich vor dem Hauptstudium sogar zwangsweise ein paar zusätzliche Tage freinehmen musste. Im Amt wurde uns in den praktischen Phasen auch immer ein „Lernvormittag“ pro Woche gewährt; sie war fast nie dabei, weil sie unbedingt noch „wichtige Fälle bearbeiten“ müsse. Sie war jedenfalls natürlich auch nicht die einzige, die aus diesem Grund nicht unterschrieb.

Sie hatte damit – in gewisser Weise – noch nicht einmal Unrecht. Denn die „Aufrührer“, die zum Teil auch aus den (allerdings kargen) Reihen der Deutschen Steuergewerkschaft (DStG) stammten, wurden allen Ernstes, in einer ähnlich „unauffälligen“ Weise, wie man mich damals ins Sekretariat beorderte, vom Direktor zu Einzelgesprächen „gebeten“. Darin wurde ihnen – zumindest dem Hörensagen nach – auch mehr oder weniger deutlich gemacht, dass so ein „Verhalten“ sich durchaus negativ auf ihre berufliche Zukunft auswirken könne; dies wurde auch durch einen Eintrag in der Dienstakte vermerkt.

Eine der „Rebellinnen“ war übrigens diejenige, die (hinter meiner Banknachbarin) am Ende den zweitbesten Abschluss des Jahrgangs hinlegte – und auch nach dem Rüffel erkennen ließ, dass sie das nicht großartig beeindruckt hätte. Immerhin! Aber die Botschaft war klar, die hier ausgesandt wurde: »Widerspruch gegen die grenzenlose Weisheit des Dienstherren wird nicht geduldet – und ist eurer Karriere nicht sonderlich förderlich. Also haltet in eurem Interesse besser die Klappe – und macht das, was euch gesagt wird!«

Befehl und Gehorsam

Ich kann ja nun wirklich nicht sagen, dass ich in diesen drei Horrorjahren nichts gelernt hätte. Im Gegenteil; ich verstehe seitdem noch besser, welche Menschen am Ende in solchen, teils sehr machtvollen Positionen innerhalb der Exekutive landen. Es erklärt auch, warum insbesondere bei der Polizei, bei der in einer sicherlich noch straffer strukturierten Art und Weise ausgesiebt wird, so unfassbar viele Menschen landen, die nur (noch) dazu fähig sind, blind Befehle auszuführen; „nur ihren Job“ zu tun. Wenn sie mit Wasserwerfern Menschen vertreiben, Hunde auf unbescholtene Bürger hetzen, alte Frauen am Kragen packen und mit Gewalt zu Boden reißen oder auch Gummigeschosse auf Demonstranten abfeuern.

Noch sind es „nur“ Gummigeschosse. Aber bald werden sie – da bin nicht nur ich mir zu 100 % sicher – auch mit „harter“ Munition auf Menschen schießen. Zu unser aller Gesundheit! Sie werden mit den Amtsärzten vom „Gesundheitsamt“ durch die Lande streifen – und unmittelbare Zwangsgentherapierungen von Kindern, als auch Erwachsenen ermöglichen. Sie werden die Menschen überwältigen, sie gewaltsam am Boden fixieren, damit irgendein Mengele ihnen die Spritze reindrücken kann. Sie werden „Ungeimpfte“ auch abholen und in Conzentrationslager sperren oder auch „Ungeimpften“ gemeinsam mit dem Jugendamt die Kinder wegnehmen; wegen „Kindeswohlgefährdung“.

Die „Polizei“, nicht nur die deutsche, ist in dieser Psy-Op, in diesem verdeckten, asymmetrischen Stellvertreter-Bürgerkrieg die Söldnertruppe der globalen Eliten. Dabei hatten wir das alles ja im Prinzip schon einmal. Und dass wir es nun ganz aktuell wieder haben, liegt auch daran, dass schon vor 10, 20 oder 30 Jahren niemand die Zeichen sehen oder erkennen wollte.

Dass beim Staat, aber insbesondere auch bei der Polizei, generell nicht die allerhellsten Kerzen auf der Torte landen, äußert sich vor allem auch im Mangel, überhaupt selbständig, und wenn, dann auch langfristig denken zu können. Sicher, man mag jetzt von Seiten seines seit 1,5 Jahren aufs Grundgesetz scheißenden Dienstherren seine Ruhe haben, wenn man, seinen Diensteid vergessen habend, gegen die Teile der eigenen Bevölkerung vorgeht, die auch für dessen und die Freiheit seiner Kinder kämpfen. Man bekommt von oben keinen Stress, sondern eher noch einen Orden, wenn man höchstpersönlich den Aufbau eines totalitären, unterdrückerischen Überwachungsstaates mit stumpfer Gewalt absichert.

Jeden Monat seine Bezüge, also seinen Judaslohn überwiesen zu bekommen – das ist schließlich das einzige, was wirklich zählt! Doch; man mag sich noch an seinem vermeintlich privilegierten, kleinbürgerlichen Häuschen mit Garten und SUV in der Garage festhalten. Ohne zu bemerken, dass der Hang, auf dem das Häuschen steht, inkl. Frau und Kindern, gerade in Richtung Hölle gleitet.

Eurem Nachwuchs werdet ihr – hoffe ich – irgendwann die gleichen Fragen beantworten müssen, die schon einmal einer anderen Elterngeneration gestellt wurden. Zusätzlich zur Frage, wenn eure Kinder denn dann überhaupt noch am Leben sein sollten, warum ihr tatenlos dabei zugesehen habt, wie man ihnen ohne jede Not einen experimentellen „Impfstoff“ in den Körper gespritzt, der ihr Leben und ihre Gesundheit für immer beeinträchtigt hat?

Ich persönlich (kinderlos) werde für den Rest meines Lebens auch so nur noch Verachtung übrig haben; für jeden, der eine Uniform mit der Aufschrift „Polizei“ oder, noch schlimmer, „Ordnungsamt“ trägt. Gewissenlose, autoritäre, eidbrechende Büttel. Mehr seid ihr nicht. Und mehr wart ihr eigentlich auch noch nie.


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Ein Gedanke zu „Coronoia: Der Schulbus-Aufruhr“

  1. Lieber Dennis,

    Danke wiedermal für diesen sehr gut geschriebenen Artikel. Die düsteren Abschnitte (so und so wird’s kommen, 2. Absatz von „Befehl und Gehorsam“) fand ich zuerst zu extrem dargestellt. Das Risiko, daß es so kommt, besteht jedenfalls. Ob es so kommen wird, hängt von diversen Ereignissen/Verläufen in der Zukunft noch ab. Wieso beseitigt man als Gesellschaft nicht bereits das Risiko? Sind zu wenige Mitmenschen sensibel für die Bedrohungslage oder nur geblendet von der inszenierten angeblichen übermäßigen Virusgefahr?
    Sehr gut finde ich den drittletzten Absatz, wo du eine schöne Analogie/ein passendes Bild/eine treffende Parabel gefunden hast. Exakt mein Weltbild in diesem Punkt.
    Und Danke für deine Kommentare unter den Linktipps. 🙂

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