Coronoia: Virtue signalling

Noch ein Begriff, den ich vor Corona noch nicht kannte; der allerdings ein soziologisches Phänomen sehr treffend beschreibt, welches mir bereits lange „vor Corona“ sehr wohl, vor allem eben auch im Bereich meines radverkehrspolitischen Engagements immer wieder auffiel. Natürlich haben auch diesen Begriff – laut Wikipedia – angeblich die bösen Rechten erfunden bzw. würden sie diesen „missbrauchen“. Das mag von mir aus auch so sein; aber auch blinde Hühner finden bekanntlich hin und wieder Körner. Zumal man sich ja auch im eher rechten Spektrum (wozu ich die Coronazis zähle) solcher Prinzipien bedient – und ich das, was derzeit alles als „links“ geframed wird, als (kapitalismuskritischer) Linker auch überhaupt nicht als „links“ empfinde.

Der zitierte Artikel wird folgendermaßen eingeleitet:

Virtue signalling (AmE virtue signaling; deutsch wörtlich: Tugendsignalisierung) ist eine abwertende englischsprachige Bezeichnung für das Zurschaustellen moralischer Werte. Damit sind häufig Ansichten gemeint, die die moralische Korrektheit der eigenen Position zu einem bestimmten Thema demonstrieren und gleichzeitig als besonders zustimmungsfähig erachtet werden. Hierzu wird auch die offensive Ablehnung von als nicht zustimmungsfähig eingeschätzten Ansichten gezählt.[1]

Wenn es noch eines Beweises für die Existenz dieses „Tugend“-Terrors bedurft hätte, haben die Zeugen Coronas bzw. die Coronazis diesen in den letzten rund 1,5 Jahren mehr als zweifellos erbracht. Nachdem im Zuge der vor allem mit den „Bildern aus Bergamo“ gezielt geschürten Hysterie im März 2020 bei sehr vielen Menschen wirklich alle Sicherungen durchknallten und die Massen von einer in ihren Ausmaßen noch nie dagewesenen Schock-Strategie überrollt, ihre Hirne komplett entleert wurden.

Krieg

Wir befinden uns seitdem in einem totalitären (Des-)Informationskrieg. In welchem insbesondere die sogenannten „Sozialen Netzwerke“ eine gewaltige Rolle spielen; meines Erachtens (vor allem die jüngere Bevölkerungshälfte betreffend) sogar eine wesentlich bedeutendere als die klassischen Print- und TV-Medien. Ich wage sogar die Behauptung, dass dieser multinationale Staatsstreich ohne die „Sozialen Medien“ niemals hätte funktionieren können, denn diese waren ein wesentlich effizienterer und effektiverer, weil interaktiver Panik-Katalysator.

Um mit dieser Schock-Strategie erfolgreich zu sein, mussten die Lager (zwischen „Solidarischen“ und den „Rechts-Rechts-Nazi-Nazi-Verschwörungstheoretiker-Schwurblern“) binnen kürzester Zeit fixiert werden. Und dafür bedurfte es auch der Nutzung (einfacher) Symboliken. Man könnte sich ja z. B. fragen, warum es urplötzlich ein „Stay-At-Home“-Emoji gab, welches unzählige Menschen bei Twitter hinter ihre User-Bezeichnung setzten? Sicher nur reiner Zufall. Auf jeden Fall hätten es Menschen in der Prä-Internet-Ära – vor allem während einer „Pandemie“ – doch wesentlich schwerer gehabt, sich gegenüber anderen als die besseren Menschen, als „solidarisch“ darzustellen? Wären sie dann bspw. (als es noch keine Maulkorbpflicht gab) ständig mit über dem Kopf zu einem Dach geformten Händen in den Supermärkten herumgelaufen?

Okay, es gab da natürlich eben recht bald die internationale Fahne der Pseudo-Solidarität – in Form des elenden Rotzlappens (mit dem man das nicht aufhält, weil die technischen Daten dazu nicht gut seien), dessen Tragen nach und nach von mehreren verbrecherischen Regierungen gar zur Pflicht gemacht wurde. Anfangs reichten ja natürlich noch irgendwelche selbstgehäkelten Stoffwindeln oder auch über das Gesicht gezogene Schlüpper aus, ehe im weiteren Verlauf das Miniwahr dafür sorgte, dass die ursprünglich lebensrettende „Alltagsmaske“ plötzlich ihr lebensrettendes Feature über Nacht verlor. Hinterfragt wurde das – natürlich wie vom Chefveterinär vorgegeben – nie.

Zwangs-Virtue-signalling

Für mich persönlich, der quasi schon immer eine Aversion gegen die aufdringliche Zurschaustellung vermeintlicher Tugendhaftigkeit hatte, war dieses Verbrechen natürlich – bis heute – die persönlich einschneidendste „Maßnahme“; es ist mir seit Ende April 2020 nicht mehr möglich, mich mit frischen Lebensmitteln zu versorgen, weil ich mich dem Gruße der Gessler-Maske konsequent verweigere. Und keinerlei Bock habe, mich mit Idioten darüber zu streiten.

Ich war mein Äußeres betreffend schon immer „schwierig“ und hatte auch als Kind keine wirkliche Freude am Karneval – oder Fasching, wie man hier in der Pfalz sagt. Keine Freude daran, mich zu verkleiden; jemand zu sein, der ich nicht bin. Ich war auch optisch, meine Klamottenwahl betreffend, immer ehrlich. Locker. Gemütlich. Mich nicht einengen lassend. Ich empfand auch schon immer nicht hinterfragt werdende gesellschaftliche Konventionen, wie eben jene, was man wo tragen „dürfe“ und was nicht (also Mode, Uniformierung, Dress-Codes), als Anzeichen dafür, wie unfrei und wie konformistisch wir denken und agieren. Und wie abschätzig wir Menschen beurteilen, die aus der (eigentlich von wem festgelegten?) „Norm“, aus der Reihe tanzen. Meine erste Lehre in einem IT-Unternehmen scheiterte u. a. an meiner Weigerung, mir vorschreiben zu lassen, was für eine Art von Beinbekleidung ich zu tragen hätte. Zur Polizei oder Bundeswehr wäre ich wegen der Uniformen niemals gegangen; genauso wenig wie in eine Bank – weil ich Krawattenanzüge (die internationale Uniform des Kapitals) hasse wie die Pest.

Jedenfalls war der Maulkorb für mich ein absolutes NoGo; gerade weil ich mein Gesicht entgegen meiner tiefsten inneren Überzeugungen eben nicht als Projektionsfläche für diesen staatlichen Angstporno; diesen vollkommen faschistischen Wahnsinn zur Verfügung stellen will. Ich hätte es – man möge mir diesen Vergleich nun übel nehmen oder nicht – als Vergewaltigung empfunden. Auch deshalb bezeichne ich diese Maulkörbe vom 1. Tag an als Hakenkreuz-Gesichtsbinden. Niemals hätte ich mir auch nur eines meiner dünnen Sport-Kopftücher übers Gesicht gezogen, um die Millionen willfähriger Frießhardts gnädig zu stimmen. Never! Wer sich das Menschenrecht auf freie Atmung nehmen lässt, hat dem Staat bereits das Überschreiten einer unüberschreitbaren roten Linie gestattet. Und darf sich nicht wundern, dass es dahinter auch keinerlei Grenzen mehr gibt.

Rotknödel

Andere hingegen bekommen von dieser optischen Zurschaustellung vermeintlicher Tugend seit Monaten eine Dauererektion, die sie dazu zwingt, pausenlos in der virtuellen Öffentlichkeit ihren Mantel aufzureißen und, oft auch im Rudel, vor wildfremden Menschen hemmungslos zu maskurbieren. Irgendwann verschwand in zahlreichen Twitterprofilen das süße Stay-At-Home-Häuschen und der Maulkorb-Emoji. Stattdessen tauchten zunehmend rote Punkte auf. Dabei hat sich mittlerweile die Korrektheit der folgenden Faustregel bewahrheitet: Je mehr rote Punkte, desto bekloppter der No- oder ZeroCovid-Extremist – und desto unerbittlicher die Forderungen nach dem einen, letzten, harten, echten, totalen Lockdown. Mit dieser Verrotpunktisierung ging übrigens auch meist eine Rot-Tönung der Profilbilder einher.

Natürlich – so ehrlich muss man sein – nutzt auch die Gegenseite solche Methoden des Virtue signalling; meist allerdings eher reagierend, denn agierend. Und auf eine überwiegend ironische Art und Weise; bspw. grüne (oder Obst) statt roter Punkte.

Regenbögenscheißende Einhörner

Ein weiteres, aktuelles Beispiel konnte man ja zuletzt auch im Zuge der albernen, völlig aufgeblasenen Geschichte, in welchen Farben die „Allianz-Arena“ in München beleuchtet werden sollte, beobachten. Als urplötzlich eine Vielzahl von „Regenbogen“-Emojis hinter zahlreichen Userbezeichnungen auftauchten; u. a. von andere Demonstranten als Covidioten bezeichnenden SPD-Politikerinnen. Inzwischen sind auch viele Profilbilder farbig gestreift.

Das Problem dabei: Das ist alles einfach nur unfassbar billig; im wahrsten Sinne des Wortes! Es kostet diese Menschen nichts. Es ist – aufgrund der „Sozialen Medien“ (die ihren Namen eigentlich überhaupt nicht verdienen) unheimlich einfach geworden, sich als „mutig“, „progressiv“, „sozial“, „solidarisch“, „tolerant“ oder eben „tugendhaft“ dazustellen. Wir könnten hier natürlich auch einfach mal zu deren Gunsten ausblenden, dass – zumindest nach meinen Lebenserfahrungen – sich gerade bei denjenigen, die sich als besonders tugendhaft oder moralisch darstellen, oftmals bei näherem Hinsehen die übelsten Abgründe auftun. So betrachte ich auch das Verhalten eines Großteils derer, die sich in Sachen Corona für „die Guten“ halten, für einen Beleg meiner These.

Im realen Leben, in der analogen Realität, ist die Sache mit der Selbstdarstellung allerdings dann auch schon wesentlich schwieriger; da müsste man sich bspw. Buttons, Fahnen, T-Shirts kaufen bzw. basteln oder sich Aufkleber auf den Rucksack pappen. Ohne dass ich den geringsten Zweifel daran habe, dass der Kapitalismus auch hier sicherlich das passende Merchandising anbietet.

Aber es würde – gerade in Zeiten „Sozialer Distanzierung“ – halt kaum jemand zur Kenntnis nehmen; schon blöd! Und wenn, dann müsste man ggf. befürchten, auch mal auf jemanden zu treffen, der eine andere Meinung hat. Und den man nicht einfach „blocken“ kann. Aber wenn man eh schon unter einer schweren dissoziativen Persönlichkeitsstörung leidet, schmückt man sich halt bei Twitter mit irgendwelchen Emojis und farbigen Punkten. Yeah, da erzählen die später sicherlich noch ihren Enkeln von; wenn sie ihrem Nachwuchs die Screenshots von ihrem Stay-At-Home-Häuschen im Twitternamen präsentieren. Mit einem vergleichbaren Gefühl von Stolz, den die US-Soldaten verspürten, als sie ihren Enkeln die Aufnahmen ihrer Landung in der Normandie zeigten.

Pseudo-Helden

Wie können solche Menschen sich selbst als „Helden“ bezeichnen oder sehen? Das sind Mainstream-Konformisten, die mit Sicherheit ihr ganzes Leben noch nie ihren Mund aufgemacht haben, wenn wirklich irgendwo Unrecht geschah. Die noch nie persönliche Nachteile in Kauf genommen haben, wenn es darum ging, sich wirklichem Unrecht in den Weg zu stellen. Die noch nie irgendeinen nennenswerten persönlichen Einsatz in den Pott geschmissen hätten. Zur Not, wie ein Georg Thiel, auch mal in den Knast zu gehen, weil man – mit sehr, sehr guten Gründen – seine Zwangspropagandasteuer, pardon, seinen „Rundfunkbeitrag“ nicht bezahlen will.

In Sachen Corona verweigern sich auch sehr viele Menschen den menschenrechtswidrigen Regelungen, indem sie z. B. auf Demos keine Maulkörbe tragen. Sie werden dafür von sadistischen Polizisten verprügelt und landen wegen diverser Ordnungswidrigkeiten und „Straftaten“ vor (oftmals angstgestörten) Amtsrichtern. Vor diesen Leuten habe ich mit den größten Respekt, denn die haben einen Mut, den ich (vor allem auch aus finanziellen Gründen) bspw. nicht habe. Zumal Recht bekommen (auch für sich rechtlich einigermaßen Auskennende) vor allem in Deutschland halt leider auch eine Frage des Geldes ist.

Auch ich bezahle für meinen seit meiner gescheiterten „Beamtenlaufbahn“ äußerst konsequenten Nonkonformismus, meine Nichtunterwerfung unter (in meinen Augen) unhaltbare gesellschaftliche Zustände und kranke Stukturen seit Jahren einen hohen Preis, der (wenn nicht noch ein Wunder geschieht) über kurz oder lang auch dazu führen wird, dass ich auf der Straße lande. Ja, auch ich mache das (mittels meines Blogs) nicht unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit – und es würde mich freuen, wenn es von der Gesellschaft (löbliche Ausnahmen ausgenommen) wenigstens etwas mehr honoriert werden würde, als dies bislang der Fall war.

Aber ich mache das alles nicht, um mich – das Schicksal beliebig ausgewählter gesellschaftlicher Gruppen missbrauchend – vor anderen als „besserer Mensch“ darzustellen; ich gehe auch in Sachen Radverkehr keine faulen Kompromisse ein, wenn bspw. viele Grüne meinen, das Verkehrsmittel Rad für ihre umweltpolitischen Zwecke missbrauchen zu dürfen. Ich will einfach nur ich sein. Und ich bleiben. Mich nicht verstellen müssen.

Der große Rest, vor allem (rotbepunktet und beregenbogent) bei Twitter, soll sich bitteschön einfach seinen Gratis-Mut und seine verlogene, in Wahrheit menschenverachtende Pseudo-„Moral“ rektal einführen. Das folgende Emoji würde eigentlich auch viel besser vor und hinter eure Nutzerbezeichnung passen:


Aktuelle Empfehlungen

  • Anhörung zu Lehren aus der Pan­demie für das Gesundheits­system. 08. Juli 2021, 10.30 Uhr | Deutscher Bundestag.
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  • It’s madness… | @rosenbusch_ | Kommentar: Fake-Pandemie, Fake-Coronazis.
  • Eine Herzmuskelentzündung sowie eine lebenslange Minderleistung des Herzens nehmen die Kinder sicher gerne in Kauf, um zur Herdenimmunität beizutragen. Es könnten schließlich auch ein paar Monate #LongCovid werden! | @LViehler.
  • (…) Braucht es dort eine Bühne, weil wir noch nicht wissen, warum wir demonstrieren und man es uns noch mal sagen muss? (…) Es ist nicht mehr der 1. August 2020. Und die Zeit der guten Laune ist vorbei, nun ist die Zeit des Impfmassakers und der totalen Kontrolle. | RA Holger Fischer | Kommentar: „Querdenken“ ist harmlose, unpolitische, kontrollierte Opposition. Eine Schande, dass inzwischen nix „radikaleres“ entstanden ist.
  • We’re all vaxxed! Just in time for a Tubby hot summer | Who’s ready to come out & play | @TeletubbiesHQ | Kommentar: Ach! Du! Scheiße!
  • Guten Morgen Twitter ☕, | Es ist Donnerstag, der 08.07.21. 39,4% der Deutschen sind vollständig geimpft. Die bundesweite Inzidenz liegt bei 5,2. Das sind 0,0052% positive Tests. Die Maßnahmen dienen nur noch der Erpressung des Volkes zu einer #Impfung. Bleibt standhaft. | @Eddy_Bernayz.
  • Meanwhile in Florida. Tampa Bay Lightning wins Stanley Cup. Full Stadium. | @DaFeid | Kommentar: Ich will hier raus! 🙁
  • Delta EXPLODIERT | @DaFeid | Kommentar: Dieses Land ist wirklich komplett am Ende. Ich hasse es.
  • Der Regierung liegen keinerlei Hinweise vor zu einer besonderen Gefährdung von KuJ durch #Covid oder #LongCovid. | Der wahnsinnig gewordene Gesundheitsminister muss nun sofort gestoppt werden❗ | #spahnruecktritt | #spahnruecktrittjetzt | #LongCovidKids | @tomdabassman | Kommentar: Ab und zu grabe auch ich etwas Interessantes aus. Schade, dass es höchstens um die 50 bis 100 Menschen lesen.
  • Schwurbel-Heini. | „Intensivmediziner-Chef Marx: „Corona wird aus Sicht der Intensivmedizin zu einer normalen Grippe“ | @jens_140081.
  • Testpflicht für Urlaubsrückkehrer in NRW❗️ | (…) Das führt m. E. zu einer Stigmatisierung als Nichtgeimpfter. Dann wissen sowohl Arbeitgeber wie auch Kollegen/innen im Betrieb, daß man (noch) nicht geimpft ist. (…) | Dirk Sattelmaier | Kommentar: Datenschutz ist sowas von 2019.
  • If this is true, #Australia, then you have just completed your journey #totalitarism. It‘s apalling. #COVID #vaccination | @docbrandenburg.
  • Der Blick wird immer klarer | Ralf Ludwig via Friedemann Däblitz.
  • ‚Das deutsche Linksbürgertum neigt dazu, Islamisten zu ignorieren, zu normalisieren oder gar zu verharmlosen. | Es geht in Deutschland Rassismus nicht allein von Rechten aus, vielmehr ist er gesellschaftlich tief verankert. Auch im Linksbürgertum.‘ | @tomdabassman | Kommentar: Ach Tom, jetzt zitierst du dann doch den Stürmer? Die mit 9/11 geschürte Angst vorm „Islamisten“ ist dieselbe wie die Angst vorm Virus.
  • 500/9999 | No. 500 in my Covid madness thread. A Special one | h/t @ItSandorfi | @DaFeid | Kommentar: Nackter Wahnsinn.
  • »Leben retten!« | Alschner Klartext.
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  • 0,05 Prozent der Antigen-Tests waren positiv. Minister: Toller Erfolg | Corona Doks.
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3 Gedanken zu „Coronoia: Virtue signalling“

  1. [die] „Sozialen Medien“ (die ihren Namen eigentlich überhaupt nicht verdienen)

    Nein, natürlich verdienen sie ihren Namen nicht. Es ist ja auch eine extrem schlechte bzw. einfach nur falsche Übersetzung aus dem Englischen und müßte eher sowas wie »Gesellschaftsmedien« heißen.
    Aber man kann sich das (und die dafür notwendige Diskussion) schenken und sie einfach kurz und knapp

    Asoziale Medien

    nennen. Paßt und ist so knapp daneben, daß die Blödies es ohnehin erst zehn Minuten später merken. 😉

  2. Es ist und war schon immer sehr leicht gegen und für alles zu sein, was gerade der Mainstream sagt. Wer sich für besonders mutig hält, weil er gegen Nazis, für Regenbogenfamilien, für Inklusion oder für die Corona-Maßnahmen ist, ist eigentlich furchtbar feige. Denn das sagen sowieso alle. Es ist einfach sein Fähnchen mit der Masse im Wind zu hängen und sich dann als moralisch erhaben zu fühlen.

    Weite Teile der Linken und Grünen sind nicht mehr progressiv, aufmüpfig oder rebellisch wie früher. Sie labern das nach, was gerade „Trend“ ist. Wenn die Tagesschau und auch CDU-Politiker für „Diversity“ sind und das auch Linke/Grüne propagieren, was ist daran noch „progressiv“?

    1. Was mich schockiert, ist auch, dass viele Gruppen (wie z. B. die Regenbögler) sich ohne jede Scham von den fragwürdigsten Personen, Politikern und Medien instrumentalisieren lassen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Verlogenheit in Sachen WM 2022 in Katar und dem Sponsoring des DFB.

      Ich persönlich würde mich mit aller Macht dagegen wehren, wenn bspw. der ADFC (was er teils schon getan hat), die Grünen oder sonst irgendwer urplötzlich mich und die Früchte meiner radverkehrspolitischen Arbeit für ihre Zwecke missbrauchen würden. Ich hatte schon schwer mit mir zu kämpfen, den Linken bzw. den Grünen die Vorlagen für parlamentarische Anfragen (oder im Stadtrat) zu liefern, die im Nachhinein auch nur belegten, dass es denen nur um politische Selbstdarstellung, das Schmücken mit fremden Federn ging.

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