Coronoia: Viele kleine Schritte

Aber die eine, große, schockierende Gelegenheit, bei der sich Dutzende, oder Hunderte, oder Tausende mit dir zusammentun – die kommt nie. Das ist die Schwierigkeit. Wenn die letzte und schlimmste Tat des ganzen Regimes unmittelbar nach der ersten und kleinsten gekommen wäre, wären Tausende; ja Millionen ausreichend schockiert gewesen. Wenn, sagen wir, die Vergasung der Juden ’43 unmittelbar nach den „Deutscher Laden“-Aufklebern an den Fenstern nicht-jüdischer Geschäfte ’33 gekommen wäre. Aber das ist natürlich nicht der Fall. Dazwischen liegen hunderte von kleinen Schritten, von denen einige nicht wahrnehmbar sind. Und die einen darauf vorbereiten, vom nächsten nicht schockiert zu sein.

Milton Meyer, They Thought They Were Free. Übersetzt und gelesen von Gunnar Kaiser.


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  • Das Versammlungsgesetz NRW – ein Anschlag auf unsere Demokratie | >b’s weblog.
  • Wie man die (neue normale) „Realität“ herstellt | >b’s weblog.
  • Covid Vaccines: A Shot in the Dark? | Swiss Policy Research.
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6 Gedanken zu „Coronoia: Viele kleine Schritte“

  1. Es geht offenbar in die Richtung, jegliche Möglichkeit die Dinge vernünftig einzuschätzen komplett zu zerstören. Inzwischen habe ich den Eindruck, auch »der Widerstand« lässt sich in diese Falle locken, sich nach und nach völlig zu verzetteln. Wir driften in Richtung Chaos – erst in unseren Köpfen und Herzen, danach unweigerlich auch in der materiellen Welt.

    Denn: Was ist wirklich wichtig? Wo sind die Dinge ganz offensichtlich, und wo werden sie durch faule Tricks und Lügen verschleiert? Und welche Maßstäbe sollen gelten? Will heißen: Gibt es überhaupt noch so was wie einen Konsens, was denn Realität ist?

    Diese Fragen wurden schon v. C. nicht beantwortet bzw. von Machtgruppen gekapert. Jetzt wird es extrem. Auch mich merke, wie die Dinge mir nach und nach entgleiten. Und ich habe sogar einen Funken Verständnis für die Zeugen Coronas, die lieber eine konsistente, millionenfach wiederholte absurde Lüge glauben als sich von all dem Getöse verunsichern zu lassen …

    1. Es dauert halt alles schon zu lange. Und die Zeit ist – nach den Coronazis, die mit ihr ein Bündnis eingegangen sind – unser größter Feind. So führt man Krieg: Den Gegner verwirren, ablenken, beschäftigen, demobilisieren, zermürben, zersetzen, aushungern.

      Und ich habe sogar einen Funken Verständnis für die Zeugen Coronas, die lieber eine konsistente, millionenfach wiederholte absurde Lüge glauben als sich von all dem Getöse verunsichern zu lassen …

      Sie sind ja massiv verunsichert. Aber netterweise hat man denen schon im März 2020 den Sündenbock geliefert; also jeden, der diesen Wahnsinn hinterfrägt. Es fasziniert mich immer noch – wie diese popligen „Bilder aus Bergamo“ wirklich einen derartigen Systemabsturz in den Hirnen von zig Millionen Menschen auslösen konnten. Das hätte sich selbst (die leider ebenfalls gebrainfuckte) Naomi Klein in diesem Ausmaß nicht vorstellen können.

      Das gilt aber übrigens auch für viele „Widerständler“; man hat sich auch von Beginn an an vermeintlichen Sicherheiten festgeklammert, anstatt sehr früh sehr deutlich Nein zu sagen; als das Nein noch eine Aussagekraft, eine politische Wirkung gehabt hätte. Nun hat man vielleicht noch einen Job – allerdings eben in einem totalitären System. Wenn man demnächst rausgeschmissen wird, weil man sich nicht gentherapieren lässt, kräht da dann auch kein Hahn mehr nach.

  2. Lieber Dennis, wie Du weißt, habe ich diese Kollision mit dem Rechtsstaat bereits 2002 – 2010 erlebt in allen seinen Facetten und in voller Brutalität, weshalb mir immer klar war, dass es ganz furchtbar enden wird, was Markus Heintz und seine Mitstreiter versuchen zu stoppen und zurück zu drehen, dorthin wo sie weiter träumen können. von Demokratie, Grundrechten und so weiter.

    Auch was Hockertz jetzt erlebt, habe ich erlebt – Hausdurchsuchung nicht nur der eigenen Räume, sondern auch Sippenhaft, also bei allen, die einem lieb und teuer sind und einen dazu bringen könnte, in jeder denkbaren Hinsicht in die Knie zu gehen und um Gnade zu winseln (jetzt bei den Kinderimpfungen retraumatisiert). Letztlich haben wir das ganze Gebiet durchschritten, was man heute als tiefen Staat bezeichnet, sind aber nochmal davongekommen, denn der Gegner war noch nicht fully equippet und noch halb schläfrig. Man konnte mit etwas Witz und Gerissenheit durchaus noch „gewinnen“, der seinerzeitigen Besetzung des Bundesverfassungsgerichtes sei Dank ((Papier).

    Warum haben wir seinerzeit in die offene Flanke eines mörderischen trojanischen Pferdes blicken können und wurden selbst nicht hineingezogen und zermalmt – unsichtbar für Troja draußen, das regelmässig nur das mechanische Zerreisen lebendiger Körper vernommen hat, die aber selbstverständlich selbst daran schuld sind, dass sie dorthin geraten waren?

    Wir sind gnadenlos unterschätzt worden. Kein ernstzunehmender Gegner, berufstätige Hausfrauen bestenfalls, mehr nicht.

    Was Markus Heintz und Co. gemacht haben, war nicht nur naiv, sondern widerspricht auch jeder Kriegskunst, einer Kriegskunst, die eigentlich schon in unseren Genen hinterlegt ist und die zu unterdrücken nur mit einer Gehirnwäsche zu erklären ist, die stets das Gute will und stets das Böse schafft. Während ununterbrochen trojanische Pferde herangeschafft werden, lässt man die gut ausgebildeten potenziellen Widerständler von Bühnen herabpredigen: Was sie als nächstes tun werden, wie sie alles haarklein erkannt haben, mit wem sie sich verbünden wollen, wie sehr sie aber von einem guten Kern des Gegner ausgehen, den man nur aktivieren müsse und der auf keinen Fall als das bezeichnet werden dürfe, was er ohne Zweifel ist: Das absolut Böse. Sondern es qua Projektion möglich wäre, wenn man es nur oft genug sagt, dass sie eigentlich doch alle genauso empört wären, sich genauso betrogen fühlen würden und sicherlich nichts lieber täten, als die Seiten zu wechseln.

    Was für ein tragisches Missverständnis. Und für mich kaum aushaltbar dabei zusehen zu müssen und jederzeit zu wissen, was als nächstes kommen wird.

    Was wir damals auch erlebt haben: Aus guten Freunden und Kollegen, die 20 Jahre saftig von uns haben leben können wurden über Nacht hastige Plünderer dessen, was noch da war. Ich erinnere mich an eine Woche, wo einer nach dem anderen „gefallen“ ist und ich schon gar nicht mehr erstaunt war, wer da alles plötzlich schnell noch Rechnungen gestellt hat und mit dem Gerichtsvollzieher daherkommen wollte. An dieser Stelle kommt in jeder Geschichte dann der Hinweis auf den verbliebenen Kern, die Familie, die zu einem hält und so weiter: Erspare ich mir, war aber natürlich die Kehrseite.

    Seitdem erkennt man sofort, wenn eine ganze Klasse in Pogromstimmung verfällt und das war schon im März und April 2020, wo auf Feynsinn plötzlich diese Liste erwähnt wurde, auf die man diejenigen setzen würde, die man durch Corona (ob durch den Virus oder durch Insolvenz) gerne vom Tisch des Lebens gewischt sehen würde. Die gesamte Linke, die ich schon zu Unikindergartenzeiten immer mal wieder als ziemlich lächerliche Totalitäre erlebt hatte, brach in sich zusammen wie seinerzeit das Netzwerk von sogenannten Freunden und Kollegen, die beim Plündern noch gut ausssehen wollten.

    Hin- und wieder google ich einen derjenigen und wenn er/sie sich irgendwo positioniert hat als jemand, der das Welträtsel gelöst hat mittels erhabener moralischer, kreativer oder philosophischer Kunstform, schreibe ich einen Brief an den Galeristen oder an die Stiftung, die ihn finanziert. Nie sauer oder beleidigt, immer nett und aufgeräumt. Röttgen wäre jetzt dann mal dran, ich denke, der Zeitpunkt wäre der exakt richtige (Afghanistan!). Denn selbstverständlich will man so jemand ja nicht gewesen sein.

    Gewogen und zu leicht befunden. Kann nicht jeder von sich sagen.

    Josi

    1. Hi Josi,

      wenn du magst, darfst du deine Erlebnisse gerne auch in Form eines Gastbeitrags genauer schildern?

      Zu Haintz (mit „ai“, nicht „ei“) und Co. bleibt die Frage an dich, was konkret sie hätten anders oder besser machen sollen? Sicher, auch die haben die Schattenseiten dieses Systems verdrängt. Aber außer Naivität und der damit verbundenen Ineffizienz der gefahrenen juristischen Strategie kann man denen m. E. nicht wirklich etwas vorwerfen. Ich finde es auch richtig, dass selbst ein sanftmütiger Träumer wie Ludwig mit der Zeit immer „radikaler“ wurde, was die Kommentierung der „Leistungen“ der deutschen Richterschaft betrifft.

      Was mich mehr enttäuscht, sind die Richter und Staatsanwälte. Die haben sich ja nun auch schon vor längerer Zeit vernetzt – aber konkret kommt nichts bei raus. Warum schustert man denen nicht die entsprechenden Verfahren zu? Weil sie ein zweites Weimar befürchten?

      Zu Feynsinn: Der war nicht nur das Thema „Gesundheit“ betreffend schon vor Jahren äußerst dogmatisch und mainstreamig unterwegs – zumindest da, wo es ihm in den Kram passte; Siehe auch die Kommentare in diesem Beitrag. Sich ein Leben lang die Gesundheit ruinieren, sein „Menschenrecht“ einfordern, andere mit seinen Tabakausdünstungen zu vergiften – und dann die Gesellschaft in Geiselhaft nehmen, um seine „Gesundheit“ zu erhalten.

  3. Es sind nicht nur die kleinen Schritte hin zur Diktatur in Reinfrom, sondern – und das ist mir dieser Tage nachdrücklich klar geworden – es ist die temporäre Gewöhnung an zunehmende Einschränkungen. Je länger sie dauern, desto mehr gewöhnen sich anscheinend die meisten an die neue „Normalität“. Ich denke dabei zum Vergleich auch und gerade an Personen, die zu langjährigen Haftstrafen verurteilt werden. Nur wenige halten die Zustände nicht lange aus und begehen Suizid – die allermeisten gewöhnen sich schon bald an die Unfreiheit, Enge und Auswegslosigkeit. Die Zwänge werden bald zur Normalität, mit der man sich arrangiert…

    Es gibt zu denken, dass Meyers Buch auch nach 66 Jahren noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Den Textauszug, den Gunnar Kaiser übersetzt und vorgetragen hat, findet man übrigens hier im Original: https://press.uchicago.edu/Misc/Chicago/511928.html .

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