Coronoia: Highway to Hell

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, nicht mit schlechten.

George Bernard Shaw.

Die Bundesregierung hat – ihre abgrundtief bösen Vorsätze verschleiernd – diesen schmalen Pflasterweg in den letzten rund 16 Monaten in eine 6-streifige Autobahn ausgebaut.


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  • Neues im Fall Aurich (…) | Dirk Sattelmaier.
  • (…) Ja, im „Fall Aurich“ sind wir im strafrechtlichen Klageerzwingungsverfahren (Strafbarkeit des Zwangstesters vom Gesundheitsamt) vor dem 1. Strafsenat des OLG Oldenburg gescheitert. (…) | Dirk Sattelmaier | Kommentar: Freislers Erben.
  • Sascha Lobo ist einverstanden mit einer Gesellschaft, die Ungeimpfte systematisch aus der Gesellschaft ausschließt und ihnen spürbare Nachteile zukommen lässt. Apartheid, aus welchen Gründen auch immer, ist rechts. | Sascha Lobo ist rechts. | @aya_velazquez.
  • Criminal Investigation opened against Swiss ‘National Covid-19 Science Task Force’ for committing Covid Fraud | The Daily Expose | Kommentar: Deutschland hat das verrottete Justizsystem der Erde.
  • „Folgt der Wissenschaft!“ hatten sie uns immer gesagt. „Doch nun wird die Stiko entmachtet. Sie darf und soll weiter Empfehlungen abgeben, aber ihre Durchschlagskraft ist dahin. “ | @FrankfurtZack | Kommentar: Solange wir sie nicht aus ihren Palästen verjagen, werden sie ewig weitermachen.
  • „Schweden oder Deutschland? Ganz klar Schweden!“-Kai Stuht im aktuellen Gespräch bei ahundredmonkeys.
  • Mertens: Analyse hat ergeben, dass es Long-Covid bei Kindern nicht gibt | Corona Doks.
  • Kreis Dithmarschen: Corona-Ausbruch in Heim trotz Impfungen | Corona Doks.
  • Krisenstab beschließt Verweilverbot und Alkoholkonsumverbot für Düsseldorfer Altstadt | Corona Doks.
  • Britische Regierung überwachte heimlich geimpfte Menschen | Corona Transition.
  • USA: 18 Jugendliche nach einer mRNA-Impfung wegen Herzproblemen im Krankenhaus | Corona Transition.
  • Immunität und Autonomie des menschlichen Körpers | Corona Transition.
  • «Das Ideal der totalen Sicherheit ist eine Illusion» | Corona Transition.
  • Hirnsudelei 05/21 | Maschinist.
  • Die tatsächliche Risikoreduktion durch Impfung | tkp.at.
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  • Bezeichnung „Schwuchtel“ als Formalbeleidigung strafbar | Juris | Kommentar: Dieser Kindergarten-Paragraph gehört endlich ersatzlos gestrichen!
  • Trotz Corona zur Arbeit ins Seniorenheim – Altenpfleger muss zahlen | Beck.

14 Gedanken zu „Coronoia: Highway to Hell“

  1. Allmählich, so denke ich, ist es an der Zeit, den Mitgliedern unserer Regierung sowie ein paar gemeingefährlichen Einflüsterern wegen akuter Fluchtgefahr die Pässe wegzunehmen. In dem Moment, wo das alles ex- oder implodiert bzw. die Hölle sich auch dem letzten es verleugnenden Trottel offenbart, sollen die sich nicht ungestraft vom Acker machen können.

    1. Wo siehst du Anzeichen dafür, dass das in näherer Zukunft geschehen sollte? Eigentlich müsstest du mindestens der Hälfte der deutschen Bevölkerung den Pass wegnehmen. Die Großkopferten brauchen auch keine Pässe für die Ausreise; das geht im Privatjet ganz unkompliziert.

      1. Ich denke, es wird nicht mehr ewig dauern. Und man will ja nicht zu spät kommen.
        Glaube nicht, daß Angie oder Dr. Osten einen Privatjet haben, und der Regierungsflieger wäre dann wohl passé. Karl der Laute, ja, der hat sich vielleicht von der Pharmaindustrie statt Geld auch mal ein Onewayticket geben lassen, das er gut verwahrt hat. Aber die MinisterInnen oder anderes Politikgesocks? Nö. Die können gar nicht so weit denken, glaube ich.

        1. Es reicht ja, wenn bspw. die WHO einen hat. Praktischerweise gilt für die ja in einigen Ländern sogar Immunität. Aber dazu müsste erst einmal die große Mehrheit gegen die Regierung sein. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn hier jemand flüchten muss, dann werden wir das sein. Und zwar vor unseren lieben Mitbürgerfaschisten.

          1. Ich für meinen Teil finde ja, man sollte – wenn man schon straft – immer die Täter bestrafen, nicht die Opfer. Denn ich möchte mein Land eigentlich nicht verlassen.
            Und ja, ich weiß, daß Du das anders siehst.

          2. Die große Mehrheit, die diesen Faschismus im September absegnen wird, ist nicht Opfer, sondern Täter. Hör dir an, was die „lieben Kollegen“ mit der Grundschul-Direktorin gemacht haben. Nicht Merkel, nicht Spahn, nicht Wieler, nicht Klabauterbach. Und höre bitte auf, diese große Masse von faschistischen Arschlöchern von jeder persönlichen Verantwortung freizusprechen.

          3. Wenn ich Deiner Logik, besser Deiner Schuldzuweisung folgen wollte, Dennis, dann drängt sich mir die Frage auf, welche Deutschen Du nach dem 8. Mai 45 von Schuld hättest freisprechen wollen außer die Verfolgten der KZs?

            Noch wichtiger scheint mir aber die Frage nach dem Zweck Deiner heutigen (gemeint jetzigen) Verurteilung aller Mitläufer, wenigstens der Mittäter, zwischen denen – ich – keine Trennlinie zu ziehen vermag.

            (Ich finde, Helene hat gestern eine mustergültige Antwort gegeben:
            http://dschneble.tssd.de/blog/?p=10020&cpage=1#comment-6352 )

          4. Dass leider auch einige Kommentatoren unter dem Stockholm-Syndrom leiden, finde ich bedauerlich, kann ich aber auch nicht ändern. Ja, ich hätte auch damals vermutlich 90 % der Mitläufer für lange Zeit in den Bau geschickt. Wäre besser gewesen. Nicht nur bei den Medizinern.

            Es ist mir unbegreiflich, wie man der Ansicht sein kann, wenn die paar Hanseln in Berlin weg wären, sich irgendwas bessern würde? Wird es nicht. Viel Spaß mit dem Maulkorb bis ans Lebensende. Ich hoffe inständig, dass ich mich hier noch irgendwie aus dem Staub machen kann.

            Nachtrag; bzgl. des Beispiels mit der Grundschul-Direktorin: Bestimmt 90 % der Lehrer in D haben sich für ein lebenslanges Berufsverbot qualifiziert. Diese egoistischen Sadisten dürfen nie wieder auch nur in die Nähe von Kindern!

            Die Regierung hat den Highway to Hell gebaut – es entscheidet sich aber immer noch jeder selbst, ob er ihn benutzt.

          5. Danke Dennis 14:46, lese ich als Antwort, als teilweise unverständliche.
            Wer soll der Ansicht sein, dass, „wenn die paar Hanseln in Berlin weg wären, sich irgendwas bessern würde?“
            Ganz im Gegenteil, selbst Dein Ansatz, „90 % der Mitläufer für lange Zeit in den Bau“ zu schicken, löste kein einziges – ökonomisches – Problem. Das Geld, die Profitgier macht letztlich die Menschen zu gänzlich unempathischen Zombies, eigentlich zu Kriminellen. Das hat Marx schon im vorletzten Jahrhundert sehr prononciert formuliert.
            Nenne es – wie ich finde unzutreffend – Stockholm-Syndrom, ganz gleich, es liegt dem allem die fürchterliche Angst zugrunde, die die Menschen nicht mehr nicht nur klar, sondern überhaupt nicht mehr richtig denken lässt.
            Und da sind beide Seiten gleich in der Angst. Die einen haben Angst auszuscheren, die schützende Masse zu verlassen, und die anderen sehen – zu recht – gerade in der gefügigen Masse die große Gefahr des Faschismus.
            Die Schuldzuschreibung ändert jedoch nichts an dem Dilemma, genauso wenig die trügerische Hoffnung auf eine Ausreise ins „gelobte Land“.
            Gegen die faschistische Herrschaft braucht es jede Hand und vor allem jeden Kopf. Ohne eine Mehrheit kommst Du nicht dagegen an. Es ist unsere Aufgabe, den Menschen den Weg aus der Angst nicht nur zu weisen, sondern vor allem, ihnen Mut zu machen, sich überhaupt auf den Weg – zu sich selbst – zu machen. Sie wollen nicht ihren Peinigern huldigen, sie können meist nicht anders. Ganz schlimm z.B., was Menschen – ehrlich – von ihren Erfahrungen mit der Spritze berichten.
            Als Ossi bekam ich 89, beim Mauerfall, von einem sehr verständigen Kollegen, einem Sportlehrer, gesagt, jetzt würde nach Jahren des „Wirs“ der Weg weg vom „Wir“ hin zum „Ich“ beginnen, dann käme sehr, sehr lange nichts, und dann, irgendwann einmal, würde der mühsame Weg wieder vom „Ich“ zum „Wir“ beginnen.
            Ich sehe Anzeichen dafür, dass der letzte, der mühsame Weg, schon ein Teil weit beschritten wurde. Du stehst noch an der Weggabelung, weist wahrscheinlich sehr genau, wo es lang geht. Das schließe ich aus dem, was ich bisher las.
            Wenn Du jetzt noch ein klein wenig mehr Verständnis für die „Blindheit“, die Angst Deiner Mitmenschen hättest, könntest Du ihnen noch mehr helfen, den rechten Weg zu finden. Wie ist’s, hast Du nicht ganz tief in Deinem Inneren auch Angst …

          6. Nochmal: Ich bin Misanthrop. Angst rechtfertigt überhaupt nichts, erst Recht keine Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das tatenlose Zusehen bei solchen; insbesondere der psychischen und physischen Zerstörung einer ganzen Generation Kinder und Jugendlicher. Ich hab die Menschen (insb. die Deutschen) schon vor 2020 gehasst. Und nun können sie mich komplett am Arsch lecken. Ich bau mir irgendwo in Montana eine Hütte in den Bergen – und bin froh, wenn ich nie wieder auch nur einen Vertreter dieser degenerierten, bösartigen Spezies zu Gesicht kriege.

  2. Dennis, ich kann Deinen Frust, Deinen Zynismus, ja auch Deine Verbitterung nachvollziehen – nur die Forderung nach radikal-kompromissloser Konsequenz, ist nicht mein Habitus. Selbst wenn Du nach „drüben“ in die USA machst (in einen maskenfreien Bundesstaat), ist dort nicht alles Gold was glänzt. Rednecks. Schusswaffen. Keine Krankenversicherung. Etc.

    Wie viele mitbekommen haben, arbeite ich an einer Schule. Ja, die Test- und Maskenpflicht ist ein Graus. Ich weigere mich hier auch und bekomme viele Probleme. Eine Abmahnung steht wohl bald ins Haus. Habe ich damit irgendetwas gewonnen? Nope. Ich stehe nämlich völlig alleine da. Meine Kollegen sind bereits alle (!) geimpft und machen jede Anordnung mit.

    Dennoch haben wir täglich Gespräche mit Eltern und Kindern, über tausend andere Themen, Schwierigkeiten, Entwicklungen, Strukturen usw. Es gibt weiterhin pädagogische Angebote und viele Kinder freuen sich, dass sie in die Schule und in die Notbetreuung dürfen. Für sie -anders als für viele Erwachsene- ist Corona nicht ständig das Dauer-Thema.

    Ich will gar nichts schönreden, nur ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass ich viele Kinder täglich lachen, springen und tanzen sehe. Und das macht mir Freude und zeigt mir, dass wir unsere Arbeit auch richtig machen. Ich habe es in meinem Blog schon einmal gegenüber einem Kommentator gesagt: man macht es sich zu einfach die Schule als Ganzes sofort zu verteufeln, weil einzelne Aspekte schlecht laufen. Schule und Hort sind vielschichtig. Es gibt viel zu kritisieren, ja. Aber auch viel Positives. Auch -und gerade- in Corona-Zeiten.

    In diesem Sinne: Hass zerfrisst Dich von innen. Begrüße die Sonnenblumen in Deinem Herzen. 😉

    1. Sorry, aber du hast, als die Linke noch nicht komplett gekippt war, dieser (und vielen anderen Linken) immer wieder vorgeworfen, sie würden „nicht weit genug gehen“, nicht „den Kapitalismus überwinden“ wollen. Da ging es nicht radikal genug. Und nun? Da wird der piefige Job behalten und Verständnis dafür gefordert, dass man sich auf der persönlichen und beruflichen Ebene nicht wirklich „radikal“ genug gegen diesen Faschismus wehrt. „Muss ja Miete zahlen“. Aber von den Linken (und nebenbei auch noch allen Bürgern generell) damals den Systemwechsel über Nacht einfordern und jeden des Verrats bezichtigen, der irgendwo einen ach so schrecklichen Kompromiss macht. Während man derzeit gar nicht genug Kompromisse machen kann, um sich doch irgendwie mit dem neuen Korporatismus zu arrangieren. Diese tolle deutsche „KV“ hat mich übrigens letztlich in die Pleite getrieben; in den USA hätte ich mir für das Geld zig Arzttermine und ein 1-A Gebiss leisten können. Aber das sind ja auch so Details, für die sich in diesem Land kein Schwein interessiert.

      Dass du die menschenunwürdigen, brutalen Zustände (vor allem die Testerei und die Maulkörbe) in den Schulen auch noch schönredest, schockiert mich ein wenig. Wobei mich heutzutage eigentlich nix mehr schockiert. Impftermin schon gebucht? Wie wahrscheinlich ist es denn, dass du dich am Ende nicht doch fügen wirst? Sorry für den Zynismus. Bleib du halt hier und träume weiter von der „Überwindung des Kapitalismus“ – ich verschwinde; auf die eine oder andere Weise. Das hält doch ein normaler Mensch schlicht nicht mehr aus, was hier vor sich geht.

      Und Nein; diese vollkommen durchgeknallte und bösartige „Gesellschaft“ ist Schuld daran, dass ich überhaupt derartige Gefühle entwickle!

      1. Ich will mich mal hier unten „einklinken“; für mich wird dadurch der rote Faden eher durchgewebt.
        Ich danke Dir, Dennis, dem bekennenden Misanthropen, für Deinen verständnisvollen Umgang mit mir.
        Du machtest mir Freude, mit epikur auch etwas weniger aggressiv umzugehen. Vielleicht gibt es eine sich mir noch nicht erschließende Vorgeschichte dazu, mit deren Kenntnis ich mehr zu Deiner Seite halten wollte.
        Für heute muss ich auch erstmal pausieren, überschlafen. Epikur wird es besser wissen, dass auch Rom nicht an einem Tag erbaut wurde 🤗

      2. „Und Nein; diese vollkommen durchgeknallte und bösartige ,Gesellschaft‘ ist Schuld daran, dass ich überhaupt derartige Gefühle entwickle!“

        Der Psychiologieprofessor Klaus-Jürgen Bruder (FU Berlin, https://klaus-juergen-bruder.de/ ) erklärt heute im „Demokratischen Widerstand“ über mehrere Seiten, ab Seite 9: „Es ist ein Krieg gegen die Bevölkerung“, und im Untertitel: „Kein Krieg gegen das Virus – Krieg gegen die Bevölkerung. Krise – des Souveräns.“ ( Zeitung hier als pdf: https://demokratischerwiderstand.de/ ).

        Wenn denn so ein gestandener Mann der Wissenschaft diesen nunmehr dritten Weltkrieg so nennt, wie er es verdient, dann will ich es mir nicht nur zu eigen machen, sondern hier in diesem Blog als Gemeingut – oder eher ebensolches Schlecht – annehmen, zunächst nicht begründen.

        Dieser Logik folgend sind alle Menschen, die diesen Krieg unterstützen, zur Kriegspartei zu zählen. Weit über die Hälfte des deutschen Volkes wähnt sich in „Solidarität“ und ahnt wohl gar nicht ihre schleichend zunehmende Kombattantenschaft. („Gott schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden kann ich mich selber schützen.“, kann in diesem Zusammenhang als bitterste Ironie, nein eigentlich schon als süffisantester Zynismus gelten.)

        Wer nun aus seiner – strengen – Interpretation des Zusatzprotokolls zur Genfer Konvention von 1949 das Recht herauslesen wollte, diese – vermeintlichen und weitestgehend nicht-uniformierten – Kombattanten tätlich zu bekämpfen, etwa durch Gefangennahme oder ähnlich, möge bitte berücksichtigen, dass er damit nur im günstigsten Fall als oder zu einer Kriegspartei zählend und damit eventuell wünschenswert selbst unter die vorzügliche Behandlung als durch eben selbige Konvention geschützt betrachtet werden könnte. Wohl eher wird er – im Falle – der hier ungesetzlichen Gefangennahme und also Freiheitsberaubung halber verfolgt und – derzeit mutmaßlich hart – bestraft werden.

        (Die umgekehrte Vorgehensweise des Staates mit all seinen Exekutiven, zuvorderst der Polizei etwa auch bei Demonstrationen, vielleicht schon bald auch des Militärs im Innern, sind Beleg für die abweichende und herrschende Sichtweise, die schon im Frühjahr 2020 durch den franz. Staatspräsidenten verraten wurde.)

        Wenn wir aber hier der Kriegslogik folgen, dürfte es schwer werden, sich dem Krieg als Täter und also Krieger(!) gänzlich zu entziehen. Natürlich konnte man sich in diesem Land als Kriegsdienstverweigerer deklarieren und anerkennen lassen (meine für mich als Ossi wichtigste Beitrittshandlung 1990), nur ist man damit allein auch heute noch ein solcher?

        Nehmen wir ein zweifelsfrei positives Beispiel eines Verweigerers des Systems, der jüngst nun also auch zum tatsächlichen Kriegsdienstverweigerer aufstieg – in Wort und Tat -, kein Zentimeter diesem System. Mir fällt kein besser als Beispiel Geeigneter ein als der hiesige Blogbetreiber, der es mir im Falle anderer Selbstsicht nachsehen möge, ihn so und damit vor allem anerkennen wollend bezeichnet zu haben.

        Auch ich möchte mich diesem Krieg verweigern. Ich gehe noch ein Stück weiter, ich möchte diesen Krieg gern bekämpfen, am liebsten beenden. Dies mag gar keinen Unterschied zwischen Dennis Schneble und mir darstellen. Nur ich schaffe es nicht, mich dem System – und damit zwangsläufig auch dem Krieg – gänzlich zu verweigern, denn ich zahle wenigstens Steuern. Wahrscheinlich betreibe ich noch viel weiter gehende Unterstützung des System-Kriegs, so wie viele andere, was es aber auch nicht besser macht.

        Ich weiß z.B. gar nicht, wie ich keine Steuern zahlen sollte. Aufgrund meines geringeren Einkommens ist mein Steuersatz unter dem Mehrwertsteuersatz, letztere Steuer also meine größere Beigabe an die Kriegskasse. Kann es sein, dass ich gar nicht zur Kriegsdienstverweigerung fähig bin?

        Wenn dies stimmen wollte, dann könnte ich allein damit begründen, warum ich mich mit all den anderen Kombattanten – noch – in Nachsicht übe, ich bin doch auch einer von ihnen und kein Kriegsdienstverweigerer.

        Dennis, vielleicht musst Du nicht allein nach Montana …

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